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M’era Luna Festival bestätigt bereits erste Künstler für 2015!

M’era Luna Festival bestätigt bereits am Festivalsonntag erste Künstler für 2015, limitierte 666-Tickets gehen am Montag in den Verkauf.

Nachdem das M’era Luna Festival 2014, welches am Wochenende vom 9. und 10. August stattfindet, bereits am Anreisetag und somit so früh wie noch nie in der Geschichte des Festivals, ausverkauft meldete, bestätigt Veranstalter FKP Scorpio am heutigen zweiten Festivaltag bereits 13 erste Künstler für das Folgejahr. Fans der dunklen Szene dürfen sich auf das neue Programm von Dunkelrocker ASP freuen, genau wie auf die charismatische Bühnenshows von Blutengel und Mono Inc.. Mittelalterliche Klänge werden von Saltatio Mortis über den Flugplatz Hildesheim-Drispenstedt geschickt, L’Âme Immortelle werden das Festival einmal mehr beehren und für den geneigten Industrial-Fan ziehen Suicide Commando ins Feld. Weiterhin veredeln Tanzwut, Lord Of The Lost, Nachtmahr, Coppelius, Unzucht, Versengold und Frozen Plasma die erste Bandwelle des M’era Luna 2015. Das Festival wird vom 8. bis 9. August 2015 stattfinden.

Zudem bietet das Festival bereits ab Montag, den 11. August 2014 ab 18 Uhr die ersten Tickets an. Das 666-Ticket kann zum Preis von 74,- € inkl. VVK-Gebühr und 5,- € Müllpfand erworben werden, und zwar exklusiv über www.meraluna.de, oder Hotline 0 180 6-853 653 (0,14 €/min/Mobilfunk max. 0,42 €/Min.). Das Kontingent dieser Tickets ist auf 666 Stück limitiert.

Die bereits bestätigten Bands für 2015:
ASP | Blutengel | Mono Inc. | Saltatio Mortis | L‘Âme Immortelle | Suicide Commando | Tanzwut | Lord Of The Lost | Nachtmahr | Coppelius | Unzucht | Versengold | Frozen Plasma

(Anm. des Schreibers: Allesamt alte Bekannte, da fragt man sich schon manchmal, ob die schwarze Szene seit 15 Jahren stagniert…)

www.meraluna.de

Das M’era Luna ist jedes Jahr wieder Treffpunkt für die schwarze Szene aus ganz Europa, um ein friedliches und entspanntes Wochenende mit alten und neuen Freunden zu verbringen. Neben den immer hochkarätigen Headlinern gehören die besondere Atmosphäre, die kurzen Wege, der Mittelaltermarkt oder auch die extravagante Modenschau zu den Hauptanziehungspunkten für Besucher aus aller Welt. Um die 40 nationale und internationale Bands, ein umfangreiches Rahmenprogramm, Diskonächte mit Szene-DJs oder zahlreiche Verkaufsstände ziehen alljährlich mehr als 25.000 extravagant gekleidete Fans aus aller Welt an.

Die Neubestätigungen in der alphabetischen Übersicht:

ASP
ASP zählen mit Abstand zu den erfolgreichsten Musikern im deutschen Gothic Rock und sind auch weit über die Schwarze Szene hinaus für ihre ausdrucksstarken Live-Performances bekannt. Kaum eine andere Band arbeitet so stark für ihre Erfolge, gibt sich dabei so fannah und kompromisslos wahrhaftig wie ASP. Seit mehr als 15 Jahren bieten ASP musikalische Grenzgänge, die bei aller Memento-Mori-Optik eines begreiflich machen wollen: Es gibt viel Schönheit in der Hässlichkeit, es gibt Licht in der Schattenwelt. Mit Songtexten im korrekten Versmaß und geschickt in die Gegenwart transportierten Motiven aus dem Gothic Novel-Genre haben sich ASP zu einem Aushängeschild einer Szene entwickelt, die sich auch heute noch durch Tiefgang und Wissensdurst auszeichnen möchte.

Blutengel
Seit 14 Jahren schaffen es Blutengel mit ihrem düsteren Elektro-Gothpop die Herzen mit morbider Melancholie, und die Hallen mit Scharen an Fans zu füllen. Und der Erfolg spricht für sich: tanzbare Elektronika, tiefer sinnlicher Gesang, durchbrochen vom sehnsüchtigen Timbre Ulrike Goldmanns und, eine atemberaubende Bühnenshow voll Pathos, Feuer und großen Gesten, garniert mit der Sinnlichkeit von Performance Art-Künstlerinnen. Wer ein Blutengel-Konzert besucht weiß, dass er die 360°-Versorgung aus morbider Gothic-Ästhetik bekommt, die die schwarze Szene definiert. Das hier ist kein Konzert mehr, das ist ein Happening!

