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NAGLFAR (KRISTOFFER OLIVIUS)

ZU BEGINN ERSTMAL GRATULATION ZU EINEM WIRKLICH GELUNGENEM ALBUM. Ja, das ist es wirklich. Vielen Dank KLAR, JEDER MUSIKER SAGT, DASS SEIN AKTUELLES WERK SEIN BISLANG BESTES IST. ALSO, EHRLICH, BIST DU VOLL ZUFRIEDEN MIT DEM RESULTAT? Ich bin mit „Pariah“ so zufrieden, wie man es eigentlich nur sein kann. Richtig, jeder Künstler sagt so was über seine neuste Arbeit, doch bei uns ist das etwas anderes. Dies ist das erste Album das wir wirklich selbst produziert haben. Wir haben uns viel Zeit genommen. Erst die Songs geschrieben, dann in einer Pre-Production aufgenommen und mit diesen Songs dann noch weiter im Proberaum gearbeitet. So wuchsen die Songs mit der Zeit immer mehr und mehr. Und nun sind sie so, wie sein sollen auf dem Album zu hören. ALSO NICHTMAL KLEINIGKEITEN, WELCHE DU ZURÜCKBLICKEND NUN NOCH GERNE ÄNDERN/ VERBESSERN MÖCHTEST… Nein, wir sind mit den Songs satte drei Monate im Studio gewesen. Wir hatten genug Zeit und haben diese auch gut genutzt, um die Songs so zu gestalten, wie sie sein müssen. ES GAB EINEN WECHSEL IM LINE-UP. EUER SÄNGER JENS HAT DIE BAND VERLASSEN UND DU HAST DIE POSITION AM MIKRO ÜBERNOMMEN. Ja, das ist richtig. HABT IHR DARÜBER NACHGEDACHT EINEN NEUEN SÄNGER ZU SUCHEN ODER WAR ES GLEICH KLAR, DASS DU DIESEN PART NUN ÜBERNIMMST? Es war eigentlich schnell klar, dass ich das nun machen werde. Ich habe schon viele Vocals zu den vorigen NAGLFAR-Alben beigesteuert, auch wenn dafür auf den CDs selbst nie wirklich Credits darüber verzeichnet wurden. Zudem habe ich ja reichlich Erfahrung als Sänger, da ich ja in den letzten sieben Jahren auch bei SETHERIAL gesungen habe. Daher war es fast selbstverständlich, dass ich nun bei NAGLFAR singen werde. DU SOLLST JA SCHON DIE MEISTEN VOCALS AUF „SHEOL“ ÜBERNOMMEN HABEN, SO WAR ES ALSO EIGENTLICH KEINE SO GROSSE VERÄNDERUNG. Richtig, die meisten Vocals auf „Sheol“ kamen schon von mir, daher war es wirklich keine große Veränderung für uns. LIVE SPIELST DU ZUDEM NUN NICHT MEHR BASS UND SINGST NUR. WIESO NICHT BEIDES? Das ist einfach so, wie wir uns NAGLFAR live vorstellen. Eine Band mit einem richtigen Sänger, der sich nur auf seinen Job konzentriert. Um das nun weiterhin umsetzen zu können, haben wir Morgan von AUBERON rekrutiert, um live für uns den Bass zu bedienen. Er wird unser permanentes Live-Mitglied sein. Aber als richtige Band werden wir nun als Quartett weitermachen. HATTE DER WEGGANG VON JENS EINEN EINFLUSS AUF DAS SONGWRITING FÜR „PARIAH“? Nein, in keinster Weise. WAS BEDEUTET „PARIAH“? „Pariah“ ist eine Gestalt, die keiner so genannten Kaste angehört. Ein Einzelgänger. Dieses Wesen steht außerhalb jeglicher sozialen Gesellschaft. Für uns selbst beschreibt es eigentlich die Position von NAGLFAR als Band. So haben wir immer unser Ding alleine durchgezogen. Wir waren nie in einer Szene und brauchten keine Hilfe von irgendwem. Wir haben das, was wir wollten, immer alleine durchgezogen und vollbracht. Wir leben hier in Schweden weit ab von jeglicher größeren Stadt. So waren wir immer auf uns selbst gestellt. Das hat uns gestärkt und auch unseren eigenen Sound kreiert. WÜRDET IHR DENN GERNE MEHR EIN TEIL DER