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DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT (VELNIAS)

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IHR STEHT IN DEM RUF, EINE BESONDERS AUTHENTISCHE BAND ZU SEIN. WELCHE BEDEUTUNG HAT DER BLACK METAL FÜR EUCH? IST ES EINE LEBENSEINSTELLUNG ODER „NUR“ EINE MUSIKRICHTUNG, DIE IHR LIEBT UND SPIELT? WELCHEN EINFLUSS AUF EUER PRIVATLEBEN HAT DIESE MUSIK? ICH MEINE, IHR SEID JA AUCH „NORMALE“ MENSCHEN, DIE GEWISSERMASSEN DEN ZWÄNGEN DER GESELLSCHAFT UNTERWORFEN SIND, DIE ESSEN MÜSSEN, ARBEITEN, ETC…? Sofern uns dieser Ruf wirklich anhaftet, dann ist er auch durchaus, bei aller Bescheidenheit, gerechtfertigt. Zumindest dann, wenn man den Begriff „authentisch“ nutzt, um eine Band zu beschreiben, die aus vollster Überzeugung und absoluter Hingabe zu Werke geht. D. N. Slaughtercult ist für uns eine adäquate Möglichkeit, tiefstes Gedankengut sowohl musikalisch als auch lyrisch auszudrücken. Dadurch ergibt sich unweigerlich, dass sich unser gefestigter Charakter von Innen nach Außen wendet. Somit also unsere Lebenseinstellung die dunklen Farben darstellt, die durch eine extreme Musikrichtung verzerrte, blutige Bilder auf die Leinwand namens Leben zeichnet. Die „normale“ Seite unserer Existenz arbeitet, um zu Leben, bzw. um die „nicht normale“ Seite mit den grundlegenden Sachen des angestrebten Existenzstandards zu versorgen. Interaktion mit den Zwängen der Gesellschaft ist ein ungewollter Zustand, der sich leider nicht gänzlich vermeiden, aber doch zumindest auf ein Minimum reduzieren lässt. Wir leben für die Momente abseits der auferlegten Ketten der Gesellschaft. VERÄNDERT IHR EUCH, WENN IHR AUF DIE BÜHNE GEHT? NEHMT IHR EINE ANDERE PERSÖNLICHKEIT AN, WENN IHR CORPSEPAINT AUFLEGT UND ZU SPIELEN BEGINNT? WIEVIEL VON EUCH ALS „NORMALE“ WESEN STECKT IN EURER BÜHNENPERSÖNLICHKEIT, ODER SEHT IHR DA KEINE UNTERSCHIEDE? In der Tat wird der Montagepunkt der Realität bereits bei der Vorbereitung des eigentlichen Auftritts verschoben. Statt durch die Gedanken des Alltags Energien zu zerstreuen, wird eigentlich alles nur noch auf einen Punkt, auf eine Essenz fokussiert. Erst ein solcher, gebündelter Wille erhält die Kraft sich effektiv und wirkungsvoll zu entfalten. Unsere Bühnenpersönlichkeit ist ebenso Teil unseres wahren Selbst, wie der Teil, der zum Beispiel Vollzeit arbeiten geht. Es ist keine multiple Persönlichkeit, sondern lediglich eine Seite des Individuums. Es ist wichtig, auch in dieser Hinsicht eine Art Gleichgewicht zu finden – ein Träumer, der nur in Träumen lebt, ist in einer Scheinwelt gefangen. Lebt er stattdessen ebenso in der Realität, so kennt er den Unterschied, den Schmerz und das Verlangen nach seinen Träumen. Ergo wird er umso „voller“ Leben. Als Reflektion auf unsere „Bühnenwandlung“ bedeutet das, dass wir jedes Konzert als etwas besonders erachten. SIND MUSIK UND LYRICS UND DAS IMAGE EIGENTLICH GLEICHBEDEUTEND FÜR EUCH? IST ES EGAL FÜR EUCH, OB DIE LEUTE NUR EURE MUSIK GENIESSEN, ODER IST ES WICHTIG FÜR EUCH, DASS DIE BESCHÄFTIGUNG MIT D.N.S. TIEFER GEHT? Das Instrumentale ist ebenso wichtig für uns selbst wie das Lyrische. Alles andere, wer