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DEVILDRIVER (DEZ FAFARA)

WAS GIBT ES SCHÖNERES, BEI GEFÜHLTEN 60°C IN EINEM CONTAINER ZU SITZEN, WÄHREND DRAUSSEN NUR WENIGE METER ENTFERNT DARK TRANQUILLITY DEM VAINSTREAM ROCKFEST 2009 AUCH MUSIKALISCH WEITER EINHEIZEN, DIE MAN IN JENEM CONTAINER DANK DER LAUTSTÄRKE IMMER NOCH BESSER VERSTEHEN KANN ALS SEIN EIGENES WORT? SICHER SO MANCHES, JEDOCH KOMMT ES IMMER AUF DIE GESELLSCHAFT AN, IN DER MAN SICH BEFINDET. UND ALS OB 3 TERRORVERLÄGER IN EINEM RAUM NICHT SCHON GRUND ZUR FREUDE GENUG WÄREN, GESELLT SICH AUCH EIN GEWISSER BRADLEY JAMES FAFARA DAZU, WELCHEN VIELEN SICHER UNTER DEM NAMEN „DEZ“ UND SOMIT ALS SÄNGER VON DEVILDRIVER EIN BEGRIFF SEIN DÜRFTE. EBEN NOCH AUF DER BÜHNE, UND NUN SCHON IN BADELATSCHEN BEI UNS: MR. DEZ FAFARA! ALEX: ALSO ERSTMAL: WIE GEHT ES DIR? Was meinste, generell? Heute? ALEX: ÖH, ALSO ERSTMAL WÜRD ICH SAGEN NACH EUREM GIG VORHIN. Oh, der war super. Heute war es absolut fantastisch. Es ist der letzte Tag unserer Tour, darum sind wir alle jetzt erstmal müde und wollen einfach nur packen und nach hause. ALEX: DU SPRICHST GERADE EURE TOUR AN, KANNST DU UNS SCHON EIN KLEINES FEEDBACK DARÜBER GEBEN? Ja, wir spielten Shows mit DOWN, SLIPKNOT, ANTHRAX und anderen tollen Bands, Clubshows, Festivals – das volle Programm… ALEX: WIE FIELEN SO DIE REAKTIONEN AUS, GERADE IM BEZUG AUF EURE NEUEN SONGS? Dez: Unglaublich! Die Reaktionen waren wirklich positiv für uns. ALEX: EUER ALBUM WIRD JA IN KÜRZE ERSCHEINEN, GIBT ES AUCH EINE SINGLE DAZU, EVTL AUCH WIEDER EIN VIDEO? Dez: Ja, wir haben für den Titelsong „Pray for Villains“ ein Video gemacht, das ihr dann bald auf youtube sehen könnt. PHILIPP: GESTERN HABT IHR AUF DEM WITH FULL FORCE GESPIELT, RICHTIG? WAS WÜRDEST DU SAGEN IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN DEM GESTRIGEN FESTIVAL UND DEM VAINSTREAM ROCKFEST AM HEUTIGEN TAG? Dez: Die vielen Leute! Auf jeden Fall die Menge des Publikums. Und das With Full Force ist mittlerweile schon eher ein Hardcore Festival. ALEX: WAS MAGST DU PERSÖNLICH DENN LIEBER, DIE GROSSEN FESTIVALS, ODER DOCH EBEN DIE KLEINEREN CLUB-SHOWS? Dez: Die kleinen Shows in den Clubs sind einfach wichtig, die braucht man. Der Kontakt zu den Leuten ist viel größer, da es keinen [Foto-]Graben gibt; die ganzen Emotionen und die Energie spürt man so natürlich viel deutlicher. Man kann auch schon mal ein paar Hände berühren – als das ist natürlich ein großes Gegengewicht zu der Faszination, vor einer erheblich größeren Menge zu spielen. PHILIPP: ALEX UND ICH HABEN SICH DAS ERSTE MAL 2004 LIVE GESEHEN, ZUSAMMEN MIT CALIBAN UND IN FLAMES IN KÖLN… Dez: …die Jungs von CALIBAN sind wirklich sehr coole Typen! Es hat richtig Spaß gemacht mit denen. PHILIPP: KENNST DU DENN NOCH ANDERE DEUTSCHE BANDS, UND WENN JA: MAGST DU