SZENE SEIN, ODER FÜHLT IHR EUCH SO WOHL, SO WIE ES IST? Es geht nicht darum, ob wir das wollen oder nicht. Es ist nun mal so. Und das alles hat uns zu dem gemacht, was wir sind. Und damit geht es uns sehr gut. GIBT ES EIN LYRISCHES KONZEPT HINTER „PARIAH“? Ja und nein. Nimmt man jeden Song für sich funktionieren die Texte auch so, wie sie sind. Sieht man das Album aber im gesamten so zieht sich schon ein roter Faden durch alle Songs. Und zwar handelt jeder Song grundsätzlich vom Hass in seinen verschiedensten Formen, Arten und aus unterschiedlichen Gesichtspunkten. Z.B. ob man die Person ist, die hasst oder ob man der ist, der gehasst wird. Ein anderer Punkt ist dabei dann auch der Hass auf sich selbst. GIBT ES EINEN BESTIMMTEN SONG, DER FÜR DICH AUS DEM GANZEN HERAUSSTICHT? Nein, das ganze Album ist wichtig, da gibt es keine Reihenfolge. Alle Songs sind so stark, dass es da keinen Ausreißer in eine Richtung gibt. Wir hatten sogar, na ja sagen wir mal, Meinungsverschiedenheiten in der Band, weil wir uns kaum einigen konnten, welcher Song z.B. der Opener sein sollte, und welcher das ganze beenden könnte. Normalerweise fangen wir auf unseren Alben immer sehr gut an und werden zum Ende hin noch immer besser. Doch die Songs auf „Pariah“ sind alle so dermaßen stark, dass wir Probleme hatten, eine gerechte Reihenfolge festzulegen. Das ist ein wahres Luxusproblem. GIBT ES SONGS, DIE ES NICHT AUF’S ALBUM GESCHAFFT HABEN UND DIE IHR EVTL. SPÄTER VERÖFFENTLICHEN WOLLT? Zwei Songs haben es nicht auf das Endprodukt geschafft. Die sind dann in der Tonne gelandet. Die waren zwar auch sehr gut und auf jeden Fall besser als so manch andere Black Metal-Songs, aber wir haben unseren eigenen Standard, was die Qualität betrifft und wenn ein Song diesen nicht mind. erreicht, fliegt er in die Tonne. Wir wollen nichts, in unseren Augen, schwaches bzw. schwächeres veröffentlichen. Wir sind mit uns selbst sehr kritisch, aber das muss man auch sein um das Beste aus sich herauszuholen… HABT IHR EINEN DRUCK DER FANS UND AUCH DER MEDIEN VERSPÜRT, EINEN GLEICH GUTEN NACHFOLGER ZU „SHEOL“ ZU SCHREIBEN? Nein. Wir sind nun als Band schon über 11 Jahre zusammen, und wir haben uns bei der Gründung geschworen uns nie von außen beeinflussen zu lassen. Egal ob die Reaktionen gut oder schlecht sind. Das einzige was zählt ist, dass wir Musik für uns selbst machen. Erst muss es uns gefallen und dann kann es dem Rest gefallen. Und wenn es das nicht tut, ist es uns auch egal, solange wir damit zufrieden sind. Wir lassen uns von niemandem unter Druck setzen. Wir wollen unsere Vorstellungen realisieren und den typischen NAGLFAR-Sound kreieren, der aus den Beiträgen aller Bandmitglieder entsteht. Klar ist es großartig, wenn wir als Band und auch die Fans zufrieden sind mit den Songs, die wir aufnehmen. Doch wir machen keine Musik, um irgendwen zufrieden zu stellen, außer uns selbst. Du musst damit zufrieden sein, das zählt. Es ist dein Herzblut, was in den Songs steckt. Was andere darüber denken, ist zweitrangig. WIE LÄUFT DAS SONGWRITING BEI EUCH? GIBT ES EINE PERSON, Z.B. DICH, DIE DAS SOGENANNTE „LETZTE WORT“ HAT? Nein, wir arbeiten alle gleich an den Songs. Da kommt natürlich eine Menge Material zusammen, das