Coppelius
Eines muss man den sechs Berlinern von Coppelius definitiv lassen: Sie haben verdammt viel Stil, vor allem ihren eigenen. Und der lehnt sich direkt an den typischen Stil des 19. Jahrhunderts an: Der Gehrock passt perfekt, die Stiefel glänzen poliert und der Zylinder sitzt. Doch nicht nur ihr Aussehen und ihr Auftreten haben Coppelius an diese Epoche angelehnt, sondern auch ihre Texte und zum Teil auch ihre Musik, in der sich jedoch auch moderne Elemente erkennen lassen. Ihre Musik lässt sich salopp als „Mittelalter-Metal“ bezeichnen, denn bei dieser Combo kommen ausschließlich altertümliche Instrumente wie Kontrabass, Cello und Klarinette zum Einsatz. Das scheint auf den ersten Blick sehr gewöhnungsbedürftig, geht aber besonders Live ab wie Schmidts Katze. Freut Euch und kommet in Scharen!

Frozen Plasma
Man muss ja schon sagen, dass Felix Marc und Vasi Vallis alias Frozen Plasma, Ihre Fans ganz schön warten lassen. Und das sind ja nicht gerade wenige, denn das Debüt der Future Pop-Institution aus hiesigen Landen namens „Artificial“, sowie auch der Nachfolger „Monumentum“ schlugen im damals langsam stagnierenden Genre des Synthie-Pops ein wie eine Bombe. Seitdem hat das Duo lediglich zwei Livealben veröffentlicht, was den Hunger der Fans jedoch auf Dauer nicht stillen konnte. Die Leute verlangen nach mehr dieser unwiderstehlichen Melodien, nach mehr elektrisierenden Beats, nach mehr klinischen Synthesizern, mehr Arpeggiator, mehr Klanglandschaften, die gleichermaßen Hoffnung spenden und bedrohlich daherkommen. Nun, zumindest live soll das Warten ein Ende haben.

L’Âme Immortelle
Ein Moment ist die höchste Form der Existenz. Mal schmerzhafte, mal wunderschöne, mal herausfordernde und mal belohnende Augenblicke im ewigen Fluss der Existenz. Diese Momente sind es, derer wir uns ganz bewusst erinnern, auf die wir am Ende unserer Tage zurückschauen. L’Âme Immortelle verewigen genau solche Momente mit ihrer Musik. Immer schon war es der Tanz auf der Klinge, der scheinbar mühelose Balanceakt zwischen düsteren Electro-Manifesten, verträumten, schwermütigen Gothic-Elegien und druckvollen Electro Rock-Ausbrüchen, der die Band auszeichnete. Wo andere Formationen für gewöhnlich an ihre Grenzen stoßen, legten L’Âme Immortelle erst richtig los und untermauern eindrucksvoll ihren Status als einer der einflussreichsten Bands der Gothic-Bewegung.

Lord Of The Lost
Lord of the Lost sind das heißeste Eisen im Rocksegment. Ausverkaufte Shows sind ein Beweis für die Sogkraft der Hamburger Band um Chris Harms. Die Gothic-Metaller machen gleich mit dem ersten Ton einer Show klar, wo der Frosch die Locken hat und schon in der Vergangenheit hatte man des Öfteren das Gefühl, dass in den Hanseaten eine Bestie schlummert. Die wurde von der Leine gelassen und unter all den grandiosen Melodien und gigantischen Arrangements blasen Lord Of The Lost dem Hörer die Gehörgänge mit sichtlichem Spaß an der Sache frei und hämmern uns Metalbrett um Metalbrett um die Ohren.

Mono Inc.
Mono Inc. – ein Virus – ein Fieber – ein Medikament – eine Sucht – oder einfach nur eine Rockband? Abgeleitet von dem Begriff der „Monomanie“ entstand ein monomanisches Quartett kurz nach Beginn dieses Jahrtausends, welches sich innerhalb von sieben Jahren und sieben Alben in die Herzen von Tausenden von Fans gespielt hat. Da verwundert es auch nicht sonderlich, dass die Konzertsäle eine Größenordnung erreicht haben, von der die Band in Gründungszeiten vermutlich nicht mal selbst geträumt hat. Da Mono Inc. aber eine Band ist, die nach immer neuen Herausforderungen sucht, röhrt die Dampfmaschine weiter, hören sie nicht auf fantastische Songs zu schreiben, einzigartige Platten zu veröffentlichen und vor allem: den Hörer nachhaltig zu verzaubern.

Nachtmahr
Ein Bollwerk der Beständigkeit, die uneinnehmbare Front des Industrial, die Infanterie der postapokalyptischen Elektronik, nichts Geringeres sind Nachtmahr, die Formation rund um Mastermind Thomas Rainer. Ihre Musik ist ein beklemmender Bastard aus industriellen Beats, klaustrophobischen Gesang und fräsenden Elektronika, die zu einer bedrückenden und ebenso faszinierenden Melange verschmelzen. Aus den Texten spricht das Leid, aus dem Bühnenoutfit die militärische Beklemmung einer fernen, postapokalyptischen Zukunft und wirkt beinahe magisch anziehend auf den Hörer. Kommt und reiht Euch ein – Nachtmahr wants you!

