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RHAPSODY OF FIRE - Triumph or Agony

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Rhapsody-of-Fire-Triumph-Agony.jpg
Artist RHAPSODY OF FIRE
Title Triumph or Agony
Homepage RHAPSODY OF FIRE
Label SPV
Veröffentlichung 29.09.2006
Leserbewertung
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Meine „Lieblingsitaliener“ sind mit einer neuen Pizza unter neuem Namen zurück! Die supporten MANOWAR auf ihrer Europa-tour… da haben sich ja die zwei Richtigen gefunden! Ambitioniert ist das neue Werk allemal, immerhin verzapft man mit ” The Mystic Prophecy of the Demon Knight” einen 16einhalb-Minüter, welcher gar der stärkste Track ist, aber metallisch ist das hier kaum noch. Zu sehr instrumentiert Luca Turelli operesk und dramatisch-pathetisch, das trieft aus allen Poren. Hat zwar instrumental wieder allerhöchsten Anspruch, zündet aber beim Songwriting kaum mal richtig, da es meist übertrieben wirkt Viele ruhige Töne überwiegen, manchmal hört sich das wie ein Orchester mit Strom-Begleitband an! Der Monumentaltrack ist allerdings zu meiner Überraschung dann richtig gelungen, ja sogar packend! Das Beste, was die Herren bisher zusammenkomponiert haben in ihrer langen Karriere. Die restlichen 45 Minuten sind allerdings nicht annähernd so fesselnd wie dieses Schlüsselwerk. Dafür ziehen RHAPSODY OF FIRE ihren eingeschlagenen Weg unbeirrt fort. Weg vom melodischen Speedmetal der Anfangstage, hin zu überopulenten epischen Orchestersongs mit gewohnt platten Sword-Textereien.

Nach einem „Herr der Ringe“-artigen, zweigeteiltem Intro von über 3 Minuten startet man äußerst bombastisch mit dem Titeltrack. Typisch melodischer, mit Doublebassparts versehener Italometal, dessen Orchestrierung ein wenig an die letzte DIMMU BORGIR erinnert. Auch das folgende “Heart of the Darklands” enthält Instrumentenwichserei im Quadrat, mehr aber auch nicht. Mit der Lagerfeuerballade “Old Age of Wanders” kann man BLIND GUARDIAN nicht entgegentreten und auch mit dem ruhigen ” The Myth of the Holy Sword” langweilt man tödlich. Mit “Silent Dream” gibt’s gar Metal von der Stange… „the Angels flying“ trötet Fabio Leone da rum… schröcklichst! Ich dachte, das hätten wir in den 80ern schon überstanden… Umso verwunderlicher, das halt mit dem irre langen “The Mystic…” eine solche Granate enthalten ist! Weshalb nicht immer so? Alleine für diesen Track lohnt sich der Kauf der Scheibe, hört ihn Euch zuerst an und dann erst den Rest! Den kann man nämlich getrost vernachlässigen, da hör ich mir lieber das Erstwerk an oder olle Kamellen von HELLOWEEN/ BLIND GUARDIAN.

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Rhapsody of Fire 'Triumph or Agony' Tracklist
1. Dar-Kunor
2. Triumph or agony Button MP3 bestellen
3. Heart of the darklands
4. Old age of wonders
5. The myth of the holy sward
6. II Canto del vento
7. Silent dream
8. Bloody red dungeons
9. Son of pain
10. The mystic pophecy of the demon knight
11. Dark reign of fire
12. Defendres of gaia (non album track)
13. A new saga begins (radio edit)
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