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SUSPERIA - Cut from Stone

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Susperia-Cut-From-Stone.jpg
Artist SUSPERIA
Title Cut from Stone
Homepage SUSPERIA
Label TABU RECORDINGS
Veröffentlichung 25.05.2007
Leserbewertung
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8.0/10 (1 Bewertungen)

Keine Frage, schon mit dem krachenden “Unlimited” haben sich die norwegischen SUSPERIA von dem Titel “Die Band des ehem. DIMMU BORIGR-Drummers“ lösen können. Kein Wunder, dies ist nun auch schon gut 10 Jahre her und zudem unterscheidet sich der Sound beider Bands doch sehr. Und bei so einem amtlichen Vorgänger war es natürlich schade, dass sich Tjoldav, Cyrus (ehem. OLD MAN’S CHILD) & Co. satte drei Jahre Zeit ließen und nur mit einem neuen Song auf der „Devil May Care“-EP (Anfang 2006) aufwarten konnten.

Doch das Warten hat sich gelohnt, konnten sich SUSPERIA doch deutlich weiter entwickeln. So rockt „Cut from Stone“, dass sich die Balken biegen. Dabei setzt man auf einen Mix aus wuchtigen FEAR FACTORY-like Riffings plus massiv walzender Doublebass, und Sänger Athera hat nun endlich seine Black Metal-Anleihen hinter sich gelassen und shoutet mal energischer mal cleaner, was den Songs exzellent steht. Da gibt es z.B. den eröffnenden Brachial-Mosher „More“ mit seinem fetten Groove, den brachialen Riff-Wänden und tollen Gesangsmelodien, was zusammen live und in Clubs so manchen Schädel spalten wird. „Lackluster Day“ ist zusammen mit „Release“ einer der melodischsten und groovigsten Songs geworden. So rockt man mehr im Midtempo daher und gibt vor allem der Gitarren-Fraktion um Cyrus und Elvorn genug Raum, um sich auch in Solo-Gefilden gelungen präsentieren zu können. Zusammen mit dem wieder sehr melodischen Gesang von Athera lassen auch diese Tracks zudem einige 80er-Einflüsse durchscheinen. Die gesamte Bandbreite des SUSPERIA-Sounds zeigt dann „Life Deprived“, bei dem dann einem auch mal mächtig die Birne von den Schultern geblasen wird, was verdeutlicht, aus welchen musikalischen Regionen die Musiker kommen. Doch auch bei diesem Track wird genug Raum für Melodie und Groove gelassen und das plötzliche Break mit dem folgenden fast zerbrechlich klingenden Soli von Cyrus klingt zwar zuerst etwas unkonventionell, fügt sich aber dann doch richtig gut in die Gesamtheit des Songs ein.

Diese positive Kompaktheit kann auch der gesamte Platte attestiert werden, rockt „Cut from Stone“ doch 47 Minuten wie aus einem Guss und kann zudem noch mit einem fetten Sound aus der Daniel Bergstrand-Schmiede aufwarten! Top!

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Susperia 'Cut from Stone' Tracklist
1. More Button MP3 bestellen
2. Lackluster day Button MP3 bestellen
3. The clone Button MP3 bestellen
4. Distant memory Button MP3 bestellen
5. Release Button MP3 bestellen
6. Life deprived Button MP3 bestellen
7. Between the lines Button MP3 bestellen
8. Bound to come Button MP3 bestellen
9. Under
10. Brother Button MP3 bestellen
11. Cut from stone Button MP3 bestellen
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