durch eine harte Probe muss, da wir ja alle einen sehr hohen Anspruch an uns haben. Aber so entstanden unsere Songs schon immer und wird sich auch nicht ändern. GIBT ES BEI SOVIEL PERFEKTION NICHT DIE GEFAHR, DASS MAN EINEN SONG IRGENDWANN RUINIERT, WEIL MAN IMMER BESSER WERDEN WILL UND KEIN ENDE FINDET? Es gibt einen gewissen Punkt, wo wir alle wissen, dass der Song so ist, wie er sein soll. Da sind wir uns dann alle einig. Wir spüren das. Bei den Riffs wird im Vorfeld auch knallhart aussortiert, ob eines überhaupt zum Sound von NAGLFAR passt oder nicht. Sollte dies nicht von Beginn an so sein, wird mit diesem gar nicht erst weitergearbeitet. EURE SONGS SIND EINERSEITS SO BRUTAL, WIE ES SICH FÜR BLACK METAL GEHÖRT UND DENNOCH SIND MASSIG MELODIEN UND WIRKLICH EINGÄNGIGE REFRAINS VERTRETEN. Ja, das ist sehr wichtig. MEINE PERSÖNLICHEN HIGHLIGHTS SIND „AND THE WORLD SHALL BE YOUR GRAVE“ UND „THE PERPETUAL HORRORS”, BEIDE MIT KILLER-REFRAINS. Zu letzterem werden wir übrigens in den nächsten Tagen einen Video-Clip drehen. Aber ja, wir waren und werden auch nie eine Grind-Band sein, die alles niederknüppelt. Sicherlich drücken wir uns sehr gerne in einer brutalen und schnellen Weise aus, dennoch muss es einfach diese Tempi-Wechsel geben, welche die Songs noch brutaler machen. Dazu brauchen Songs einfach eindrucksvolle Refrains, die sich einem richtig ins Gehirn drehen. Das ist einfach unsere Weise, wie wir die Songs wollen. DU HAST GERADE ERWÄHNT, DASS IHR BALD EINEN CLIP DREHEN WERDET. KANNST DA DETAILS VERRATEN. Nicht wirklich. Aber die Leute sollen einfach unsere Website checken, auf der in absehbarer Zeit neue Updates und Infos auch über das Video zu bekommen sein werden. OK, WIRD ES IM TV ZU SEHEN SEIN, ODER MUSS MAN EINE ZENSUR BEFÜRCHTEN? Wir werden es so gestalten, dass man es im TV wird zeigen können. Es bringt uns ja nichts, wenn wir einen coolen, brutalen und heftigen Clip machen, den dann aber keiner zu Gesicht bekommen darf. Das wäre dumm, und keiner von uns in der Band ist auch nur annähernd dumm. Aber es wird hoffentlich eine kalte und dunkele Atmosphäre entstehen. Und alles andere werden wir so clever hindrehen, dass man uns nicht zensieren kann, haha! EUER SOUND GEHT MIT „PARIAH“ WIEDER MEHR ZURÜCK IN RICHTUNG „VITTRA“. Das stimmt absolut! WAR DAS GEWOLLT? Mhm, wir versuchen ja immer am besten uns selbst zu beeinflussen. Wir konzentrieren uns auf unsere Stärken und versuchen diese dann noch zu verbessern. Während des Songwritings hat sich herausgestellt, dass das die neuen Tracks etwas melodischer ausfallen würden als die beiden Vorgänger. Wir sind ja immer noch die gleichen Menschen, die damals „Vittra“ geschrieben haben. Und wir hätten noch viele Alben im Stil von „Vittra“ einspielen können, aber wir wollten uns halt nicht wiederholen. Das war unsere Entscheidung. Diese Ausrichtung entstand jetzt einfach beim schreiben. Wir haben uns das nicht vorher vorgenommen. Es scheint einfach an der Zeit für so ein Album zu sein. EUER SOUND KLINGT GANZ NACH DEM STIL DER SKANDINAVISCHEN BLACK METAL LEGENDEN, WIE Z.B. EMPEROR, WAS DIE GITARREN BETRIFFT. Wobei wir aber keine Copycats sind. NEIN, DAS WOLLTE ICH DAMIT AUCH NICHT SAGEN. Dann ist gut. Klar, ich