Saltatio Mortis
Mandola, Davul, Didgeridoo und ein indisches Wui: Was sich wie der Auszug einer asiatischen Speisekarte liest, ist in Wahrheit nur ein kleiner Teil der Instrumente, mit denen Saltatio Mortis wahre Menschenmassen zum Tanzen bringen. Frei nach dem Motto „Wer tanzt, stirbt nicht“ paaren die Multiinstrumentalisten seit 14 Jahren traditionellen Folk mit metallischen Riffs zu ihrem mitreißenden Mittelalter-Rock. Furioser Sound, originelle Kompositionen und intelligente Texte, leidenschaftliche Musik, die nicht nur tanzbar und mitreißend ist, sondern sich auch mit universalen Emotionen oder brisanten gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. Immerdar und nie weit fort, so sind Saltatio Mortis der Schalk im Nacken, der das Tanzbein zum frivolen Freudenfest ruft.

Suicide Commando
Die belgischen Brachial-Elektroniker Suicide Commando bieten bereits seit mehr als 25 Jahren einen ebenso tanzbaren, wie verstörenden Blick in die Abgründe der Menschheit. Band-Kopf und Szene-Ikone Johan van Roy bohrt mit jeder Veröffentlichung noch tiefer in der dunklen Seite der menschlichen Psyche und kombiniert die düsteren Lyrics mit psychotischen Shouts, knüppelharten Beats und dunklen Soundflächen zu einem schlüssigen Gesamtkonzept, das jede Tanzfläche erzittern lässt. Suicide Commando nehmen Euch mit auf einen Höllentrip, der sich nicht nur mit dem Innenleben gemeingefährlicher Psychopathen, sondern auch mit dem Bösen in der Mitte unserer Gesellschaft auseinandersetzt. Hätte Charles Manson im Techno-Zeitalter gewütet, dann wäre das wohl seine Musik gewesen.

Tanzwut
Wirst du von der Tanzwut gepackt, dann bist du entweder mindestens 700 Jahre alt oder du befindest dich vor den Bühnen der Nation. Sollte dein Alter biblischen Ausmaßes sein, dann hast du dich in einen Wahn getanzt, der so lange anhalten wird, bis du vollkommen erschöpft zusammenbrichst. Stehst du aber vor den großen Bühnen, dann frönst du einer der bekanntesten Mittelalterbands – Tanzwut. 1999 gegründet, zählt das Septett zu den Pionieren in Sachen Verschmelzung von mittelalterlichen Instrumenten und Rock’n’Roll. Dudelsäcke, Schalmeien, E-Gitarren und Elektronik verbinden sich zu einer brodelnden Mixtur aus Teufels Küche, die die Sinne weckt und die ideale Begleitmusik ist, um die Nacht zum Tage zu machen.

Unzucht
Im Jahre 2009 setzten sich vier Freunde der dunklen Musik an einen Tisch und entschieden sich dazu, gemeinsam Unzucht zu treiben. Unzucht ist in diesem Falle jedoch keineswegs etwas schlechtes, sondern der Name der Band, die aus diesem Treffen hervorgegangen ist. Um ihre Motivation und ihre Hingabe für das neu geschaffene Projekt direkt unter Beweis zu stellen, veröffentlichten Unzucht noch im Gründungsjahr ihre erste EP, bevor sie erst einmal zweieinhalb Jahre auf Tour gingen. Dabei bespielten sie die größten Szene-Festivals und supporteten bekannte Acts wie beispielweise Mono Inc. oder Lacrimas Profundere. Nach diesem Live-Marathon erschien das erste Album der Band, welches von Fachpresse und Fans sehr positiv aufgenommen wurde. Nun könnt ihr Euch selber von den Qualitäten von Unzucht überzeugen.

Versengold
Wer sich im Bereich Mittelaltermusik umhört, der kommt an Versengold nicht mehr vorbei. Seit vielen Jahren ist die Combo bereits aktiv, und bringt auf diversen Märkten, einschlägigen Festivals und in namhaften Clubs ihr weitläufig bekanntes Liedgut an den Mann. Durch die explosive Mischung aus harten Gitarren-Strummings, treibender Bodhran, virtuosen Violinen und dem beeindruckenden Gesang von Sänger Snorre Snoerkelfrey entsteht ein für den Hörer ganz eigenes und neues Hörerlebnis. Gepaart mit schlagfertiger Moderation und ausgeprägter Publikumsinteraktion entfaltet sich eine Show, die weit über die Grenzen der Mittelalterszene hinaus zu einem Muss für jeden Freund von Folkmusik wird. Auf geniale Art gießt die Gruppe ihre Themen in lyrische Form und überrascht mit Anekdoten, kritischen Seitenhieben, Wortwitz und aberwitzigen Reimen.

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