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LETZTE INSTANZ (HOLLY D.)

HALLO UND GUTEN TAG! „INS LICHT“ STEHT IN DEN STARTLÖCHERN, WARD IHR JEMALS SO AUFGEREGT VOR DEM RELEASE EINES NEUEN ALBUMS? D.: Eigentlich sind wir gar nicht so aufgeregt. Aufgeregt waren wir im Vorfeld, als wir die Songs gemacht haben. Auch im Studio und als der Mix dann endlich fertig war. Jetzt, so kurz vor der Veröffentlichung sind wir eher ruhig. Wir selber mögen unser neues Album sehr, sind uns da auch einig. Es ist unser gemeinsames Baby und wir würden es auch mögen, wenn es alle anderen Scheiße fänden. Das war z.B. bei „Götter auf Abruf“ nicht ganz so, da gab es bis nach dem Release innerhalb der Band Kontroversen über bestimmte Songs. GAB ES IN DEN LETZTEN MONATEN MOMENTE, WO IHR DARAN GEZWEIFELT HABT, OB IHR ÜBERHAUPT NOCH MAL ETWAS VERÖFFENTLICHEN WÜRDET? Holly D.: Die Momente des Zweifels liegen weiter zurück. Das war nach der Trennung der alten Band. Da gab es viel Resignation und dann Aufbruch in Eigenes. Jeder hat da neue Projekte verfolgt. Das war auch eine Art Selbstschutz. Seit wir uns im Februar 2005 für Holly entschieden haben, ging es nur noch nach vorne. BESCHREIBT DOCH MAL IN KURZEN WORTEN DAS BANDKARUSSELL NACH DER LETZTEN SCHEIBE, WIE TIEF WAR DAS LOCH, IN WELCHES IHR GEFALLEN SEID. WAS GAB EUCH DEN MUT WEITERZUMACHEN? Holly D.: Fangen wir mit dem Bass an. Das F.X. uns verlässt, war schon während der Tour 2003 klar. Es gab musikalische Differenzen, und er hatte mit seiner eigenen Firma Agents 4 Music so viel zu tun, dass er eigentlich keine Zeit für eine Full-Time-Band hatte. Kurz nach der Tour verabschiedete sich dann Robin per E-mail und verweigerte sich auch jeglichem ergebnisoffenen Gespräch. Das war schon ein Schock, wenn auch im nachhinein logisch und nachvollziehbar. Unsere musikalischen, künstlerischen und persönlichen Pfade hatten sich schon auf dem Weg zu „Götter auf Abruf“ getrennt. Wir hatten es nur noch nicht begriffen. Auch Tin hatte seit einiger Zeit mit einem ruhigen Leben bei Frau und Kind geliebäugelt. Außerdem haben wir das Gefühl gehabt, mit zwei E-Gitarren und den beiden klassischen Streichern in einer Sackgasse gelandet zu sein. Die Jungs kamen sich oftmals sehr überflüssig vor, da sie in den Songs kaum noch Platz für ihre zarten Instrumente hatten. Das klingt jetzt vielleicht nach einem tiefen Loch, doch so schlimm war das nicht. Jeder hatte Zeit, über sich und seine Rolle nachzudenken. Wir waren sozusagen alle in Klausur mit uns selbst. Das Ergebnis dieser liegt nun vor. Eine Große Rolle haben dabei natürlich die beiden Neuen gespielt. Michael Ende am Bass und Holly als neuer Sänger. Wir haben einfach das Gefühl gehabt als Band wieder komplett zu sein, perfekter als je zu vor. Alles stimmte: die Arbeit an neuen Songs, das Bandgefüge, der Partyfaktor. WIE HABT IHR HOLLY (FRÜHER THE COMUVNICS) KENNEN GELERNT UND WAR DIE CHEMIE VON ANFANG AN SO OPTIMAL, DASS IHR WUSSTET: „DER IST ES!