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AGNOSTIC FRONT veröffentlichen Musikvideo zu ‘A Wise Man‘!

Die New-York-Hardcore-Pioniere AGNOSTIC FRONT haben das offizielle Musikvideo zum Song ‘A Wise Man’ feat. Matt Henderson ihres brandneuen Albums »The American Dream Died« veröffentlicht:

Verpasst außerdem nicht das Musikvideo zum brandneuen Song ‘Police Violence’ smarturl.it/PoliceViolence sowie das offizielle Making Of: youtu.be/3XuNWA5ndXw

»The American Dream Died« auf YouTube:
Episode 1 “Hardcore Roots”: www.youtube.com/watch?v=KEq2Tdteh8Y
Episode 2 “Stigma being Stigma”: www.youtube.com/watch?v=87JP9ft9Vos
Episode 3 “Sunday Matinee Sessions“: www.youtube.com/watch?v=8FpVOq6Jutc
Episode 4 “A Wise Man”: www.youtube.com/watch?v=8GF0Jr4Aaos
Episode 5 “Old New York“: www.youtube.com/watch?v=0Q-3vyNR_zg
Episode 6 „The American Dream Died“: www.youtube.com/watch?v=X5hCHJ7fzqo
‘The American Dream Died’ music video: smarturl.it/AmericanDreamDied

»The American Dream Died« wurde von MADBALL-Boss Freddy Cricien produziert und von Paul Miner (H2O, TERROR) engineered, gemischt und gemastert und ist über Nuclear Blast Records erhältlich.

Das Album enthält Gesangsgastauftritte von Cricien, Toby Morse (H2O), Lou Koller (SICK OF IT ALL) und dem legendären Gitarristen Matt Henderson (AGNOSTIC FRONT/MADBALL), der mit seiner Klampfe dem Song ‘A Wise Man’ Magie einhauchte.

Die Scheibe gibt es als digitaler Download, auf Vinyl und CD. Ein limitiertes Bundle mit einem exklusiven Shirt gibt es ebenfalls.

Des Weiteren hat die Band den Special-Bonus der Vinyl-Auflage des Albums bekanntgegeben. Jedem Exemplar liegt ein Download-Gutschein für das Album »Time’s Up You’re Dead« von THE ALLIGATORS bei. THE ALLIGATORS bestehen aus AGNOSTIC FRONT-Sänger Roger Miret sowie Mitgliedern der legendären kalifornischen Hardcore-Band INSTED.

Kürzlich AGNOSTIC FRONT haben Kommentare zu jedem Song ihres kommenden Albums, »The American Dream Died«, veröffentlicht. Hier die Beschreibungen von Front-Ikone Roger Miret.

The American Dream Died: Ein ungeschönter Blick auf das, was heutzutage in der Gesellschafft passiert. Das Intro zum Song sagt alles! Es ist eine Reaktion auf alles, das gerade um uns herum abgeht. Die Oberschicht ist außer Kontrolle!

Police Violence: Das ist unsere Reaktion auf das, was in unserem Land mit der Polizei vor sich geht, die Zivilisten gegenüber unbegründet brutal vorgeht. Und das als diejenigen, die dafür bezahlt werden, uns zu beschützen. Wenn sie sich wie Kriminelle verhalten, sollten sie von uns auch so behandelt werden! Sie sehen sich als eine Art elitäre Bruderschaft, die sich damit absichert. Bitte missbraucht eure Macht nicht!

Only In America: Es ist traurig zu wissen, dass die Menschen die in unserer Armee ihr Leben im Krieg riskieren, der Regierung total egal sind. Besonders wenn diese Veteranen, die körperliche oder emotionale Wunden haben. Sie müssen durch die Hölle gehen, um wenigstens ein bisschen Unterstützung zu erhalten. Man muss schon blind sein, um das nur in Amerika nicht zu sehen. Daher denke ich, dass die US Regierung aufhören sollte, die Welt zu belehren und sich stattdessen um ihre eigenen Probleme kümmern!

Test Of Time: Aus der Vergangenheit zu lernen ist wichtig, um sich für die Zukunft zu wappnen und nicht die Fehler aus der Jugend zu wiederholen. Auf lange Sicht ist dies der Schlüssel zum Erfolg. Wir werden nicht auf der Strecke bleiben.

We Walk The Line: Ist ein Statement darüber, wer wir sind und wie wir unser Leben in Bezug auf die Hardcore Szene gestalten.

Never Walk Alone: Wir sprechen immer über Gemeinschaft und darüber, wir uns das als Szene zusammenwachsen lässt. Das ist unsere Szene, unsere Leidenschaft und es war eine große Ehre die NYHC Veteranen Freddy Cricien (MADBALL), Toby Morse (H2O) und Lou Koller (SICK OF IT ALL) im Refrain dabei zu haben!!! Punk Rock/Hardcore ist eine Bewegung und kein Image!

