Terrorverlag > Blog > ATZE SCHRÖDER, BOUNDZOUND, BÜRO AM STRAND, DIE FANTASTISCHEN VIER, GROOVE GUIDES INC., KLEE, LENINGRAD COWBOYS, ORANGE 4, WESENTLICH > TOBIT NIGHTCLUBBING FESTIVAL 2007

Konzert Filter

TOBIT NIGHTCLUBBING FESTIVAL 2007

070630-Die-Fantastischen-Vier-0.jpg

Ort: Ahaus - Gelände der Tobit Software AG

Datum: 30.06.2007

Bereits zum zehnten Mal hatte die Softwarefirma Tobit ihr Firmengelände geöffnet und neben einer Präsentation der eigenen Arbeit (es wurden Führungen durch das „Easy Living Concept Home“ angeboten) wieder ein hochkarätiges Line Up auf die Beine gestellt, an dessen Spitze DIE FANTASTISCHEN VIER standen. Daneben hatte es aber auch einen großen Talentwettbewerb mit fast 200 Bewerbern gegeben, dessen zehn Erstplatzierte die Möglichkeit bekamen, vor einem größeren Publikum zu spielen, immerhin waren 10.000 Leute nach Ahaus gekommen, die sich auf dem weitläufigen Gelände an der Musik erfreuen, essen und trinken, entspannt auf Bierzeltgarnituren lümmeln oder im Hangar 23 dem Comedy Runway folgen konnten, der dort von Fatih Cevikkollu (bekannt aus der Comedy-Serie „Alles Atze“) präsentiert wurde, bevor in dieser Location zu späterer Stunde die After-Show-Party steigen sollte.

Als wir kurz vor 15.00 Uhr mit dem angebotenen kostenlosen Shuttle-Bus den Ort des Geschehens erreichten, machten wir uns erst einmal mit dem Bezahlsystem vertraut, man merkte doch, dass wir es mit einem Veranstalter zu tun hatten, der den Rest des Jahres mit Computern hantiert. Während es schon im Vorfeld die Tickets ausschließlich im Internet zu erwerben gab, fungierte eine Chipkarte an diesem Samstag als Bargeld-Ersatz. Dazu musste man sich zuerst eine selbst gewählte Summe auf die Karte laden, die man dann an den jeweiligen Ständen zum Bezahlen vorlegte. Wir waren entsprechend gerüstet und nahmen nach einer ersten Stärkung die TalentStage in Augenschein, die von ihrer Lage her etwas suboptimal war, da die Bands innerhalb eines von einer Hecke umgebenen Rasenstücks spielten, so dass die Zuschauer ein bisschen ausgeschlossen und fernab der Bühne standen. Irgendwie war’s ein wenig wie im Zoo, dabei gab es keine exotische Tierart zu bestaunen, sondern durchaus hörenswerte Kapellen wie die Opener WESENTLICH aus dem benachbarten Gronau, die mit ihrem rockigen „Dein Leben“ den musikalischen Reigen temperamentvoll eröffneten. Ihnen folgten GROOVE GUIDES INC. aus Schwerte, die ihre Wirkungsstätte mit einem Globus verschönert und rockigen Funk mitgebracht hatten.

Nach drei Songs zog es uns jedoch wieder an die Main Stage, wo wir vorher schon Zeuge des KLEE-Soundchecks werden durften. Irgendwie hatte selbiger wohl bei BOUNDZOUND über Gebühr lange gedauert, was nun zu Lasten der Kaiserslauterer Formation ORANGE 4 ging. Damit der Zeitplan nicht völlig aus dem Ruder lief, musste der Fünfer nach vier Stücken schon wieder den Rückzug antreten. Schade eigentlich, denn der melodiöse Rock der Pfälzer kam durchaus nahe der holländischen Grenze an, dürfte für die Musiker auch einigermaßen enttäuschend gewesen sein, Hunderte von Kilometer zu fahren, um nicht mal ne halbe Stunde zu spielen, immerhin sind die Gewinner des Talentwettbewerbes in der Heimat keine Unbekannten mehr und hätten sicher auch im Norden noch ein paar Fans hinzugewonnen.

