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ARI LEHMAN’S FIRST JASON - To Be A Monster

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Ari-Lehmans-First-Jason-To-Be-A-Monster
Artist ARI LEHMAN’S FIRST JASON
Title To Be A Monster
Label ETERNAL SOUND RECORDS
Leserbewertung
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3.0/10 (2 Bewertungen)

Ein ziemlich unausgegorener Mix aus Metal-Anleihen, Jazz-Elementen, Einflüssen aus Prog Rock sowie allerlei Zitaten aus „alten“ Horrorfilmen kam dieser Tage von ARI LEHMAN´S FIRST JASON mit dem Album „To Be A Monster“ zu uns. Slasher-Fans werden vielleicht Pippi in den Augen haben, bei Ari Lehmans Schaffen: Er war der Jasons erste jugendliche Inkarnation im ersten Teil der „Freitag der 13.“-Reihe im Jahre 1980 (wer denkt nicht an die grausige Endszene im Wasser).

Filmisch ist das respektabel. Musikalisch ist das dieses Zweitwerk auch, aber mehr auch nicht. Die Melodien sind austauschbar, die Texte banal, der Horrortopoi fängt auf die Länge der elf Stücke an zu nerven, ebenso die Aris doch arg knödelige Stimme. Dieser Rock/ Stonerrock/ Hardrock/ Metal/ Progrock/ Prog Metal/ Filmmusik-Mix trägt nicht auf Albumlänge und fängt nach einer Zeit an ins Banale abzurutschen und auch arg zu nerven. Die Produktion ist o.k., wenn auch etwas blechern im Sound, die Arrangements solide, die Stücke durchkomponiert, aber es ist alles beliebig und eher uninteressant.

Der einzige wirkliche Lichtblick sind die beiden Balladen mit E-Piano-Begleitung namens „Power From The Pain“ und das sehr schöne „Dream Within A Dream“ – letzteres klingt wie eine Mischung aus JOHN BON JOVI und EDGUY! Aber der Rest… da schüttelt es einen manchmal. Vielleicht ist es ein guter Rat, lieber Horrorfilme zu drehen anstatt Musik zu machen!

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