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ELUVEITIE (CHRIGEL)

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HALLO CHRIG, WILLKOMMEN ZURÜCK IN DEUTSCHLAND. DIE ERSTEN SHOWS SIND BEREITS GELAUFEN, HABT IHR EUCH SCHON MIT DEN ANDEREN BANDS AKLIMATISIERT? Auf jeden Fall! Mit PRIMORDIAL sind wir ja eh gut befreundet, HEIDEVOLK kennen wir auch schon eine Weile und mit NEGURA BUNGET haben wir auch vor einigen Jahren mal einige Shows gespielt. Die Welt ist klein und somit ist das also kein Ding! Alles super! ZULETZT HABE ICH EUCH BEI DER NECKBREAKER’S- TOUR GESEHEN UND AUCH DAVOR WIE DANACH WART IHR LIVE NICHT GERADE UNTÄTIG. WIE HABT IHR ES EIGENTLICH GESCHAFFT, ZWISCHEN DEN GANZEN SHOWS NOCH DAS ALBUM KLAR ZU MACHEN? Was das Songwriting betrifft, geht das bei uns eigentlich immer recht schnell. Bevor ich mit dem eigentlichen Songwriting beginne, mache ich mir schon ein Bild von dem Gesamtwerk. Ich weiß also schon vorher, wohin es gehen und wie es ungefähr klingen soll. Ich habe den Weg schon vor meinem inneren Auge, quasi. Auch wieviele Songs es werden sollen, was für Songs wo und wie platziert werden etc. pp. Erst dann arbeite ich an den einzelnen Tracks und dann meistens aber mit einem grausamen Druck, denn das Studio wird immer schon gebucht, sobald ich das Konzept zusammen habe. Dann feile ich einen Monat an einem Song und merke dann auf einmal, dass die restlichen gut 13 oder 14 in derselben Zeit fertig werden müssen! Dann schlafe ich oft ziemlich wenig, haha… aber gut, so ist das halt bei mir. Eigentlich hasse ich das und will es beim nächsten Album anders machen, aber irgendwie klappt das nie. Die anderen haben auch schon den Glauben daran verloren, dass ich das jemals schaffen werde! Aber irgendwie arbeiten wir unter Druck am besten, von daher wurde auch dieses Album in den 2 Monaten vor dem Studio-Termin geschrieben und dieser ging von August bis November. UND DANN GINGS EBEN MIT DARK TRANQUILLITY AUF TOUR, ANSCHLIESSEND KAM DIE USA, SÜDAMERIKA UND NATÜRLICH DIE 70.000T OF METAL-KREUZFAHRT… DABEI LASSEN SICH ANDERE BANDS AUCH MAL DREI, VIER, FÜNF JAHRE ZEIT ZWISCHEN DEN ALBEN. KOMMT BEI EUREM PENSUM NICHT AUCH EINE ART BURN OUT-GEFAHR AUF? Einige von uns waren sicherlich schon mal an dem Punkt, an dem man denkt, dass erstmal nichts mehr geht. Aber dann schlafen wir einige Tage mal richtig und weiter gehts! Bislang pendelt sich das bei uns glücklicherweise recht schnellt wieder ein. ABER ALS EIN RESULTAT DES GANZEN HATTE ANNA (MURPHY, VOCALS & DREHLEIER) BEI DER TOUR IM HERBST MIT EINER ARM-VERLETZUNG ZU KÄMPFEN… ICH HOFFE, SIE IST WIEDER RICHTIG FIT! Ja, das ist sie erfreulicherweise! Sie hatte nach der Studio-Zeit eine schwere Sehnenscheidenentzündung, der Arm war quasi gelähmt. Das kommt auch daher, dass dieses Album, was die Drehleier betrifft, das bislang anspruchsvollste Werk ist. Es ist echt heftig, was sie da spielen musste. Dazu wurden die letzten Lines, die sie zu spielen hatte, erst einen Tag vor der Aufnahme komplettiert, so dass sie über Wochen nur den ganzen Tag nur am einstudieren und aufnehmen war. Krasse Sache und eine deutliche Überbelastung in der Zeit! Aber jetzt geht es ihr wieder gut! STICHWORT KREUZFAHRT! DIESES EVENT IST JA RECHT UNGEWÖHNLICH FÜR METAL. WIE HABT IHR DIESE REISE ERLEBT? Och, eigentlich war das ein schöner Urlaub. Das ging vier Tage und wir mussten nur 2 Shows spielen. Die restliche Zeit konnten wir richtig ausspannen, was wir auch wirklich nötig hatten! Am 2. Tag z.B. hatten wir keinen Gig und ich habe bis kurz vor 11Uhr gepennt, weil dann bald das Frühstücks-Buffet schliesst. Kurz was gegessen – wieder ins Bett und bis 17Uhr gepennt – raus, kurz zum Salat-Buffet, eine geraucht, wieder ins Bett und bis Mitternacht