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ADY SULEIMAN - Memories

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Ady Suleiman
Artist ADY SULEIMAN
Title Memories
Homepage ADY SULEIMAN
Label PEMBA
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ADY SULEIMAN nennt als musikalische Einflüsse AMY WINEHOUSE, JIMMY HENDRIX, LAURYN HILL, B.B KING, STEVIE WONDER, RAY CHARLES, JAMIE WOON, JAMES BLAKE, FRANK OCEAN und MICHAEL KINWANUKA. “Memories” ist das Debütalbums des Londoners mit Wurzeln in Sansibar. Dort ist sein Vater geboren und eine Insel Sansibars heißt Pemba, so wie Adys eigenes Label, auf dem „Memories“ erschienen ist.

Wichtige kreative und kulturelle Einflüsse kommen für ADY SULEIMAN von diesem halbautonomen Teilstaat des Unionsstaates Tansania in Ostafrika, musikalisch ist der Silberling jedoch in den Spannungsfeldern Soul, Funk und Jazz zu verorten. Davon kündete bereits die gefühlvolle Vorab-Single „Need Somebody To Love“. Mein Favorit des Albums ist jedoch der Titeltrack „Memories“, der jede Menge Emotionen und Stimmungen transportiert. Etwas grooviger geht’s mit „So Lost“ zur Sache, während „If I Die“ leise, nachdenkliche Töne anstimmt.

ADY SULEIMAN hat für alle Stimmung ein passendes Liedchen auf den Lippen, überwiegend darf man ihm jedoch ganz gechillt zuhören und seiner ausdrucksstarken Stimme lauschen. Der Künstler hat zudem alle Songs auf „Memories” selbst geschrieben und co-produzierte sie neben Ivor-Novello-Gewinner Cassel The Beat Maker (AKALA, PLAN B), Richard Archer, Eric Appapolay (NENEH CHERRY, CRAIG DAVID, LIONEL RITCHIE) und Grades (BASTILLE, DUA LIPA, KHALID) auch.

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