Terrorverlag > Blog > STUDIO-X VS. SIMON CARTER > Connecting The Dots

Band Filter

STUDIO-X VS. SIMON CARTER - Connecting The Dots

VN:F [1.9.22_1171]
Studio-X-Vs-Simon-Carter-Connecting-The-Dots
Artist STUDIO-X VS. SIMON CARTER
Title Connecting The Dots
Homepage STUDIO-X VS. SIMON CARTER
Label ALFA MATRIX
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
8.0/10 (1 Bewertungen)

STUDIO-X VS. SIMON CARTER legen mit „Connecting The Dots” ein Partyalbum vor, das sich gewaschen hat. Trance-Electro-Klänge kombiniert mit Minimal Techno und trancigen Soundscapes wie gemacht zum Durchfeiern und Tanzen sind auf den 14 Tracks versammelt.

Musikalisch ist das eine treibende Mischung aus Dancefloor-Filler-Dunkel-Mucke im Stile älterer Sachen von Sebastian Komor (KOMOR KOMMANDO) oder auch alten Tracks von ICON OF COIL abgeshcmeckt mit minimalem Trance-Techno anno 2015/16. Stilistisch wird das vermutlich sowohl in dunklen Clubs, als auch auf Rave-Partys funktionieren. Oft erinnert der Klang an den Soundtrack des Films „Who am I“ von FUKKK OFFF – bekannt durch die beiden Knallertracks „Love Me, Hate Me, Kiss Me, Kill Me“ und „Rave is King“. Wer auf diesen Sound steht und den Mix aus Trance/Rave/Electro abfeiert, wird seine helle Freude an „Connecting The Dots” haben!

Gerade bei den Remixen „Connecting The Dots (ALKEMIC GENERATOR Remix)”, “Mutual Return im VV303 EBM Remix” (der Name ist düsteres Programm!), “Lost In Space” im ANTIBODY Remix, “Connecting The Dots” als “CAUSTIC’s Vegaesque Mix” und zum Abschluss “Whole (A Whole Lot Hard Version)”, zeigt sich eine deutlich höhere Bandbreite und ein hörbarer Schlag hin zu Electro-EBM á la GRENDEL oder SAM.

Alles in Allem sind die 8 Originaltracks von STUDIO-X vs. SIMON CARTER auf „Connecting The Dots” klasse Partymucke und die 6 Bearbeitungen bringen eine andere musikalische Note hinein, zum Teil mit einem viel düsteren Sound.

Es ist noch kein Kommentar vorhanden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar.

Alle markierten Felder (*) müssen ausgefüllt werden.

Mehr zu STUDIO-X VS. SIMON CARTER