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NOVEMBERS DOOM - The Pale Haunt Departure

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Novembers-Doom-Pale-Haunt-Departure.jpg
Artist NOVEMBERS DOOM
Title The Pale Haunt Departure
Homepage NOVEMBERS DOOM
Label THE END RECORDS/ CANDLELIGHT
Veröffentlichung 03.03.2005
Leserbewertung
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10.0/10 (1 Bewertungen)

Euch gefällt die erste PARADISE LOST am Besten? Und dazu die alten MY DYING BRIDE? Dann liegt ihr mit den Amis NOVEMBERS DOOM und ihrer mittlerweile 5.Scheibe „The Pale Haunt Departure“ genau richtig! Man nehme die etwas schnelleren Tracks der frühen Genre-Meisterwerke der beiden Bands, mische etwas spätere Einflüsse rein und das vorliegende Opus ist trefflich umschrieben. Ohne da jetzt mal von Abkupferei zu sprechen, dafür ist die Band einfach zu gut und zudem genau so lange dabei. Die Anfänge datieren auf das Jahr 1989! Die Vorgängerscheibe wurde immerhin von Star-Producer Neil Kernon (u.a. CANNIBAL CORPSE, NEVERMORE, QUEENSRYCHE, PRIEST, YES, KANSAS und sogar HALL & OATES!) soundveredelt. Allerdings setzte man bei dem neuen Werk noch einen drauf, indem Dan Swanö und James Murphy verpflichtet wurden! Das hat natürlich einen Top-Sound zur Folge.

NOVEMBERS DOOM gehen bei ihren Songs nicht ganz so ausufernd zur Sache, wie MY DYING BRIDE, welche ja gerne mal die 10-minuten-Grenze überschreiten. Hier gibt es in 52 Minuten ganze 8 Songs zu hören. Die beiden Schlusstracks der Platte, „Through a Child’s Eyes“ und „Collapse of the Falling Throe“ gehen dabei eher ruhiger zu Werke. Der Rest hingegen lebt von dem schönen Wechselspiel zwischen cleanem und derb-Grunzgesang, sowie etlichen düsteren Doom-Parts. Der Opener und Titeltrack geht gleich gut los und bietet ein herrlich Deathmetallisches Riff. Geilstes Futter für Früh-Neunziger Doom-Deather! „Autumn Reflection“ kommt seeehr getragen und äußerst melancholisch daher, wird dann aber von einem fast fröhlichen Refrain à la ANATHEMA durchbrochen! Klasse.

Die absoluten Highlights folgen in der Mitte der Scheibe mit dem schnell-groovigen „Dark World Burden“, welches doch einen extrem hittigen Refrain besitzt (nur geil!) und dem über 8-minütigen „In the Absence of Grace“, das auch extrem gut auf die 1. PARADISE LOST-Scheibe passen würde! Death-Doom in Perfektion.

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