und wie intensiv sich eine Person mit der Band als solches befasst, liegt außerhalb unseres Einflusses. Allgemein wird eine Person, die sich mit der Musik und den Texten identifizieren kann, vermutlich eine intensivere Reaktion beim Hören der Stücke – live oder von „Band“ – erleben, als eine Person, die nur Wert auf einen Teil des Ganzen legt. Schlussendlich ist es jedem selbstüberlassen. ICH HABE MAL GELESEN, DASS IHR NS-BLACK METAL-TYPEN UND WOCHENEND-PARTY-METALLER GLEICHERMASSEN VERACHTET – KÖNNTET IHR ZU DIESEM STATEMENT ETWAS SAGEN? Ein Zitat aus einem unserer älteren Interviews, richtig? Sicherlich waren in dieser Aufzählung auch noch weitere Kategorien von Menschen aufgelistet. Für uns ist es absolut belanglos, welches Geschlecht, politische Gesinnung oder ethnischen Hintergrund eine Person hat. Es zählt das Individuum. Weiß dieses als solches uns zu beeindrucken oder zu faszinieren, dann ist wahrlich alles andere Nebensache. Die zwei erwähnten Kategorien gehören zu einer Sorte, die, einige Ausnahmen ausgeschlossen, ein absolutes dumm blökendes Herdenverhalten an den Tag legt. Black Metal war niemals ein Symbol von politischem Denken – es war okkult, satanisch, elitär und erhaben. Jede politische Bewegung hat ihre eigene Szene, ihre eigene Musikrichtung. Der ursprüngliche, traditionelle Black Metal ist definitiv nicht die Musikrichtung von NS Anhängern und sollte daher auch nicht prostituiert werden, bzw. sich als solches missbrauchen lassen. WORAN LIEGT ES, DASS IHR INNERHALB KÜRZESTER ZEIT EINEN DERARTIGEN KULTSTATUS IN DER SZENE BEKOMMEN HABT? Auch wenn Worte wie „Kultstatus“ in letzter Zeit öfter an unser Ohr gedrungen sind, so bekommen wir von der eigentlichen Rolle der Band im Underground nur bedingt etwas mit. Wir konzentrieren uns auf für uns wichtige Dinge, ohne dabei großartig nach links oder rechts zu schauen. Wir müssen nicht innovativ sein, wir machen das was unserer Vorstellung entspricht. Einigen wird das gefallen, andere wird es langweilen. Egal welchen Status sich D. N. Slaughtercult erarbeitet hat, dies ist nicht in kürzester Zeit geschehen, sondern im Verlauf vieler Jahre. Mit Bandgründung 1997 und dem ersten Kapitel „The Pest Called Humanity“ Ende der Neunziger blicken wir schließlich auf mittlerweile über eine Dekade „künstlerischer“ Aktivität zurück. IHR SEID JA NUN FEST IM UNDERGROUND VERWURZELT, ABER MAL HAND AUFS HERZ, WAS WÄRE, WENN PLÖTZLICH EIN GROSSES LABEL, WIE Z.B. NUCLEAR BLAST BEI EUCH ANKLOPFEN WÜRDE? Mit Sicherheit würden wir das Angebot evaluieren. Jeder Künstler strebt die Umsetzung einer Vision an. Mit Hilfe eines größeren Labels lässt sich dieses Ziel eventuell schneller erreichen. Wir wissen, dass wir auch ohne Probleme ein Album eigenständig veröffentlichen und vermarkten können. Dies hat zur Folge, dass wir nicht auf einen Labelvertrag angewiesen sind. Stimmen die Konditionen nicht mit unserem Vorstellungen überein, ist es egal von welchem Unternehmen der Vertrag kommt. IHR HABT JA –ÄHNLICH WIE BOLT THROWER- ALLE FÄDEN BEI D.N.S. SELBST IN DER HAND. WAS SIND DIE VOR – UND NACHTEILE DIESER ARBEITSWEISE? In der Tat gibt es Vor- und Nachteile. Es ist ab einem gewissen Punkt