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YNGWIE MALMSTEEN´S RISING FORCE - Unleash the Fury

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Yngwie-Malmsteen-Rising-Force.jpg
Artist YNGWIE MALMSTEEN´S RISING FORCE
Title Unleash the Fury
Homepage YNGWIE MALMSTEEN´S RISING FORCE
Label STEAMHAMMER/ SPV
Veröffentlichung 02.12.1997
Leserbewertung
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Ja unglaublich! Da kehrt der Meister aller Gitarrenheroes zurück zu seinen erfolgreichsten RISING FORCE-Wurzeln, und es gibt kaum weiterführende Infos dazu! Nicht auf seiner eigenen Homepage (dort stehen wenigstens noch ein paar ausländische Reviews, allerdings auch ohne weitere Infos), nur auf der neuen Label-HP lassen sich ein paar Sätze finden! Wieso neu? Eigentlich sollte das in Japan bereits länger erhältliche Teil über Spitfire nach Europe kommen, in allerletzter Sekunde bekamen aber dann doch Steamhammer/ SPV den Zuschlag. Ob jetzt Doogie White die Stimmbänder im Studio malträtiert hat? Gehe ich mal von aus. Anyway, exzellenter Mann am Mikro auf jeden Fall. Ist bei Yngwie ja auch nicht anders zu erwarten. Mit der Rückkehr des Namens RISING FORCE verbindet der Kenner natürlich die glorreichen Jahrhunderttaten des jungen Yngwie unter selbigem Namen Mitte der Achtziger, als Flitzefinger noch voll angesagt waren. Als einer der wenigen hat sich der alte Schwede über all die Jahre gehalten, vor allem Dank seiner japanischen Verehrer. Das neue Material auf „Unleash the Fury“ könnte ebenso gut auf den Klassikern von damals stehen, ohne dabei altbacken zu klingen! Der Sound ist zum Teil schon extrem crunchy-modern, allerdings sind dies nur kurze Zugeständnisse an den derzeitigen Metal-Sound und zum Glück für alle Anhänger soliert und brilliert der Meister auf seiner Axt wie gehabt in Lichtgeschwindigkeit. Natürlich ausgiebigst! Und das ist gut so!

Das Songmaterial weist eine Klasse auf, wie seit etlichen Jahren nicht mehr vernommen von Malmsteen. Allein das Eröffnungstrio „Locked an Loaded“, ´Revolution´ und „Crackin the Whip“ spielt den Hörer schwindelig und steckt locker einen Großteil der derzeitigen metallischen Helden in die Tasche. Sehr rasanter Einstieg in diese brillante Scheibe, bei der wie gehabt auch wieder permanent Yngwies geliebte Klassik-Referenzen zu Tage treten. Das beherrscht niemand auf diesem Planeten besser! Immerhin 18 Tracks bekommt man geboten, darunter auch zahlreiche schöne Instrumental-Einschübe (u.a. “Magic and Mayhem“ oder den Abschlußtrack ´Paraphrase´), in denen das Instrument zum qualmen gebracht wird. Dem einen wird das ewige Gitarrengenudel auf den Zeiger gehen, den meisten Anderen aber fällt erneut die Kinnlade runter, ob dieser einzigartigen technischen Brillanz. Dem Verfasser heute noch genauso, wie vor über 20 Jahren beim Erlauschen des Erstwerkes. Zum Ende hin geht es zwar meist etwas gemächlicher zu, sprich die Instrumente werden nicht in permanenter Lichtgeschwindigkeit malträtiert. Das tut dem hervorragenden Material allerdings keinen Abbruch und birgt auch die Abwechslung dieser Scheibe in sich, mit dem sich Mr. Malmsteen wieder in den Fokus der weltweiten Öffentlichkeit spielen wird!

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Terese Carlton 'Unleash the Fury' Tracklist
1. Woman Like Me
2. I Can Relate
3. She's No Lady
4. Come Home
5. All She Wanted
6. Hallowed Ground
7. Higher
8. Carry
9. You're Not Coming
10. Escape
11. Likes of You
12. Free
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