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DEADSOUL TRIBE - The Dead Word

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Artist DEADSOUL TRIBE
Title The Dead Word
Homepage DEADSOUL TRIBE
Label INSIDEOUT
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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9.0/10 (1 Bewertungen)

Mit „The Dead Word“ legt Mastermind Devon Graves (ehemals Buddy Lackey, 4 Geniestreiche mit PSYCHOTIC WALTZ, darunter 1990 das Fabel-Erstwerk „A Social Grace“) sein mittlerweile viertes Quasi-Soloalbum vor, zeichnet er doch für fast alles an der Scheibe wieder selbst verantwortlich.

Ein Vorteil ist dabei sicherlich sein eigenes Studio in Wien, kann er doch so vollkommen ohne Zeitdruck an seinen Werken feilen. An seine alte Band, die er 1997 verließ, um seine eigenen Ideen verwirklichen zu können, erinnert dabei musikalisch so gut wie nichts mehr. Lediglich mit den ruhigeren WALTZ-Stücken könnte man den DEADSOUL TRIBE-Sound noch in Verbindung bringen. Es regiert viel Akustik-Sound und Percussion, immer getragen von Graves gefühlvollem Gesang. Härter rockendes, wie „Don´t you ever Hurt?“ besticht durch einen coolen Groove und das vertrackte Schlagzeugspiel von Adel Moustafa, dem einzigen weiteren an dieser Scheibe beteiligtem Musiker. Die unvergleichlichen TOOL fallen einem ab und an als Vergleich ein, arbeitet Devon doch auch mit diesen genial-düsteren Monstergrooves. Bei einigen Flöteneinsätzen, z.B. in dem schwer dahinfließenden „Waiting in Line“ oder bei dem harten Rausschmeißer „The Long Ride Home“, hat man dann doch noch einige Querverweise zu PSYCHOTIC WALTZ, was natürlich vollkommen legitim ist.

Wer also auf größtenteils ruhigere und Percussion-orientierte Mucke mit großartigem Gesang kann, der sollte sich dieses klasse Werk nicht entgehen lassen!

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