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SUGARPLUM FAIRY (CARL/KRISTIAN)

NUN GUT, ICH WERDE EUCH JETZT NICHT MIT DEM EWIGEN: „SCHAUT HER, DAS SIND DIE KLEINEN BRÜDER VOM GUSTAF NERVEN“, SONDERN DIE 5 SCHWEDEN, DIE MAN ALLE GERN NEBEN SICH AUF DER COUCH SITZEN HABEN MÖCHTE, UM IHNEN NOCH EIN GLAS MILCH ZU BRINGEN, GLEICH SELBST EIN BISSCHEN AUS DEM NÄHKÄSTCHEN PLAUDERN ZU LASSEN. SCHWIERIG BEI DER ETWAS ARROGANTEN ATTITÜDE DER BAND, ABER NICHT UNMACHBAR. ICH HABE KRISTIAN (DRUMS) UND CARL (SÄNGER) ZUGETEILT BEKOMMEN, UND MÖCHTE ERSTMAL WISSEN, WAS SICH FÜR SIE SEIT DER LETZTEN CLUBTOUR IM FRÜHJAHR VERÄNDERT HAT: C: Na ja, die erste Tour war ja mit MANDO DIAO, und wir waren der Support Act. Dann waren wir ja nochmal mit THE ARK hier. Insofern ist die Veränderung nun, dass dies unsere erste Headliner-Tour ist, und die Leute hauptsächlich wegen uns kommen. IST ES SO, DASS IHR IN SCHWEDEN SCHON BEKANNTER SEID ALS IN DEUTSCHLAND? ODER IST ES EHER UMGEKEHRT? C: Das ist schwer zu sagen. Denn sieh mal, in Schweden leben ca. 9 Mio. Menschen und du weißt ja wie viele in Deutschland leben. Somit ist es schwer zu vergleichen. Und wenn wir in Schweden 10.000 Einheiten verkaufen, dann müssten es in Deutschland schon 100.000 sein, oder eher noch ein paar mehr. ABER WENN DU ES JETZT, INS VERHÄLTNIS GESETZT, VERGLEICHEN MÜSSTEST? C: Dann würde ich sagen, dass es in beiden Ländern ungefähr gleich gut läuft. K: Wir haben unser Album in Schweden schon vor einem Jahr veröffentlicht, und vor ca. einem halben Jahr in Deutschland. Und im Moment touren wir ja hier in Deutschland viel mehr und alles, somit würde ich sagen, dass es aktuell hier besser läuft. ABER IHR SEID DOCH AUCH SCHON IN JAPAN GETOURT? WIE WAR ES DORT? C: Schön. Die haben gutes Essen da. (lacht) Es ist das exakte Gegenteil von dem, wo wir herkommen. K: Wir kommen ja aus dieser kleinen Industriestadt, wo einfach nichts abgeht. Und wenn man dann nach Tokio kommt, dann ist es dort wie in einer komplett anderen Welt – wirklich verrückt, aber gleichzeitig so was von durchorganisiert. ES IST JA HINLÄNGLICH BEKANNT, DASS IHR VON DEN BANDS DER 60ER JAHRE, UND VOR ALLEM DEN BEATLES BEEINFLUSST WERDET. HÖRT IHR AKTUELLE (ROCK-)MUSIK UND INWIEFERN BEEINFLUSST EUCH DIESE? C: Wir hören ganz viel Musik, weil wir sehr daran interessiert sind. Auch ganz unterschiedliche Musik, wie akustische Sachen, aber auch aktuellen Rock, der nicht in dieses ganze 60‘s Schema passt. WERDET IHR DAVON AUCH BEEINFLUSST? C: Auf jeden Fall! KÖNNT IHR EIN PAAR BANDS NENNEN, DIE EUCH AKTUELL BEEINFLUSSEN/ BEEINFLUSST HABEN? C: Wir haben zu Anfang ja immer nur BEATLES gehört und dann haben wir angefangen auch Sachen von BOB MARLEY, BOB DYLAN und Songs von „neuen“ Bands aus England zu hören, z.B. die LIBERTINES. ABER SO NEU SIND DIE LIBERTINES JETZT AUCH NICHT, ODER? C: Na ja, aber dann musst Du nach Demos suchen und dir die anhören. In Schweden gelten sie zum Beispiel als neu :) Wir denken ja auch nicht, dass Musik gut ist, nur