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ALPHAVILLE (MARIAN GOLD)

ALPHAVILLE MELDEN SICH MIT EINEM NEUEN ALBUM ZURÜCK – DEM ERSTEN SEIT SIEBEN JAHREN. DEM COMEBACK HABEN SIE SCHON EINMAL EINE SINGLE VORAUSGESCHICKT, „I DIED FOR YOU TODAY“ – EIN REINRASSIGER POPSONG MIT HYMNISCHEN SYNTHESIZERN UND MARIAN GOLDS VERTRAUTER STIMME, DER JEDE SEKUNDE TYPISCH NACH ALPHAVILLE KLINGT UND AUCH IN DER GEWANDELTEN MUSIKLANDSCHAFT DER NULLERJAHRE DAS ZEUG ZUM HIT HAT. „CATCHING RAYS ON GIANT“ LAUTET DER TITEL DES LONGPLAYERS, DER AB DEM 19. NOVEMBER IN DEN LÄDEN STEHEN SOLL, UND MARIAN GOLD NAHM SICH DIE ZEIT, SCHON VORAB EIN WENIG ÜBER DIE PLATTE ZU VERRATEN. WAS KÖNNEN DENN DIE FANS VON EUREM NEUEN ALBUM ERWARTEN? Ich denke, es ist das geschlossenste Album, was wir jemals gemacht haben. Wir hatten ja auch jede Menge Zeit. Seit der letzten Platte haben wir ziemlich viel getourt, aber währenddessen immer wieder neues Material geschrieben. Daher hatten wir ein Riesen-Repertoire an Songs und konnten auswählen, welche konzeptionell auf das Album passen und welche wir für spätere Projekte zurückhalten wollten. Die aktuelle Single ist vom Klang her schon stellvertretend für den Rest des Albums. Natürlich ist „Catching Rays On Giant“ trotzdem abwechslungsreich strukturiert, man findet nicht nur Songs wie „I Died For You Today“, sondern auch Titel, die eher balladesk ausfallen, Titel, die sehr heruntergestrippt sind oder die wir orchestral ziemlich aufgeblasen haben. Aber der Sound als solcher ist unverkennbar Alphaville. URSPRÜNGLICH WART IHR JA SCHON 2007 SOWEIT, MIT DER ARBEIT AN DEM ALBUM ZU BEGINNEN. INWIEWEIT HAT SICH DIE PLATTE IN DEN LETZTEN JAHREN NOCH VERÄNDERT? Wir verhandelten damals sehr intensiv mit einer anderen Plattenfirma, aber irgendwann bekamen wir das Gefühl, dass wir schon vorab zu sehr auf eine bestimmte Art von Produktion festgelegt wurden, und daraufhin haben wir uns aus den Verhandlungen wieder zurückgezogen. Stattdessen gingen wir das Material noch einmal durch, und als wir uns gerade sicher waren, wie wir die Platte haben wollten, bekamen wir eine Anfrage von Universal. Das war wirklich prima Timing. Wahrscheinlich lag es daran, dass in den vergangenen Jahren einige erfolgreiche Coverversionen von Alphaville-Songs von anderen Künstlern gemacht wurden [2008 nahmen Bushido und die tschechische Schlagerlegende Karel Gott gemeinsam eine deutsche Fassung von „Forever Young“ auf, die „Für immer jung“ hieß, und 2009 verarbeitete US-Rapper Jay-Z denselben Titel für seinen Song „Young Forever“.] Daraufhin bestand wohl auch wieder Interesse an dem Original-Act. Und so kamen wir recht schnell zusammen. Wir hatten das Gefühl, mit Universal auf einer gemeinsamen Wellenlänge zu sein und das Album gut zusammen durchziehen zu können. HABT IHR NOCH EINMAL ERWOGEN, DAS ALBUM IN EIGENREGIE ÜBER DAS INTERNET ZU VERTREIBEN? Das haben wir ja einmal schon so gemacht. Bis in die späten Neunzigerjahre waren wir noch bei Warner unter Vertrag gewesen, und danach gingen wir zu SPV, kamen aber irgendwann an einen Punkt, wo wir das