höre immer mal wieder die Bands. Und Black Metal-Songs entstehen ja schon nach einer gewissen Formel, wobei wir, wie auch die meisten der etablierten Bands, einen vollkommen eigenen Sound haben. Aber richtig, wir folgen der Tradition des Black Metals, wie auch viele andere Bands und das hört man natürlich. VERFOLGST DU DIE SZENE UND GIBT ES HEUTZUTAGE NOCH BANDS, DIE IN DEINEN AUGEN DEN BLACK METAL ANGEMESSEN RERPÄSENTIEREN? ODER KÜMMERST DU DICH NICHT UM ANDERE BANDS? Doch, ich verfolge die Szene. Und das tue ich sehr genau. Black Metal gilt seit so vielen Jahren mein größtes Interesse. Da gibt es eine deutsche Band namens DARK FORTRESS, die mit „Stab Wounds“ wohl das beste deutsche Black Metal-Album bis heute aufgenommen haben. Dann natürlich einige schwedische Bands, wie die großartigen FUNERAL MIST! Dann gibt es da diese französische Band DEATHSPELL OMEGA, die mich wirklich sehr beeindruckt haben. Deren Songs wecken in mir fast die gleichen euphorischen Empfindungen, wie damals als ich zum ersten Mal „De Mysteriis Dom Sathanas“ gehört habe. Das sind zwar nicht unbedingt neue Bands, aber die bekommen nun auch international mehr und mehr die verdiente Anerkennung. ALSO BIST DU DER MEINUNG, DASS ES AUCH HEUTZUTAGE NOCH BANDS, AUCH NEUE, GIBT, DIE DEN BLACK METAL ANGEMESSEN REPRÄSENTIEREN. Ja, auf jeden Fall. Aber es gibt natürlich Menschen, die sich aus den falschen Gründen und mit falschen Absichten in der Szene bewegen. Dabei werde ich aber nun keine Namen nennen oder irgendwas erzählen. Die Leute wissen selbst, dass sie falsch sind. Und wir wissen auch, wer von uns wirklich sein bestes für den Black Metal gibt. Das ist alles was zählt. IHR HABT GERADE EINE TOUR MIT FINNTROLL ABSOLVIERT. IHR HABT SICHER SCHON NEUE SONGS GESPIELT. WIE SIND SIE ANGEKOMMEN? Wir haben „A Swarm of Plagues“ und „Spoken Words of Venom“ gespielt. Und bei eigentlich jeder Show kamen später die Leute zu mir und meinten wirklich, dass sie die neuen Songs gut und vor allem passend zu uns finden würden. Das ist wirklich cool. Das bedeutet mir mehr als irgendwelche Reviews in der Presse. Egal ob nun positive oder negative Kritik. Wenn die von einem Fan kommt und nicht von irgendeinem Journalisten, dann nehme ich die mir viel mehr zu Herzen, weil sie wirklich ehrlich ist. GIBT ES SCHON WEITERE TOURDATEN? Wir werden beim Tuska Festival in Helsinki spielen und beim Wacken-Open-Air das Wochenende eröffnen. In Oktober gehen wir dann nochmals auf Europa-Tour, aber da gibt es noch keine Details über Daten und andere Bands. Da sollte man am besten unsere Website im Auge behalten oder auf der Page unserer Booking Agentur Continental Concerts nachschauen. OPENER BEIM W-O-A? DAS DÜRFTE DANN JA NICHT DIE RICHTIGE TAGESZEIT FÜR EUCH SEIN… Ja, richtig. Eigentlich muss es bei uns dunkel sein. Aber das ist dann auch wieder eine Herausforderung für uns, dass wir diese Atmosphäre mit unseren Songs erschaffen. Allerdings sollten wir aber besser keine Songs über Dunkelheit und Nacht spielen. Das könnte dann ungewollt komisch wirken. Es wird auf jeden Fall seltsam sein… MEINE DERZEITIGE LIEBLINGSFRAGE: GIBT ES EINE BAND/EINEN KÜNSTLER, WIE ABGEFAHREN AUCH IMMER; MIT DEM DU GERNE TOUREN WÜRDEST? ÄHM, Z.B. WHITNEY