unheimlich zeitintensiv, alles eigenständig zu machen. Nicht umsonst gibt es Plattenfirmen, Booking Agenturen, Manager, und dergleichen mehr – eine Band mit allem Drumherum am laufen zu halten, ist eigentlich ein Vollzeitjob. Mit D. N. Slaughtercult haben wir von Jahr zu Jahr mehr Zuspruch bekommen. Dadurch konsequent auch mehr Arbeit – mehr Konzertangebote, mehr Bestellungen direkt über die Band, mehr Interviews, mehr Briefe/ E-Mails. Irgendwann muss man sich fragen, ob man seine Freizeit als Künstler lieber mit dem Einpacken von CDs oder am Instrument verbringt. Ob man lieber ein Buch liest oder stattdessen unbezahlten Rechnungen von unzuverlässigen Geschäftspartnern hinterherläuft. Wenn man sich nicht Hundertprozent auf dieses Selbstmanagement konzentrieren kann, bleibt der Fortschritt der Band auf der Strecke. Allerdings kann man ungefragt tun und lassen, was man will. Wenn wir uns für etwas entscheiden, dann wird es gemacht. Mit Abgabe des aktuellen Albums an War Anthem Records spüren wir nun, was uns vorher gefehlt hat und ebenso, was nun nicht mehr ganz so optimal ist. Zu bedenken bleibt, dass sich D. N. Slaughtercult in den letzten Jahren immer mehr Freiheit erkämpft hat und damit auch den Großteil des lästigen und nervenden Geschäfts abgegeben hat. Es zählt die Musik – einzig darauf sollte sich ein Künstler konzentrieren können – das ist der größte Vorteil. SCHÄTZT IHR NOCH ANDERE MUSIK ALS BLACK METAL? WENN JA, WELCHE UND WARUM? Wir sind anderen Musikrichtungen gegenüber nicht abgeneigt. Im Prinzip könnte es jede Richtung sein, sofern sie es vermag den Geist zu beflügeln. Allerdings befinden sich in unserer Sammlung dann doch eher nur Metal, Ambient, Neofolk und Klassik. IHR AÜSSERT EUCH IMMER WIEDER KRITISCH ÜBER BANDS, DIE DER SZENE NICHT MEHR TREU SIND. WER IST DENN BESONDERS „EHRLICH“ UND WER NICHT UND WARUM? ICH FINDE Z.B. DASS BANDS WIE IRON MAIDEN, DARKTHRONE ODER AUTOPSY WIRKLICH AUTHENTISCH SIND, DA SIE SICH IMMER TREU GEBLEIBEN SIND… Es ist nun mal schlichtweg Scheiße, viele Jahre in der Szene aktiv zu wirken, gar mit früheren Werken ganze Generationen zu prägen und zu beeinflussen und dann, kaum kommt der Erfolg in Rockstarallüren zu verfallen, oder sich auf und Abseits der Bühne zum Affen zu machen. Dabei reden wir auch nicht von Iron Maiden, Autopsy oder Darkthrone. Namen brauchen nicht genannt zu werden. Vermutlich wäre so mancher Fan schockiert über das Verhalten und die Forderungen der Band, die er vor der Bühne stehend, unwissend von dem was dahinter geschieht, abfeiert. Es geht einfach darum, dass sich Bands aufgrund des Erfolges absichtlich ändern, sei es um noch mehr Platten zu verkaufen oder um Magazinen zu gefallen. Erfolg ist kein Grund, um seine Wurzeln und Anfänge zu verraten, doch genau das passiert bei etlichen vor allem skandinavischen Bands. OBWOHL EUCH DER RUF VORAUSEILT, NICHT IMMER NETT MIT DER PRESSE UMZUGEHEN, SEID IHR DENNOCH RECHT BELIEBT (SIEHE Z.B. GROSSE MAGS, WIE DAS ROCK HARD) BEI DER DEUTSCHEN METALPRESSE. WAS DENKT IHR ÜBER DIE METALPRESSE? ICH BIN SELBER VOM LEGACY ZUM ONLINE MAG TERRORVERLAG GEWECHSELT. GLAUBT IHR ONLINE MAGS WERDEN IRGENDWANN DIE KLASSISCHEN HEFTE VOM MARKT DRÄNGEN? Nun, für den einen oder anderen mag es neu sein, aber ein Großteil der Magazine dient nicht zur Information sondern zur Manipulierung. Magazine sind ein Zahnrad in der Maschinerie des Musikgeschäfts. Wer hier noch an die Objektivität aller Redakteure glaubt, der irrt gewaltig. