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GHOSTMAKER - Aloha From The Dark Shores

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Ghostmaker
Artist GHOSTMAKER
Title Aloha From The Dark Shores
Homepage GHOSTMAKER
Label GHOSTMAKER
Leserbewertung
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9.7/10 (3 Bewertungen)

Hinter der 2015 gegründeten Berliner Noise-Blues-Hard-Post-Rock-Kapelle GHOSTMAKER stecken die Herren Chris W. Jany (Gitarre & Gesang), Andy Laaf (Drums & Percussion) und Robin Ritzheimer (Bass & Backing Vocals). Der flotte Dreier veröffentlichte unlängst sein Minialbum-Debüt „Aloha From The Dark Shores“ und beweist mit dem 24-minütigen Acht-Tracker unbändige Spielfreude und jede Menge Wumms.

Das unterstreicht bereits der hochenergetische Opener „Shit On A Stick Looks Like A Panther“ und auch mit dem nachfolgenden „Modern Termination“ lassen die Hauptstädter nichts anbrennen. Spätestens jetzt entdeckt der geneigte Hörer auch gewisse Parallelen zum Gesang des Herrn Glenn Danzig. Weiter geht’s mit dem knackigen „Destroy-Oh!“, ehe „Fork Man“ in experimentelle Blues-Untiefen abdriftet. Deutlich straighter präsentieren sich da „Tiger Hates Pig“ und „Diezle Weazle“. So auf Touren gekommen geht „Violence“ in die Vollen, ehe das finale „Foreign Admiral“ auf der Zielgeraden noch einige Störgeräusche serviert.

Ja, auch GHOSTMAKER erfinden das Rad nicht neu, aber sie machen ihren ruppigen Sound mit hörbarem Herzblut und verstehen etwas von ihrem Handwerk. Deshalb ist „Aloha From The Dark Shores“ auch ein hörenswertes DIYAppetithäppchen, das Lust auf mehr macht.

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