Enough Is Enough: Ein Protestsong! Ich habe mal ein tolles Zitat gelesen, das in etwa so lautet: „Ich bin überzeugt davon, dass eine kleine Rebellion, hin und wieder, eine gute Sache ist und in der politischen Welt genauso nötig ist, wie ein Sturm in der physikalischen“ – Thomas Jefferson.

I Can’t Relate: In einigen Situationen muss man sich mit Leuten auseinandersetzten, die man nicht leiden kann. Das kann sich auf den Chef beziehen, die Exfreundin, jemand, der einen ganz anderen Lebensstil hat, usw.

Old New York: New York City hat viele Ecken und Kanten. Es wurde seiner Kultur beraubt und vom Geld überrannt. Daher ist es so hart für Musiker und Künstler, dort zu leben. Jetzt sind wir umgeben, von Einwanderern und reichen Hipstern. Wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen, es ist nicht mehr das NYC, das ich einst so bewundert habe. Da in einem meiner Lieblingsfilme „Taxi Driver“ so gut dokumentiert ist. Daher das Intro, ich vermisse das alte New York.

Social Justice: Nichts ist widerlicher, als wenn ein erwachsener Mann ein Kind vergewaltigt. In diesem Song geht es darum, dass ein Mann genau dabei erwischt wird und auf der Straße mit Messerstichen gerecht wird. Der Gerechtigkeit wurde genüge getan!

Reasonable Doubt: Unser ganzes Leben wurden wir aus unterschiedlichen Gründen als Kriminelle bezeichnet. Dabei sind die Medien, die Firmen und die Regierung die echten Schweine. Die Menschen müssen sich dagegen wehren. Wacht endlich auf!

No War Fuck You: Erklärt sich von selbst. Hört endlich auf, Kriege zu erfinden, um euer unendliches Verteidigungsbuget zu begründen und all eure Freunde reich zu machen. Unschuldige Leute sterben wegen eurer dummen Spielchen.

Attack!: In manchen Situationen tendieren Leute dazu, unsere Nettigkeit als Schwäche abzutun. Wir waren schon immer dafür bekannt, dass wir uns von niemandem etwas sagen lassen. Wer die Grenze überschreitet, wird angegriffen!

A Wise Man: Wir sind in NYC aufzuwachen und haben in Vinnies Apartment gewohnt. Unser alter Freund John hat immer wie ein Vater auf uns aufgepasst. Er hat versucht, uns den Weg in die richtige Richtung zu zeigen und uns gute Ratschläge zu geben. Er ist ein weiser Mann und wird immer unser Freund sein.

Just Like Yesterday: Mit diesem Song begeben wir uns auf die Reise durch die Geschichte der Band. Vom Touren auf der ganzen Welt und Freunden, die uns auch heute noch treu sind. Eine meiner Lieblingszeilen ist “From NYC to the Berlin beat.” Sie zeigt unsere Liebe für diese beiden großen Städte und das. was wir in unserer großen Welt und in der Hardcore Community erreicht haben.

»The American Dream Died« beinhaltet folgende Songs:

01. Intro
02. The American Died
03. Police Violence
04. Only In America
05. Test Of Time
06. We Walk The Line
07. Never Walk Alone feat. Freddy Cricien, Toby Morse & Lou Koller
08. Enough Is Enough
09. I Can’t Relate
10. Old New York
11. Social Justice
12. Reasonable Doubt
13. No War Fuck You
14. Attack!
15. A Wise Man feat. Matt Henderson on guitar
16. Just Like Yesterday

AGNOSTIC FRONT live
01.05. Weinheim – Cafe Central (Germany)
02.05. Meerhout – Groezrock Festival (Belgium)
03.05. Bremen – Tower (Germany)
04.05. Rostock – Mau Club (Germany)
05.05. Gdynia – Alibi (Poland)
06.05. Krakow – Kwadrat (Poland)
07.05.Wroclaw – Ucho (Poland)
08.05. Vechta – Gulfhaus (Germany)
10.05. Freiburg – Atlantik (Germany)
11.05. Milano – Lo Fi Club (Italy)
12.05. Ciampino (RM) – Orion Live Club (Italy)
13.05. Bologna – Locomotiv Club (Italy)
14.05. Aarau – Kiff (Switzerland)
17.05. Paris – La Flèche d‘Or (France)
18.05. Saarbrücken – Garage (Germany)
19.05. Berlin – SO36 (Germany)
20.05. Osnabrück – Bastard Club (Germany)
21.05. Arnhem – Willemeen (Netherlands)
22.05. Oberhausen – Ruhrpott Rodeo (Germany)
27.06. Montabaur – Mair 1 Festival (Germany)
28.06. Spalenem Porici – Basinfire Fest (Czech Republic)
29.06. Brno – Melodka (Czech Republic)
30.06. Banska Bystrica – RC Tirish (Czech Republic)
04.07. Roitzschjora – With Full Force (Germany)
11.07 Prölsdorf – Krach am Bach Festival (Germany)
18.07. Dour – Dour Festival (Belgium)

www.agnosticfront.com | www.facebook.com/agnosticfront | www.nuclearblast.de/agnosticfront

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