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PREDATOR - s/t

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Predator-Predator.jpg
Artist PREDATOR
Title s/t
Homepage PREDATOR
Label REMEDY RECORDS
Veröffentlichung 24.11.1998
Leserbewertung
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Woran erinnert mich noch PREDATOR? Gab es da nicht mal einen Film mit dem jetzigen Gouverneur von Kalifornien? Wie auch immer. Die Band stammt jedenfalls weder aus Österreich noch aus USA, sondern aus norddeutschen Landen. Ihre Geschichte lässt sich bis in das Jahr 1996 zurückverfolgen, als sie noch unter dem Namen STORMBLADE das Licht der Welt erblickten. Nach einigen selbstproduzierten Werken und Besetzungswechseln erfolgte im Sommer 2002 die Umbenennung in PREDATOR. Ein Jahr später begann die Vorproduktion des jetzt vorliegenden Debütalbums. Beim Einlegen der CD fällt auf, dass auf dem äußeren Rand der Unterseite der Bandname „geschnitzt“ wurde.

Wie mag in diesem Falle der erste Titel auf dem Erstlingswerk heißen? Richtig: „Predator“. Als erste Vergleichsmöglichkeit fällt mir HAMMERFALL ein. Nicht nur was das textliche Umfeld angeht, sondern auch die Stimme von Shouter Marko Osterholz erinnert hier ein wenig an Joacim Cans. „Addicted To Pain“ bestätigt den ersten Eindruck, dass es sich hier um Vertreter des Power/ True Metals handelt. Tempowechsel machen die Nummer abwechslungsreich, aber es fehlt mir hier ein Schuss Aggressivität, den ich bei dem Titel erwartet hätte. Die weiteren Anspieltipps: „Buried Alive“ erinnert textlich wie musikalisch an RAGE. „Coming Home“ stellt wiederum einen Uptempo-Song à la HAMMERFALL dar: mitsingkompatibler Refrain, balladesker Mittel- und ausgedehnter Soloteil. Ebenso gefällt mir die Halbballade „Dream’s Assassin“. Bei „Escape From Nowhere“ erinnert die Textstelle „Give me a sign“ ein wenig an „Send me a sign“ von GAMMA RAY. Zum Abschluss gibt es mit „Night Of The Witches“ eine melodische Abgehnummer zum Abzappeln.

Insgesamt ein ordentliches Debüt, das ohne Ausfall daher kommt. Allerdings sollte die Band öfter mal zeigen, wo der Hammer hängt. Auch muss in Zukunft auf mehr Eigenständigkeit geachtet werden, um nicht in der Flut der Veröffentlichungen unterzugehen. Okay, ich weiß: Leichter gesagt als getan. Also, Truemetal-Fraktion, hört mal rein, ob das etwas für euch ist.

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Various Artists 's/t' Tracklist
1. War of the Worlds (radio broadcast - introduction)
2. The Day The Earth Stood Still
3. It Came From Outer Space - Main Title/End Title - Herman Stein/Henry Mancini
4. War of the Worlds (a disturbance)
5. The Invaders
6. War of the Worlds (the first attack)
7. War of the Worlds (tv)
8. V: The Series
9. Mars Attacks!
10. Independence Day
11. War of the Worlds (the gravity of the situation)
12. Close Encounters Of The Third Kind
13. E.T. The Extra-Terrestrial
14. Starman
15. Alien Nation (film)
16. Alien Nation (tv)
17. The Beast From 20,000 Fathoms
18. Predator Button MP3 bestellen
19. Jaws
20. The Creature From The Black Lagoon
21. Them! Button MP3 bestellen
22. Tarantula
23. Jurassic Park
24. Gremlins
25. UFO Button MP3 bestellen
26. War of the Worlds (the end is near)
27. Killer Klowns From Outer Space
28. Attack of the Killer Tomatoes! (tv)
29. The Blob
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