SIE? Dez: Ja, wie gesagt CALIBAN. Super Jungs, mit denen wir eine coole Tour hatten. PHILIPP: HATTEST DU DENN SCHON DIE CHANCE, DIR HIER ANDERE BANDS ANZUSCHAUEN ODER GIBT ES WELCHE, DIE DU HEUTE NOCH UNBEDINGT SEHEN MÖCHTEST? Dez: Mein jüngerer Sohn steht auf HEAVEN SHALL BURN, also denke ich, dass ich mir die mal anschauen werde; er wäre sonst sicher sauer (lacht). TINA: WAS WAR DENN DIE FÜR DICH COOLSTE BAND, MIT DER DU AUF TOUR WARST? Dez: Auf dieser Tour jetzt oder bisher überhaupt? TINA: GENERELL. Dez: Also das war dann auf jeden Fall die Tour mit BLACK SABBATH und PANTERA! ALEX: OH, EINE TOUR MIT DEN „METAL-GÖTTERN“. Dez: Auf jeden Fall! Das wird auch nicht mehr von irgendetwas übertroffen werden. ALEX: GIBT ES EIGENTLICH EINEN UNTERSCHIED, ZWISCHEN DEINEN AUFTRITTEN FRÜHER MIT COALCHAMBER UND DEN HEUTIGEN DEVILDRIVER-SHOWS, AUCH IM BEZUG AUF DIE FANS UND IHRE REAKTIONEN ETC.? Dez: Klar. Ich denke DEVILDRIVER performen momentan auf eine Art, wie es sonst keine Macht. COAL CHAMBER waren damals eine Band von vielen, die durch den Boom nach oben kamen und somit auch ähnlich klangen und auch performten. Das Publikum war dann natürlich heiß auf den Hype, und als der Trend auf seinem Höhepunkt war, ging es bei den Shows natürlich ordentlich ab, allerdings bekamen sie bei unseren Shows ähnliches geboten wie auch bei den anderen Bands. Bei DEVILDRIVER ist das, was sie bekommen, deutlich „exklusiver“, so dass die Leute auch nicht reagieren, wie auf jede andere Band. ALEX: DU SPRICHST GERADE DIE AUSRICHTUNG DEINER BAND AN, DEREN FORTSCHRITT MAN JA VON ALBUM ZU ALBUM VERFOLGEN KANN. GAB ES DENN DAMALS SCHON, ICH SAG MAL EINE ART „VORGABE“, WIE IHR KLINGEN WOLLT UND WOHIN MAN SICH ENTWICKELN WILL, ODER GESCHAH DAS ALLES EHER SCHRITT FÜR SCHRITT? Dez: Also der Fortschritt fand in der Tat Stufenweise statt. Die erste Platte wurde von einem Gitarristen geschrieben, der jetzt nicht mehr bei uns ist. Bei der zweiten Scheibe haben wir alle unsere Ideen mit in den Topf gehauen. Beim dritten haben wir einfach nur Vollgas gegeben. Wir wollten eine möglichst harte und brutale Platte machen und haben uns eher darauf versteift. Während der gesamten Zeit hat sicher aber jeder von uns stetig verbessert. Jeder hat dazu gelernt und gleichzeitig sind wir aber auch gemeinsam als Band gewachsen. Unsere Fähigkeiten haben sich untereinander mehr vernetzt und sich so gleichermaßen auf unsere Musik verteilt – und ich denke genau das hört man nun auch auf unserem neuen Album. ALEX: ABSOLUT. MEINER MEINUNG NACH STÜTZTEN SICH VIELE DER ÄLTEREN SACHEN HAUPTSÄCHLICH AUF DEINE STIMME. AUF „PRAY FOR VILLAINS“ IST ES SO, DASS SEINE STIMME ZWAR NACH WIE VOR EIN WICHTIGER BESTANDTEIL IST, ABER SIE IST NICHT MEHR DER KERN, UM DEN ALLES ANDERE HERUM GEBAUT WURDE – SIE STEHT NICHT MEHR SO DEUTLICH IM