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Hurricane & Southside Festival 2010

17.-19. Juni 2011, Eichenring Scheeßel und Neuhausen ob Eck

Arcade Fire, Portishead, Arctic Monkeys, The Hives, Gogol Bordello, Flogging Molly, Elbow und The Sounds für Hurricane und Southside Festivals 2011 bestätigt

Bei den Zwillingsfestivals Hurricane und Southside ergänzen acht weitere Bestätigungen das jetzt schon hochkarätige Line-Up um die Foo Fighters, Blink-182 und The Chemical Brothers. Vom 17. bis 19. Juni 2011 werden auf dem Eichenring in Scheeßel und in Neuhausen ob Eck nun auch die sensationellen Arcade Fire, die TripHop-Legende Portishead, die Indie-Rocker Arctic Monkeys, die in jeder Hinsicht stilsicheren Schweden The Hives, die Gipsy-Punk ’n’ Roller von Gogol Bordello, die Irish-Punks Flogging Molly, die experimentierfreudigen Popmusiker von Elbow und The Sounds – die weit mehr sind, als die nackten Schenkel ihrer Frontfrau!- die Bühnen entern:

Foo Fighters * Blink-182 * Arcade Fire * The Chemical Brothers * Portishead * Arctic Monkeys * The Hives * Gogol Bordello * Flogging Molly * Elbow * The Wombats * The Sounds *Two Door Cinema Club * Sick Of It All * Parkway Drive * William Fitzsimmons * Friendly Fires * Darwin Deez * Converge * Comeback Kid * Kvelertak

White Stage: Frittenbude * Egotronic

Insgesamt werden wieder mehr als 80 Bands auf je zwei Open Air-Bühnen und zwei Zeltbühnen auftreten und für ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm sorgen. Das Hurricane Festival findet 2011 zum fünfzehnten Mal am Eichenring in Scheeßel statt. Die kleine Schwester Southside Festival im Take off-Gewerbepark in Neuhausen ob Eck findet am selben Wochenende zum dreizehnten Mal parallel mit gleichem Line-Up statt. Alljährlich treffen sich mehr als 100.000 Besucher aus ganz Europa bei den Hurricane & Southside Festivals.

Das auf 10.000 Stück limitierte Frühbucherticket-Kontingent für das Hurricane und Southside-Festival ist schon fast ausverkauft. Im Anschluss an die Frühbucheraktion gehen die regulären Festivaltickets für 125 Euro inkl. 5 Euro Müllpfand in den Vorverkauf. Die Frühbucher-Tickets, sind über die Festivalseiten www.hurricane.de und www.southside.de oder telefonisch unter 01805-853 653 (14ct / Minute, Mobilfunkpreise können abweichen) für 109 Euro inklusive 5 Euro Müllpfand erhältlich.

Besucher, die in einem Wohnmobil, Wohnwagen oder ähnlichem Gefährt anreisen, benötigen zur Zufahrt zum eigens reservierten WoMo-Parkplatz eine WoMo-Plakette. Diese gibt es ausschließlich online über die Festivalseiten und beim telefonischen Kartenservice und sie kostet 20 Euro pro Fahrzeug.
Alle Informationen zu den Festivals gibt es unter www.hurricane.de und www.southside.de.

Die neu bestätigten Bands in alphabetischer Reihenfolge:

Arcade Fire
In der Musikwelt von Arcade Fire lösen sich scheinbare Widersprüchlichkeiten wie überladene Leichtigkeit, beschwingtes Pathos oder cooler Folk einfach in Luft auf. In dieser Welt sind Melodien so konzipiert, dass sie uns entweder wie ein Schlag mit der Bratpfanne treffen oder unsere Seele langsam wie die Strahlen der frühen Morgensonnen erwärmen. Und weil das so ist, kommen Fans und Kritiker seit der Veröffentlichung ihres Albums „Funeral“ und dessen Nachfolger „Neon Bible“ gar nicht mehr heraus aus dem Schwärmen für die Band. Kein Wunder also, dass ihr drittes Album „The Suburbs“, von allen Seiten so sehnsüchtig erwartet wurde wie der Sommer nach einem langen, harten Winter.