HOUSTON, ODER SOWAS? Ich glaube diese Person ist eine, mit der ich am wenigsten spielen möchte. Dafür nehme ich zu wenige chemische oder künstliche Drogen zu mir… Aber wenn ich die Wahl hätte, würde ich gerne neue und/ oder noch unbekanntere Black Metal Bands mitnehmen um die einem größeren Publikum vorzustellen. Allerdings wollen wir auf den beiden kommenden Europa-Tourneen, wir wollen nämlich nach der vorhin erwähnten noch eine weitere machen, möglichst gute Support-Slots kriegen. Zudem am besten Packages mit max. drei oder vier Bands. Mehr als drei Bands in einem Package sind meist sehr ungünstig. Bei drei Bands ist es ideal für Bands und Publikum, da man so noch was davon hat. Sonst ist es einfach zu anstrengend allen Bands die gleiche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Das wäre für beide Seiten nicht fair. WIE SIEHT ES MIT DEN USA BEI EUCH AUS? Auf jeden Fall. Unsere Platten kommen schon seit unseren Anfängen auch dort heraus und werden gut angenommen. Es gibt eine gute Nachfrage nach Shows mit uns. Doch zuerst werden wir uns auf Europa konzentrieren, da wir hier einfach die meisten Fans haben. Aber zwischen den beiden Europa-Tourneen werden wir ziemlich sicher eine in den USA spielen. Wir werden in den nächsten Monaten fast durchweg auf Tour sein. DAHER BIST DU AUCH BEI SETHERIAL AUSGESTIEGEN. Richtig. Es wäre einfach keine Zeit mehr um beiden Bands gerecht zu werden. Darunter würden beide nur leiden und das würde beiden Seiten gegenüber unfair sein. Ich kann einfach nicht die Hauptperson in beiden Bands sein. Jede Band hat ihre eigene Identität. Und wo ich nun vorne bei NAGLFAR bin, kann das mit SETHERIAL nicht mehr funktionieren, leider. Zudem hat es vor allem SETHERIAL nicht verdient in der Presse„nur“ als ein Sideprojekt von „Kristoffer von NAGLFAR“ beschrieben zu werden. Daher habe ich aus Respekt meinen Black Metal-Brüdern gegenüber entschieden, mich von der Band zu trennen. Es ist das Beste für mich und vor allem für sie. Sie arbeiten schon an neuem Material und ich kann Dir sagen, dass es mit das fieseste und kälteste ist, was ich je gehört habe. Es erinnert mich an eine Mixtur aus „Nord“ und „Hell Eternal“. Wenn ich das Zeug höre, wünsche ich mir fast, dass ich darauf singen würde. Doch sie finden gerade wieder zurück zu ihrer alten und ursprünglichen Stärke und sind dabei auch einige gute Tour-Slots klar zu machen. VIELLEICHT MIT EUCH ZUSAMMEN? Das wäre wohl mit das genialste was passieren könnte. Es wäre eine große Ehre für mich, wenn ich mit den beiden Bands, mit denen ich so viele Jahre zusammen war, zusammen touren könnte. DIE LETZTEN WORTE GEHÖREN TRADITIONELL DIR: Ich kann Euch nur wirklich ans Herz legen, dass Ihr unser neues Album „Pariah“ am 20. Juni anhört. Und das solltet ihr mehrmals machen, denn auf der Scheibe sind so viele komplexe Gitarrenparts, die erst nach einiger Zeit ihre volle Kraft entfalten. Und trotzdem geht das Album gleich so nach vorne, dass ihr es eh gleich mehrmals hören werdet! Wir kommen bald zurück nach Deutschland um für Euch zu spielen. Euer Land ist uns immer schon mit am wichtigsten und das meinen wir ehrlich. Also, kommt zu unseren Shows!

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