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ENSLAVED (GRUTLE KJELLSON)

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HEY GRUTLE, BEVOR WIR ÜBER DAS NEUE ALBUM SPRECHEN, KURZ ZUM VORGÄNGER “AXIOMA ETHICA ODINI”. MIR KOMMT ES NICHT WIE ZWEI JAHRE VOR SEIT DIESEM WERK. SO PRÄSENT IST ES NOCH IMMER… WANN HAT DIE ARBEIT AM NEUEN ALBUM BEGONNEN? Mhm, wir fingen so im Februar letzten Jahres an, erste konkrete Ideen zu sammeln. Die wurden dann zu “Storm of Memories”. So hat der Songwriting-Prozess gut 3 – 4 Monate nach dem Release von “Axioma Ethica Odini” begonnen. Für uns schien das bereits richtig zu sein… Ich meine, warum sollte man nicht weiter machen, wenn man bereits neues Material hat? Auch wenn das letzte Album noch bei vielen Leuten, wie auch Dir, noch aktuell ist. Das freut uns natürlich! WIE SO OFT BEI EUCH KOMMT ZU ERST DIE FRAGE NACH DER BEDEUTUNG DES TITELS “RIITIIR”, WELCHE LT. INFO IN ETWA “RITUALE” SEIN SOLL… “Riitiir” ist ein selbst erdachtes Wort von Ivar und mir und soll sinngemäß “Rituals of Man” bedeuten und steht für die ureigensten Instinkte und Werte des Menschen! Die Kreation des Wortes ist natürlich von der nordischen Mythologie und deren Schreibweise inspiriert. So haben wir mit einigen Ideen herumgespielt, die am ehesten den gedachten Sinn wiedergeben könnten und damit auch das lyrische Konzept des Albums unterstreichen. UND DIESES HAT SICH WIE GENAU ENTWICKELT? Wir haben uns die verschiedenen Mythologien und Kulturen der Welt angeschaut. Indisch, griechisch, römische, nordische… alle haben sich unabhängig voneinander entwickelt und doch haben sie viele Gemeinsamkeiten. So werden überall Gottheiten der Natur verehrt. Diese haben alle ähnliche Eigenschaften und sind an sich auch gleich, haben bloß in den verschiedenen Mythologien unterschiedliche Namen. So haben die Menschheit doch eine Art gleiches Bewusstsein, auch wenn sie geographisch und auch zeitlich gesehen eine komplett andere Herkunft und so eigentliche keinerlei Schnittstellen hatten. So ist der Tenor dieses Albums, dass die Menschheit trotz unterschiedlichster Herkunft und Kulturen eigentlich eine große Gemeinschaft ist. Natürlich ist dieses grundlegende Bewusstsein durch die moderne Gesellschaft, technische Entwicklungen, Kriege und organisierte Religionen über die Jahre sehr torpediert worden. Aber ich glaube tief in uns steckt das noch immer, auf jeden Fall auf einer metaphysischen Ebene. WIE BEWUSST IST DIES DEN HEUTIGEN MENSCHEN NOCH? WIE SEHR MUSS MAN UNS AN DIESE URSPRÜNGE ERINNERN? Man muss die Menschen mehr und mehr daran erinnern, wo sie herkommen. Nur noch wenige sind sich ihrer kulturellen Herkunft wirklich bewusst. Heutzutage werden andere schnell kritisiert und auch angegriffen. Dabei wissen die meisten nicht einmal wirklich, wer sie selbst sind. Man bekommt von anderen eine Meinung und ein Verhalten auferlegt, was natürlich einfacher ist, als sich über sich selbst Gedanken zu machen. Das ist halt ein großes Problem, denn wenn man jemand anderes für seine Art kritisiert, sollte man erstmal bei sich selbst schauen und sich selbst kennen. Und wenn man sich selbst kennt, versteht man auch den anderen viel besser. Und daran muss man die Leute mehr und mehr erinnern! ALS TEASER FÜR DAS ALBUM HABT IHR “THOUGHTS LIKE HAMMERS” ONLINE GESTELLT UND DAZU AUCH EIN LYRIK-VIDEO ERSTELLT. DIE TEXTE SIND WIEDER RECHT PHILOSOPHISCH AUSGEFALLEN. WIE SCHWIERIG IST ES, DABEI DIE RICHTIGEN WORTE ZU FINDEN, DASS SOWOHL DER GEWÜNSCHTE AUSDRUCK BLEIBT, ABER DIE VERSTÄNDLICHKEIT NICHT VERLOREN GEHT? Ivar und ich verfassen die Texte quasi auf drei Ebenen. Erstmal ist es wichtig, was die Worte für uns selbst bedeuten. So haben die Texte zwar keinen versteckten Sinn, aber schon eine Message, die vor allem Ivar und ich