Arctic Monkeys
Ohne Plattenfirma und Marketing, sondern allein durch den Austausch von Demosongs im Netz haben sich die Arctic Monkeys aus Sheffield eine riesige Fangemeinde erobert. Die Band füllte mit ihrem Indie-Rock Stadien, bevor ihre erste CD überhaupt erschienen war. Das Debütalbum war dann das schnellstverkaufte Album in der englischen Musikgeschichte. Es hat den schönen Titel “Whatever People Say I Am, That´s What I´m Not”. Mit “Favourite Worst Nightmares” spielten die Monkeys 2007 einen würdigen Nachfolger ein. 2009 folgte der ebenfalls gefeierte Longplayer “Humbug”. Auf der Insel haben sie bei den Brit Awards alle erdenklichen Preise abgeräumt und spielen ausverkaufte Konzerte. Wir ergänzen: Wir freuen uns sehr über die Zusage einer der besten britischen Bands der letzten Jahre.

Elbow
Elbow entstammen der Manchester Musikszene der 1990er Jahre und verbinden die für viele britische Bands so prägende Vorstadtfrustration mit eingängiger Popmusik. Doch Elbow kann mehr, schließlich sind die Mannen um Sänger Guy Garvey ja auch schon in einem – für Popstars – stattlichen Alter. So erschaffen sie mit poetischen Bildern von Einsamkeit oder dem Scheitern eine zutiefst melancholische Stimmung.

Flogging Molly
Wenn eine Band wie Flogging Molly auf Tour kommt, dann ist eines von vornherein klar: Die Stimmung ist spätestens nach den ersten drei Akkorden auf dem Höchstpunkt und das ausgelassene Charisma der sieben Irish-Punks beschert dem örtlichen Ausschank Rekordumsätze. Für alle Freunde des gepflegten Sackpfeifen-Pogos ein Pflichttermin auf dem diesjährigen Hurricane / Southside-Festival.

Gogol Bordello
Gogol Bordello produzieren einen vollkommen neuen Sound, einige bezeichnen es als Zigeunerpunk mit einem Mix aus Reggae und Rock ’n’ Roll bis hin zu spanischen Flamenco- Anteilen und slawischen Klängen. Diese wilde Mischung und ihr einzigartiger Stil werden mit Erfolg gekrönt. Vor allem die Konzerte sind jedes Mal ein neues Highlight. Mit einem Mosaik aus Instrumenten, Pyrotechnik und menschlichen und tierischen Artisten, faszinieren sie immer wieder ihre Fans.

Portishead
1991 gegründet, weil der Produzent und Multiinstrumentalist Geoff Barrow laut eigener Aussage „interessante Musik“ machen wollte, „die für immer einen Platz in den Plattensammlungen der Leute sicher hat“, sollte ihr „Dummy“-Debütalbum aus dem Jahr 1994 nicht nur die Musikwelt revolutionieren, sondern genau diese Absicht verwirklichen: Begriffe wie „TripHop“ und „Downtempo Electronica“ machten plötzlich die Runde, Einschläge von psychedelischer Musik trafen auf Jazz-Versatzstücke und elektronische Klänge und verschmolzen mit der tieftraurigen Stimme von Sängerin Beth Gibbons zu einem gefühl- und nicht selten schmerzvollen Ganzen.

The Hives
Es war ruhig um die Hives in den letzten Jahren. Das kennt man gar nicht so von den rastlosen Schweden. Doch nun scheint nach dem 2007er „Black & White Album“ wieder Bewegung in die stilsicherste Garagepunk-Maschine zu kommen. Mit der „Tarred & Feathered“ – EP gaben die fünf Herren ein Lebenszeichen in unnachahmlicher Coversong-Manier von sich und auch eigenes neues Material wird nicht lange auf sich warten lassen. Diese Band ist und bleibt live einfach eine Macht – „Entertainment“ buchstabiert sich diesen Sommer „H.I.V.E.S.“!

The Sounds
„The party ALWAYS starts and ends with The Sounds!!“ So drückt die Band selbst es aus und hat damit völlig recht. Mit ihrer patentierten Mischung aus Punk, New Wave und Synthie Rock werden Frontfrau Maja Ivarsson und ihre Jungs uns auch in diesem Festivalsommer ordentlich einheizen.

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