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AESTHETIC PERFECTION - Inhuman

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Artist AESTHETIC PERFECTION
Title Inhuman
Homepage AESTHETIC PERFECTION
Label OUT OF LINE
Veröffentlichung 07.11.2011
Leserbewertung
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5.0/10 (3 Bewertungen)

In Hollywood, im Jahre 2000 wurde das amerikanische Elektroprojekt AESTHETIC PERFECTION von Sänger und Mastermind Daniel Graves aus der Taufe gehoben. Mit zahlreichen Auftritten und zwei Alben haben AP sich bereits eine beachtliche Fanbase erspielt. Als Vorgruppe für COMBICHRIST auf deren „Demons on Tour“-Tournee konnte der eigene Bekanntheitsgrad noch einmal deutlich gesteigert werden. Nun steht das dritte Album in den Startlöchern – aber zuvor bekommen die Fans mit der streng limitierten „Inhuman“-EP noch einen handfesten Appetizer geboten.

Ganze acht Stücke beherbergt der Silberling, der in einem edlen roten Digipak daherkommt und aufgrund der nur 666 Exemplare handnummeriert ist. Darunter befinden sich der Titeltrack „Inhuman“ als Original, fünf Remixversionen desselben, sowie mit „DAF“ und „Hit the streets“ auch zwei weitere Stücke. „Inhuman“ ist eine flotte Elektronummer mit glasklarem Sound. Dabei ist der Gesang leicht aggressiv aber trotz allem sehr melodisch gehalten. Das Ziel „Tanzfläche“ dürfte der Track ohne Probleme erreichen. COMBICHRIST halten sich bei ihrem Remix im Großen und Ganzen an das Original – ergänzen jedoch typische Plegua-Sounds, die ihre ureigene Handschrift gut erkennen lassen. Der iVARDENSPHERE-Remix wirkt technoider und arbeitet die aggressive Seite des Tracks etwas mehr heraus. Auch IMPERATIVE REACTION liefern eine sehr tanzbare Version ab, die insgesamt temporeicher und etwas brachialer wirkt. Im Gegensatz dazu steht der PANIC LIFT-Remix, der im Tempo gedrosselt wirkt und mehr Betonung auf die melodische Seite des Stückes legt. DEADBEAT präsentieren den Track wiederum technoider. Alle Remixe sind durchweg für den Dancefloor optimiert und haben den gelungenen Titeltrack glücklicherweise nicht verstümmelt, sondern jeweils um eigene Nuancen erweitert und unterschiedliche Merkmale herausgearbeitet. Track 1-7 wurden von Krischan Wesenberg (ROTERSAND) gemixed und bei „DAF“ ist er als Gast sogar dann auch mit dabei. Dieses Stück offenbart sich als richtiger Mitgröhl-Partysong, der insbesondere live sehr gut funktionieren dürfte. Der WHITEQUBE-Remix von „Hit the Streets“ beinhaltet schöne knarzige Synthisounds und beendet die Scheibe mit einem weiteren technoideren Stück.

AESTHETIC PERFECTION legen eine EP vor, die Ihrem Anspruch als Appetizer vollauf gerecht wird. Bei vielen Veröffentlichungen dieser Art sind leider oft nur Remixe enthalten –
hier werden jedoch mit „DAF“ und „Hit the Street“ zwei weitere Songs neben den Titeltrack-Versionen geboten, was die Scheibe wiederum interessanter macht. Auch das Cover ist gut gestaltet und aufgrund der Limitierung des Silberlings dadurch auch für den Sammler ein Leckerbissen. Musikalisch werden sehr tanzbare, treibende Elektrosongs geboten, die Lust auf mehr machen.

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