weil sie neu ist. Wir denken, Musik ist gut, wenn sie gut ist. Wir suchen ja auch nicht wirklich danach. Natürlich kann man sehr gute Musik finden, wenn man sich die Zeit nimmt, danach zu suchen. IHR SEID JETZT SEIT CA. ZWEI WOCHEN UNTERWEGS, DEN GIG AUF DEM SALLY-SOUNDS EINGERECHNET. K: Sally Sounds war je eher ein Festival-Gig. Danach sind wir ja wieder zurück nach Schweden gefahren und haben dann erst unsere Sachen gepackt. Und der heutige Gig ist der 11. auf der Tour. IST EUCH BIS JETZT IRGENDWAS SELTSAMES PASSIERT? ODER LUSTIGE DINGE? C: Wenn wir unterwegs sind, passiert immer ne Menge! GEHT DAS PRÄZISER? C. Leider ist es jetzt schon öfter vorgekommen, dass wir beklaut wurden, was natürlich nicht so schön ist… Oder wir hatten Auseinandersetzungen, wir treffen auf total seltsame Leute, manchmal. SO, IHR KOMMT ZURÜCK INS BACKSTAGE UND AUF EINMAL IST EINE GITARRE WEG, ODER WAS? C: Naja, nicht ganz so krass, aber manchmal passieren echt seltsame Sachen. K: Wir hatten schon alles auf dieser Tour, angefangen von kleinen Schlägereien, bis zu Begegnungen mit total durchgedrehten Fans. WIE JETZT? SCHLAGT IHR EUCH UNTEREINANDER ODER GEHT IHR RAUS UND STARTET KÄMPFE ODER STREITS MIT LEUTEN, DIE IHR DA TREFFT? K: Klar, stell dir einfach vor, wir prügeln uns ständig! (Allgemeines Gelächter) Nee, so heftig ist es natürlich nicht, aber es passieren halt einfach Sachen, die passieren, wenn man als Rock ’n’ Roll Band unterwegs ist. MORGEN IST JA EURE LETZTE SHOW AUF DIESER TOUR, WIE FÜHLT ES SICH AN, NACH HAUSE ZURÜCK ZU KOMMEN? BRAUCHT IHR ZEIT, UM „RUNTER ZU KOMMEN“ ODER IST ES EHER SO, IN DEM MOMENT, WO IHR ZURÜCK SEID, ALS WÜRDE JEMAND EINEN SCHALTER UMLEGEN, UND ES IST, ALS WÄRE ALLES WIE VORHER? C: Es ist eher so, dass Du die ganze Zeit über zwei unterschiedliche Leben parallel laufen hast. Wenn man dann zu Hause ankommt, ist es zumindest bei mir so, dass ich alles andere ziemlich schnell vergessen habe und einfach wieder zu Hause bin und sofort in mein „normales“ Leben zurückkehre, als wäre ich nie weg gewesen. Aber wenn ich dann wieder auf Tour gehe, bin ich aus sofort wieder in dem Touralltag drin. ALSO, IST ES SO, DASS IHR EUCH PRAKTISCH STÄNDIG IN ZWEI UNTERSCHIEDLICHEN LEBEN BEFINDET. C: Ja, so in der Art muss man sich das vorstellen. Aber das ist noch recht einfach. K: Bei mir ist das etwas anders. Ich finde es nämlich echt schwierig, nach Hause zu kommen, weil auf Tour Sein für mich einfach die beste Sache der Welt ist! Und wenn man dann in unser kleines Städtchen zurück kommt, über das wir eben gesprochen haben… das ist das totale Paradoxum!!! IST ES FÜR DICH SO, WENN DU NACH HAUSE KOMMST, DASS DU DICH ERST EINMAL LANGWEILST, WEIL DU VON HEUTE AUF MORGEN PLÖTZLICH NICHT MEHR WEISST, WAS DU MACHEN SOLLST? K: Ja, ein bisschen schon… Wir haben ja keine regulären Jobs neben der Band. C: Na ja, aber es ist ja auch so, dass unser Leben als Band trotzdem weiter geht. Wir haben noch genug Dinge zu erledigen, die man auch nur machen kann, wenn man eben