Gefühl hatten, wir müssen da raus. Der Zeitpunkt für Internet-Veröffentlichungen war günstig, und wir haben uns sehr darauf konzentriert, das Web so einzusetzen, wie wir uns das vorstellen – nämlich auf kreativere Art, als einfach nur Stücke anzubieten. Wir haben damals eine komplette Albumproduktion ins Netz gestellt, und die Fans konnten die Produktion von den embryonalen Anfängen bis zur Fertigstellung verfolgen und die Songs umsonst herunterladen. Das gipfelte schließlich in der Veröffentlichung des Albums „Crazy Show“. Für mich war das eine neuartige Möglichkeit, als Künstler zu arbeiten und auch gleich Feedback zu bekommen. Insofern haben wir das eigentlich schon alles hinter uns. Für uns war nun wichtig, speziell für dieses Albumprojekt wieder ein Majorlabel zu gewinnen. DAS NEUE ALBUM HABT IHR TEILWEISE IM STUDIO EURES GITARRISTEN DAVE GOODES IN ENGLAND AUFGENOMMEN … Die beiden anderen Bandmitglieder, Martin Lister und Dave Goodes, leben in England. Wir haben zwei schöne Studios, eins in London und eins hier in Berlin. Wenn wir nicht gerade gemeinsam auf Tour waren und dort Stücke geschrieben haben, sind wir zwischen London und Berlin hin- und hergeflogen. Ich bin ein großer Verfechter von Teamwork – es erweitert meinen eigenen künstlerischen Horizont enorm, wenn ich Leute dabeihabe, die Dinge können, die ich selbst nicht kann. Im kreativen Bereich kommt man ja in so viele Grenzsituationen. Wenn ich Leute um mich habe, an deren Fähigkeiten und Talente ich glaube, wo aber auch so eine zwischenmenschliche Ebene da ist, dann bin ich ein großer Fan von Teamwork. HAST DU DAFÜR EIN BEISPIEL? Da müsste ich ein bisschen weiter ausholen, wenn ich darf. Das zweite Stück, was ich in meinem Leben geschrieben habe, das war „Big In Japan“. Als wir unser erstes Album aufnahmen, war der Titel schon fünf Jahre alt. Ich hatte eigentlich nicht vor, ihn mit aufs Album zu nehmen, aber Frank und Bernd [Frank Mertens und Bernhard Lloyd, mit Marian Gold die Gründungsmitglieder von Alphaville] haben immer wieder gesagt, das ist so eine geile Nummer, die muss mit drauf. Ich dachte damals, die alte Kamelle brauchen wir doch jetzt nicht mehr, wir haben so viele neue Stücke geschrieben. Aber dann habe ich mich irgendwann breitschlagen lassen, und das war bestimmt eine richtige Entscheidung! [lacht] KÖNNTE SEIN, JA – IMMERHIN WURDE ES EURE ERSTE SINGLE UND GLEICH EIN NUMMER-1-HIT IN MEHREREN LÄNDERN. HEUTE BESTEHT ALPHAVILLE AUS DIR, KEYBOARDER MARTIN LISTER UND GITARRIST DAVE GOODES, DIE ABER AUCH SCHON SEIT 1995 MIT DIR ZUSAMMENARBEITEN. ÜBER DIESE LANGE ZEIT HAT SICH SICHERLICH AUCH EIN VERHÄLTNIS AUFGEBAUT, BEI DEM MAN GAR NICHT MEHR SO VIEL DISKUTIEREN MUSS? [lacht] Es wäre schön, wenn das so wäre, aber wir streiten uns doch recht häufig und diskutieren sehr viel über Dinge. Aber darauf muss man sich eben auch einlassen. Man muss die Kritik des anderen aushalten. Das Allerwichtigste ist: Wenn jemand mit einer Idee in die Produktion reinkommt, sollte man sie auf alle Fälle auch ausprobieren. Auch, wenn man das Gefühl hat, dass man schon weiß, was