verstehen. Dann versuchen wir die Sprache so offen zu halten, dass die Hörer noch selbst für sich etwas interpretieren können. Wir wollen keine Meinung vorgeben. Hört man die Worte, soll man für sich selbst überlegen können, was sie für einen bedeuten und was man daraus mitnehmen kann. Und zuletzt versuchen wir Worte zu finden, die einigermaßen verständlich sind. So können Fans, die nicht unbedingt in die Tiefe der Texte gehen wollen auch noch mit den Songs richtig mitgehen. FIEL DIE WAHL AUF “THOUGHTS LIKE HAMMERS”, DA ES EH DER OPENER IST ODER HAT DIESER TRACK EINE BESONDERE BEDEUTUNG? Der Song ist vom Aufbau des Albums und auch vom Aufbau als Song selbst ein mehr als sinniger Opener. Daher dachten wir uns, dass es auch logisch wäre, diesen als ersten Song als Vorgeschmack zu veröffentlichen. Früher hätte man Single dazu gesagt, hahaha… Das Label sah das genauso also haben wir das auch so umgesetzt! SEIT DEN ANFÄNGEN BIST DU MIT IVAR DER KERN VON ENSLAVED. SEIT GUT 10 JAHREN BESTEHT ABER GENERELL EIN KONSTANTES LINE-UP, BEI DEM SICH BESONDERS HERBRAND LARSEN (KEYBOARD) MEHR UND MEHR EINBRINGT UND DAS SICHERLICH NICHT NUR MIT CLEANEN VOCALS? Über die Jahre haben sich bestimmte Rollen eingespielt. So schreiben Ivar und ich die Texte. Ivar bringt den Großteil der Riffs ein. Wir beide produzieren dann mit Herbrand das Album und Herbrand und ich erarbeiten die Vocal-Arrangements. Das hat sich über die Jahre so eingespielt und funktioniert wirklich gut! Wir respektieren uns gegenseitig sehr und kennen die Stärken der anderen. So greift das alles gut in einander! Und es wird mit jedem Album besser. Jeder kennt seinen Part und so gibt es keinen Krach, aber natürlich konstruktive Diskussionen! ERREICHT MAN SO AUCH, DASS MAN DEN ROTEN FADEN IN DEN SONGS NICHT VERLIERT? SEIT JAHREN HABT IHR AUCH EINEN ORDENTLICHEN PROG-EINSCHLAG UND TEILS RECHT KOMPLEXE ARRANGEMENTS… Natürlich hat jeder seine eigene Herangehensweise. Ivar bringt die Riffs und wenn Herband und ich dazu die Vocal-Lines erarbeiten, gibt es natürlich eigene Ideen, wie man was besser kombinieren kann, wenn man wo was ändert. Vor allem bei den Rehearsals, aber auch mal noch im Studio kommt so was vor. So wird hier mal noch ein Riff etwas angepasst, dort noch ein anderer Sound integriert. Normalerweise versuchen wir natürlich die Songs komplett zu haben, wenn wir ins Studio gehen. Aber wir sind immer offen, wenn sich noch bessere Ideen ergeben. Der andere kann ja genauso recht haben mit seiner Meinung, wie du es auch von dir denkst. Ich meine, dass wir besonders gut darin sind, auch dem zweiten Gedanken eine faire Chance zu geben! Wir sind ja erwachsene Musiker, die vernünftig miteinander arbeiten können. Und dieses Mal hat unser Sound-Engineer im Studio auch noch einige gute Beiträge zur Produktion mit eingebracht. So hatten wir dieses Mal sogar vier Meinungen! Und das war ganz gut. Wir drei arbeiten schon lange eng zusammen, so kann eine vierte und frische Sicht auch mal sehr hilfreich sein! Es gab zwar keine einschneidenden Änderungen mehr im Studio, aber auch Feinheiten können sehr wichtig sein! GERADE BEI SO VIELSCHICHTIGER MUSIK WIE EURER GIBT ES NATÜRLICH UNTERSCHIEDLICHSTE FAN-MEINUNGEN. IN WIE WEIT HABEN DIESE EINFLUSS AUF EUER SONGWRITING? Mhm… keine! Ich meine, das wäre nicht fair uns selbst und damit der ganzen Band gegenüber! Wir machen Musik, die uns selbst gefällt und gefallen soll. Wir setzen Ideen um, wie wir uns das vorstellen. Das wichtige ist ja, dass uns die Musik, die wir machen auch selbst gut gefällt. Und ich denke genau das wissen auch die Fans zu schätzen. Welcher Fan will den immer wieder das gleiche Album? Das wäre nicht fair ihnen gegenüber und vor allem nicht für uns selbst. Eine Band entwickelt sich, wie die Menschen dahinter