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DEAD EYED SLEEPER (CORNY ALTHAMMER)

DEAD EYED SLEEPER HABEN MIT IHREM KÜRZLICH VERÖFFENTLICHTEN NEUEN WERK “THROUGH FORESTS OF NONENTITIES” EINMAL MEHR UNTER BEWEIS GESTELLT, DASS SIE ZU DEN GROSSEN HOFFNUNGEN IM DEUTSCHEN (PROG) DEATH SEKTOR ZÄHLEN. DRUMMER CORNY ALTHAMMER HAT SICH ZEIT GENOMMEN, UM MEINEN FRAGENKATALOG IN ALLER AUSFÜHRLICHKEIT ZU BEANTWORTEN. IM FOLGENDEN FINDET IHR ALSO ALLES ÜBER DAS NEUE ALBUM, DEN HEUTIGEN MUSIKKONSUM UND GANZ NEBENBEI AUCH NOCH EINIGE INTERESSANTE CD TIPPS GEN ENDE DES INTERVIEWS. HI! WIE GEHT’S? DANKE, DASS IHR EUCH EIN WENIG ZEIT NEHMT, UM MEINE FRAGEN ZU BEANTWORTEN! Nun, es ist Sommer, wir haben soeben unsere neue Platte veröffentlicht, die Release-Party zu unserer neuen Scheibe „Through Forests of Nonentities“ steht an, wie soll es uns da schon gehen? ;-)) …und für interessierte Leute hat man immer gerne Zeit! (auch, wenn man eigentlich gar keine hat!) STELLT DOCH MAL BITTE DIE BAND KURZ VOR, FÜR DIE LESER, DIE EUCH NOCH NICHT KENNEN. Wir kommen aus dem Raum Mannheim/ Heidelberg, bzw. dem nahegelegenen Odenwald. Der Kern der Band (bestehend aus Pete (Git.), Stephan (Git.) und Sam (Vox)) lärmt schon seit 13 Jahren zusammen durch die Welt (zunächst unter dem Namen Legacy; mit ner Fahne im Gepäck, auf der fett „Old School Death Metal“ stand). 2001 stieß ich (Corny/ Drums) hinzu, 2004 folgte mir mein langjähriger musikalischer Wegbegleiter Thomas (Bass), mit dem ich schon bei Mortified zusammen spielte. Den Namenswechsel, der – aufgrund musikalischer und persönlicher Weiterentwicklung – immer wieder Gesprächsthema wurde, vollzogen wir dann endlich irgendwann in der Entstehungszeit des ersten Dead Eyed Sleeper Albums „In Memory of Mankind“. Am 15.05. diesen Jahres wurde unser aktuelles Album „Through Forests of Nonentities“ über Supreme Chaos Records veröffentlicht. Möglicherweise hat der geneigte Metaller auch schon mal was von unseren anderen Bands Fragments of Unbecoming (Sam) und Ahab (Stephan und ich) gehört. WIE WAREN DIE REAKTIONEN AUFS NEUE ALBUM BISHER? IHR LADET JA SONGS AUF MYSPACE HOCH, SOWEIT ICH DAS GESEHEN HABE. WAS SAGEN ALSO FANS/ PRESSE DAZU? Bis auf wenige Ausnahmen waren die Reaktionen auf „TFON“ durchweg positiv. Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen, um ganz mal offen zu sagen, dass es für mich als Künstler ein überwältigendes Gefühl ist, wenn ich eine Review lese, und am Inhalt erkenne, dass „der Typ“ sich die Platte ANGEHÖRT (= nicht beim Staubsaugen oder Brennholz Sägen, auch nicht nur ein einziges Mal, sondern mehrere bis viele Male, etc…) hat, und all die Details, an denen man Monate herumgefeilt hat, zu würdigen weiß. Das Hochladen des Album-Trailers und einiger vollständiger Songs war ganz offensichtlich eine sehr gute Idee und wurde von Presse wie Fans ausschließlich mit Wohlwollen aufgenommen. Oder aus unserer Sicht: wenn man möchte, dass die Leute eine