dabei herauskommen wird. Man kann das ja alles machen. Die Version, die man toll findet, hat man in der Regel ja schon, und die verliert man ja nicht, indem man den Song noch einmal komplett auf den Kopf stellt. SO SEHR IHR AUF TEAMWORK SETZT – TROTZDEM MACHT ES DEN EINDRUCK, DASS DU IMMER NOCH DAS AUSHÄNGESCHILD DER BAND BIST, WIE AUCH IM VIDEO ZU „I DIED FOR YOU TODAY“. Das war zwar bei diesem Video der Fall, das wird aber, denke ich, nicht so bleiben. Hier hat es sich durch die Story ergeben. Für mich war es ganz überwältigend, diesen Clip zu drehen, weil ich zum ersten Mal mit jemandem zusammen vor der Kamera stand, den ich kenne – Jana Groß von Bell, Book & Candle, die ich sehr mag, und die ich auch für eine großartige Künstlerin und eine tolle Sängerin halte. Wenn man die Chance hat, mit jemandem, mit dem man befreundet ist, so ein Ding durchzuziehen, dann ist das eine total tolle Erfahrung. Die habe ich bei diesem Dreh zum ersten Mal in dieser Form gemacht. DER SONG UND AUCH DAS VIDEO THEMATISIEREN DIE ENGE, DIE IN EINER BEZIEHUNG ENTSTEHEN KANN, UND DIE ABHÄNGIGKEIT, IN DIE MAN SICH DARIN UNTER UMSTÄNDEN BEGIBT. IST DAS EIN THEMA, DAS DICH AUCH SELBST UMTREIBT? Ja, das ist im Grunde fast trivial – eine Erfahrung, die wir wahrscheinlich alle irgendwann in unserem Leben machen. Popmusik hat natürlich immer auch einen sehr starken trivialen Aspekt. Den kann man aber auch auseinandernehmen, in einzelne Fragmente zerlegen und dann neu zusammensetzen, so wie in diesem Video – indem man eine an sich banale, allgemeine Erfahrung in einzelne Bilder zerlegt und dann eine völlig neue Story bekommt. Man schafft einen neuen Subtext, eine neue Metaebene, wenn man so will, auf der dieses Thema ganz anders funktioniert als dieser ganz simple Text. IST ES FÜR DICH WICHTIG, AUCH IN ANDEREN KÜNSTLERISCHEN BEREICHEN ZU ARBEITEN? IN DEN ANFANGSJAHREN GEHÖRTE ALPHAVILLE NICHT UMSONST ZUR KÜNSTLERKOLLEKTIVE NELSON COMMUNITY, DIE SICH NEBEN DER MUSIK AUCH ANDEREN KÜNSTEN WIE FOTOGRAFIE UND FILM VERSCHRIEBEN HATTE. SEIT MEHREREN JAHREN IST BEISPIELSWEISE DIE REDE VON DEM THEATERSTÜCK „ALICE IM WUNDERLAND“, AN DEM DU MITGEWIRKT HAST … „Alice im Wunderland“ ist eigentlich ein Musical, das ich schon seit über einem Jahrzehnt plane und das Anfang der 2000er Jahre auch kurz vor der Realisierung stand. Es war bereits für die Spielzeit 2003 in die Theaterpläne in Würzburg aufgenommen worden, aber dann wurde dort das Budget gekürzt und zwei Projekte mussten gecancelt werden – und eines davon war unglücklicherweise unseres. Das war für mich ein schwerer Schlag. Aber ich habe die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, dass wir das Ding irgendwann mal auf die Beine stellen. Es gibt seit einiger Zeit auch wieder Interesse an dem Projekt, ich stehe im Augenblick mit den Intendanten zweier Theater in Kontakt, die es möglicherweise gemeinsam stemmen wollen, weil es für eine Bühne zu teuer ist. Mit „Alice“ habe ich dasselbe versucht, was ich vorhin schon beschrieben habe – ich wollte die Geschichte möglichst genauso erzählen, wie sie im Original