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BLOOD STAINED - Exit to nowhere

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Artist BLOOD STAINED
Title Exit to nowhere
Homepage BLOOD STAINED
Label EIGENPRODUKTION
Leserbewertung
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6.3/10 (3 Bewertungen)

Mit “Exit to Nowhere” legen die Österreicher BLOOD STAINED ihr zweites Demo-Tondokument vor. Mehr kann man das Teil denn auch nicht nennen, obwohl der Sound schon recht gut tönt. Doch der tief im ollen 80er Heavy Metal verwurzelte Sound haut einen nicht gerade aus den Socken, zu altbacken rauschen Songs wie der Opener “Mega Town” oder der Titeltrack aus den Boxen. Zudem sind sowohl die knödeligen, an HAMMERFALL erinnernden Leadvocals, wie auch die Backings arg dünn geraten. Da sitzt null Power hinter und das hätte vor 20 Jahren schon keinen ausflippen lassen. Hut ab dafür, dass die Jungs den Mut haben heutzutage noch einen solch antiquarischen Sound zu produzieren. Aber für Dummfug wie “D.S.K.(Dirty Sexy Knights)” gehört ihnen die Musiklizenz entzogen, ganz gruselig! Und das gibt es sogar im Bonustrack-Teil noch mal als „Nuclear Cock Version“ …AUA!

Bonustracks zu was im Übrigen??? Mit “Rituales del Muerte” möchte man wohl etwas von MANOWAR abkupfern, was aber nicht klappt und gut 8 Minuten langweilt. Ernst meinen können die das alles nicht, die Pseudonyme sagen alles: Phil van der Kill, Jack Power, Chris Blitz, Floss und Mountain King (Frevel!!!). Abgesehen davon arbeitet man mit einem Drum-Computer (!) und das geht ja nun überhaupt gar nicht! Klarer Fall von „braucht-keine-Sau“!

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