CD kaufen, dann muss man ihnen bei dieser unüberschaubaren Flut an Veröffentlichungen eben auch so weit wie möglich entgegenkommen. Ich als Musikfan schätze es auf jeden Fall sehr, wenn ich mir von einem Album erst einmal ein ausführliches Bild machen kann, bevor ich es mir kaufe. Und zwar OHNE mich mit obskuren Downloads an der Grenze zur Legalität, bzw. darüber hinaus bewegen zu müssen. ICH MUSS JA SCHON SAGEN, DASS ICH VOM NEUEN ALBUM SCHWER BEGEISTERT BIN. DER VORGÄNGER WAR JA SCHON ORDENTLICH UND HAT DIE MESSLATTE RECHT HOCH GELEGT, ABER DAMIT HABT IHR EUCH SELBST ÜBERTROFFEN! KÖNNTET IHR KURZ DIE ENTWICKLUNG VOM LETZTEN ZUM JETZIGEN ALBUM UMREISSEN? Sehr gerne: Wie du erwähnst, war das Vorgängeralbum „ordentlich“. Neben vielen positiven Reaktionen und wenigen undifferenzierten Verrissen gab es auch konstruktiv-kritische Rezensionen. Und mit einigem Abstand zur Scheibe konnten wir diese auch gut nachvollziehen. Vielleicht haben diese Kritiken gewissermaßen unsere eigene natürliche Entwicklung durch mit-dem-Finger-auf-Schwachstellen-zeigen beschleunigt. Dass wir uns mit dem neuen Album Deiner Meinung nach „selbst übertroffen“ haben, freut mich natürlich ungemein, und bestätigt mich darin, auch weiterhin unser/ mein Schaffen immer wieder einer kritischen Prüfung zu unterziehen, und mich nie anderen, qualifizierten Meinungen und Sichtweisen zu verschließen. DIE SCHEIBE IST IN 3 KAPITEL AUFGETEILT. KÖNNTET IHR UNS WAS ZUR THEMATIK DES ALBUMS SAGEN? UND WAS HAT ES MIT DEM TITEL „THROUGH FORESTS OF NONENTITIES“ AUF SICH, DAS KLINGT JA RECHT PHILOSOPHISCH? Das textliche Konzept von „TFON“ besteht aus der Reise des „Dead Eyed Sleepers“. Seine Erfahrungen, Erkenntnisse und Gefühle, die Dinge, die ihm als zugehöriger der menschlichen Rasse in deren Gesellschafts-, Glaubens-, Wirtschafts-, Macht-, usw.-, Systemen widerfahren, bilden den lyrischen Rahmen. Im ersten Kapitel „Enclosure“ wird die panische Erkenntnis des Gefangenseins in Strukturen allgemein und dem fehlbaren menschlichen Fleisch behandelt. Des Sleepers verzweifelte, selbstbetrügerische/ -zerstörerische Versuche, aus diesen Käfigen zu entfliehen, und seinen totalen Zusammenbruch formt Kapitel II „Transformation“. Kapitel III „Exit“ beschreibt das Wiederaufraffen und das Erlangen höherer Weisheit. Allerdings sind die Texte vage und kryptisch genug gehalten, um Raum für eigene Interpretationen zuzulassen. ICH HABE AUF DER PLATTE AN EINIGEN STELLEN AN OPETH UND CO. DENKEN MÜSSEN. WELCHE BANDS BEEINFLUSSEN EUCH IM ALLGEMEINEN BEIM SONGWRITING? Ein Opeth-Vergleich ist natürlich ein großes Lob, vielen Dank. Doch fairerweise muss ich hier unbedingt für die Leute, die uns nicht kennen, erwähnen, dass wir meiner Meinung nach überhaupt nicht nach ebengenannten klingen. Ich würde es eher so sehen, dass wir musikalisch in eine ähnliche Schublade passen. Wobei in der unsrigen viel mehr Blast Beats rumliegen, haha! Natürlich ist es so, dass unsere