ist, sie aber durch das Drehen winziger Stellschrauben so verändern, dass man vollkommen woanders landet. Dieses „Woanders landen“ ist eines der ganz starken Motive der ursprünglichen Geschichte; dort landet man ja auch immer irgendwo anders, woran man vorher nie gedacht hätte. Daher musste ich die Geschichte gar nicht so besonders verformen. Der Stoff hat mich auch schon als kleines Kind fasziniert. HAST DU DIE JÜNGSTE VERFILMUNG VON TIM BURTON GESEHEN? Ja, klar. Am Anfang erschien er mir wie ein total toller Bilderrausch, aber als ich dann aus dem Film rausging, war ich doch ein bisschen enttäuscht. Da gab es andere Projekte dieses Regisseurs, „The Nightmare Before Christmas“ oder „The Corpse Bride“, die mich mehr beeindruckt haben, und ich hatte die Umsetzung der Story eher in dieser Qualität erwartet. Es ist aber auch sehr schwer, aus der von Lewis Carroll vorgegebenen Schematik auszubrechen. ICH WÜRDE GERN AUF DAS LETZTE JAHR ZURÜCKKOMMEN UND AUF DAS JUBILÄUMSKONZERT, DAS IHR IM DEZEMBER IN PRAG GEGEBEN HABT. WAR DAS EIN SELTSAMES GEFÜHL, ALS POPBAND SO ETWAS WIE EIN 25-JÄHRIGES JUBILÄUM ZU FEIERN, WENN MAN SICH VOR AUGEN HÄLT, DASS POP EIGENTLICH ALS ETWAS SEHR ZEITGEISTIGES GILT? Das ist eine dieser Widersprüchlichkeiten, von den Alphaville lebt. Wir pflegen damit einen ganz unbefangenen Umgang. Für uns war es einfach eine tolle Gelegenheit, jetzt mal ein richtig geiles Konzert zu machen! Wir dachten uns, jetzt können wir endlich mal ein paar zusätzliche Sachen realisieren und das Ding auf eine völlig andere Art aufziehen – offen gestanden ist mir erst dann an dem Abend, als Leute kamen, die mir gratuliert haben, bewusst geworden, oh, stimmt ja, das ist ja eigentlich unser Jubiläumskonzert. KANNST DU DICH AN DEN ALLERERSTEN ALPHAVILLE-AUFTRITT ERINNERN? DAS MÜSSTE 1982 GEWESEN SEIN? Das allererste richtige Alphaville-Konzert fand eigentlich erst 1993 in Beirut statt: Kurz nach dem Ende des Bürgerkriegs im Libanon hatte uns das Deutsche Diplomatische Korps dort eingeladen. Ich war gerade dabei, eine Tourneeband zusammenzustellen, weil wir vorher nie regelmäßig gespielt hatten, aber meine erste Reaktion war: Ist das nicht wahnsinnig gefährlich? Kann man das überhaupt riskieren? Die Botschaft versicherte mir aber, es sei völlig okay. Wir flogen also dorthin und gaben das Konzert, und es wurde einer der bewegendsten Momente in meinem ganzen Tourneeleben. Wir fuhren durch diese bürgerkriegszerstörte Stadt, es sah aus wie Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg, aber überall wohnten noch Leute in den Hochhäusern, deren Außenwände bei Raketeneinschlägen komplett weggerissen worden waren, es sah aus wie in diesen Puppenstuben, in die man seitlich hineingucken kann. Die Leute hingen Wäsche auf oder guckten Fernsehen … Vom Flughafen mussten wir erst durch den moslemischen Teil der Stadt; unser Konzert fand im christlichen, im Nordteil statt. Überall hatten sich MP-Garben in die Wände eingegraben. Wir rasten mit ziemlichem Tempo in drei oder vier Jeeps voller Soldaten durch die Stadt und kamen an einem Laden