nicht auf Tour ist, wie zum Beispiel neue Songs schreiben, proben, Bandmeetings. Das ist schon wie ein full-time Job. IM INTERNET KURSIEREN JA IMMER DIE WILDESTEN GERÜCHTE, UNTER ANDEREM HABE ICH GELESEN, DASS VICTOR SICH ALS SCHAUSPIELER BETÄTIGEN MÖCHTE. STIMMT DAS? C. Ja, das ist richtig. Er wird den jungen Mick Jagger in einem deutschen Film spielen. WIE KAM ES DENN DAZU??? C: Er sieht halt dem jungen Mick Jagger sehr ähnlich. OH, DANN WÜNSCHEN WIR IHM MAL, DASS ER IHM IN 30 JAHREN WENIGER ÄHNELT. C+K: hahaha ABER, WIE KAM ES DAZU? ICH DENKE, ALLEIN AM AUSSEHEN KANN MAN JA KEINE SCHAUSPIELERISCHEN FÄHIGKEITEN FESTMACHEN? C: Ja, aber es soll ja nur eine sehr kleine Rolle sein, in der es halt mehr um sein ähnliches Aussehen geht, als darum, wirklich als Schauspieler aktiv zu werden. Und das wird er schon schaffen. NA, NICHT DASS ER SICH DANN FÜR DIE SCHAUSPIELEREI ENTSCHEIDET, ANSTELLE ZU SINGEN?! C: Na, das ist natürlich seine Entscheidung, aber ich gehe davon aus, dass das nicht passieren wird. IHR HABT JA DIESEN SOMMER AUCH AUF EINIGEN NAMHAFTEN FESTIVALS GESPIELT, UNTER ANDEREM ERINNERE ICH MICH, EUREN NAMEN AUF DEM BILLING DES ROCK AM RING FESTIVALS GESEHEN ZU HABEN. WORIN SEHT IHR DIE UNTERSCHIEDE ZWISCHEN FESTIVALS UND CLUB-GIGS? UND GEFÄLLT EUCH EINES BESSER? C: Wenn du zu einem Festival gehst, kaufst du dir ja ein Ticket, und siehst, was weiß ich wie viele Bands. Und für uns als Band ist es so, dass wir ja dort nicht nur unsere Fans im Publikum stehen haben. So ist es natürlich eine gute Gelegenheit, unsere Musik vielen Leuten nahe zu bringen, die uns noch nicht kennen. Das ist das gute daran und deshalb macht es uns auch immer Spaß, Festivals zu spielen. Aber in einem Club wie dem Logo hier in Hamburg ist es einfach immer viel intensiver und wenn ich eine Entscheidung treffen muss, dann würde ich sagen, wir bevorzugen die Clubs. K: Na ja, und wenn man in einem Club spielt, dann ist man ja normalerweise der Headliner. Nur, die Club Gigs sind meistens in der Winterhälfte des Jahres und danach wiederum fühlt es sich echt gut an, wenn man wieder „draußen“ auf Festivals spielen kann. Wenn der Sommer dann aber wieder vorbei geht, freut man sich schon wieder auf die Club-Gigs, und so geht das dann immer weiter. ABER WENN IHR AUF FESTIVALS SEID, HABT IHR JA AUCH DIE MÖGLICHKEIT, SELBST VIELE KONZERTE ANZUSCHAUEN. NUTZT IHR DAS? C: Ja, na klar. Das ist nicht zuletzt eine der guten Seiten an den Festival-Gigs! K: Und die Atmosphäre dort ist dort einfach immer toll! GIBT ES EINEN CLUB ODER EIN FESTIVAL AUF DEM IHR NIE WIEDER SPIELEN WÜRDET? WEIL EINFACH IRGENDWAS RICHTIG SCHLECHT WAR, WIE ZUM BEISPIEL DIE CREW VOR ORT, DAS PUBLIKUM ODER IHR WURDET NICHT BEZAHLT ODER SOWAS? C: Oh, ich glaube, glücklicherweise haben wir solche Plätze bisher gemieden. K: Nein, warte mal, so was gab es schon, das ist zum Glück lange her, aber als wir angefangen haben, auf Tour zu gehen und in kleinen Clubs in Schweden gespielt haben, sind schon manchmal unangenehme