All-time-Faves wie z.B. Death und Morbid Angel uns immer irgendwie beeinflusst haben und beeinflussen werden. Genauso wie jüngere Entdeckungen, z.B. Intronaut, Meshuggah, Tool oder Cephalic Carnage Einfluss auf unser gegenwärtiges und zukünftiges Schaffen haben. Aber es sind dabei nicht so sehr konkrete Riffs, die offensichtlich nach dieser oder jener Band klingen, sondern viel eher Spannungsverläufe oder harmonische/ rhythmische Muster, die mehr oder weniger unbewusst in unser Songwriting einfließen. UND WAS SIND DIE INSPIRATIONSQUELLEN FÜR DIE TEXTE? Das Leben in gesellschaftlichen, politischen, glaubens-, etc… systemen… 😉 sh. oben! WIE SCHREIBT IHR DIE SONGS? ALLES GEPLANT ODER GETREU DEM MOTT: ES KOMMT, WIE ES KOMMT? Bei „TFON“ haben wir hauptsächlich jeder für sich daheim Songs geschrieben, die bei Bedarf dann noch im Proberaum in ihrer Struktur bearbeitet wurden. Für die kommende Platte setzen wir momentan eher darauf, dass daheim spontan einzelne Riffs festgehalten werden, die dann jedes Bandmitglied übt. In der Probe entstehen dann unter gleichmäßigem Einfluss von allen Bandmitgliedern die Songs aus diesen Fragmenten. Sozusagen „Quasi-Jamming“; Nicht hundertprozentig spontan, aber eben doch fast. MIT DER VORGÄNGERSCHEIBE „IN MEMORY OF MANKIND“ HABT IHR JA EINE MENGE GUTER KRITIKEN EINFAHREN KÖNNEN, SOWEIT ICH DAS GESEHEN HABE. ÜB DAS EIGENTLICH EINEN GEWISSEN DRUCK AUF EUCH AUS ODER GEHT IHR TROTZ ALLEM RECHT GELASSEN AN DIE SACHE RAN? Auch wenn wir Kritik von außen wie erwähnt in unser Schaffen mit einfließen lassen, kann man auf gar keinen Fall sagen, dass wir mit Gewalt versuchen, die Songs in irgendeine Richtung zu biegen, oder noch schlimmer, es bewusst „irgendjemandem recht zu machen“. Das wäre ja nun auch wirklich ein Tritt in das Gesicht der KUNSTform Musik, eine gewaltsame Beschneidung der Kreativität. Wir reflektieren unsere Songs lediglich viel stärker als früher unter Gesichtspunkten wie Songdienlichkeit der kompositorischen Abläufe, usw. Aber Druck verspüren wir überhaupt keinen. Ganz im Gegenteil, Songwriting ist voll geil, wie Urlaub!!! ;-)) ICH HABE IM REVIEW ERWÄHNT, DASS MAN SICH AM BESTEN VIEL ZEIT NIMMT, UM EUER ALBUM DES KONZEPTS WEGEN, IN RUHE ALS GESAMTPAKET ZU HÖREN – HABT IHR TROTZDEM EINEN LIEBLINGSSONG ODER GIBT’S DAS FÜR EUCH AUCH NUR ALS GANZES? Oha… da kann ich nur für mich sprechen. Und da ich das Album nicht nur eingetrommelt habe, sondern auch aufgenommen und produziert (bis auf Drumrecording und Mix und Mastering) habe, und jede Stelle, jede Feinheit der Platte in und auswendig kenne, plädiere ich natürlich ganz klar für „Ganz Anhören!