gepennt – mit einem Freund aus einer anderen Band auf 2 Gläser Rotwein getroffen, wieder ins Bett und bis fast nächsten Mittag weitergeschlafen. Das war echt klasse!! NUN ABER ZUR AKTUELLEN TOUR: DIE IST JA MIT EINER EXTENDED SHOW IN OBERHAUSEN GESTARTET. WIE HABEN DIE FANS DEN LANGEN TAG ÜBER DURCHGEHALTEN? Erstaunlicherweise ganz gut. Es ist schon heftig, dass die Leute noch immer da stehen, wenn wir am Ende dran sind. Ehrlich, ich würd das kaum schaffen. Die in den ersten Reihen stehen da ja teils wirklich von Beginn an und bleiben da, bis wir durch sind. Unglaublich, das ging um 3Uhr los und wir gingen gegen 23Uhr auf die Bühne. Respekt, ich würde das wohl nicht schaffen! Ja, es lief sehr gut und die Fans hatten Spass! NUN DIE KLASSISCHE FRAGE NACH DER SETLIST. IHR HABT JA EINIGE NEUE SONGS, U.A. „THE SIEGE“, SCHON IM VORFELD LIVE GETESTET… HAT SICH DABEI BEREITS DER EIN ODER ANDERE FAN-FAVE HERAUS KRISTALLISIERT? Von vorneherein wollten wir auf jeden Fall viele neue Songs spielen, weil wir selbst voll auf die neue Platte stehen! Wir haben sogar überlegt, einfach überhaupt keine Ansagen zu machen, sondern das Album in einem durch zu zocken! Diese Idee haben wir aber dann doch wieder verworfen. Die Auswahl der Songs war dann recht intuitiv, halt was wir dachten, was am besten ankommen würde. AUCH HABT IHR MITTLERWEILE DEN EINEN ODER ANDEREN SOGENANNTEN „MUSS-SONG“, Z.B. „INIS MONA“. SCHEINT EUCH ABER NICHT ÜBER ZU SEIN… Das ist richtig, gerade dieser Song ist eigentlich sowas von über mittlerweile. Den haben wir seit 2008 auf jeder Show gespielt! Klar, die Fans verlangen diesen Song! Letzten Sommer haben wir während der Proben einfach mal versucht aus Spass „Inis Mona“ rückwärts zu spielen, weil der uns so über war und wir irgendwas machen mussten! Aber live macht uns der Track dann doch auch weiterhin genausoviel Spaß, wie die anderen auch! Sonst versuchen wir schon, nicht jeden Abend genau das gleiche Set zu spielen. Wir haben uns einige Sachen überlegt, die wir schnell mal eintauschen können. Dazu haben wir fast alle Songs mal wieder hervorgeholt, z.B. auch von „Spirit“. Das hat schon Spass gemacht! MUSST DU EIGENTLICH MANCHMAL INNERLICH GRINSEN, WENN DIE FANS VERSUCHEN, AUCH DIE GALLISCHEN TEXTE MITZUSINGEN? Ich finde das großartig und wir schätzen das ungemein. Wenn wir gallische Songs spielen, können das viele sogar richtig gut mitsingen. Und hier geht das vielleicht ja auch noch, aber wir waren mal in Brasilien und auch Indien und da war ich echt baff! Die haben die Texte fast 1:1 mitgesungen! Ich dachte echt, dass ich im falschen Film bin! Unglaublich, wirklich! BEI DEN TOURNEEN HABT IHR EUCH JA STETIG HOCHGEARBEITET UND SPIELT NUN ALS HEADLINER BEIM PAGANFEST. MUSST DU MANCHMAL SELBST STAUNEN, WIE SCHNELL ES IN DEN LETZTEN JAHREN AUFWÄRTS GING? Nein, gar nicht… wirklich nicht! Das soll nun nicht arrogant klingen, aber als ich die Band vor nun bereits 10 Jahren gegründet habe, war von Anfang klar, dass es was ernstes ist und sich die Leute, die sich anschließen, klar sein müssen, dass das sehr harte und viel Arbeit bedeutet! Es soll hart und fleissig gearbeitet werden, um so weit zu kommen, wie es mit dieser Musik eben möglich ist! Und das ist quasi unsere Band-Philosophie. Immer arbeiten, kämpfen und weiter vorwärts gehen! Klar kann man nicht wissen, in welcher Weise und wie schnell man vorankommt. Man kann einfach nur versuchen, sein Ding so gut wie möglich zu machen. Man muss dran bleiben, aber es gibt natürlich keine Garantie und das ist auch schön so! So geht man Schritt für Schritt voran und erlebt diese dann auch ganz bewusst! MIT HEADLINER-STATUS KANN MAN SICH AUCH MAL BANDS FÜR EINE TOUR AUSWÄHLEN. WIE WÜRDE DEINE TOUR AUSSEHEN? Das ist gar nicht mal so