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ENSLAVED (GRUTLE)

LANGE WAREN DIE NORWEGER NICHT MEHR AUF DEUTSCHEN BÜHNEN. DAS SOLL SICH MIT DEM NEUEN ALBUM „ISA“ NUN ENDLICH ÄNDERN. SÄNGER GRUTLE VERRIET MIR MEHR ÜBER DAS NEUE WERK, ÜBER DEN TRIBUTE-GIG FÜR BATHORY UND APFELKORN… HI, WIE LÄUFTS? ICH HABE GEHÖRT, DASS IVAR HEUTE NICHT KANN? Soweit ist alles gut hier. Ja, Ivar muss auf eine Beerdigung. Alte Leute sterben halt, so ist es eben. DEMNÄCHST KOMMT EUER NEUES WERK „ISA“ IN DIE LÄDEN. ICH HABE LEIDER NUR WENIGE INFOS DAZU. VIELLEICHT KANNST DU ZUERST MAL ERKLÄREN, WAS ES MIT DEM ALBUM-TITEL AUF SICH HAT. „Isa“ ist eine Rune des Futhark-Alphabets. Es steht für Eis, Kälte und Erstarrung. Wasser ist ja flüssig, aber Eis hat eine feste und starre Substanz. Diese bewahrt und schützt vor Veränderung. Diese Rune ist eine sehr starke, fast die stärkste, die es gibt. Zudem symbolisiert sie Stolz und auch Gefahr. Es ist sehr gefährlich mit „Isa“ umzugehen. Und das passt sehr gut zu uns und unserem Album. Es ist sehr gefährlich… (lacht) GEHT ES IN DEN LYRICS WIEDER UM NORDISCHE MYTHEN? Richtig. Ich selbst habe aber nur zwei bzw. drei Texte beigesteuert. Es geht um die nordische Mythologie und wie ich sie interpretiere. Zusätzlich beschäftige ich mich mit dem Thema „Mikrokosmos/ Makrokosmos“ und alles darum herum. Ivar hat die anderen Texte geschrieben und da geht es überwiegend um die Mythen und Magie der Runen. Aber ich versuche nicht seine Ideen und Intentionen zu erklären. Das sollte er besser selbst machen. ALSO KEINE WIRKLICH NEUE THEMEN? Nein, es geht alles von der gleichen Grundlage aus hervor. Aber dieses Thema gibt so viel her. Man kann es von so vielen Seiten betrachten und so viele neue und andere Dingen entdecken. Das gibt genug Stoff für sehr viele Texte. IHR HABT GERADE EIN VIDEO ZUM TITELSONG GEDREHT. WAS KÖNNEN WIR ERWARTEN? Es gibt zwei verschiedene Seiten bzw. Locations in dem Video. Zuerst ist da dieses alte Haus, eines der ältesten hier in Bergen. Wir kennen den Besitzer des Gebäudes, daher bot sich das an. Dann sind wir hinauf in die Nähe eines Berg-Plateaus gezogen. Dort gibt es einige sehr imposante Natur-Schauspiele. Einerseits wunderschön, andererseits auch sehr bedrohlich. Da haben wir direkt an einem Gebirgsfluss gedreht. Man sieht u.a. wie jemand vom Strom hinfort geschwemmt wird. Dann sind da verschiedene Leute, die Runen-Yoga praktizieren, genauer gesagt „Isa“-Yoga und auch das „Isa“-Zeichen darstellen. Dazu dann natürlich einige Band-Shots. Das ganze kommt sehr eindrucksvoll und fast bedrohlich rüber. Es ist wirklich richtig gut geworden. Aber da passieren auch so viele kleine Dinge. Einzelheiten und verschiedene Schichten, die man so gar nicht alle wiedergeben kann. Man muss es halt sehen. IHR WART FÜR DIE AUFNAHMEN WIEDER BEI PYTTEN IM GRIEGHALLEN-STUDIO. DORT WURDEN SCHON VIELE LEGENDÄRE ALBEN AUFGENOMMEN. WAS MACHT DIESE KOMBINATION SO BESONDERS? Na ja, erst mal ist es hier in Bergen, was für uns und viele andere Bands hier natürlich überaus ideal ist. Zudem kennen wir Pytten schon sehr lange. Er kennt sich mit nordischen extremen Bands sehr gut aus und weiß, wie diese Musik zu