Dinge passiert. Aber das waren halt auch keine richtigen Clubs, wie wir sie heute kennen, das waren eher so kleine Pubs mit echt seltsamen Publikum. Zum Glück ist das lange her… JA, IHR HABT JA AUCH SCHON EINE MENGE GESCHAFFT, ABER WIE GENAU HAT ALLES ANGEFANGEN? C: Kristian und ich waren in der gleichen Klasse. Und alles hat eigentlich damit angefangen, dass Kristian ein Schlagzeug bekam. Also haben Victor und ich unsere Freizeit mit Kristian im Proberaum verbracht. ICH HABE GELESEN, DASS MAN IN SCHWEDEN ALS JUGENDLICHER GANZ GUT UNTERSTÜTZT WIRD, WENN MAN EIN INSTRUMENT LERNT. C: Wenn man in die Schule kommt, kann man zwischen Blockflöte und Geige wählen. Hm, naja, auf die Blockflöte hatte ich nicht wirklich Lust, also habe ich mich für Geige entschieden. Immerhin sieht sie einer Gitarre ähnlicher als eine Blockflöte. ABER LETZTENDLICH HABT IHR EUCH DAFÜR ENTSCHIEDEN, EINE GITARRE IN DIE HAND ZU NEHMEN. K: Naja, außerdem denke ich, dass wir aus der gewöhnlichen Musikschule nichts für unsere heutige Musik mitgenommen haben. ABER VIELLEICHT IST DAS EIN GRUND, WARUM SCHWEDEN WIRKLICH GUTE BANDS HERVORBRINGT. ES WIRD VIELLEICHT DADURCH EINFACHER FÜR EUCH, ÜBERHAUPT MIT MUSIK IN BERÜHRUNG ZUKOMMEN. C: Es ist richtig, dass wir eine sehr rege Musikszene haben, nicht nur für Rockmusik. Aber leider ist es auch so, dass die langweiligen Lehrer in der Musikschule dir mitunter jede Lust aufs Musikmachen verderben können. Es gibt gute klassische Musiker, die aus den Musikschulen hervorgehen, aber ich denke nicht, dass die Ausbildung für Rockmusik relevant ist. ABER MAN LERNT DOCH NICHT ZULETZT, WIE MAN NOTEN LIEST, UND DAS KANN MAN DOCH GUT GEBRAUCHEN ODER NICHT? C: Neee, das braucht man doch gar nicht. K: Naja, man muss es nicht können. C: Wenn wir Songs schreiben, benutzen wir nur Akkorde, und dafür muss man keine Noten lesen können. Man hat eine Melodie im Kopf, und setzt diese dann an der Gitarre um. ABER WIE MACHT IHR DAS INNERHALB DER BAND? WENN DU JETZT EINE MELODIE IM KOPF HAST, MUSST DU SIE DOCH DEN ANDEREN MUSIKERN IN DEINER BAND IRGENDWIE NAHE BRINGEN? C: Aber wir haben ja ungefähr alle den gleichen Musikgeschmack und wissen, was wir mögen. Unser Bandgefüge ist so gut, dass wir untereinander eigentlich keine Schwierigkeiten haben, den anderen mitzuteilen, wie ein Song am Ende klingen soll. K: Wir haben eine sehr gute Chemie untereinander. Das zeigt sich auch immer dann, wenn wir auf Freunde oder andere Musiker treffen, und mit denen zusammen Musik machen. Wenn wir jetzt auf einmal gezwungen wären uns anderen mitzuteilen, musikalisch, dann müssten wir einen anderen Weg finden. Aber in unserer Band ist das zum Glück nicht notwendig. IST EUCH MANCHMAL LANGWEILIG AUF TOUR, WEIL MAN JA EINEN GROSSEN TEIL SEINER ZEIT MIT WARTEN ODER IM BUS SITZEN VERBRINGT? UNTERNEHMT IHR WAS IN DEN STÄDTEN IN DIE IHR KOMMT? C: Ja, wenn wir die Gelegenheit dazu haben. Gestern waren wir in Amsterdam und sind mit einem Schiff durch die Grachten gefahren. Manchmal fühlen wir