“? Holly D.: Auf Holly kamen wir über Bernd Wendland von Turbobeat in Berlin. Wir hatten schon mal bei Aufnahmen für Nik Page miteinander zu tun und 2004 arbeiteten Herr Stolz und Herr Cellini für Angelzoom. Angelzoom wurde und wird von Bernd produziert. Jedenfalls kannte der nun wieder Holly und so kam ein Kontakt zustande. Allerdings haben wir erst mal ein paar Monate nur hin und wieder telefoniert. Als es dann tatsächlich zu einem Treffen kam, ging dann wirklich alles schnell. Die Chemie hat von der ersten Note an gestimmt. KOMMT IHR NUN NICHT MANCHMAL DURCHEINANDER MIT DEN 2 „HOLLIES“? HAT EUCH SCHON JEMAND THE HOLLIES GENANNT? :-) Holly D.: Ich wollte mich eigentlich umbenennen, das fanden aber meine Bandkollegen doof. So müssen jetzt Fans und Journalisten durch die Verwechselfalle durch. Man gewöhnt sich an alles. The Hollies heißt unser geheimstes Nebenprojekt, das ist so geheim, dass wir es noch nicht mal selbst kennen. WIE WICHTIG WAREN DIE ERSTEN LIVE AUFTRITTE, BEISPIELSWEISE BEIM WOODSTAGE, FÜR DIE „SICHERHEIT“ IM BANDGEFÜGE UND DIE AKZEPTANZ DER FANS? Holly D.: Extrem wichtig. Ich habe keine Ahnung, was wir getan hätten, wenn die Gigs schief gelaufen wären. Ich bin richtig froh und stolz auf unsere Fans, dass sie Holly mit so viel Offenheit empfangen haben. Er hat vor den ersten Gigs auch große Angst gehabt. Wer scheitert schon gern mit Pauken und Trompeten, zumal Sänger einer Band ja auch ein sehr persönlicher „Job“ ist. Die ca. 15 Gigs, die wir 2005 gespielt haben waren von vorn herein als „Warm up“ geplant. Jetzt wissen die Fans, was sie bei der neuen Instanz erwartet und wir wissen, wie wir mit dem neuen Line Up auf der Bühne funktionieren. NEBENBEI GEFRAGT: HABT IHR BEI DIESEM FESTIVAL EIGENTLICH KONTAKT ZU HERRN MANSON GEHABT ODER WAR DER TOTAL ABGESCHIRMT? Holly D.: Wir haben ihn auch nur vorbeischweben gesehen. Er war die ganze Zeit von seinen Bodyguards abgeschirmt. Sein Konzert habe ich mir dann vor der Bühne angeschaut und war mit Verlaub ziemlich beeindruckt. ZUM NEUEN ALBUM: INWIEWEIT HAT SICH DIE ARBEIT IM STUDIO DURCH DIE NEUEN BANDMEMBER GEÄNDERT, SEID IHR ANDERS AN SONGWRITING UND AUFNAHMEN GEGANGEN? Holly D.: Wir haben freier, aber zugleich zielstrebiger gearbeitet. Das hat nicht nur mit den neuen Bandmitgliedern zu tun. Auch die „Alten“ sind wieder mit deutlich mehr Respekt miteinander umgegangen. Wir haben es gelernt einander erster zu nehmen, das ist ganz wichtig, wenn man längere Zeit miteinander arbeiten will. Die Songs auf „Ins Licht“ sind größtenteils aus der Feder von Herrn Stolz und Oli. Die haben die Stücke vorbereitet und Holly hat sich Texte und Vocal- Lines ausgedacht. Da wir ja aus den unterschiedlichsten Ecken kommen (3 Bayern, 3 Sachsen, ein Berliner) haben alle viel zu Hause gemacht. Zu den Proben haben wir uns dann in Hof getroffen. Da waren die Grundgerüste der Songs zumeist schon klar. Dank