auch und auch wie die Fans für sich. Also nein, wir machen nur das, was wir wollen und womit wir happy sind. Nur so können wir auch gute Songs machen! Und der Erfolg gibt uns recht! IHR HABT NUN MITTLERWEILE GUT 20 JAHRE ALS BAND AUF DER UHR. IN DIESER ZEIT HABT IHR EINIGE MEILENSTEINE, NICHT NUR IM EXTREMEN METAL, VERÖFFENTLICHT. VIELE FANS HATTEN DAMALS ALLERDINGS IHRE SCHWIERIGKEITEN MIT “ELD” (1997). RÜCKBLICKEND ERSCHEINT MIR DIESES ALBUM ABER RICHTUNGSWEISEND FÜR EUREN JETZIGEN SOUND… Ja, an die Entstehung von “Eld” kann ich mich noch sehr gut erinnern. Wir hatten so einige Ideen, die zu diesem Zeitpunkt wirklich neu und für unseren Sound recht ungewöhnlich waren. Wir überlegt wirklich, ob wir das auch so machen sollten, haben uns aber dann gesagt ‘Fuck it, wir finden das gut also machen wir das auch!’ Und die Reaktion auf diese Platte waren wirklich sehr kritisch, hahaha. Aber über die Jahre haben viele Fans den Zugang zu diesem Album gefunden. Besonders mit der Sicht von heute. Und Du hast recht, mit “Eld” haben wir zum ersten Mal die Scheuklappen abgelegt und somit ist des sicherlich ein Meilenstein für uns. Weitere wichtige Punkte sind natürlich “Frost” (1994), welches uns zum ersten Mal richtige Tourneen in Europa und auch den USA ermöglichte… “Below The Lights” (2003) steht quasi für den Beginn einer neuen ENSLAVED-Ära, nachdem wir mit “Monumension” ein wenig die Orientierung verloren hatten. Das war zwar nicht das erfolgreichste Album von uns, aber für die Entwicklung sehr wichtig. Ja, und dann ist natürlich “Axioma Ethica Odini” noch zu nennen! ERLÄUTER DOCH BITTE KURZ DIE SITUATION BEI “MONUMENSION”. Wir saßen da einfach komplett zwischen den Stühlen. Viele Leute mögen das Album und auch wir standen dazu, sonst hätten wir es nicht veröffentlicht. Rückblickend gesehen, würde ich es vielleicht nicht unbedingt neu machen wollen und auch nicht sagen, dass ich es schlecht finde. Aber man merkt schon, dass einfach der rote Faden fehlt und wir nicht so richtig wussten, wohin uns der Weg führen sollte. Wir hatten viele gute Ideen, aber haben es nicht geschafft, diese in die richtigen Bahnen zu leiten und wirklich auf den Punkt umzusetzen. ALSO GIBT ES KEIN ALBUM ODER SONG, DIE DU IM JETZIGEN LINE UP GERNE ÜBERARBEITEN WÜRDEST? Was getan wurde, ist getan und daran sollte man nichts rückwirkend verändern. Wir spielen natürlich auch alte Songs live und versuchen diese dann auch angemessen rüber zu bringen. Aber am Song selbst sollte man nichts verändern. Zumal das auch den Songs selbst nicht gerecht wird, denn außer Ivar und mir weiß ja keiner, was in uns vor ging, als die Musik damals entstand. Das macht auch die Entscheidung in Sachen Setlist nicht leicht. Es gibt Songs aus z.B. 1993, bei denen Ivar und ich zwar wissen, wie man sie spielt. Aber die anderen Jungs können sich nicht so hineinversetzen wie wir und dann so die Seele hineinbringen, die der Track bei der Entstehung innehatte. Daher muss man genau schauen, welche Songs man auch ansprechend live umsetzen kann mit dem heutigen Line Up! ZURÜCK ZU “RIITIIR”. AUCH DAS ARTWORK IST WIEDER SEHR BEEINDRUCKEND. WIE STEHEN DIE HÄNDE ALS MOTIV ZUM KONZEPT DER SONGS? Als Künstler für das Artwork haben wir seit “Monumension” Truls Espedal. Er versteht sehr gut, was wir mit unserer Musik ausdrücken wollen und bringt großartige Ideen mit! Er malt seine Werke immer, während er unsere Songs hört und wenn’s nur Demo-Versionen sind. Ich denke, das Bild passt wieder sehr gut zum Album und zeigt schön, dass man auf seine eigenen Hände also auch Taten schauen soll! AUCH DIESES MAL SIND DIE SONGS NICHT GERADE DIE KÜRZESTEN… WIE WIRKT SICH DIES AUF DIE GESTALTUNG DER LIVE-SETLIST AUS? Nicht die gerade die kürzesten… gut gesagt, haha! Aber ja, das ist nicht so