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LEAVIN’ SOHO

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WE SAY: HEY LIEBE DAMEN UND HERREN – BOYS & GIRLS – FREUNDE DER LAUTSTÄRKE UND DER BEATS! – MIT DIESEN WORTEN BEGRÜSSEN DIE FÜNF SYMPATHISCHEN JUNGS AUS DER NÄHE VON HAMBURG DIE BESUCHER IHRER HOMEPAGE. FÜR ALL DIE, DIE LEAVIN’ SOHO NOCH NICHT KENNEN, WIRD ES NUN ALLERHÖCHSTE ZEIT, DENN DIE JUNGEN TALENTE SORGEN FÜR VIEL SPASS, ABWECHSLUNG UND GUTE LAUNE! IHRE BALLADEN RÜHREN DAS HERZ UND IHRE ROCKIGEN SONGS SORGEN FÜR EIN KRIBBELN IN DEN FÜSSEN, SO DASS MAN EINFACH NUR NACH AUF DIE TANZFLÄCHE SPRINGEN WILL UM ABZUGEHEN. UND NUN DARF ICH VORSTELLEN: DENNIS HINTZE – GUITAR / VOICE SVEN SCHNEIDER – GUITAR / VOICE TIM LAUKS – DRUMS / PERCUSSION CHRISTIAN QUERIN – BASS / PIANO / VOICE DANIEL EICHWALD – VOICE / PIANO GEGRÜNDET HABEN SICH DIE FÜNF INDIE ROCKER ENDE 2007 UND SIND SEITDEM FÜR MICH NICHT MEHR WEGZUDENKEN. IM SOMMER SPIELEN SIE NEBEN GRÖSSEN WIE MANDO DIAO, POLARKREIS 18, EISBRECHER, 4LYN UND DEN TRASHMONKEYS AUF DEM DEICHBRAND-FESTIVAL IN CUXHAVEN. MAN DARF ALSO GESPANNT SEIN, WAS SIE UNS IN ZUKUNFT NOCH SO BIETEN WERDEN. AM 23.05.2009 TRAF ICH LEAVIN’ SOHO VOR IHREM AUFTRITT IM ALADIN IN BREMEN. DURCH DIE ENTSPANNTE UND NETTE ART DER JUNGS KONNTEN WIR LOCKER PLAUDERN UND HABEN AUCH VIEL GELACHT. WIE GEHT’S EUCH? Sven: Super, wir haben richtig Bock und freuen uns auf unseren Auftritt. SEID IHR SCHON SEHR AUFGEREGT? Dennis: Es geht, also wir sind kurz vor dem Auftritt schon nervös, aber das gibt einem dann auch den gewissen Kick, wenn man dann auf der Bühne steht. FÜR ALLE DIE EUCH NOCH NICHT KENNEN, WER SEID IHR UND WAS MACHT IHR? Dennis (lacht): Wir sind Leavin’ Soho aus Stade und machen Indie Rock n Roll mit verschiedenen Einflüssen wie zum Beispiel von Mando Diao. Christian: Aber ich würde sagen, wir sind trotzdem ganz eigen und bewahren unseren Stil. Dennis: All unsere Inspirationen, sei es durch Musik, oder Erlebnissen aus dem Alltag packen wir zusammen und dadurch ergibt sich unser ganz persönlicher Sound. Dazu kommt, dass wir uns allesamt super verstehen und die Chemie einfach stimmt und ich denke das merkt man auch, wenn man uns auf der Bühne sieht. Christian: Es ist uns sehr wichtig natürlich und authentisch zu klingen. WIE HABT IHR ZUEINANDER GEFUNDEN? Sven: Das darf man eigentlich gar nicht erzählen. Dennis: Daniel und ich haben zuvor schon in einer gemeinsamen Band gespielt, welche auch ganz gut lief, aber sich leider auflöste, da sich die anderen Mitglieder mehr auf ihre Berufe konzentrieren wollten. Da uns aber nicht zum Aufhören zumute war, haben wir nach neuen Leuten für ein gemeinsames Projekt gesucht. Sven kannten wir bereits, da er schon ein Paar Auftritte in der Nähe von Hamburg hatte. Eines Tages kontaktierte er mich dann über Myspace und unser anschließendes Treffen zeigte, dass er gut in die Band passen würde. Tim lernten wir auf einer Jamsession kennen. Nun fehlte und nur noch der Bassist und ein Proberaum dies ergab sich, als Sven den Chris total betrunken auf einer Party traf und dieser mit beidem dienen konnte. Das war sehr praktisch. Sven: Es passt auch sehr gut, da wir musikalisch gesehen alle in etwa auf dem