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Die Rapperin FANTASMA GORIA stellt ihr selbstbetiteltes Debüt vor

FANTASMA GORIA

Sie ist eine fantastische Erscheinung, ein Traumbild, ein Trugbild, eine Illusion – FANTASMA GORIA steht für extravagante Pop-Geschichten.

Die Hamburgerin vertont in ihren Liedern auf intelligente Weise ihre wilde und eigene Gedankenwelt aus Begierden, Dramen, Selbstfindung und Selbstüberschätzung. Geschickt spannt Fantasma einen Bogen von NINA HAGEN zu NICKI MINAJj, MISSY ELLIOT zu MARSIMOTO, FAT FREDDY’S DROP zu 5 STERNE DELUXE, ohne den ureigenen Sound und die Stärke der Persönlichkeit je vermissen zu lassen.

Das Debütalbum „Fantasma Goria“ bietet 15 Erzählkunstwerke und lässt den Hörer dabei durch Fantasmas ganz eigenes Wunderland taumeln: Vom bombastischen dicke Hose Track „Boof Bäng Pow“ zur Funk groovenden weiblichen Abrechnung mit dem Hipsterbart „Bart ab“, über die lockere Lebenseinstellungsnummer „Attitude“ bis zur eindringlich persönlichen Elektroballade „Magnet“, überrascht Fantasma immer wieder mit gnadenlosem Ausdruckstalent für die emotionale Bandbreite der heutigen Generation. Bei der Late-Night-Funk-Bombe „Das Biest“ werden Erinnerungen an FALCO in seiner besten Zeit wach, während für die Hamburg-Hymne „HaHa“ P-Funk-Legende GEORGE CLINTON Pate gestanden zu haben scheint. Ehrlicher Herzschmerz-Rocksteady der Marke DAWN PENN findet sich bei „Lass mich“, während die MISSY ELLIOT infusionierte und schonungslos direkte Soulballade „Wenn 2 sich verstehen“ die Dinge beim Namen nennt. Herrlich wahnsinnige Erlebnisberichte, wie „Normal“, zum Thema Therapietermine, oder dem psychodelischen Blick durchs Kaleidoskop „Bonig“, bestechen mit Mut zum Experiment und kompromissloser Individualität: „Bitch Bizarre“ is in the house.

Die Rapperin, Sängerin, Texterin und Komponistin FANTASMA GORIA mischt den Deutschrap gehörig auf und verleiht der Szene frisches Blut – sie besticht nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch mit rhetorischer Präzision, stilistischer Eleganz und einer ordentlichen Portion Straße.

Mehr davon unter www.fantasma.de  und www.facebook.com/fantasmagoriaofficial

Quelle: ADD ON MUSIC

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