leicht. Wir haben uns vorgenommen, dass wir im ersten Turn der Tour so 4 Songs, also das halbe Album, spielen wollen. das nimmt dann mit gut 30 – 35 Min. fast das halbe Set ein. Und dann schauen wir, wie das funktioniert und tauschen evtl.. Ähnlich haben wir das mit “Axioma” gemacht. Da haben wir eigentlich jeden Song nach und nach live probiert und geschaut, welche Kombination am ehesten funktioniert. So werden wir das dieses Mal auch machen. Dann müssen wir natürlich schauen, welche Songs wir noch dazu nehmen. Aber das wird sich auch dieses Mal wieder zeigen, wenn es ernst wird, haha! GIBT ES SCHON TOUR-PLÄNE? Nichts definitives, aber wir werden schauen, dass wir noch bis zum Frühling etwas auf die Beine stellen! (Mittlerweile steht die Europa-Tour für März/ April 2013, Anm. d. Verf.) GERADE BEI KONZEPT-ALBEN, WIE EUREN, WÄRE EINE KOMPLETTE LIVE-UMSETZUNG SICHERLICH AUCH MAL INTERESSANT… Nein, über solche Dinge haben wir nicht nachgedacht. Gerade wenn es ein neues Album ist, welches auch gut 70 Minuten gehen kann und die Leute die Songs noch nicht so gut kennen, dürfte dies nicht so unbedingt sinnvoll sein. Wir bringen lieber einzelne neue Songs mit ein. Aber wer weiß, vielleicht gefällt uns diese Idee in einigen Jahren doch mal. Man weiß ja nie! WIE STELLST DU DIR EINE PERFEKTE LIVE-SHOW VOR, HÄTTET IHR KEINE BUDGET-GRENZEN? Unlimitiertes Budget… ho ho… das würde das volle Programm geben: Animationen, Projektionen, Statuen, Tänzerinnen, Kämpfer und Krieger… volles Theater-Aufgebot. Aber leider haben wir das Budget nicht… Aber wenn z.B. Wacken das zahlen würde… dann würden wir das sicher gerne annehmen, haha! STICHWORT WUNSCH: MIT WEM, TOT/LEBENDIG, WÜRDEST DU GERNE MAL ARBEITEN, HÄTTEST DU DIE MÖGLICHKEIT? Geddy Lee (RUSH) am Bass, so dass ich nicht selbst ran muss…. Robert Fripp (KING CRIMSON) an der Gitarre…. Robert Plant (LED ZEPPELIN) oder Ian Gillan (DEEP PURPLE) an den Vocals und Jon Lord (DEEP PURPLE) am Keyboard. Die Liste ist lang, haha! WAS MACHT EIGENTLICH DAS SCHAF, DASS IHR VOR EINIGEN JAHREN GEFANGEN HABT? (VOR EINIGEN JAHREN HABEN IVAR UND GRUTLE EINEM NORWEGISCHEN POLITIKER, DER MUSIK-DOWNLOADS LEGALISIEREN WOLLTE, EIN SCHAF VON DER WEIDE GEKLAUT UND DIES FÜR YOUTUBE GEFILMT) Ach, ich glaube das ist irgendwo als Weihnachts-Braten geendet, oder so! Ich habe aber nichts mehr davon gehört. Aber es war ganz schön fix auf Beinen also hat es vielleicht noch eine Weile gelebt, haha. ZUM ENDE ZU EINEM ERNSTEN THEMA: DER BREIVIK-FALL HAT AUCH AUSSERHALB NORWEGENS NIEMANDEN UNBETROFFEN GELASSEN. MÖCHTEST DU EINIGE WORTE DAZU SAGEN? Eine große Schattenseite des Internets. Limitierte, aber ungefilterte Informationen kombiniert mit einem psychotischen Geist erzeugen sehr abstrakte Ideen. Ich will dem Internet nun nicht die Schuld für das Ganze zuweisen. Aber man kann nur hoffen, dass nicht noch mehr Leute sich von einigen ungefilterten Informationen, die im Internet verbreitet werden, derart beeinflussen lassen. Die größte Gefahr in unserer Zeit ist, dass andere Menschen solche Leute verehren. Ein ungebildeter, unintelligenter Geisteskranker sollte keinen Einfluss auf andere Menschen haben. Hoffentlich hat kein Mensch den Eindruck, dass man durch solch niedere Aktionen irgendeinen sinnvollen Einfluss auf das Leben und die Welt haben könnte. Ich hoffe, dass dies nicht passiert. Im Grunde passt auch hier die Message des Albums. Wenn die Menschen viel mehr über sich selbst wüssten und sich selbst viel bewusster sehen, dann könnten viele schlimme Sachen vermieden werden. Man sollte aus den Geschehnissen lernen und versuchen sich nicht auf die Gehirnwäsche anderer einzulassen. Dieser Mann hat dies leider nicht geschafft! VIELEN DANK FÜR DAS INTERVIEW!

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