gleichen Stand sind. IM JULI SPIELT IHR AUF DEM DEICHBRAND FESTIVAL IN CUXHAVEN. IST DIES EUER GRÖSSTES FESTIVAL? Sven: Ja, das wird erstmal das Größte sein und wir freuen uns riesig am gleichen Tag wie Mando Diao spielen zu dürfen. Von der Startzeit sind wir wohl auch ziemlich dicht an Sugarplum Fairy und ich glaube, es wird ziemlich cool. Dennis: Natürlich ist das Deichbrand etwas ganz besonderes für uns, aber wir spielen auch gerne in kleinen Clubs. Die Musik, der Spaß und die Energie zwischen uns und dem Publikum sind uns einfach am wichtigsten. Wenn wir spielen, versuchen wir die Leute zu animieren, so dass der Funken überspringt und wir die Leute mit unserer Musik berühren und die Stimmung rüber kommt. Tim: Gerade bei „Say Hey“ macht es besonders viel Spaß, die Leute zum Mitsingen zu bringen. WAS IST DAS FÜR EIN GEFÜHL, MIT SOLCHEN GRÖSSEN WIE ZUM BEISPIEL MANDO DIAO AUF DEM GLEICHEN FESTIVAL ZU SPIELEN? Christian: Das ist auf jeden Fall eine sehr große Ehre. Wir haben uns das hart erarbeitet und freuen uns schon unheimlich. Sven: Aber realisieren werden wir das glaube ich erst, wenn wir auch wirklich dort spielen. Ich denke dafür, dass wir Newcomer sind und noch nicht mal ein Plattenlabel haben, ist das ne gute Leistung. Tim: Jetzt geht man da noch locker mit um, aber wenn die dann erstmal vor einem stehen, ist das bestimmt schon sehr krass. DAFÜR, DASS IHR EUCH ERST 2007 GEGRÜNDET HABT, SEID IHR SCHON GUT DABEI. WIE MACHT IHR DAS? Dennis: Wir haben immer an uns gearbeitet und viel dafür getan. Es ist uns wichtig, dass wir uns verbessern und auch weiterentwickeln. Wenn wir zum Beispiel auf einem Band Contest gewonnen haben, floss das Geld in wichtige Anschaffungen für die Band. Zudem versuchen wir immer unsere Zeit bestmöglich zu nutzen und sind dabei immer äußerst selbst kritisch. Tim: Das denke ich muss man aber auch sein. Dennis: Es ist auch sehr wichtig, dass man zu dem steht was man tut und das machen wir. BENUTZT IHR DAS GELD, WOVON WIR JA AUCH NICHT VON GROSSEN MENGEN SPRECHEN, AUSSCHLIESSLICH FÜR DIE BAND? Sven: Bei unserer EP spenden wir 10 Prozent der Einnahmen an die Kinderkrebshilfe. Das war uns sehr wichtig. DAS IST COOL! Sven (lacht): Wir sind keine reichen Musiker, falls das jetzt so rüber kommt, so ist es nicht, aber uns ist es einfach wichtig, dass auch noch ein guter Zweck dahinter steckt. Die Musik ist mehr unser Hobby. WAS MACHT IHR BERUFLICH? Sven: Christian arbeitet in der Schiffsausrüstung, Daniel bei der Post, Dennis ist Taxifahrer, Tim ist Chemikant und ich bin technischer Zeichner. WIE OFT PROBT IHR? Tim: In der Regel einmal die Woche. Sven: Vor Auftritten auch häufiger und es kommt auch schon oft vor, dass wir ganze Nächte durch proben. WER IST FÜR DAS SCHREIBEN DER SONGS VERANTWORTLICH? Sven: Die Texte schreibt Daniel und das instrumentale setzt sich aus unseren verschiedenen Ideen zusammen. Dennis: Tim bringt zum Beispiel neue Ideen fürs Schlagzeug mit und Sven hat neue Ideen für die Gitarre und somit entwickelt sich das dann nach und nach. Wir probieren viel aus und diskutieren über unsere Ideen. EUER GRÖSSTER AUFTRITT BISHER? Sven: Das Finale beim Bandcontest Oxmox in Hamburg. Dort haben wir vor ca. 1000 Leuten gespielt. Dennis: So