klingen hat. Da ist die Kommunikation zwischen Band und Produzent natürlich sehr einfach. Wenn wir Ideen haben, weiß er sofort, was mir meinen und kann das schnell umsetzen. Da muss nicht erst groß diskutiert werden. Aber vielleicht werden wir beim nächsten Album in ein anderes Studio gehen. Manchmal tun „frische Ohren“ der Musik vielleicht doch ganz gut. Mal schauen. Aber wir sind mit dem Ergebnis auf alle Fälle voll zufrieden! Ich meine, es gibt sicherlich immer Dinge, die man im Nachhinein verändern möchte. Das bezieht sich vor allem auf den Endmix, aber man hat ja auch nicht alle Zeit der Welt, um ein Album an den Start zu bekommen. WIE TEILT SICH DAS SONGWRITING ZWISCHEN DIR UND IVAR AUF? Ivar schreibt die ganze Musik. Er und ich schreiben dann die Lyrics. IHR HABT AUCH DIESMAL WIEDER NEUE LEUTE IN DER BAND. Richtig, seit dem letzten Album sind Herbrand Larsen für die Keyboards und Backing-Vocals und Cato Bekkevold für die Drums dabei. Arve ist ja schon länger bei uns an der Gitarre. IST DANN HERBRAND AUCH FÜR DIE CLEANEN VOCALS ZUSTÄNDIG? Zum Teil. Zum Teil aber auch ich selbst. Dann hat noch ein Freund von uns bei zwei Songs einige cleane Vocals beigesteuert. Aber zum Großteil machen das Herbrand und ich. Und ich selbst bin halt wie immer auch für die normalen Vocals zuständig. IN WIEWEIT BEZIEHT IHR DIE NEUEN IN EUER SONGWRITING MIT EIN? Na ja, Ivar schreibt die Musik und die meisten Arrangements. Wenn wir dann zusammen kommen, bringen die anderen sicherlich noch vereinzelt Ideen mit. Aber den Großteil macht Ivar schon alleine. IHR HATTET ÜBER DIE JAHRE SCHON EINIGE WECHSEL IM LINE-UP. WIE ZUFRIEDEN SEIT IHR MIT DEM JETZIGEN? Sehr. Was soll ich auch anderes sagen? (lacht). Nein, das sind alles wirklich sehr gute Musiker und wir kommen super miteinander aus. Wir sind ja nun schon seit einiger Zeit in der Zusammensetzung beisammen. Und vor allem nimmt diesmal keiner Drogen, das ist noch ein großer Vorteil (lacht) IHR SEIT JA BEKANNT DAFÜR, DASS IHR IMMER OFFEN FÜR EXPERIMENTE SEIT. IST ES SCHWER DABEI DAS EIGENTLICHE ZIEL IM AUGE ZU BEHALTEN UND SICH NICHT IN EXPERIMENTEN ZU VERLIEREN? Mhm, die Leute sehen und bezeichnen uns als experimentierfreudige Band. Dabei machen wir gar nicht so viele Experimente. Das ist eigentlich alles ganz normal für uns. Vielleicht stimmt was nicht in unseren Köpfen oder so, hehe. O.k., auf früheren Alben wollten wir sicherlich auch mal zwanghaft neue Einflüsse mit einbringen. Aber mittlerweile kommt das alles ganz natürlich aus uns. Da das alles von selbst kommt, denken wir auch gar nicht so genau darüber nach und können uns auch so nicht in dem ganzen verlieren. Das wichtigste ist uns eine erkennbare Entwicklung. Das bezieht sich aufs Songwriting und auch aufs spielerische. Und vor allem soll das ganze zuerst uns selbst gefallen. ZUDEM IHR JA IMMER NOCH SEHR VIELE OLD-SCHOOL ANTEILE IN IHRER MUSIK HABT. Ja, aber vor allem Journalisten schreiben ja gerne über das ungewöhnliche. Wie gesagt, ist es das für uns gar nicht mal. Wir machen das ja schon seit Jahren. Und wie Du schon richtig sagst, haben wir immer noch eine Menge an Old-School-Elementen in unserer Musik. Black Metal, Thrash