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen – doch warum schaffen es gewisse Alben in die Top 3 der Redaktionsbewertungen? Wo doch jeder Fan sagen wird, dieses und jenes Vorgängeralbum ist um ein vielfaches besser als das Aktuelle? Fakt ist, wenn ein Label genug auf den Tisch legt, ist selbst die Titelseite käuflich – egal ob die Band bekannt ist, oder nicht. Es stinkt einfach gehörig in den oberen Ebenen der Szene. Bands, Festivals, etc. werden absichtlich klein gehalten, um nicht die Existenz der vermeintlich Größeren zu gefährden. Eventuell sind dies auch Gründe für deinen Abschied vom Legacy. Wie auch immer, es schweift etwas von der eigentlichen Frage ab. Sofern sich jemand entsprechend mit der Band befasst, stehen wir gerne Rede und Antwort. Mit dem Rock Hard ist es etwas anderes. Bis auf das aktuelle Album „Saldorian Spell“ waren wir immer selbstständig. D.h. die Resonanz, die wir von Magazinen bekommen haben, war absolut ehrlich. Der eine oder andere Redakteur vom Rock Hard hat uns bereits zu dieser Zeit unterstützt, einfach aus dem Grund, dass er das, was die Band macht, zu schätzen wusste. Dies sind die Ausnahmen, die ein wenig Licht in den faulen Morast der Szene bringen. Diese Ausnahmen stellen die Essenz, die Musik, in den Vordergrund. Diese Ausnahmen sagen „hey aus geschäftlicher Sicht verdient diese Band keine Doppelseite in der kommenden Ausgabe“ doch sie setzen sich dafür ein und ermöglichen somit einer relativ unbekannten Band mehr Medienpräsenz. Online Magazine sind da allgemein vermutlich anders. Hier müssen keine Gehälter und Druckkosten bezahlt werden, lediglich die Webserver kosten ein paar Euro jährlich. Somit benötig man auch keine Werbeeinnahmen von Plattenfirmen und Vertrieben. Man ist also eher unabhängig. Doch leidet so manches Onlinemagazin am Selbstprofilierungswahn selbst ernannter Redakteure. All zu oft heißt es leider aus Zeitgründen bei beiden Magazin-Arten ein Album nur halb oder jedes Stück nur kurz anspielen, um ein Review zu verfassen. Kurzum – Online Magazine werden das klassische Heft ebenso wenig verdrängen, wie das E-Book das normale Buch – zumindest nicht in den kommenden Jahren. IN LETZTER ZEIT MUSSTEN IMMER WIEDER METAL VERANSTALTUNGEN AUSFALLEN, WEIL SICH KEINE TICKETS VERKAUFTEN. WORAN LIEGT DASS? IST DIE „KRISE“ SCHULD? SIND ES DIE PREISE? DIE BILLINGS ZU ÖDE? ODER WAS GLAUBT IHR? Als ehemaliger Mitarbeiter eines doch recht bekannten Magazins mit hoher Auflage hast Du vermutlich ebenso wie wir selbst, bzw. so wie jede andere aktive Band auch Einblick in Bereiche der Musikszene, die ein normaler Konzertbesucher nicht hat. Aus aktuellem Anlass nehmen wir unser letztes Konzert, das Dark Ashen Hereafter Festival, in München. 