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NIGHTMARE - The Dominion Gate

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Nightmare-Dominion-Gate.jpg
Artist NIGHTMARE
Title The Dominion Gate
Homepage NIGHTMARE
Label REGAIN RECORDS
Veröffentlichung 03.11.2005
Leserbewertung
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Die aus Grenoble stammende Band weist eine wechselvolle Vergangenheit auf. Gegründet 1979, stand man Anfang der 80er als Support für DEF LEPPARD auf der Bühne. Das 1984 erschienene Album „Waiting For The Twilight“ schaffte es in die japanischen Charts, doch nach musikalischen Differenzen wurde das Projekt NIGHTMARE wenige Jahr später zu Grabe getragen. 1999 gab es die ersten Wiederbelebungsversuche (der bisherige Drummer Jo Amore steht jetzt hinter dem Mikro), zwischenzeitig wurde die Livekompetenz bei Touren mit SAXON oder GRAVE DIGGER“ unter Beweis gestellt.

Nach einem halbminütigen Intro mit Synthie-Klängen mischen sich beim Opener „Temple Of Tears“ die Gitarren ein. Wenig später nimmt die Rhythmusfraktion fahrt auf und Sänger Jo Amore steigt ein. Weiterhin geboten werden ein hymnenhafter Refrain und blitzsaubere Gitarrensoli. „A Taste Of Armageddon” fällt durch ein Break mit weiblicher Stimme auf, besitzt ansonsten die Trademarks des Vorgängers. „Messenger Of Faith“ startet mit einem satten Gitarrenbrett und klingt vergleichsweises rough. Shouter Amore erinnert an DIO. Ein italienisch (?) gesprochenes Intro eröffnet das etwas sperrig geratene „Secret Rules“. Die weiteren Titel in kurzer Erläuterung. „The Dressmaker“: Mit progressiven Elementen. “Endless Agony”: Hervorzuheben ist das gelungene Gitarrenspiel, das das letzte Drittel des Songs ausmacht. „Paramormal Magnitude“ mit einem von Chören dominierten Mittelteil. „Circle Of The Dark”: Gut im Ohr hängen bleibender Uptempo. „Haunting Memories“: Überraschend entspannte Keyboardklänge wechseln sich bei dieser Halbballade mit den Gitarren ab. „Heretic“: Der normale Gesang wird durch Chöre und vereinzelte Growls unterstützt. Insgesamt etwas schwer fassbar. „The Dominion Gate“: Abwechslungsreich, mit weiblichen Vocals, Klassikelementen und zahlreichen Breaks auf mehr als acht Minuten Spielzeit. „The Watchtower“: Mit zusätzlichen Black Metal Vocals. „K-141“: Beschließt als einer der stärksten Titel das Album.

Zu empfehlen ist die Scheibe denjenigen, die auf kraftvollen Powermetal stehen, irgendwo im Dunstkreis von GRAVE DIGGER bis BRAINSTORM. Bei Jo Amore fragt sich der Hörer unweigerlich, warum jemand mit so einer ausdruckstarken Stimme so viel Zeit hinter dem Drumkit verbracht hat.

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Nightmare 'The Dominion Gate' Tracklist
1. Temple of tears Button MP3 bestellen
2. A taste of Armageddon Button MP3 bestellen
3. Messenger of faith Button MP3 bestellen
4. Secret rules (Beati Paoli) Button MP3 bestellen
5. The dressmaker Button MP3 bestellen
6. Endless agony Button MP3 bestellen
7. Paranormal magnitude (Part II) Button MP3 bestellen
8. Circle of the dark Button MP3 bestellen
9. Haunting memories Button MP3 bestellen
10. Heretic Button MP3 bestellen
11. The dominion gate Button MP3 bestellen
12. The watchtower Button MP3 bestellen
13. K-141 Button MP3 bestellen
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