Metal. Vor allem die Riffs klingen zum Teil sehr nach Destruction. Aber in letzter Zeit geht ja ein regelrechter Boom über den Kontinent. Es ist ja regelrecht ein Trend, dass man ungewöhnlich ist und Experimente in seine Musik einfügt. Da stürzen sich die Schreiberlinge natürlich drauf. Aber die erkennen gar nicht die Vielseitigkeit unserer Musik. Die hören die Scheibe vielleicht zwei oder drei mal und müssen sich davon eine Meinung bilden. Da fällt denen halt gleich auf, dass wir vielleicht einige ungewöhnliche Passagen haben. Der Rest fällt denen gar nicht so auf. Aber das ist o.k. für uns. IHR HABT ZU DIESEM ALBUM AUCH DAS LABEL GEWECHSELT. WIESO HABT IHR OSMOSE PRODUCTIONS NACH ALL DEN JAHREN VERLASSEN? Wir brauchten einfach den Wechsel. Wir waren für über zehn Jahre bei Osmose und irgendwie klappte das alles nicht mehr so. Man braucht einfach Leute, die hinter einem stehen und alles für den Erfolg der Band tun. Da müssen jüngere und enthusiastische Leute an den Start. Osmose war zum Schluss einfach zu faul und unmotiviert. Es gab keinerlei Promotion oder Werbung für uns. Sie haben einfach kaum mehr was getan. Darunter hat auch der Vertrieb gelitten, so dass es für einige Leute echt schwer wurde, unsere Platten zu bekommen. Nun sind wir beim norwegischen Label Tabu Rec.. Alleine das ist schon ein Vorteil für die Kommunikation. Wir haben fast täglich Kontakt und bereden, wie wir ENSLAVED immer weiter voran bringen. Die Leute sind sehr motiviert und haben für unsere Scheibe auch einen guten Vertrieb gefunden. Man wird das Album also wirklich in den Läden bekommen können. Bislang ist echt alles bestens. Der Vertrag geht über dieses Album, enthält aber eine Option für zwei weitere. WANN GEHT’S AUF TOUR? Oh, wir haben große Pläne für die anstehende Tour. Dieses Jahr werden wir noch ein paar Gigs hier in Norwegen spielen und im Frühjahr nächsten Jahres geht’s dann richtig durch ganz Europa. Der erste Gig außerhalb von Norwegen wird im Januar in England sein und ab Mitte Februar geht’s dann wirklich durch ganz Europa. Das werden dann fast 40 Konzerte sein. Später geht’s dann auch nach Amerika. Dort wird das Album etwas später über Candlelight Rec. erscheinen. Wir werden wahrscheinlich im Juni oder Juli rüber fliegen und dort einige Gigs spielen. EUCH GIBT ES JA SCHON SEIT GUT 14 JAHREN. WAS SIND HEUTZUTAGE EURE EINFLÜSSE. MEHR IN ÄLTERER MUSIK ODER AUCH IM MODERNEREN? Mhm, meistens hören wir Bands aus den 70ern. Wir entdecken diese Dekade immer wieder neu. Dort gibt es eine Menge wirkliche gute und progressive Bands, die wir erst nach und nach für uns erschließen. Da gibt es noch so viel zu entdecken. Aber auch vereinzelte neuere Bands interessieren uns. Ich habe mir gerade vor einer Stunde erst die neue CD von WHITE WILLOW gekauft. Eine sehr interessante norwegische Band. Ivar hört auch einige neuere Sachen, wie NEUROSIS und THORNS. Und dann gibt es noch diese Progressive Rock Band namens ANEKDOTEN. Die kommen aus Schweden. Ivar und ich sind sehr große Fans von ihnen. OPETH sind auch eine sehr gute Band. Aber überwiegend höre ich Musik aus den 70ern. Letztens war ich erst bei einem Gig von RUSH in Stockholm. Das war sehr