4 Underground Bands, inklusive D. N. Slaughtercult als „Headliner“. Aufgrund der Clubgröße waren die Eintrittskarten auf 222 limitiert. Das Konzert war ausverkauft. Veranstalter, Bands und Publikum zufrieden. Schauen wir zurück auf den Januar – ein abgesagtes Festival mit international angesagten Bands und als offizieller Headliner Immortal. Analysieren wir diese Situation genauer. Auf der einen Seite haben wir also ein Undergroundkonzert, auf der anderen eins von den in letzter Zeit immer häufiger zu findenden Mega-Events. Im Underground haben wir in der Regel unabhängige Bands, die sich selbst managen, bzw. auch bereit sind, Abstriche bei ihren „Forderungen“ zu machen, nur um mal hier und da mit dieser und jener Band zu spielen. Dann haben wir das massenkompatible auf Umsatz getrimmte Musikgeschäft mit horrenden Gagen, Rockstarallüren, und niederen Formen von Erpressung. Nicht umsonst haben wir bereits zuvor geäußert, dass die „Szene“ ein stinkender Morast ist. Dieser Zustand wurde über einen längeren Zeitraum herangezüchtet und wird nun hoffentlich kollabieren. Erst wenn Veranstalter nicht mehr auf jede noch so übertriebene Forderung eingehen, erst dann wird sich etwas an den Preisen ändern. Erst dann, wenn wieder reguläre Clubkonzerte möglich sind, um ansatzweise die Kosten einer Headlinerbuchung zu decken, wird eine gewisse Normalität einkehren. IHR SPIELT JA ÖFTER MAL IM AUSLAND – WIE SIND DIE REAKTIONEN DORT? WO KOMMT IHR AM BESTEN AN UND WO SPIELT IHR AM LIEBSTEN? Es herrscht bei jedem Konzert eine allgemein gültige Formel. Die ersten Reihen bilden eine solide Wand von wirklichen Die Hard Fans, dann folgen die Reihen der „die Band ist gut, aber ich will kein Blut abkriegen“ Fraktion und dahinter die vermutlich Skeptischen und Unschlüssigen, die noch nicht wissen, wo wir einzuordnen sind. Die Ausmaße dieser drei Kategorien sind je nach Land natürlich variabel. D.h. in Deutschland können wir eher mit einer „größeren“ Anzahl von Leuten rechnen, die mit unseren Veröffentlichungen vertraut sind und weder „Blut“ noch „Teufel“ fürchten. Dennoch waren und sind die Auslandskonzerte ebenso wichtig und lehrreich – zumal steht für uns 2010 noch das ein oder andere Land an, in dem wir zuvor noch keine Auftritt hatten. IHR HABT NIE VERSUCHT, IN DEN VORDERGRUND ZU STELLEN, DASS IHR EINE SÄNGERIN HABT, GLAUBT IHR NICHT DENNOCH, DASS DIES EIN FAKTOR IST, WARUM VIELE LEUTE ERSTMALS AUF EUCH AUFMERKSAM WERDEN? Dieser Fakt wird sich niemals leugnen lassen. Natürlich spielt Onielar auch einen Faktor im Bekanntheitsgrad D. N. Slaughtercults. Umso wichtiger war es uns Anfangs niemals eine Geschlechterreduzierung in den Vordergrund zu stellen. Doch letztendlich wird hoffentlich niemand den Werdegang von D.N. Slaughtercult einzig aus diesem Grund verfolgen. Personenkult ist definitiv nicht unsere Sache. Schließlich stehen wir als eine geschlossene Einheit auf der Bühne und nicht als Soloprojekt. Zumindest in den Anfangstagen hat niemand gewusst, wer für den Gesang verantwortlich ist. Rezensionen haben stets allgemein die markante, charakteristische Stimme hervorgehoben. Fakt ist: Onielars Gesang hat definitiv einen Widererkennungswert. Wenn der Hörer bereits eine Band am Gesang erkennen kann, dann spricht das definitiv für diese Stimme.

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