einfach und hier in Europa ist das wieder anders als in den USA z.B.. Da fahren wir schon länger Headliner-Touren und können uns das Billing wirklich etwas zusammenbauen. Das ist aber auch recht schwierig, weil der persönliche Geschmack in der Band sehr vielseitig ist. So würden unsere jeweiligen Lieblingsbands auf einer Tour wohl kaum funktionieren. So versuchen wir immer eine Art Konsens an Bands zu finden, die sowohl uns persönlich gefallen und auch auf einer Tour funktionieren. In der Schweiz haben wir aber seit letztem Jahr unser eigenes Festival, welches sich einfach „Eluveitie & Friends“ nennt. Wir hatten diese Idee schon lange und wolltne halt ein Metal-Festival gestalten, welches sich nicht auf einen Stil festlegt, sondern einfach aus befreundeten Bands besteht. Wir laden Bands ein, mit denen wir befreundet sind oder auch mit denen uns etwas verbindet. Dieses Mal hatten wir u.a. CORONER, KORPIKLAANI und POWERWOLF dabei, also wirklich eine bunte Mischung! Auch dieses Jahr wird es wieder eine gute Mischung geben! WIE WÜRDE EINE LIVE-SHOW MIT UNBEGRENZTEN IDEEN UND BUDGET BEI EUCH AUSSEHEN? Wirst Du ja gleich sehen, haha! Aber wir mögen es eigentlich recht simpel. Wir waren noch nie so auf irgendwelche großen Bühnenelemente oder sowas aus. Wir kommen natürlich und so, wie wir halt sind, auf die Bühne. Ich habe auch kein extra Bühnenoutfit, sondern bin da oben genauso wie jetzt auch. Das zählt auch für irgendwelche Show-Geschichten. Nach unserem Geschmack geht es halt um die Musik, denn damit wollen wir sie überzeugen und nicht mit irgendwelchem Schnickschnack. Klar, wir haben ne nette Lichtshow, um das Ganze noch zu unterstreichen, aber das war es dann auch! Wir machen Musik und kein Theater und deswegen sind die Leute ja auch da! ANKNÜPFEND AN DIE TOUR-FRAGE: MIT WEM WÜRDEST DU GERNE MAL ARBEITEN/SPIELEN, WENN DU DIE FREIE WAHL, TOT/LEBENDIGE KÜNSTLER, HÄTTEST? Wenn‘s auch ums Optische geht, würd ich gerne was mit Amy McDonald machen. Die höre ich wirklich recht oft. Aber die erste Wahl würde PADDY KEENAN sein. Das ist ein irischer Folk-Musiker, der in den 70ern mit seiner Band „The Bothy Band“ recht bekannt war. Das ist meine absolute Lieblingsband. Keenan gilt auch heute noch als einer der besten Uilleann Pipe-Spieler (irischer Dudelsack)! Mein großes Vorbild! WENN DU ALS BANDGRÜNDER UND CHEF ZURÜCKBLICKST, FREUT ES DICH ZU SEHEN, WIE DEINE IDEE ZUM PROJEKT UND DANN ZUR BAND WURDE, DIE SICH, AUCH WAS DIE MUSIKER SELBST ANGEHT, NUN GROSSARTIG ENTWICKELT? BIST DU STOLZ? Ja, irgendwie schon (grinst nachdenklich…) Wenn ich mir alleine Anna anschaue… ich bin ein gutes Stück älter als sie. Ich bin nun 37 und sie so 22, könnte also ihr Vater sein. Als ich sie kennenlernte, hatte sie gerade erst mit dem Drehleier-Spiel begonnen. Da war sie noch ein scheuer Teenie, so 16 Jahre alt, die noch nicht so wusste, wo es mit ihr hin geht. Ich habe sie in die Band geholt, weil ich dachte, dass es gut dazu passen würde. Und da hat sie erst ein halbes Jahr gespielt, aber ich hab so das Feuer gespürt. Und mittlerweile ist sie zu einer Vollblut-Musikerin geworden. Ja, da spürt man schon so etwas wie väterlichen Stolz… MACHT ES DIESE ENTWICKLUNG FÜR EINEN LEICHTER, MEHR ZUZULASSEN ALS BANDLEADER UND SONGWRITER? Das ist eine sehr natürliche Entwicklung, die jetzt erst so richtig in Fahrt kommt. Bis vor dem letzten Album habe ich eigentlich komplett alles alleine geschrieben und arrangiert. Zum letzten Album entwickelte sich dann verstärkt die Zusammenarbeit mit Ivo, einem unserer Gitarristen. Beim aktuellen haben wir dann wirklich sehr intensiv zusammengearbeitet. Das kam dann von ganz alleine und ich denke, dass Ivo diese Zeit vielleicht einfach für sich gebraucht hat, um sich zu