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RICHARD ANDERSSON´S SPACE ODYSSEY - The Astral Episode

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Space-Odyssey-Astral-Episode.jpg
Artist RICHARD ANDERSSON´S SPACE ODYSSEY
Title The Astral Episode
Homepage RICHARD ANDERSSON´S SPACE ODYSSEY
Label REGAIN RECORDS
Veröffentlichung 24.04.2007
Leserbewertung
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Hm, das zweite Album von einem der weltbesten Keyboarder (lt. Label-Info, zockt u.a. noch bei MAJESTIC/ TIME MACHINE) .Da weis man ja gleich, was abgeht. Gedudel bis die Boxen brechen! Und gleich im ersten Song „Through Dreams and Reality“ werden überhaupt keine Gefangenen gemacht, allein die Eingangssequenz verdreht einem völlig die Gehörgänge! Weltklasse! Frühe DREAM THEATER in Ekstase sozusagen… speedig, brettig, melodisch und höchst technisch! Und dann setzt der Gesang ein und ich denk: Was ist das denn? Neue DIO? Der Mensch am Mikro hört auf den Namen Nils Patrick Johansson und er tönt wie eben jener kleine Sangesgott in besten Tagen! Der Wahnsinn an den Saiten heißt Magnus Nilsson – Richard und er hoben dieses Projekt 2003 aus der Taufe. Der Typ spielt alles schwindelig, zockt aber auch gleichzeitig unheimlich groovy und fett pumpend ab (hat er doch gleich alle Gitarren/ Bass-Spuren übernommen!).Da darf der Schlagzeuger (Andreas Brobjer) natürlich auch nicht weniger als Wahnsinn im Quadrat abliefern! Also alles absolute Könner ihres Faches.

Da passt es auch ins Bild, dass die Chose von Peter in de Betou gemastert wurde (u.a. viel ABBA und HAMMERFALL, MESHUGGAH, EVERGREY, EUROPE…)! Brillanter Sound. Meist wird in Lichtgeschwindigkeit musiziert. Allerdings weist man auch enormes Potenzial auf, wenn der Fuß mal vom Gaspedal genommen wird, wie bei Track 5 „Back to the Dark“! Dann erinnert einen das noch fataler an mighty DIO! Macht aber nix, da das Ganze absolut klasse dargeboten wird und die Scheibe keine Lückenfüller aufweist. Fan von YNGWIE MALMSTEENschen Exzessen oder DREAM THEATERs einmaligen ersten drei Alben sollte man schon sein, ansonsten geht’s einem nach 38,4 Sekunden auf die Nerven. Track 6 „Presence of Mind“ kommt mit Klassik-Einschüben daher. Ein musikalischer Verweis auf diese Einflüsse darf natürlich bei solchen Ausnahmemuckern nicht fehlen und lockert die Scheibe hervorragend auf. Im letzten Track „The Seventh Star Fantasy“ zieht man in 8:25 min. noch mal alle Register. Nach einem cool-spannenden Intro brät den Hörer ein Mörder-Riff platt, Kategorie DREAM THEATERs „Lie“! Ansonsten sehr DIO-dramatisch dieses kleine Epos, immer wieder aufgerüttelt durch dieses fette Riffing. Natürlich darf auch ein geiles Solo vom Axemaster nicht fehlen.

Ein überraschend geniales Power-Werk von einem absoluten Überflieger, denn Mr. Andersson hat „The Astral Episode“ komplett allein komponiert, arrangiert und produziert! Schaut auf der sehr informativen HP dieses schwedischen Multi-Musikusses vorbei!

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