MITTELPUNKT. Dez: Nein. Ich schreibe, bevor ich die Musik dazu höre – das fließt dann auch erst später zusammen. ALEX: BIST DU DENN DER EINZIGE SCHREIBER ODER TEXTEN DIE ANDEREN JUNGS AUCH MAL? Dez: Ich schreibe all die Texte, das ist mein Job. PHILIPP: UND VOHER NIMMST DU DIE EINFLÜSSE FÜR DEINE TEXTE? Dez: Aus allem, was ich sehe. Alles was ich erlebe, was ich verspüre, was direkt um mich herum oder in der Gesellschaft passiert – all das verarbeite ich in den Texten, so wie ich es auch für mich verarbeite. Songs wie „Resurection Blvd.“ oder „Unforgiven“ – ich versuche da genau zu selektieren, was mir Kraft gibt: Ist es durch Wut oder eher etwas erfreuliches? Und die Power versuche ich in den Lyrics dann binden. PHILIPP: SCHREIBST DU DENN DIE SONGS QUASI IMMER SO ZWISCHENDURCH ODER GIBT ES FESTE PUNKTE, Z.B. WENN DU ZU HAUSE BIST, AN DENEN DU SAGT: „SO, JETZT SCHREIBE ICH EIN PAAR SONGS“? Dez: Ich muss dafür alleine sein. Niemand da, kein Telefon kein Handy, einfach nichts, was ablenken könnte. Die Umgebung muss stimmen. Da ist Musik nun mal so wie Kunst: alles muss passen, sonst kann man auch nichts erzwingen. Und dann setze ich mich hin und schreibe. ALEX: WIE LANGE BRAUCHST DU DANN SO FÜR, SAGEN WIR MAL EIN ALBUM? Dez: Für ein Album? Diesmal hatten wir bloß 7 Wochen! Ich mag es eigentlich, 3 Monate zu haben [lacht]. Und dann höre ich mir das Zeug der anderen Jungs ja auch dabei nicht mal an. Deswegen gibt es hinterher auch immer zwei Versionen. Jeder Song hat quasi 2 Songs. [kollektives lachen] ALEX: OKAY, UND DANN VERGLEICHT IHR BEIDE VERSIONEN, BAUT SICHER NOCH EIN WENIG DRAN RUM, UND DANN? ENTSCHEIDET IHR ALS BAND, WELCHE VERSION ES NUN SEIN SOLL, ODER WIE HANDHABT IHR DAS? Dez: Also, es gibt da keine „Ich mag das und der andere mag das andere“-Situationen. Man muss es fühlen. Es ist dann offensichtlich, welcher Song, welche Version die „richtige“ ist. Das klappt immer ganz gut. PHILIPP: WIE IST ES EIGENTLICH SO INNERHALB EURER BAND? SEIT IHR EHER „GESCHÄFTSTPARTNER“, DIE HALT ALBUM FÜR ALBUM ZUSAMMENWERKELN, ODER SIND DAS EHER FREUNDSCHAFTEN FÜR IMMER? Dez: Also, es geht schein weit über den bloßen „Geschäftspartner-Status“ hinaus. Es liegt viel an der Kommunikation. In einem Moment denkst du „Ich kille jetzt diesen Motherfucker“ – und im nächsten würdest du ihm sofort dein Kind anvertrauen, wenn es hart auf hart kommt. Man steht einander automatisch nahe. Überleg dir mal, du bist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche auf wenigen Metern in einem Bus ohne wirklich dusche und sonstigen Dingen und denkst dann: „Das jetzt für immer?? Kiss my ass!