etwas öffnet einem natürlich weitere Türen in Hamburg. Daniel: Ich finde Hamburg ist tot für Newcomer Bands! WARUM? Daniel: Da geht für Newcomer Bands gar nichts mehr. Das haben wir danach gemerkt. In den Kneipen ist nichts mehr los… Sven: Es ist heutzutage echt total schwer. Daniel macht bei uns das Booking und er hat bestimmt 400 Adressen angeschrieben, wovon wir vielleicht 10 Zusagen erhalten haben. Daniel: Ja, aber bei 7000 Newcomer Bands ist er Markt einfach übersättigt und mit dem heutigen Equipment ist es auch einfach möglich, gute Musik zu machen. Wenn diese ganzen Bands schon vor 30 Jahren da gewesen wären, wäre es einfacher für sie gewesen. Was einige Jugendliche heutzutage können, daraus wären damals womöglich Superhits geworden. NÄCHSTE WOCHE GEHT EURE ERSTE EIGENE KLEINE TOUR IN BERLIN LOS. WAS ERWARTET IHR? Christian: Wir werden auf jeden Fall auch in der Stadt rum jammen, um ein bisschen Spritgeld reinzuholen. DIREKT IN DEN STRASSEN VON BERLIN? Dennis: Auf jeden Fall, auch einfach für das Erlebnis. Daniel: Wir werden in verschiedene Clubs gehen und schauen wo wir überall spielen können. Vier oder fünf Auftritte stehen fest, wovon auch einige unplugged seien werden. Und über die freien Pfingsttage werden wir versuchen die Berliner auf uns Aufmerksam zu machen. Dennis: wenn wir erstmal im Tourbus sitzen, werden uns bestimmt viele coole Ideen kommen vielleicht entstehen sogar ein paar neue Stücke. Sven: Ich glaube auch einfach, dass wir live viel, viel besser rüberkommen. Klar, wenn man die CD in den Rekorder schiebt ist es bestimmt schön zu hören. Dennoch live, die Animation und einfach der Spaß den wir auf der Bühne haben kommt noch viel besser rüber. Christian: Ich vermute, gerade dieser Spaß ist ansteckend. Wir bekommen nach unseren Gigs immer sehr viele positive Resonanzen. IHR HABT INNERHALB KÜRZESTER ZEIT EINIGE CONTESTS GEWONNEN UND EINE KLEINE FANBASE AUFBAUEN KÖNNEN. WIE KÖNNT IHR EUCH DAS ERKLÄREN? Daniel: Ich denke einfach, dass wir den Geist der Zeit getroffen haben. Sven: Auch einfach die Tatsache, das Songs wie „Dance with somebody“ in den Charts sind und Indie momentan generell angesagt ist. Dann kommt noch hinzu, dass unsere Lieder Radio tauglich sind und wir vielleicht eine größere Bandbreite an jung und alt ansprechen. Dennis: Uns kann man nicht so einfach in eine Schublade stecken, da unsere Musik weitgefechert ist. Christian: Ich denke, es hat uns auch so weit gebracht, da wir unsere Songs auch im nach hinein immer weiter bearbeiten. Gerade bei unserem Album haben wir uns ganze Nächte um die Ohren gehauen, um auch wirklich zufrieden zu sein. 2008 WARD IHR IM STUDIO, UM EUER ALBUM „BACKSEAT TRAVELLER“ AUFZUNEHMEN. WIE HABT IHR AUFGENOMMEN? Sven: Schritt für Schritt. erst das Schlagzeug, dann die Gitarren, die Effekte und daraufhin der Gesang. Bei „Say hey“ haben wir uns eine andere Band hinzu geholt, welche zu unserer Unterstützung ins Mikro geschrien hat. Wir haben das Album wirklich schnell innerhalb eines Monats fertig bekommen und bis spät in die Nacht gearbeitet. Die Atmosphäre im Studio war total locker. Der Studiobesitzer ist ein Kumpel von Daniel und es war alles sehr entspannt. Dennis: Die Songs waren live erprobt und im Studio