Stattdessen enterte der Vorzeige-Proll ATZE SCHRÖDER aus Essen-Kray die Bühne und unterhielt die zahlreichen Zuschauer mit allerhand Lebensweisheiten. Der blonde Lockenkopf war wie immer mit getönter Pilotenbrille und enger Jeans angetan, um aus dem Nähkästchen zu plaudern. Zu Beginn widmete er sich eher politischen Fragen, danach wurde es zunehmend schlüpfriger, was aber von der Zuhörerschaft nicht missbilligt wurde. Routiniert unterhielt der Vollblut-Entertainer sein Publikum und hieß nach etwa 40 Minuten seinen Kollegen Fatih Cevikkollu willkommen, der wie bereits erwähnt, gemeinsam mit fünf weiteren Comedians den Comedy Runway bestritt. Die beiden lieferten sich ein kurzer Wort-Scharmützel, dann war für uns der Ausflug ins Komödiantische vorbei, da ATZE sich mit seinem Mitstreiter verabschiedete und wir keine Gelegenheit mehr hatten, einen Blick in den Hangar 23 zu werfen.

Vielmehr stand für uns jetzt deutscher Hip-Hop aus Kiel auf dem Programm. BÜRO AM STRAND waren ebenfalls erfolgreich aus dem Talentwettbewerb hervorgegangen und rappten nun ein halbes Stündchen in erfrischend lockerer Weise. Die drei Herren im Vorder- nebst jeweils einem Background-Sänger bzw. –Sängerin im Hintergrund machten nicht auf böse Jungs, sondern verbreiteten mit ihrem deutschsprachigen Hip-Hop mit Pop- und Soul-Anklängen gute Laune. Nach „Heiße Stadt“ und „Schön war’s“ zeigte sich auf der Main Stage ein weiterer Herr mit Cowboy-Hut, der als Special Guest der Kieler angekündigt worden war. Nein, es war kein Mitglied von THE BOSSHOSS, das sich nach dem letztjährigen Auftritt beim Tobit NightClubbing wieder nach Ahaus verirrt hatte. Die Jungs hatte ich auch alle deutlich besser durchtrainiert in Erinnerung. NILS BOKELBERG allerdings auch. Aber genau der stand nun recht füllig geworden und für mich fast nicht wiederzuerkennen als „Retter der Nation“ auf der Stage und rappte gemeinsam mit dem BÜRO AM STRAND. Sogar einen Song, der an seine Vergangenheit bei VIVA erinnerte, hatte der Herr mit Porno-Sonnenbrille am Start, dann gab’s noch „Nicht Hip-Hop“ und das ruhige, melodiöse und tatsächlich nur am Rande an Hip-Hop erinnernde „Immer wieder sonntags“, welches BOKELBERG und BAS gemeinsam auf CD gebannt haben.

Nun stand also die erste „richtige“ Band auf dem Programm: KLEE aus Köln, die wir knapp 3 Stunden vorher schon beim Warmspielen beobachten konnten. Für mich ein wesentlicher Beweggrund, diesen Samstag nah der holländischen Grenze zu verbringen. Natürlich durfte auch Superfan Ralf nicht fehlen, der sich logischerweise an vorderster Front austanzte, dazu kamen anscheinend noch ein paar andere Die Hard Anhänger, während das Gros der Leute freundlich und neugierig auf die zu erwartenden Klänge wartete. Der Moderator kündigte die Rheinländer als mittlerweile 2t wichtigste Deutsch Pop Band nach 2RAUMWOHNUNG an, darüber will ich jetzt mal keinen Kommentar verlieren. Jedenfalls legte man alsbald bei bedecktem aber weitgehend trockenem Himmel los und Frontröhre Suzie bewies mal wieder einiges an modischem Gespür. Allerdings verzichtete sie heute fast gänzlich auf ihre geliebten Labereien, nur ein kurzes Statement zu Ahaus kam über ihre Lippen, was wohl daran lag, dass die Auftrittszeit streng begrenzt war. So spielte man sich also locker lässig durch alle drei Alben, wieder mit Pele am Bass (Ex ASTRA KID) und den anderen üblichen Verdächtigen. Beim älteren „Lichtstrahl“ verzichtete man logischerweise auf die Taschenlampentricks, das Stück funktionierte aber auch im Hellen – genauso wie beispielsweise „Liebe mich leben“ (mit einer Luftballon-Einlage), „Tausendfach“ oder das wunderbare „2 Fragen“. Der aktuellen Single „Dieser Fehler“ folgte „Nicht immer aber jetzt“, wo Frau Kerstgens demonstrativ eine Flasche Bier leerte und leider war dann mit dem bekanntesten Song, namentlich „Gold“, das Vergnügen auch schon wieder zu Ende. Die Zugaberufe einiger Hartgesottener wurden fast erwartungsgemäß nicht erfüllt, dafür schoss die Sängerin zum Abschluss immerhin noch etwas Goldglitter in die vorderen Reihen, übrigens von ihr selbst am Nachmittag in mühevoller Kleinarbeit ins Röhrchen gefüllt. Von KLEE kann man einfach nicht genug bekommen, egal ob in verruchten Clubs oder überdimensionalen Veranstaltungen.