“ [kollektives lachen] Nach Konzerten: Wie schön ist es für euch, direkt danach nach hause zu gehen, in euer weiches, großes Bett. Ihr kommt rein, und auf euch wartet eure Freundin. Wenn ich nach einem Konzert „nach hause gehe“, ist es der stinkige Bus mit meiner mickrigen Koje. Und auf mich wartet keine Schönheit, sondern stattdessen ein verschwitzter Haufen langhaariger Kerle. [kollektives lachen] PHILIPP: JETZT WO EURE TOUR ZU ENDE IST, WAS TUT IHR? MACHT IHR ERSTMAL URLAUB, ODER WIRD GLEICH WEITER GEARBEITET? Dez: Nein nein, kein Urlaub – wir haben ein neues Album draußen, das weiter betourt werden will. Wir haben in dem sinne kein Zuhause, keinen Urlaub, keine Pause… das einzige, was wir haben ist eisgekühlte Cole [Dez deutet auf einen mit Eiswürfeln und Cola-Dosen gefüllten Behälter] [kollektives lachen] ALEX: UM SO ZU LEBEN MUSS MAN DAS GANZE SICHER SEHR LIEBEN, ODER? Dez: Es ist das, was ich tue – etwas, das ich mag. Das ist mein Leben. ALEX: UND DAS IST DIR NICHT ZU ERMÜDEND, DIESES ANDAUERNDE TOUREN? Dez: Müde? Jetzt so kurz nach dem Auftritt bin ich das – okay [lacht]. Und nach so einer Tour natürlich auch. Aber gib mir drei Tage zu hause, und ich bin wieder am Start. ALEX: WAS SAGEN DENN DEINE FRAU UND DEINE KINDER DAZU? Dez: Das ist mir eigentlich egal [lacht]. Nein, es ist okay für sie. Das bin nun mal ich – und so kennen sie mich auch. TINA: WOLLTEST DU DENN IMMER SCHON QUASI „HAUPTBERUFLICH“ MUSIKER WERDEN? Dez: Als die erste COAL CHAMBER CD rauskam, hatte ich eigentlich keine andere Wahl mehr [lacht]. Wir bekamen so viele Termine, spielten so viele Shows überall – und was soll ich sagen: Auf der Bühne fühle ich mich wohl. Es geht gar nicht so um das ganze „Rockstar“-Ding. Das Touren, die Shows – ich fühle mich gut dabei und deswegen tue ich es. ALEX: UND WENN DIE ERSTE COAL CHAMBER CD NICHT RAUSGEKOMMEN WÄRE – ALS WER WÜRDEST DU DANN HIER SITZEN? Dez [überlegt]: Ich liebe Kunst. Vielleicht hätte ich etwas in der Richtung gemacht. Ansonsten ist es halt doch hauptsächlich Musik, was mich interessiert. Ich hab da ein Projekt namens „High Desert Moon“, könnt ihr euch ja mal anhören, wir haben auch eine myspace-Seite. Ich höre halt auch viele verschiedene Sachen: Blues, Rock, Punk-Rock, Old-Punk-Rock, fucking Jazz… keine Ahnung, Thrash Metal, auch viel Hardcore, gerade ältere Sachen… Musik ist einfach mein Leben. ALEX: WO DU JETZT GERADE HARDCORE ANSPRICHST – WAS IST DENN DEINE MEINUNG ZUR „NEW GENERATION OF HARDCORE“? Dez: Na ja, das ist ja fast eher eine Bezeichnung für einen Look als eine Musik – irgendwie kommt es da nur drauf an, kurze Haare zu haben, eine Base-Cap, Turnschuhe und weite Hosen und halt Tattoos – und schon denkt man, man ist „heavy“. Dann nimmt man mit ein paar Kumpels Songs für myspace auf, und fertig. Ich finde, es ist erst dann „heavy“, wenn man auch wirklich dazu steht. PHILIPP: DU SPRICHST GERADE MYSPACE AN – WAS HÄLST DU VON SOLCHEN PLATTFOREM? SIND SIE EINE GUTE CHANCE FÜR JUNGE KÜNSTLER, ODER… Dez: Es ist ein guter Weg zu kommunizieren. Es