wurden diese einfach noch besser. Tim: Schlimm war’s nur, wenn man wirklich den ganzen Tag das gleiche Lied hörte. Immer und immer wieder. (lacht) Irgendwann hat man dann auch genug. Dennis: Es ist auf jeden Fall ein schönes Gefühl, das Endprodukt in den Händen zu halten. Christian: Und eventuell auch etwas, was man in 50 Jahren noch mal rausholt und den Kindern oder Enkelkindern zeigen kann. Dennis: Wir genießen auf jeden Fall alles sehr und sind über jeden Auftritt dankbar. WO SEHT IHR EUCH IN FÜNF JAHREN? Daniel: In fünf Jahren … Oh Gott, oh Gott noch nie Gedanken drüber gemacht ehrlich gesagt. Hoffen tue ich natürlich auf den großen Bühnen dieser Erde. (lacht) Ich denke mal, wir werden immer noch in unserem Proberaum hängen und an unseren Songs basteln. WIE SEID IHR EIGENTLICH AUF EUREN BANDNAMEN GEKOMMEN? Daniel: Jeder von uns hat 20 Vorschläge mitgebracht und wir hatten auch eigentlich ganz andere Favoriten und Leavin’ Soho war schon gestrichen. Letztlich konnten wir uns zwischen Crystal Bale und Crystal Lake nicht entscheiden und Dennis kam dann mit „was ist eigentlich mit Leavin’ Soho, klingt ja eigentlich auch ganz gut.“ Dennis: Außerdem kann man auch sagen, dass wir einen leichten britischen Touch haben und Soho ist ein Künstlerviertel in London mit vielen Clubs und Bars so wie der Kiez in Hamburg. Der Name passte am besten zur Musik und wir waren alle damit einverstanden. Und je mehr wir machen umso logischer erscheint es mir auch, dass wir uns für diesen Namen entschieden haben. Christian: Bisher war noch keine Entscheidung so schwer wie diese. SPIELT IHR EIGENTLICH NACH NOTEN? Sven: Nein, wir spielen nicht nach Noten. Dennis: Die meisten Musiker sind Autodidakten, so waren es zum Beispiel auch Lennon oder Hendrix. Viele große Bands so wie die Beatles haben Songs durch ständiges Hören gelernt. So was prägt viel mehr, als ständiges durchlesen und ich denke es ist nicht wichtig Noten lesen zu können, solange man die Musik in seinem Herzen hat. Mir ist viel wichtiger, dass man gute Ideen hat. Es gibt meiner Meinung nach keine Formel, gute Songs zuschreiben, das hat viel mehr mit Eingebung und Glück zu tun. Tim: Früher habe ich nur nach Noten gespielt, da ich auch noch einem Symphonischen Orchester aktiv bin. Dort spielen wir viel Filmmusik. WOHER NIMMT IHRE EURE IDEEN? Dennis: Ich lass mich von Dingen, die ich höre inspirieren, schnappe mir meine Akustikgitarre und spiele einfach drauf los. Ich nehme alles auf, was um mich herum passiert. WAS HÖRT IHR PRIVAT FÜR MUSIK? Christian scherzt: Leavin’ Soho. Sehr viel Unterschiedliches. Ich kann ja mal aufzählen, was wir gerade auf der Fahrt hierher gehört haben. Das waren unter anderem Queen, Sting und The Offspring. Dennis: Ich höre gerne die Rolling Stones, The Beatles und Ryan Adams. Tim: Unter anderem Mando Diao, The Killers, Kings of Leon und Pearl Jam, aber auch total gerne Swing so wie Sinatra. Dennis: Ich würde sagen, musikalisch sind wir auf jeden Fall alle sehr vielseitig und das macht es letztendlich vielleicht auch aus. WANN STAND ES FÜR EUCH FEST MUSIK ZU MACHEN? Tim: Bei mir eigentlich durch meinen Bruder, der Keyboard spielt und ich auch ein Instrument erlernen wollte, da waren aber die Hände zu klein