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RIVETHEAD - s/t

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Rivethead-Rivethead.jpg
Artist RIVETHEAD
Title s/t
Homepage RIVETHEAD
Label EIGENPRODUKTION
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Den Begriff “Rivethead” kennt man eigentlich mehr in Verbindung mit der ElektroPunk-Bewegung, deren bekannteste Vertreter sicherlich Bill Leeb (F.L.A.), Trent Reznor (NIN) oder auch Sascha Konietzko (KMFDM) Anfang der 90er waren.

Die Band RIVETHEAD hat damit eher weniger zu tun, kämpfen sie doch damit, dass sie trotz aller Professionalität, Playtimes in Radio/ TV-Sendungen, Wrestling/ Fussball etc.-Games und Rotation im XM-OnlineRadio immer noch keinen Label-Deal in der Tasche haben. Dies ist um so verwunderlicher, trifft der Sound des Quartetts so ziemlich den Nerv vor allem der Rock-Fans aus den USA. So gibt es haufenweise Anleihen bei STATIC-X (z.b. „Rise Up“) und DISTURBED (z.B. „Difference“ oder auch „Beautiful Disaster“). Passend dazu klingt Shouter Steve Page wie eine Mischung aus James Hetfield (METALLICA) und David Draiman (DISTURBED). Die eingewobenen Elektro-Vibes geben dem sonst recht amtlichen Sound des dritten Band-Outputs noch eine leicht sterile Atmosphäre, welche aber nie zu dominant wird.

Auch wenn es songwriterisch nicht zu den letzten Durchbruch-Hits reicht, haben RIVETHEAD eigentlich alles, um bei Labels und Fans gut anzukommen. Professionelles Auftreten, druckvolle Groover, einen amtlichen Sound, die Hits bei Myspace… und die Online-Verkäufe beweisen, dass man sich schon einen guten Namen erspielt hat. Aber vielleicht fühlt sich die Band in dieser Rolle auch ganz wohl. Solange weiterhin recht ordentliche Platten wie „Rivethead“ dabei rauskommen, soll es mir recht sein.

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