ist mittlerweile fast egal, ob du 150 Konzerte im Jahr spielst oder das Jahr einfach nur bei myspace bist [lacht]. Solange man die Leute so mit seinen Sachen erreicht, ist das für die Bekanntheit erstmal gut. ALEX: DU BIST ALSO KEINER, DER DAS INTERNET GRUNDSÄTZLICH ERSTMAL VERTEUFELT, AUCH WEGEN ILLEGALER DOWNLOADS ETC.? Dez: Ja, es ist ja so: Diese Downloads schaden zwar der Musikindustrie finanziell, aber das sind große Konzerne, das ist also nicht das schlimmste. Was viele nur vergessen ist, dass sie damit vor allem den Underground töten. Junge Bands, die an der Schwelle zum Durchbruch stehen, werden so extrem beeinträchtigt, sei es direkt durch fehlende Einnahmen, oder sei es, weil die Plattenfirmen nicht mehr so viel Geld über haben, eine neue Band überhaupt erst vernünftig zu fördern. Und das finde ich wirklich besorgniserregend. Und da sollte sich jeder auch an die eigene Nase fassen. Sicher kann man sich mal was runterladen – aber wenn man es mag: Warum kauft man es dann nicht? Was kostet denn so eine CD? Das bisschen Geld wollt ihr eurer Lieblingsband nicht gönnen? Fuck you! ALEX: IHR HABT DAS ALBUM NUN BALD DRAUßEN, SEIT FLEISSIG AM TOUREN – WAS KOMMT ALS NÄCHSTES? Dez: Also erstmal steht weiter ganz groß touren an – mit diesem Album wollen wir einiges reißen. Wir werden es bis 2012 betouren! ALEX: ALSO DAS IST CRAZY! Dez: Das ist verdammt noch mal crazy: keine Zeit, kein Zuhause – die ganze Zeit. Sicher wird es dann auch noch ein paar mehr Videos von der CD geben. ALEX: DAS RIECHT ABER STARK NACH EINEM LIVE-DVD RELEASE?! Dez: Ja, wir müssen auch! Wir haben tonnenweise Bild- und Tonmaterial aus 7 Jahren seit dem ersten Album. Vorproduktion des ersten Albums – mit Leuten, die gar nicht mehr in der Band sind. Massenhaft Backstage-Kram und natürlich viele, viele, viiieele Shows. Das werden auf jeden Fall 3 oder 4 DVDs. ALEX: OH! Dez: Ja, das sag ich dir! Es wird seeehr lang. Aber keinesfalls langweilig, versprochen. ALEX: DAS IST JA QUASI EURE BIOGRAFIE IN BEWEGTEN BILDERN. Dez: Ganz genau – ein Stück Geschichte! UND DIESE GESCHICHTE WIRD SICHER AUCH NOCH DEUTLICH WEITER GEHEN, ALS DAS INTERVIEW, WELCHES AN DIESER STELLE MEHR ODER WENIGER ENDET, DA ES WOHL EINE ZEITLICHE VORGABE GAB, DIE UNS IM VORFELD NICHT MITGETEILT WURDE. VIELLEICHT LAG ES AUCH EINFACH NUR DARAN, DASS WIR DEN BISHER GEWOHNTEN RAHMEN DER JOURNALISTEN-KOLLEGEN MAL EBEN LOCKER GESPRENGT HABEN, DA DIESE BISHER WOHL IMMER MIT JEWEILS CA. 15 MINUTEN GESPRÄCHSZEIT AUSKAMEN. DIE UNS GEGÖNNTE ZEIT MIT DEM SYMPATISCHEN FRONTMANN, DER TROTZ DER HITZE STEHTS COOL WIRKTE, WAR UNS TROTZDEM EINE EHRE – UND AUCH WENN ES GERNE NOCH ETWAS LÄNGER HÄTTE SEIN DÜRFEN, WOLLTEN WIR UNS NATÜRLICH AUCH WEITER DEM TREIBEN AUF DEM FESTIVALGELÄNDE WIDMEN.

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