Von ebensolchem Kaliber waren die LENINGRAD COWBOYS, die gleich mit 14 Leuten die Bühne bevölkerten. Das Dutzend Herren hatte noch zwei Damen, die „Baikonur Girls“ (Miss Moskau 1953 und Miss Wladiwostok 1952), mitgebracht. Nicht zu vergessen das Drumkit, welches in einem alten Trecker eingebaut worden war und natürlich die Unmengen von Haarspray, die nötig waren, um die weit nach vorn gestylten Haare in Form zu bringen. Optisch passten die spitz zulaufenden Schuhe perfekt zur Frisur, komplettiert wurde das schräge Outfit von schwarzen Anzügen, auf denen rote und gelbe Flammen züngelten, die sich auch auf dem Trecker wiederfanden. Lediglich das einzige blonde Member männlichen Geschlechts der Truppe, gleichzeitig auch Sänger der meisten Stücke, trug ein Modell, dessen Vorderfront in rot gehalten war. Nach einem finnisch-russischen Melancholie-Bläser-Intro legte die selbsternannt „schlechteste Band der Welt“ gleich ordentlich los. Markenzeichen des wilden Haufens, der mit dem Aki-Kaurismäki-Film „Leningrad Cowboys Go America“ bekannt wurde, sind die eigenwilligen Cover bekannter Songs, von denen sie wieder einige Schmankerln vorbereitet hatten. Egal ob „Gimme All Your Lovin’“ (im Original von ZZ TOP) in einer leicht jazzigen Blaser- und Akkordeon-Version, die richtig heavy ausgefallene „Goldfinger“-Interpretation (James Bond) oder die ebenfalls harte „Your My Heart, Your My Soul“-Nummer (MODERN TALKING), Ahaus hatte neben der munteren Mucke auch was zu schauen, denn die Baikonur Girls boten in ihren knappen Outfits auch was fürs Auge. Anfänglich auch in rote und gelbe Blitze gekleidet, erschienen sie zum erstaunlich ruhigen „Perfect Day“ (LOU REED) in Lack und Leder, doch schon mit „Ring of Fire“ (bekannt geworden durch JOHNNY CASH) gab’s wieder volle Breitseite, bevor ein Fettklops in weißem Overall nebst überdimensionalem Gürtel (die Gürtelschnalle schien aus einer Radkappe o.ä. zu bestehen) erschien. Dies konnte natürlich nur der King himself sein, der wiederauferstanden war und zu „Easy Livin’“ (URIAH HEEP) allerlei Singspielchen mit dem verzückten Publikum veranstaltete, dann verschwand er wieder hinter der Bühne, doch er sollte nach einer „Whiskey In The Jar“-Polka (im Original von THIN LIZZY, unübertroffen von METALLICA) noch einmal zurückkehren und zwar „nackt“! Dies führte bei einigen zart besaiteten Ahauser Damen zu spitzen Entsetzensschreien, war aber ein sehr amüsanter Anblick, an dem wir uns auch beim heftig mitgesungenen „Sweet Home Alabama“ (LYNYRD SKYNYRD) und einer „Our House bzw. Ahaus In The Middle of The Street“-Einlage weiter erfreuen konnten. Zu THE OFFSPRINGs „Pretty Fly“ war der Herr auch wieder ordnungsgemäß in einem LENINGRAD COWBOYS-Anzug verpackt, die beiden Hupfdohlen erschienen in schwarzen Skelett-Kostümen und durften ebenfalls zum Mikro greifen. Natürlich durfte auch „Those Were The Days“ nicht fehlen, das zu den Klassikern der Finnen gehört. Was als melancholischer Abgesang begann, entpuppte sich schon bald als fettes Gitarren- und Bläserbrett, dem sich auch die Zuhörer nicht entziehen konnten, die nur von den Drums begleitet den Gesang übernahmen. Zwischendurch erklang auch mal etwas BLUES BROTHERS-Sound, den es zu Beginn auch schon mal mit „Sweet Home Chicago“ gab – man könnte auch sagen, dass die LENINGRAD COWBOYS so etwas wie die nordeuropäische Antwort auf die amerikanischen Blues Brüder sind. Den Abschluss machte „Delilah“, diesmal nicht von TOM JONES, aber nicht weniger dramatisch-gefühlvoll von den COWBOYS intoniert. 70 kurzweilige Minuten waren vergangen und die zahlreichen „Zugabe“-Rufe verrieten, dass man gern noch weiteren kruden Songs gelauscht hätte, aber die Zeit drängte.