genial. ALSO SIND EURE EINFLÜSSE GAR NICHT MAL IM FRÜHEN BLACK & DEATH METAL, WIE MAN ANNEHMEN KÖNNTE. Nicht wirklich. Ich meine, als wir anfingen, waren wir sicherlich von Bands wir CELTIC FROST, BATHORY, DARKTHRONE und MAYHEM beeinflusst. Oder auch deutsche Bands wie SODOM und DESTRUCTION waren wichtig für uns. Wir hören diese Bands auch immer noch. Aber nur die wirklich guten, die damals den extremen Metal geprägt haben und wirkliche Meilensteine veröffentlicht haben. Ich beschäftige mich gar nicht mehr so viel mit neueren Bands und Veröffentlichungen. Die besten Scheiben wurden schon geschrieben. Da kommt in dem Genre nicht mehr viel Neues. Ich meine, es gibt sicherlich Bands, wie KHOLD, die ihre Sache schon ganz ordentlich machen. Aber das ist alles nur „o.k.“ und ganz nett. Es haut mich aber nicht wirklich vom Hocker. IHR WART JA BEI DEN ANFÄNGEN DER NORWEGISCHEN EXTREM-METAL SZENE DABEI. IST DER SPIRIT VON DAMALS IMMER NOCH VORHANDEN UND GIBT ES ETWAS ÄHNLICHES BEI DEN NEUEREN BANDS? Es gibt so ungefähr 50 Leute von damals, die diesen Spirit immer noch in sich tragen. Wenn wir uns treffen, ist es immer noch wie damals. Man versteht sich untereinander. Und das ist immer noch sehr inspirierend für alle von uns. Für jeden einzelnen. Bei den neueren Bands ist das etwas anders. Das ganze ist wie ein Zyklus. Was CELTIC FROST und BATHORY für uns damals waren, sind nun wir oder Bands wie EMPEROR und SATYRICON für die heutige Generation. Wir selbst nennen das „die zweite und dritte Generation des extremen Metal“. Das Problem ist einfach, dass den neuen Bands einfach die Kreativität fehlt etwas Eigenes zu kreieren. Kopieren kann jeder, dass ist echt nicht schwer. Aber das ist auch einer der Gründe, warum ich kaum neue Bands höre. Ich höre mir z.B. lieber die echten EMPEROR an, als eine Kopie. WIE GESAGT, SIND BATHORY EINE GROSSE INSPIRATION FÜR EUCH… Nicht nur für uns. Für jeden, wirklich jeden, hier in Norwegen und der frühen extremen Szene. BEIM „HOLE IN THE SKY“-FESTIVAL GAB’S JA EINEN TRIBUTE FOR QUORTHON. Richtig. Ivar ist ja der Manager des Festivals und einer der Mitarbeiter kam mit der Idee dieses Tribute-Gigs. Dann hat Ivar zuerst Samoth (ZYKLON, ex-EMPEROR) und Bard „Faust“ Eithun (Ex-EMPEROR) angerufen. Sie wollten halt alle wichtigen Old-School Leute dabei haben. Da wurden halt dann noch Abbath (Ex-IMMORTAL), Apollyon (AURA NOIR, Ex-CADAVER), Satyr (SATYRICON), Gaahl (GORGOROTH) und Nocturno Culto (DARKTHRONE) kontaktiert. Alle haben sofort und ohne Zögern zugesagt. Alle fanden diese Idee klasse und wollten unbedingt mit machen! Das waren wirklich eindrucksvolle 35 Minuten. Ivar und Samoth haben halt Gitarre gespielt, Faust an den Drums und Apollyon war am Bass und hat auch bei „Equimanthorn“ gesungen. Ich habe dann bei „Call from the Grave“ gesungen, Satyr hat „Raise the Dead“ übernommen, Nocturno war bei „Total Destruction“ am Mikro, Abbath hat sich „Enter the eternal Fire“ ausgesucht und Gaahl hat das ganze dann mit „A fine Day to die“ vollendet. Das Feeling auf der Bühne war echt überwältigend. Der Spirit, der uns alle zu dem gemacht hat, was wir heute sind, war allgegenwärtig. Alle waren wie im Rausch. Das