vorbei, der wohl einmal Kinderspielzeug verkauft hatte, und dort hing als Aushängeschild eine Mickymaus aus Metall, die völlig von Kugeln durchsiebt war. Es war ein surrealer, unwirklicher Anblick. Es war aber auch ein tolles Erlebnis, die Menschen dort zu treffen und diesen Optimismus zu erleben. DENNOCH HAT ES ABER DOCH AUCH 1982 SCHON EINIGE KONZERTE GEGEBEN, IN WESTFALEN, WOHER IHR URSPRÜNGLICH STAMMT … Jetzt, wo du es sagst, fällt es mir ein… wir haben zwei Konzerte gegeben, bevor wir den Plattenvertrag hatten, und zwar in einer Diskothek, in der unser damaliger Keyboarder Bernd DJ war. Das war auch der Grund, weshalb wir dort überhaupt hineinkamen. Das war im Forum in Enger, einem kleinen Dorf, etwa acht oder neun Kilometer von Herford entfernt. Frank und Bernd kamen aus Enger, ich bin gebürtiger Herforder. Ja, dort war unser erstes Konzert. Das war schon sehr irre. Wir hatten damals eigentlich nur Cassettenaufnahmen von unserer Musik – richtig spielen konnte ja keiner von uns – und haben mit einer Menge technischer Tricks und sehr kreativ dieses erste Konzert bestritten. HAST DU NOCH KONTAKTE NACH HERFORD ODER NACH MÜNSTER, WO SICH ALPHAVILLE GEGRÜNDET HABEN? Kaum. Aber es stimmt, für das erste Album sind alle wichtigen Stücke entweder in Enger oder in Münster entstanden. Als wir uns in Münster unser Studio einrichteten, sind wir immer nach Enger gefahren, weil wir im Haus von Bernd, der noch bei seinen Eltern wohnte, so viel Krach machen durften, wie wir wollten. Dort entstand auch die allererste Aufnahme von „Forever Young“. Die Instrumente haben wir in Bernds Schlafzimmer eingespielt und den Gesang im Treppenhaus, weil dort so ein bisschen Hall war. Ich habe viele sehr positive Erinnerungen an die Zeit, sowohl an Enger als auch an die drei oder vier Jahre, die wir in Münster verbracht haben. Heute habe ich dort nicht mehr viele Kontakte, viele Leute von damals sind inzwischen auch nach Berlin gegangen oder in alle vier Winde zerstreut. HAST DU NOCH KONTAKT ZU DEN EHEMALIGEN ALPHAVILLE-MITSTREITERN? Zu Bernd habe ich noch Kontakt, zu den anderen beiden nicht mehr. Rick [Ricky Echolette, Keyboarder und Gitarrist von 1985 bis 1997] wohnt sehr weit weg, der hat sich ein Haus in Südfrankreich gekauft und wohnt da sehr komfortabel mit seiner Familie, und Frank ist einfach von der Bildfläche verschwunden. Er ist gewissermaßen der Syd Barrett von Alphaville. Zu Bernd habe ich noch sehr guten Kontakt, der wohnt ja auch in Berlin, hat ein eigenes Studio und ist mehr auf der Produktionsschiene tätig. WAS STEHT JETZT FÜR EUCH ALS NÄCHSTES AN? Wir spielen jetzt noch ein paar Konzerte in diesem Jahr, das nächste glaube ich in Moskau, aber diese Gigs haben mit dem aktuellen Album nicht so viel zu tun. Vielmehr spielen wir querbeet Sachen von den Alben, die wir vorher veröffentlicht haben, weil wir für die neuen Songs erst noch ein Livekonzept finden müssen. Aber im Februar/ März/ April wird es eine Tournee zum Album geben, wo der Fokus dann auch extrem auf den neuen Stücken liegt.

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