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DARK DRIVE CLINIC - Noise in my head

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Artist DARK DRIVE CLINIC
Title Noise in my head
Homepage DARK DRIVE CLINIC
Label DANSE MACABRE
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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Nach jahrzehntelangem Dienst am Mischpult rückt Produzent John Fryer endlich mal selbst in den Vordergrund (auch wenn er sich hinter dem Bandnamen DARK DRIVE CLINIC versteckt) und legt zusammen mit der Sängerin Rebecca Coseboom ein Album vor, dem mangels eines einer breiten Öffentlichkeit bekannten Namens zwar wohl nicht der ganz große Erfolg zuteilwerden dürfte, das dennoch das Zeug zum Klassiker hat.

Fryer hat als Produzent an Alben von Bands wie NINE INCH NAILS, DEPECHE MODE, HIM, CRADLE OF FILTH, PETER MURPHY und WHITE ZOMBIE mitgearbeitet, und alle diese Einflüsse kann man auf den dreizehn Songs durchaus wiederfinden, aber wer glaubt, dass Fryer einfach nur per “Copy + Paste” alles zusammengewürfelt hat, der wird erfreulicherweise schnell enttäuscht. Was DARK DRIVE CLINIC abliefert, ist sozusagen der Rahm, den er bei all seinen früheren Arbeiten abgeschöpft hat, er hat sich die besten Elemente herausgepickt und so kreativ miteinander kombiniert, dass etwas wirklich Neues und Gutes dabei herausgekommen ist. Und er vermeidet dabei alle gängigen Klischees, die man im ersten Moment befürchten könnte. Bestes Beispiel dafür ist die Rebecca Coseboom, deren Stimme einen sehr angenehmen Klang hat und die nicht gemeinsam mit Fryer dem Irrglauben verfällt, nur weil die Stilrichtung ins Düster-Elektronische tendiert, müsse sie nun unbedingt so klingen, als würde sie für einen Gastauftritt bei WITHIN TEMPTATION vorsingen.

Davon hätte ich gern mehr – und das hoffentlich schon bald.

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