sei den Möglichkeiten moderner Kommunikationstechnik ;-) IST DER TITEL „INS LICHT“ PROGRAMMATISCH FÜR DIE SITUATION DER LETZTEN INSTANZ ZU SEHEN, RAUS AUS DEM TAL DER TRÄNEN, HINEIN INS LICHT? Holly D.: Ein klares JA. „Ins Licht“ steht für jeden einzelnen Song. Die Texte von Holly haben, egal wie düster sie sind, immer einen Hoffnungsschimmer. Auch musikalisch ist die Platte für mich sehr positiv und für die Situation der Band steht „Ins Licht“ sowieso. Ich sehe die Zeit davor aber nicht als Tal der Tränen. Das Leben wäre auch ohne Instanz weiter gegangen. Ich sehe es als Phase des Krafttankens, der Neuorientierung. Man muss seine Mitte finden, um nach außen strahlen zu können. Das gilt für jeden einzelnen, wie auch für eine Band. IHR BEKOMMT NUN AUFMERKSAMKEIT DURCH DIE MEDIEN NOCH UND NÖCHER. EINE TITELSTORY JAGT DIE NÄCHSTE, WIE ÜBERRASCHT SEID IHR SELBST? GENIESST IHR DEN RUMMEL ODER WIRD ES EUCH VIELLEICHT SOGAR ZU VIEL? Holly D.: Wir freuen uns sehr, dass wir wieder wahr genommen werden. Drakkar und auch unsere liebe Promoterin Ina setzen zur Zeit so manchen Hebel in Bewegung. Es ist großartig, wenn man ein Umfeld hat, dass an einen glaubt. Was das Ganze bringen wird, werden wir sehen. Wie weit kommt man mit solcher Musik und solchen Texten? Ich glaube, wir selbst sind da eher nüchtern. Wir freuen uns natürlich riesig über Titelstorys, auf der anderen Seite wachsen mir auch keine grauen Haare, nur weil Dudelradio XY oder MTVIVA unsere Musik nicht spielen. Vielleicht ist gerade das ja ein Qualitätskriterium. EUER SOUND HAT SICH GEHÖRIG GEWANDELT, ER IST DEUTLICH AGGRESSIVER GEWORDEN. LIEGT DAS AN DER AUFGESTAUTEN WUT ODER DARAN, DASS IHR MIT ROBIN SO EINEN SOUND NICHT FAHREN KONNTET? Holly D.: Das ist Rock’n Roll!. Wir wollten unbedingt eine sehr ehrliche und direkte Platte machen: kein Schmus und kein Glibber. Wann man nicht alles doppelt, bis der Arzt kommt, dann klingen die Sachen von sich aus aggressiver. Die Platte ist einfach gut eingespielt. Außerdem haben wir diesmal wirklich versucht die Songs zusammen zu machen. Jeder sollte verstehen, was der Andere meint. Das war früher nicht immer so. DOUBLE BASS, HARTES METAL RIFFING: WOLLTET IHR SCHON IMMER MAL RICHTIG DIE SAU RAUSLASSEN, IST DIESES FETTE WERK DAS, WAS IHR SCHON IMMER MACHEN WOLLTET? Holly D.: Jeder Song kriegt, was er braucht. Natürlich macht es Spaß mal richtig Gas zu geben, aber immer im Einklang von Text und Musik. „Krieg der Herzen“ ist wohl unsere härteste Nummer ever. Holly hat am Anfang mal gesagt, er könne sich vorstellen bei uns zu singen, aber wir sollten uns klar machen, dass er nicht hart sein kann. Wir haben ihm bewiesen, dass er das sehr wohl sein kann, eben auf seine Weise. DENNOCH HABT IHR DIE STREICHERFRAKTION NICHT UNTER DEN TISCH FALLEN LASSEN, GANZ IM GEGENTEIL. WIE BEKOMMT MAN SO EINEN AUSGEWOGENEN SOUND IM STUDIO HIN UND WIE GEWÄHRLEISTET IHR BEIM KOMPONIEREN, DASS ALLE SEITEN