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Sugarplum Fairy und GZSZ

Ihr Label Universal ist begeistert über diesen “filmischen” Ausflug…

“Sie sind jung, wild und verdammt sexy. In ihrer Heimat Schweden sind die fünf Jungs aus dem kleinen Ort Borlänge längst Stars. Jetzt erobern Sugarplum Fairy mit ihrem aktuellen Album „The Wild One“ den Rest Europas. Mit Garagen-Rock vom Feinsten und einer coolen Performance mischen Victor, Carl, David, Kristian und Jonas jedoch nicht nur gewöhnliche Clubs auf: Am 11. und 12. Dezember 2008 rocken die fünf Deutschlands erfolgreichste Soap!

In „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten” weihen Sugarplum Fairy den neuen Club „Mauerwerk” von Leon (Daniel Fehlow) und Henrik (Pete Dwojak) ein. Der Dreh in den Babelsberger Studios war für die Band etwas ganz Besonderes. Kein Wunder: Standen sie doch mit einigen der beliebtesten Soap-Stars Deutschlands vor der Kamera. Was Sugarplum Fairy vom vom GZSZ-Dreh hielten, erzählen sie im

RTL-Interview:
RTL: Wie war es, in so einer erfolgreichen TV-Produktion vor der Kamera zu stehen?
Kristian Gidlund: Es war für uns schon total aufregend, obwohl es nicht das erste Mal vor einer Kamera für uns war. Wir haben ja bereits diverse Videos gedreht und TV-Auftritte gehabt, schließlich gibt es uns schon seit zehn Jahren.
Carl Norén: Mich hat am meisten das schnelle Arbeiten am Set beeindruckt. Das ist minutengenau geplant. Da sitzt jeder Arbeitsschritt.
Victor Norén: Toll war, dass wir einfach wir selbst sein konnten. Wir mussten also nicht wirklich schauspielern, sondern konnten unsere Songs performen und abgehen, wie wir es auf der Bühne auch tun würden. Das war authentisch, und das wird der Zuschauer auch sehen.
RTL: Victor, Sie selbst haben schon Kinoerfahrung gesammelt…
Victor Norén: Das stimmt, ich habe 2007 im Film über Uschi Obermaier „Das wilde Leben” den jungen Mick Jagger gespielt. Das war eine irre Erfahrung, ich habe bei den Dreharbeiten viel gelernt.
RTL: Könnten sie sich öfter einen Ausflug ins Filmgeschäft vorstellen?
Kristian Gidlund: Der Dreh hat Spaß gemacht, uns aber nicht mit dem Film-Virus infiziert. In erster Linie sind wir Musiker und froh, auf der Bühne stehen und unsere Songs spielen zu können. Allerdings ist so ein Auftritt vor mehr als vier Millionen TV-Zuschauern schon was ganz Besonderes. Da erreicht man auf einmal Leute, die uns sonst vielleicht nicht sehen würden.
RTL: Während der Dreharbeiten haben Sie ein paar Tage in Berlin verbracht, die Stadt scheint Ihnen zu liegen…
Carl Norén: Die Stadt rockt definitiv. Das, was früher London oder New York waren, ist jetzt Berlin. Hier entwickeln sich dauernd neue Trends und auch Musikstile. Das beeinflusst uns, deshalb sind wir auch so oft und gern hier. Der Club „Mauerwerk”, in dem wir in der Serie spielen, könnte zum Beispiel wirklich existieren. Der ist wirklich abgefahren.”

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