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JOHNNY FIREBIRD - Finders Keepers Losers Weepers

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Johnny Firebird
Artist JOHNNY FIREBIRD
Title Finders Keepers Losers Weepers
Homepage JOHNNY FIREBIRD
Label GHOSTTOWN NOIZE
Leserbewertung
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7.5/10 (2 Bewertungen)

“Finders Keepers, Losers Weepers” heißt übersetzt so viel wie „Des einen Freud, des anderen Leid” und ist die dritte Langrille der Regensburger Rock-Formation JOHNNY FIREBIRD, die vor nunmehr sechs Jahren gegründet wurde. Dass sich die fünf Herren nach einer E-Gitarre benannt haben, dürfte für den Sound zudem durchaus richtungsweisend sein.

Und so wird dann über die 13 Songs hinweg auch erwartungsgemäß rotziger Punk’n’Roll serviert. Angefangen beim straighten Opener „Finders Keepers“, über das wehmütige „Love And Hate“ (war doch klar, dass auch diese rauen Burschen ein weiches Herz haben) bis zum temporeichen Seventies-Stomper „Six Strings“. Zwischendurch ziehen die Herrschaften wie bei „Too Slow For Me“ auch mal die Blues-Karte und mit dem energiegeladenen „Little Liars“ übernimmt Oldschool-Punk das Sagen. Derweil lässt es „Where I Belong“ ein wenig ruhiger angehen, ehe „No More“ erneut Gas gibt und „Losing You“ hymnische Mitgröl-Qualitäten beweist. Erwähnt sei unbedingt noch das ungemein coole „Overdue“, das blitzschnell in Ohr und Bein geht und mein Highlight der Platte ist.

Nach einer Studio-Session hat ein Techniker den JOHNNY-FIREBIRD-Sound mal so beschrieben: „Klingt nach RANCID, GUNS’N’ROSES und MICHAEL MONROE in den Thermomix geworfen und ein wenig zu heiß gekocht.“ Bleibt hinzuzufügen, dass „Finders Keepers Losers Weepers“ zudem einfach Spaß macht und die Mucke des Fünfers absolut authentisch ist.

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