Terrorverlag > Blog > SACRED STEEL > Hammer of Destruction

Band Filter

SACRED STEEL - Hammer of Destruction

VN:F [1.9.22_1171]
Sacred-Steel-Hammer-of-Destruction.jpg
Artist SACRED STEEL
Title Hammer of Destruction
Homepage SACRED STEEL
Label MASSACRE RECORDS
Veröffentlichung 20.11.2006
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
7.3/10 (7 Bewertungen)

Old school as fuck! SACRED STEEL are back. Und natürlich bekommt der Hörer einen mit dem 80er-Vorschlaghammer auf die Fresse. True Metal? Here it is! Das Cover ist genauso old school wie das Outfit der 5 Metal-Krieger und dass mit Harris Johns die 80er-Producer-Legende an den Reglern saß, ist nur logisch.

Gleich der Titeltrack bügelt alle Kritiker platt, die meinen, im Jahre 2006 müsste man glattgebügelte Melodien und schnieke Jüngelchen am Start haben, um erfolgreich zu sein. Nix und niemand ist authentischer METAL als die Mannen um Frontsirene Gerrit P. Mutz. Und eine absolute Speedgranate wie “Maniacs of Speed” hätte auch vor 20 Jahren die Massen an Kuttenträgern durchdrehen lassen… wird es auch in 20 Jahren noch! Und so gibt es gut 50 Minuten puren Stahl in Reinkultur, den sich kein Verfechter der wahren Materie entgehen lassen darf. Bei “Black Church” beweist man auch sein Können in epischeren Gefilden, ein klasse Stampfer der alten Schule, mit fast 9 Minuten auch der mit Abstand längste Track. Fein ist auch, dass Gerrit seine Stimme auch immer mal tiefer erklingen lässt, teilweise auch in Richtung Death Metal abdriftet. So ist Abwechslung garantiert, zumal der härtere Gesang auch hervorragend zu den teilweise brettig donnernden Parts passt. Natürlich raucht hier auch klischeehaft „Sword und Steel“ aus den Texten, aber den 5 nimmt man das wesentlich eher ab wie z.B. den selbsternannten Warriors of Steel (…). Gaaanz schwer an erste HELLOWEEN fühlt man sich bei “Plague of Terror” erinnert, macht aber nix, weil einfach nur geil! Und zum Abschluss bollert man einem noch die straighte SpeedThrash-Granate “The Torch of Sin” um die Ohren – grandios!

Neuerungen darf man halt nicht erwarten, will man auch gar nicht. Der Name SACRED STEEL ist Programm. Scheint nicht nur im Pop schwer wiederzukehren der 80er-Sound, was die Massen an geilen “neuen” 80er-Bands belegen. Auch der Erfolg von Festivals wie dem “Keep it True” kommt ja nicht von ungefähr. Das wird in der Form mit den 90ern garantiert nicht passieren… war schon einmalig damals. Kein wahrer Metaller kommt um SACRED STEEL herum! SUPPORT REAL TRUE METAL!!!

Es ist noch kein Kommentar vorhanden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar.

Alle markierten Felder (*) müssen ausgefüllt werden.

Sacred Steel 'Hammer of Destruction' Tracklist
1. Hammer Of Destruction
2. Where Demons Dare To Tread
3. Maniacs Of Speed
4. Blood And Thunder
5. Impaled By Metal
6. Descent Of A Lost Soul
7. Black Church
8. Generally Hostile
9. Plague Of Terror
10. Sword And Axes
11. The Torch Of Sin
12. Maniacs Of Speed (Video)
Sacred Steel 'Hammer of Destruction' online bestellen
Verkäufer Porto Preis
Amazon.de Marktplatz (Gebraucht) Amazon.de Marktplatz (Gebraucht) € 3 € 666,00 Online bestellen
SACRED STEEL - Weitere Rezensionen

Mehr zu SACRED STEEL