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SONY_BMG muss $10Mio. zahlen

Haben die sowas denn nötig? Da Mitarbeiter des Labels SONY_BMG Music Entertainment in Amerika durch Bestechung versucht haben, ihren Bands mehr Radio-Airplay zu verschaffen, muss die Plattenfirma nun $10Mio. an Non-Profit-Einrichtungen und deren Musik-Förderungsprogramme zahlen und ab sofort weitere Bestechungsversuche unterlassen. Diese Einigung kam heute zwischen Sony und dem New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer zustande. In einem geschilderten Fall hatte ein Mitarbeiter des Sony-Labels Epic in einem Gespräch mit einem Sender wie folgt versucht, AUDIOSLAVE zu mehr Airplay zu verhelfen: “WHAT DO I HAVE TO DO TO GET AUDIOSLAVE ON WKSS THIS WEEK?!!? Whatever you can dream up, I can make it happen.”

Das hier angewandte “Payola”-Gesetz (zusammengesetzt aus “pay” und dem Plattenspieler-Bezeichnung “Vioctrola”) wurde in den USA bereits 1960 als Reaktion auf den damaligen “Payola-Skandal” verabschiedet.

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