“. WIE SCHAUT DER MUSIKALISCHE BACKGROUND DER BANDMITGLIEDER AUS? HABT IHR IN IRGENDEINER WEISE EINE MUSIKALISCHE AUSBILDUNG GENOSSEN? Unsere Saitenfraktion hat früher den üblichen Gitarren-, bzw. Bassunterricht genossen. Ich selbst habe ein wenig Musikwissenschaft studiert und befinde mich zurzeit in einer Ausbildung zum professionellen Schlagzeuger. Unser Sänger Sam hat sich die Technik für seine abartige Gurgelei völlig selbständig erarbeitet. Ansonsten hat uns das Zusammenspiel in der Band geschult, was meiner Ansicht nach auch das wichtigste für die Entwicklung des eigenen Spiels ist. HABT IHR SCHON WEITERE PLÄNE FÜR DIE ZUKUNFT IN PUNKTO NEUER SONGS ODER KONZENTRIERT IHR EUCH ERST MAL DARAUF, DAS AKTUELLE ALBUM ORDENTLICH ZU PROMOTEN? WELCHE ZIELE HABT IHR EUCH GESETZT? Klar, in erster Linie wollen wir erst Mal unser neues Album promoten und so viel wie möglich live spielen. Aber das schließt natürlich nicht aus, dass wir bereits an die nächste Scheibe denken. Wir haben sogar schon drei neue Songs geschrieben, die mächtig ficken ;-)). Ich glaube, das nächste Album wir ein konsequenter Nachfolger der aktuellen Scheibe… Wobei das bisher entstandene Material deutlich brutaler klingt! DAS INTERNET IST HEUTZUTAGE WOHL DAS WICHTIGSTE „PROMO-WERKZEUG“ FÜR BANDS, WENN MAN ES MAL SO NENNEN WILL. WIE STEHT IHR ZU MYSPACE, FACEBOOK, TWITTER ODER WIE AUCH IMMER ALL DIESE SEITEN HEISSEN MÖGEN? WO SEHT IHR DIE VOR-UND NACHTEILE FÜR EUCH ALS BAND/ FANS? Das Internet ist tatsächlich zu einem wichtigen „Promo-Werkzeug“ geworden. Wir haben heutzutage die großartige Möglichkeit, binnen von Sekunden Songs von allen möglichen Bands aus der ganzen Welt zu hören und sich in rasender Geschwindigkeit sich mit ihnen auszutauschen. Leider werden solche Plattformen wie Myspace von unmusikalischen und rechtskonservativen, geldgeilen Arschlöchern, wie Rupert Murdoch betrieben… (Doch ist dies ein anderes Thema, zu dem meine Ausführungen wohl den Platz von drei Interviews benötigen würden.) Das Internet hat zwar einerseits den kommunikativen Prozess beschleunigt, aber auch in gewisser Weise entromantisiert. Früher haben wir die Tapes (MCs you remember?) per Hand eingetütet und einen handschriftlich verfassten Brief mit einem Packen Flyers dazugelegt. Das hatte meiner Meinung nach mehr Flair und war einfach persönlicher. WIE SEHT IHR DIE SITUATION VON BANDS IN DEUTSCHLAND MOMENTAN? MACHT SICH DIE WELTWIRTSCHAFTSKRISE BEMERKBAR? IST ES SCHWERER GEWORDEN, ALS TRUPPE BEKANNT ZU WERDEN, BZW. MIT NEUEN RELEASES AUS DER FLUT AN NEUEN SCHEIBEN HERAUSZUSTECHEN – VIELLEICHT AUCH UNTER DEM ASPEKT, OB ES ALS PROGRESSIVE BAND SCHWIERIGER IST, ALS FÜR EINE BAND, DIE VERGLEICHSWEISE „LEICHT VERDAULICHE“ MUCKE SPIELT? Harte Musik scheint ja irgendwie gerade „In“ zu sein, von daher ist es auf Konzerten im Großen und Ganzen wieder voller – wenn man nicht totales Pech mit Location und Datum hat. In puncto Bands steht Deutschland den Hauptexportländern USA und Canada mit Bands wie Necrophagist, Sinners Bleed, Deadborn, Golem, Infested (um nur einige wenige zu nennen) in nichts nach. Die Szene ist also da! Nur werden wenige Tonträger verkauft… Das aber wohl eher aufgrund der ganzen Internetgeschichte – denn die ist ja Wasser auf die Mühlen der Umsonst-Mentalität – und kaum wegen der Weltwirtschaftskrise. Das Problem liegt in einem maßlosen Konsumieren von, zwar illegal, aber frei erhältlichen Gütern. Dafür macht man mit Merch (Shirts natürlich, und irgendwelche Gimmicks) mehr Umsatz, um die Kohle an nicht verkauften CDs wieder wettzumachen. Bezüglich der Musik an sich kann ich sagen, dass unsere Lage ja eine sehr spezielle ist, da wir innerhalb der Szene eine weitere Untergruppierung ansprechen. Und je weiter weg von der breiten Masse man sich bewegt, desto weniger bekommt man von ihren zentralen, aktuellen Problemen mit. Die paar Freaks, die sich CDs von Underground Bands kaufen, machen das auch während der Wirtschaftskrise. Man muss sich einfach ein paar nette Gimmicks ausdenken, um den Kaufanreiz zu erhöhen. Um „Erfolg“, im Sinne von Bekanntheitsgrad und nennenswerten CD-Verkäufen zu erlangen, geht meiner Meinung nach aber wenig ohne Vitamin B; oder viel Geduld und Mühe, bis mal einer aufmerksam wird. Ideal ist natürlich eine Kombination aus beidem. IST BEI EUCH TOURMÄSSIG SCHON WAS GEPLANT? Konkret gibt es da noch nichts. Allerdings sind die Zeiträume, in denen Touren überhaupt möglich sind (wir sind schließlich alle Berufstätig, Death Metal macht leider keinen Kühlschrank voll…) abgesteckt. Wenn also ein Angebot hereinflattert, dass in einen solchen fällt, sind wir da! ;-)) ZUM SCHLUSS VIELLEICHT NOCH EIN KLEINES ERGÄNZUNGSSPIEL. ICH GEBE EUCH EIN PAAR SCHLAGWORTE ODER DERGLEICHEN VOR UND IHR SAGT MIR, WAS IHR DAMIT ASOZIIERT. METAL IST… …das vielschichtigste Musikgenre, das mir bekannt ist! DOWNLOADS …sind sehr praktisch für oder gegen Kaufentscheidungen. Ich habe heute jedenfalls leider nicht mehr die Zeit, mich einen ganzen Nachmittag in den Plattenladen zu stellen, und Scheiben anzuchecken… so schade das ist… CDS, DIE IHR JEDEM WÄRMSTENS EMPFEHLEN WÜRDET (WARUM?)? – Amplifier (UK) – Alles: Unglaublich intensiver Space Rock mit progressiven Elementen, bestens geeignet zum Davonfliegen – Kronos (FRA) – “The Hellenic Terror”: Fulminanter Death Metal. Brillantes Songwriting, atemberaubende Technik, die totale Abrissbirne – Frantic Bleep (NOR/ UK) – „The Sense Apparatus“: Keine Ahnung, wie man solche Musik nennt… Auf jeden Fall eine der besten Scheiben, die das Genre Metal je hervorgebracht hat – Battle of Mice (US) – „Night of Days“: Post-Doom-Sludge-Core (oder so…) mit an Portishead erinnerndem Gesang – Gorguts (CAN) – “From Wisdom to Hate”: Meine absolute Lieblings-Death Metal Scheibe. Nervenzerfetzende, psychedelische Melodien, derbe Blasts, total sicke Atmosphäre SO, DAMIT WÄRE ICH AM ENDE MEINER FRAGEN ANGELANGT – VIELEN DANKE FÜR’S INTERVIEW UND WEITER SO! DIE LETZTEN WORTE ÜBERLASSE ICH EUCH! Vielen Dank für das uns entgegengebrachte Interesse, vielleicht treffen wir uns ja diesen Sommer auf nem Open Air mal auf ein (oder fünfzehn) Biere… Macht die Ohren auf, es gibt viel zu entdecken!

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