und wie auf Klassenfahrt und unser Tourmanager ist der Lehrer, haha. Wenn wir freie Zeit haben, laufen wir manchmal einfach los wie Kinder und müssen dann halt wieder eingesammelt werden. Aber das sind auch Sachen, die uns halt bei Laune halten. ALSO FÜHLT IHR EUCH NICHT EINGESPERRT ODER SO… C: Nein, nie. Unsere Crew besteht größtenteils aus Freunden, die wir halt einfach auf unsere Reise mitnehmen, so hat alles was von einer großen Reise, die man mit Freunden unternimmt. WO WIR GRAD NOCH BEI AMSTERDAM WAREN, HAT IRGENDJEMAND VON EUCH ERFAHRUNGEN MIT DROGEN? C: Bei uns zu Hause ist es so, dass die Leute, die Drogen nehmen, überwiegend Kriminelle sind, also Leute, die wir eigentlich nicht mögen, weil das früher die Jungs waren, die mit uns Streits oder Schlägereien angefangen haben. Also war es für uns nie „cool“ Drogen zu nehmen oder gar zu probieren, weil wir ja gesehen haben, wo das endet. Und letztendlich war dies ja auch einer der Gründe, warum wir überhaupt unsere Band gegründet haben, wir wollten einfach da raus, bevor wir genauso werden, wie die Jugendlichen in unserer Stadt. Leider haben wir eine große Szene für Alkoholismus in Schweden, weil viele Leute die Wirkung von Alkohol nicht einschätzen oder kontrollieren können. JA, SOWAS HABEN WIR BEI UNSEREM LETZTEN STOCKHOLM-AUFENTHALT AUCH GESEHEN. WENN ICH ALS DEUTSCHE AUF SCHWEDEN SCHAUE, SEHE ICH ABER NICHT DIE BÖSEN MENSCHEN, SONDERN ICH HABE SCHWEDEN IMMER ALS AUSSERGEWÖHNLICH FREUNDLICH EMPFUNDEN UND NICHT WIE DAS BÖSE GHETTO, WIE IHR ES MANCHMAL DARSTELLT. C: Ja, aber das kommt eher daher, dass es Ghettos wie zum Beispiel in Amerika gar nicht gibt. Man hat halt diese wunderschöne Landschaft, die kleinen Städte mit den wunderschönen Vorgärten und den niedlichen Häusern mit den netten Eltern, und die haben dann aber auf einmal Kinder, die zu einer echten Gefahr werden können, und alles nur, weil denen langweilig ist. Wenn man also einfach nur als Gast nach Schweden kommt, denkt man zwar, alles ist wie aus dem Bilderbuch, aber in Wirklichkeit ist es so, dass man schon einen Blick hinter die schöne Fassade wagen muss – denn da erwarten einen manchmal ganz schöne Abgründe. Wir wollen unserem Heimatland ja auch keinen schlechten Ruf verpassen, es ist ja auch wirklich schön dort, und wir haben eine Menge netter Leute. Wenn wir nach Deutschland kommen, sieht es für uns auch eher nett aus, denn wir sehen nur die guten Dinge. SO, WIR SIND DANN AUCH FAST FERTIG MIT DER FRAGESTUNDE, KÖNNT IHR UNS NOCH WAS ZU EUREN ZUKUNFTSPLÄNEN SAGEN, WANN WIR MIT EINEM NEUEN ALBUM RECHNEN KÖNNEN? C: Ja, wir haben schon ein paar neue Songs fertig, und werden mit den Vorbereitungen für das neue Album beginnen, sobald wir von der Tour zurück sind. Wir suchen jetzt noch nach einem geeigneten Produzenten. Das neue Album soll dann bis Frühjahr 2006 fertig sein. DANN VIELEN DANK, DASS IHR EUCH ZEIT FÜR UNS GENOMMEN HABT UND ALLES GUTE WEITERHIN! C+K: Vielen Dank!

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