Hinter der nächsten Kapelle BOUNDZOUND verbirgt sich ein Soloprojekt des SEEED-Sängers Demba, der mit seiner Single „Louder“ bereits die Charts gestürmt hat. Ein harter Kontrast nach den LENINGRAD COWBOYS, zumal mit Soul und R’n’B versehender Hip-Hop nicht eben zu unserem Terror-Alltag gehört. Wir waren also gespannt, was Fronter Demba mit seinen fünf Musikern und zwei Tänzer-/ Sängerinnen auf die Beine stellen würde. Es wurde eine sehr rhythmische Stunde, die auch vor der Bühne zur Körperertüchtigung genutzt wurde. Gleiches wurde oben auf der Stage ja auch ausgiebig vorgemacht. Fast das gesamte selbstbetitelte Album wurde gespielt, dazu kam auch noch ein wenig was von SEEED, wie z.B. „Massive“. Überwiegend alles sehr tanzbar, „Every Day“ war da eine eher ruhige Ausnahme. Einmal wurde auch auf deutsch gesungen („Marathon Mann“) und beim Titelsong „Boundzound“ wurde es sehr schlagzeugbetont. Sehr hörenswert war der Song, bei dem die Musik aus Hitchcocks „Psycho“ mit Passagen aus dem Soundtrack von „Reanimator“ verwoben wurden. Früher Höhepunkt der Show war jedoch mit Sicherheit das erfolgreiche „Louder“, beim dem eifrig mitgesungen und getanzt wurde.