entfalten. Er ist mein absoluter Lieblingsgitarrist, auch ausserhalb der Band. Ich war schon sein größter Fan, als ich ihn damals gefragt habe, ob er mitmachen möchte. Er war damals in einem Black Metal-Projekt aktiv, welches ich klasse fand. Sowohl vom spielerischen als auch was das Songwriting angeht. Wirklich Oberhammer! Und schon damals hat er sich hier und damals an ELUVEITIE-Songs versucht, was aber noch nicht so klappen wollte. Vielleicht war diese Black Metal-Schiene noch zu tief drin. Bei dem einen gehts schneller, beim anderen dauerts. Und so brauchte er seine Zeit, um auch als Komponist in die Band zu wachsen. Und die Zusammenarbeit bei den aktuellen Songs war einfach der Oberhammer. Z.B. war ich bei einem Song an einer Stelle, wo ich eigentlich genau wusste, wie es weitergehen sollte, es aber irgendwie nicht ausdrücken konnte. Da hab ich Ivo angerufen und gefragt und eine Viertelstunde später kam ne Email mit einem Riff von ihm und das passte sofort perfekt! Unglaublich! WARUM GLAUBST DU, DASS DIESE FOLK-RICHTUNG IN DEN LETZTEN JAHREN SO ERFOLGREICH GEWORDEN IST? Gute Frage, häufige Frage. Ich denke einfach, dass es eine Entwicklung ist, wie bei jeder anderen im Metal auch. Als ich die Band gegründet habe, gab es eine derartige Folk Metal-Szene noch gar nicht. Und ich ging auch nicht an die Sache mit der Absicht eine solche unbedingt zu gründen. Ich wollte einfach meine beiden musikalischen Leidenschaften kombinieren… Death Metal und keltische Folk-Musik. Kurz darauf fing dieses Pagan Metal-Ding, oder wie man das nun nennen mag, plötzlich an zu boomen. Warum? Keine Ahnung! Ich denke, dass es ganz natürlich ist, dass sich neue Strömungen in einer Musik-Richtung entwickeln. Da passiert immer wieder, dabei werden einige populär, andere dafür weniger. Ich erinnere mich noch ans Ende der 80er, als Death Metal so langsam nach oben kam. Das war total neu und anders. Da gab es im Metal Hammer ein Review der ersten OBITUARY-Platte, in dem man meinte, wie anders und extrem und eigen und bla bla bla das ganze wäre. Und nun ist „Slowly we rot“ einer der Death Metal-Platten überhaupt und damals wollte dann pötzlich jeder Death Metal spielen und tausende Bands entstanden. Die ersten Jahre hat dann jeder jeden kopiert und alle haben gleich geklungen. Dann kamen ATHEIST, die mehr Prog reinmixten. NOCTURNUS bauten dann als erste Keyboards mit ein. Das ging ja erst auch überhaupt nicht. Aber es wurde nach und nach sehr vielseitig. Und ähnlich sehe ich das beim sogenannten Folk Metal. Da entwickeln sich auch mehr und mehr Strömungen. Musik ist halt organisch und lebt. Das ist ja das schöne daran! WIE DU SCHON SAGTEST, GIBT ES AUCH DIESES JAHR EIN ELUVEITIE-FESTIVAL UND AUCH AUF ANDEREN WERDET IHR SPIELEN. WAS STEHT NOCH WEITER AUF DEM PLAN FÜR DIE NÄCHSTE ZEIT? Ja, wir werden evtl. noch einen weiteren Clip machen. Aber da steht noch nichts fest. Aber natürlich wird es noch viele Shows geben. Festivals, von denen noch die ganze Zeit mehr rein kommen. Dann natürlich weitere Club-Touren, die aber terminlich und von den Orten her noch nicht fix sind. Aber das geht bestimmt noch bis in den nächsten Sommer, 2013 dann, weiter… wir haben als sicher noch 15 Monate vor uns! UND DANN… 6 Monate Pause… das haben wir uns nun fest vorgenommen! Ok, never say never… bei uns weiss man nie. Aber wir haben uns gesagt, dass wir nach diesem Tour-Zyklus, der sehr intensiv wird und uns über die ganze Welt führen wird, eine Pause machen. Das wird auch gesundheitlich sonst wirklich zu heftig… Wenn das durch ist, wollen wir ein halbes Jahr mal nichts machen… keine Show, keine Platte nichts. Einfach mal ausschlafen! ABER JETZT ERSTMAL DIE HEUTIGE SHOW! Jawoll!

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