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PRIMAL FEAR - 16.6 (Before The Devil Knows You’re Dead)

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Primal-Fear-16-6.jpg
Artist PRIMAL FEAR
Title 16.6 (Before The Devil Knows You’re Dead)
Homepage PRIMAL FEAR
Label FRONTIERS
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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9.5/10 (2 Bewertungen)

Das selbstbetitelte Debütalbum von PRIMAL FEAR schaffte es vor 11 Jahren überraschenderweise in die Top 50 der Albumcharts und läutete damals zusammen mit Bands wie HAMMERFALL oder GAMMA RAY eine Renaissance von klassischen (Power-)Metal-Klängen ein. Seitdem hat sich die Band einen guten Namen in diesem Genre erspielt, was sich auch an der im Sommer startenden Tour zeigt, die die Mannen um Mat Sinner u.a. nach Südamerika und in die USA führen.

„Before The Devil Knows You’re Dead“: Kurzes Intro mit mystischen Chören, die es nicht bis in den Vordergrund schaffen. „Riding The Eagle“: Hochgeschwindigkeitsexpress von der ersten bis zur letzten Sekunde. „Six Times Dead (16.6)“: Schöner Nackenbrecher mit hymnischem Refrain. „Black Rain“: Abwechslungsreich, mit orientalischen Akzenten und Ohrwurmpotenzial. „Under The Radar“: Powermetal mit gelungenem Refrain und einer erneut beeindruckenden Gesangsleistung von Ralf Scheepers. „5.0 / Torn“: Schneidende Gitarrensounds im Intro, bevor der beschwörende Gesang einsetzt und in einen eingängigen Refrain mündet. Später gibt es im Break noch eine Sprachsequenz und im Outro eine Akustikgitarre zu hören. Langweilig geht definitiv anders! „Soar“: Harter Rocker mit allerlei (unerwarteten) Soundeffekten. „Killbound“: Stampfender Heavy Song. „No Smoke Without Fire“: Melodischer Midtempo mit den Zutaten mitsingkompatibler Refrain, Pianoklänge, harte Gitarrenriffs. „Night After Night“: Uptempo Rhythmus mit finnischem Einschlag á la STRATOVARIUS/ SONATA ARCTICA. „Smith & Wesson“: Harter Rocker. „The Exorcist“: Passend zum Titel eine dreckige Abgehnummer. „Hands Of Time“: Gelungene Halbballade mit schönen Wechseln zwischen zerbrechlich wirkenden und kraftvollen Parts. Übrigens teilen sich die Bandmitglieder hier das Mikro bei den Leadvocals. „Cry Havoc“: Dieser härtere Rocker verdeutlicht sehr eindrucksvoll, warum Ralf Scheepers ein Top-Kandidat für die Frontposition bei JUDAS PRIEST war. „Scream“: Schreit nach einem Platz auf der Setlist für die nächste Tour.

Unterm Strich ohne Zweifel ein starkes (Power-) Metal Album mit einer gelungenen Balance zwischen melodischen und härteren Momenten. Fans (und solche, die es werden wollen) sollten hier unbedingt zugreifen!

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