ZU IHREM RECHT KOMMEN? Holly D.: Das war ganz bewusst so gewollt. Die Streicher sollten wieder deutlich mehr in den Mittelpunkt. Überhaupt war es uns wichtig, wieder Musik zu machen, die wir so als Band auf der Bühne gut spielen und darstellen können. Oli, der ja unter anderem auch Komposition studiert hat, hat diesmal alle Songs akribisch durch genommen und auskomponiert. Da hat jeder seine „logische“ Linie. Deshalb funktionierte im Studio dann auch alle bestens. STAMMEN DIE DOCH AUCH ZUM TEIL RECHT DÜSTEREN TEXTE VORNEHMLICH VON HOLLY, KANN MAN SIE AUTOBIOGRAPHISCH NENNEN? Holly D.: Die Texte stammen alle von Holly und wir sind sehr glücklich, dass er da wirklich ein Händchen für hat. Gute Texte sind wohl immer ein Stück autobiographisch, ich will hier nicht ins Detail gehen, aber Holly weiß schon, wovon er schreibt und singt. Ich finde die Texte aber gar nicht so düster. Es ist immer ein Hintertürchen da. DIE FRAGE MÜSST IHR NATÜRLICH DAUERND BEANTWORTEN: WIE KAM ES ZUR MITARBEIT VON ERIC, THOMAS UND SVEN BEI „DAS STIMMLEIN“? HABEN SIE AUCH AN DEM STÜCK SELBST MITGEARBEITET? WAS IST DIE ZENTRALE AUSSAGE DES SONGS? Holly D.: Zuerst war da der Song, den hat Herr Stolz unser Violinist geschrieben (obwohl er Folkrock eigentlich nicht so mag ;-) ). Dann kam der Text, da geht es um Individualität, Respekt voreinander und das Bewusstsein, dass man nur in der Gruppe etwas bewegen kann. Der Text hat also viel mit uns als Band zu tun, aber auch mit der Szene als solche. Als der Song fertig war haben wir uns überlegt, dass er glaubwürdiger mit ein paar Kollegen rüber kommt. Wir haben Thomas, Eric und Friedel gefragt und alle Drei haben sofort zugesagt. Uns war es sehr wichtig Künstler dabei zu haben, vor denen wir auch Respekt und Achtung haben. Es ging nicht vordergründig um X-Promotion, sondern um ein Statement innerhalb der Szene. IRGENDWIE ZEIGT DIESE KOLLABORATION JA AUCH, DASS DIE BANDS DER SOGENANNTEN MITTELALTER METAL SCHIENE GUT MITEINANDER HARMONIEREN. DIESE MANCHMAL AUFKOMMENDEN NEID-GERÜCHTE SCHEINEN ALSO AUS DER LUFT GEGRIFFEN ZU SEIN. WIE ERLEBT IHR SELBST DIESE „KONKURRENZ“-SITUATION? Holly D.: Dazu kann ich eigentlich nicht viel sagen, und wenn ich es könnte, würde ich es nicht tun. Wir halten uns da komplett raus. Rumgezicke über andere Bands finde ich unwürdig. Ob Henne oder Ei zu erst da waren, sollen Philosophen klären. Wir machen nur Musik und die Töne waren alle schon da, lange vor unserer Zeit. IHR HABT EUCH NUN NEU ZWISCHEN SUBWAY TO SALLY UND RAMMSTEIN POSITIONIERT. EIN PAAR FANS DER EHER LEISEN CHANSONARTIGEN TÖNE WERDET IHR VIELLEICHT VERLIEREN, DAFÜR HABT IHR NUN RICHTIGES CHART POTENZIAL. WIE SEHT IHR DIE LAGE SELBST? WELCHES FEEDBACK HABT IHR VON EUREN „ALTEN“ FANS? Holly D.: Schön, wenn Du uns da siehst, darum geht es aber nicht. Wir haben versucht ein eigenständiges Album zu machen. Die Kugel ist nun im Lauf, wird am 03.02. abgefeuert und dann