Das Highlight des gesamten Festivals stand allerdings noch aus und hörte auf den Namen DIE FANTASTISCHEN VIER. Vor acht Tagen war ich ihrer bereits beim Hurricane ansichtig geworden, jedoch konnte ich den Gig dort nicht in voller Länge verfolgen, so dass ich mich umso mehr freute, heute erneut Gelegenheit zu bekommen. Um Mitternacht war es dann soweit: Die Live-Musiker hatten bereits Aufstellung genommen, dann betraten auch die FANTAS zu „Mission Y“ und unter großem Jubel die Bühne und legten los. Es folgte mit „Yeah yeah yeah“ ein weiteres Stück der aktuellen Scheibe „Fornika“, dem auch die Singleauskopplung „Einfach sein“ entnommen wurde, für die auch HERBERT GRÖNEMEYER verpflichtet werden konnte, der allerdings in Ahaus erwartungsgemäß nicht mitsang. Mit „Geboren“ wurde die Discotime ausgerufen, was dazu führte, dass Smudo sich bereits jetzt warm getanzt hatte und zu „Le Smou“ seine schwarze Jacke ablegte. Bei „Der Picknicker“ filmte er mit einer Kamera seine Kollegen und das dicht gedrängt stehende Auditorium, die Bilder gingen dann in kräftiges Grün getaucht direkt auf die zahlreichen Monitore im Hintergrund, auf denen auch später noch allerhand Videos gezeigt wurden. Währenddessen versuchte sich Michi „Flaschback“ Beck bei „Ichisichisichisich“ erfolgreich an der Gitarre, das von „Mehr nehmen“ gefolgt wurde. Hierzu nahmen Thomas D, Smudo und Michi Beck auf Hockern am Bühnenrand Platz, bevor die beiden letztgenannten das Feld für den inzwischen oberkörperfreien Thomas D. räumten. Wurden eben noch lauthals „Vier!, Vier“-Rufe skandiert, herrschte jetzt fast andächtige Stille, da „Krieger“ eine kollektive Gänsehaut über das Tobit NightClubbing legte. „Bring It Back“ rappte das Volk zurück in die Realität, im Anschluss war zu „Was geht“ Massen-Hüpfen angesagt. „Du mich auch“ war wieder ein neuer Song, quasi was zum Hinhören, bevor mit „Sie ist weg“ und vor allem mit „MfG“ wieder Mitsingen- und tanzen angesagt waren. Der Titeltrack „Fornika“ durfte natürlich auch nicht fehlen. Wie es hieß, ein Song für die Geisterstunde, da mussten sich die Jungs aber sputen, wieder auf ihren Hockern sitzend loszulegen, der Zeiger der Uhr war doch inzwischen sehr nahe an 1.00 Uhr gerückt. Erneut gab es etwas ruhiges, aber auch sehr druckvolles zu hören, was von der Ablösung jedoch noch getoppt werden konnte: „Der Tag am Meer“ wurde von Smudo dank „des Gerätes“ erzeugten Wellenrauschens eröffnet und sorgte für erneute Gänsehaut-Stimmung. Im Übrigen wissen wir jetzt auch, dass die FANTAS das sagenumwobene Gerät auf einer Esoterik-Messe in der Kreisstadt Borken erworben haben, wo die Stuttgart-Rapper in der Vergangenheit wohl auch schon ihr Können unter Beweis gestellt haben und beim nächsten Mal wieder vorstellig werden wollen. Vorgestellt wurde auch noch die Band, dann wollten die Schwaben sich verdrücken, was natürlich undenkbar war. Erst musste noch eine Zugabe her, die dann auch mit „Troy“ und „Populär“ gut gewählt folgte. Beim letzten Titel haben wir uns langsam Richtung Ausgang aufgemacht, um nicht in das zu erwartende dichte Gedränge an den engen Ausgängen zu geraten.

Insgesamt ein sehr gelungenes Event mit ungewöhnlich facettenreichen Bands für ein Tages-Festival. So dürfte aber jeder auf seine Kosten gekommen sein, zumal auch Sound und Licht wirklich sehr gut waren und auch das Wetter bis auf einige wenige Regentropfen mitspielte. Die Platzierung der TalentStage sollte man im kommenden Jahr vielleicht noch einmal überdenken, ansonsten war es auch mit den Gastro-Angeboten und Sitzmöglichkeiten eine runde Sache, so dass wir gespannt sind, welche Bands wir nach JULI, JOE COCKER, GRACE JONES, MIA, 2RAUMWOHNUNG, EXTRABREIT, UB40, FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE, THE BOSSHOSS oder auch den H-BLOCKX, die in der Vergangenheit alle schon das Tobit NightClubbing gerockt haben, im nächsten Jahr erwarten dürfen.

Setlist DIE FANTASTISCHEN VIER
Mission Y
Yeah yeah yeah
Einfach sein
Geboren
Le Smou
Der Picknicker
Ichisichisichisich
Mehr nehmen
Krieger
Bring It Back
Was geht
Du mich auch
Sie ist weg
MfG
Fornika
Tag am Meer

Troy
Populär

Copyright Fotos: Karsten Thurau

Es ist noch kein Kommentar vorhanden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar.

Alle markierten Felder (*) müssen ausgefüllt werden.

Mehr zu ATZE SCHRÖDER auf terrorverlag.com

Mehr zu BOUNDZOUND auf terrorverlag.com

Mehr zu BÜRO AM STRAND auf terrorverlag.com

Mehr zu DIE FANTASTISCHEN VIER auf terrorverlag.com

Mehr zu GROOVE GUIDES INC. auf terrorverlag.com

Mehr zu KLEE auf terrorverlag.com

Mehr zu LENINGRAD COWBOYS auf terrorverlag.com

Mehr zu ORANGE 4 auf terrorverlag.com

Mehr zu WESENTLICH auf terrorverlag.com