war „ein Moment für die Geschichtsbücher“, wie man so schön sagt. Das ganze wurde auch mit einer Kamera mitgeschnitten, aber soweit ich weiß, wurde es noch nicht bearbeitet und ob es irgendwann auf DVD rauskommt, weiß ich auch noch nicht. IHR SEIT NUN SO LANGE UNTERWEGS. HABT IHR SCHON EINE VORSTELLUNG, WO EUCH DER WEG HINFÜHRT? Puh, auf jeden Fall werden wir weiter machen. Und bei uns weiß man nie, was kommt. Gerade das ist ja das aufregende bei ENSLAVED. Wir wissen selbst nie wohin uns der Weg als nächstes führt. Auf jeden Fall wollen wir weiter Musik machen. Alles andere kommt von selbst. WENN MAN SO LANGE IN EINER BAND SPIELT, KÖNNTE MAN DOCH IRGENDWANN MAL RAUS WOLLEN UND WAS ANDERES MACHEN. Ivar und ich arbeiten gerade an einem Nebenprojekt. Dort spielen wir traditionelle norwegische Musik. Da sind auch Jazz-Einflüsse mit drin. Pytten spielt Bass. Das ganze wird aber überhaupt nichts mit Metal zu tun haben. Das wird was ganz anderes, was richtig seltsames, selbst für uns. Wir wollen irgendwann auch ein Album aufnehmen. Aber im Moment stehen ENSLAVED an erster Stelle, aber vielleicht klappt es ja in drei oder vier Jahren. AUCH DA SPIELST DU JA WIEDER MIT IVAR ZUSAMMEN. WIE KOMMT MAN NACH ALL DEN JAHREN IMMER NOCH SO GUT MITEINANDER AUS. MENSCHEN ENTWICKELN SICH JA SCHLIESSLICH EHER SELTEN IN DIE GLEICHE RICHTUNG. Ivar und ich hängen ja auch nicht immer zusammen. Wir sehen uns alle paar Tage mal und telefonieren sonst meistens nur. Wir versuchen da eine gesunde Mischung zu finden. Wenn man zu oft zusammen hängt, kann das sicherlich irgendwann nach hinten los gehen. Klar, wenn wir für ein Album proben, Songs schreiben oder uns auf die Tour vorbereiten, hängen wir oft zusammen. Aber sonst eher nicht so viel. Wir versuchen halt ein gutes und gesundes Mittelmaß zu finden. Aber wir kennen uns schon so lange, das klappt schon gut. IHR HABT JA EINE GROSSE FANGEMEINDE IN DEUTSCHLAND… Ja, will ich hoffen, dass die immer noch da ist und Ihr uns nicht vergessen habt. KEINE CHANCE. IHR WART ABER LANGE NICHT MEHR HIER. VIELLEICHT HAST DU ZUM SCHLUSS EINIGE WORTE FÜR EURE DEUTSCHEN FANS. Vor allem möchte ich los werden, dass wir es wirklich sehr bedauern, dass wir in den letzten Jahren nicht bei Euch spielen konnten. Das lag nicht an uns. Es gibt da eine Menge mieser Leute, die uns alle möglichen Steine in den Weg gelegt haben. Da sind vor allem einige sehr unfähige Booking-Agenturen zu erwähnen, die wirklich alles dafür getan haben, dass keine Tour mit uns zustande kommen konnte. Die Umstände waren echt unmöglich! Und ohne zu übertreiben, ist Deutschland auf dieser Tour mit unser wichtigstes Land. Wir haben bei Euch viel wieder gut zu machen. Ihr habt echt großartige Fans, die uns immer unterstützt haben. Wir wissen das wirklich zu schätzen und wollen Euch davon etwas wieder zurück geben! Ach ja, und bitte bitte bitte…. gebt uns diesmal keinen Apfelkorn. Das ging letztes Mal ja gar nicht. Mir war so schlecht damals und das Zeug hat voll ekelig geschmeckt. Wir bevorzugen Strohrum! Also, wenn das hier ein Veranstalter liest: Bitte Strohrum bereit stellen, keinen Apfelkorn!

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