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DYSCARNATE - And so it came to pass

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Dyscarnate-And-So-It-Came-To-Pass.jpg
Artist DYSCARNATE
Title And so it came to pass
Homepage DYSCARNATE
Label SIEGE OF AMIDA RECORDS
Veröffentlichung 27.02.2012
Leserbewertung
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DYSCARNATE gehen gleich mit dem ballernden Opener “In the Face of Armageddon” in die Vollen und hauen uns einen Death Metal-Klopper mit leichtem HATEBREED-Hang um die Ohren. Mächtiger Scheiß! Mit dem wüsten Geblaste und den derben Schrei-Growls fußt man eindeutig im Death Metal, die Gitarren sind allerdings eher tief core-ig gestimmt, ähnlich wie bei den obigen Meistern.

Und so pumpt das kurze Instrumental “The Weight of All Things” dann auch enorm wuchtig im fies schreddernden Midtempo auf die 12, was direkt im folgenden “Cain Enable” fortgeführt wird. Hier werden keine Gefangenen im Pit gemacht, da herrscht Krieg! Mit Abrißbirnen wie “A Drone in the Hive” sollte man im Aggrocore-Genre offene Türen einrennen, Death Metalcore-Freaks zerdeppert man mit Mächtigkeiten wie “Kingdom of the Blind”, die wirklich mal keinen Grashalm mehr stehen lassen. OK, auf Dauer fehlt etwas die Abwechslung im Songwriting und immer permanent auf die Omme ist auch kein Patentrezept.

Aber wer´s mal wieder richtig gewaltig in die Fresse braucht, der gibt sich “Rise and Fall”, “Seizure” oder “Grinding Down the Gears” und bleibt erstmal geplättet liegen. Brutalinski Deluxe!

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