für und dann habe ich das Schlagzeug ausprobiert, wobei es dann auch geblieben ist. Dennis: Ich bin mit der Musiksammlung meiner Eltern aufgewachsen und hatte auch selber Lust Gitarre zu lernen und bin dann auch dabei geblieben. Daniel: In der Schule wollte ich eigentlich in die Werken AG,, da ich ein Jahr zuvor meinen Nähmaschinen-Führerschein gemacht habe (lacht), aber da diese schon voll war, bin ich in die Musikgruppe gekommen. Vorerst wollte ich das gar nicht, da ich für diesen ganzen Notenscheiß nichts übrig hatte. Ich hatte totale Unlust, bis wir Songs gecovert haben und ich hinters Schlagzeug gegangen bin und später in der Schulband mitspielte. Die Schulband war letztlich die Animation für einen guten Notendurchschnitt, da ich für diesen ein Schlagzeug von meiner Mutter bekommen habe. Irgendwann fehlte aber der Sänger in der Band und da die Sängerin kein Bon Jovi singen wollte, habe ich das übernommen und ab dann bin ich beim singen geblieben. ist ja auch viel billiger (lacht) Christian: Ich habe mit Musik angefangen, bevor ich laufen konnte. Später habe, ich als mein Lehrer in der 7ten Klasse fragte, wer in der Bigband der Schule den Kontrabass spielen möchte, mich gemeldet und ab dem Tag Musik gemacht. Sven: Für mich stand es schon immer fest, dass ich Musik machen möchte. Meine erste Akustikgitarre erbte ich von meinem Opa. Auf die Frage von meinen Eltern, was ich machen will, Fußball, Karate oder Judo antworte ich, dass ich Musik machen will. Ab dem Zeitpunkt nahm ich Gitarrenunterricht und später habe ich in einer Schulband mitgespielt. Tim: Bei dir steckt das mit der Musik auch echt im Blut. Sven: Ja, aber das will hier jetzt nicht erwähnen. Nach längerem Bohren, dass er mit der Sprache raus rücken soll, kommt’s! Sven: Mein 6 facher Uropa war Johann Sebastian Bach. ACH QUATSCH… Dennis: Doch, doch und wenn du ihn dir im Profil genau anschaust siehst du auch noch die gute, alte Bachnase. Sven: Aber davon kann ich mir auch nichts kaufen. WELCHEN SONG VON EUREM ALBUM MÖGT IHR AM LIEBSTEN? Dennis: Alle eigentlich, aber besonders mag ich „Butterflies in dawn“. Tim: Das, was ich gerne spiele oder höre, ist oft unterschiedlich. „Butterflies in dawn“ ist auch mein Favorit, aber auch sehr anstrengend zu spielen. Und „Say hey“ macht auf jeden Fall vom spielen her am meisten Spaß. Christian: Ich finde „Generator“ sehr, sehr gut. Er ist aus vielen verschiedenen Situationen entstanden. Den Song habe ich für meine damalige erste große Liebe geschrieben. Aber es hat irgendwie nicht hin gehauen. Daniel: Was mir auch noch einfällt: „Butterflies in dawn“ war auch noch im Gespräch als Bandname. Sven: Ich habe keinen Lieblingssong, mir gefallen alle gut, ich meine sonst würden wir sie auch nicht machen. Aber ich glaube am radiotauglichsten ist „Butterflies in dawn“ und ich denke, der ist auch ein Ohrwurm. WIE WERDET IHR GLEICH EUREN AUFTRITT ANGEHEN? Daniel: Jeder Auftritt muss gespielt werden, als wäre es der letzte und als wäre es vor allen Freunden. Christian (lacht): Dann spiele ich heute nackt. VIELEN, VIELEN DANK ICH WÜNSCHE EUCH NOCH GANZ, GANZ VIEL ERFOLG UND DASS EURE WÜNSCHE IN ERFÜLLUNG GEHEN! MACHT WEITER SO!

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