schauen wir mal, wo sie landet. Dann wird sich zeigen, wie viel „Chart-Potential“ wir haben. Wir werden sicher Fans verlieren und neue gewinnen. Das ist der Lauf der Dinge, das war bei jedem unserer Alben so. Ich würde mich sehr freuen, wenn ein paar Leute, die uns über die Jahre verloren gegangen sind jetzt wieder kommen und uns wieder entdecken. DIESES JAHR SPIELT IHR NOCH BEIM MYSTIC FESTIVAL UND BEIM AMPHI, DAZU GIBT ES NATÜRLICH EINE TOUR. WAS KANN MAN LIVE VON EUCH ERWARTEN? SIND DIE ZEITEN DER GAUKELEI UND DES FEUERSCHLUCKENS VORBEI, WIRD „NUR“ NOCH GEROCKT? Holly D.: Du hast uns durchschaut. In der Tat soll es bei der nächsten Tour vordergründig um die Musik gehen. Man kann sich auch verlieren, wenn auf der Bühne nur noch ein Gag den nächsten jagt. Unser Plus sind musikalische Geschlossenheit und Spielfreude. Aber keine Angst, ein bisschen Zeit für Gaukelei bleibt schon noch. EIN PAAR VON EUCH WIE ETWA BENNY BEI ANGELZOOM ODER AUCH DIE WITT/ NIK PAGE-GESCHICHTE WAREN IN DER LETZTEN ZEIT BEI INTERESSANTEN „EXTERNEN“ PROJEKTEN BETEILIGT. INWIEWEIT KÖNNEN SOLCHE ERFAHRUNGEN BEI DER LETZTEN INSTANZ EINGEBRACHT WERDEN? Holly D.: Erfahrungen sind dazu da, dass man sie macht. 2 GANZ ANDERE THEMEN: WIE WEIT WERDEN WIR BEI DER FUSSBALL-WM KOMMEN UND WAS HALTET IHR VON DER ERSTEN DEUTSCHEN KANZLERIN? Holly D.: 1. Da gehen die Meinungen innerhalb der Band sehr weit auseinander. Von „Welche WM?“ und „Ist mir scheißegal.“ über „Bis zum Eröffnungsspiel.“ bis hin zu „Wir werden Weltmeister (Schließlich sind wir auch schon Papst und Deutschland.)“ 2. Da gebe ich jetzt mal meine ganz persönliche Meinung wieder: Ich verfolge Frau Merkel sehr aufmerksam, leider ist sie uns bis heute Konzepte, Ideen, Visionen und auch Wahrheiten schuldig geblieben. Auch nach Ihrer Wahl ergeht sie sich in allgemeinen Formeln und Parolen. Diese ganzen neuen/ alten Slogans von Freiheit, Gerechtigkeit und Arbeit halte ich für absolut leer. Diese, unsere Gesellschaft muss sich dringend die Frage stellen, wie viel Solidarität sie sich noch gönnt. Wieweit sind wir noch bereit für eine Solidargemeinschaft. Sind wir bereit anzuerkennen, dass nicht für alle Menschen in diesem Land Arbeit da ist und was tun wir mir denen, die außen vor bleiben. Der Zweite und für mich viel wichtigere Punkt ist, wie gehen wir mit Umwelt und vor allem mit Lebewesen um. Was „Bewahrung der Schöpfung“ ist, sollte eine christlich-demokratische Kanzlerin wissen. Hier werden gesamtgesellschaftlich Realitäten in einem Ausmaß verdrängt und Moral- und Ethik in einem Maß dem Profit geopfert, dass mir Angst und Bange wird. DIE LETZTEN WORTE GEHÖREN WIE IMMER EUCH… Holly D.: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Esst kein Fleisch und empfiehlt Letzte Instanz!!! ICH BEDANKE MICH FÜR DIE BEANTWORTUNG DER FRAGEN UND WÜNSCHE IM NEUEN LINE UP VIEL ERFOLG, LIVE WIE MIT DER SCHEIBE!

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