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DORO PESCH

HALLO – ALS ERSTES EINMAL DANKE, DASS DU DIR DIE ZEIT FÜR DAS GESPRÄCH NIMMST. Du, kein Problem. Gerne. DU BIST IM MOMENT IN DÜSSELDORF? Ja, ich bin gerade von der Japan-Tour wiedergekommen. Wir hatten dort getourt, und zuvor noch in Amerika. Ich bin gerade angekommen. Aber es war ganz toll. Kulturmäßig ist es in Japan was ganz anderes. Aber es war ganz toll, super. Ein paar von den Jungs sind noch drüben, aber ich bin schon wieder hier, da nächste Woche ja die Russlandtour losgeht und ich noch die Interviews wegen der DVD zu machen wollte. WAS BEDEUTET ES EIGENTLICH FÜR DICH, IN EBEN SOLCHEN LÄNDERN WIE RUSSLAND AUFTRETEN ZU KÖNNEN BZW. DÜRFEN? Wahnsinn! Das allererste Mal war ich im Jahr 2000 da. Seitdem hat sich dort eine Wahnsinns Fanbase entwickelt. Die war wahrscheinlich auch schon vorher da, aber man durfte halt nicht ins Land. Aber jetzt ist es dort so geil. Ich fühl mich da auch wie zu Hause. Eine meiner besten Freundinnen lebt dort. Ich liebe es dort einfach. Die Menschen haben da so viel Herz und Leidenschaft. Ich meine, jedes Land ist für sich immer ein bisschen anders, aber die Metalfans ticken überall ziemlich gleich (lacht). Aber es gibt auch gewisse Unterschiede. Die Südländer in Südamerika, die sind da ein wenig feuriger und inbrünstiger. Aber Russland ist immer super für uns. …UND IN DEINER QUASI WAHLHEIMAT NEW YORK? Da ist es natürlich auch super. Aber die Menschen sind dort schon anders, muss ich sagen. Die deutschen Metaller leben die Musik irgendwie mehr und auch intensiver, wie auch in Südamerika. Für die Metalheads da bestimmt die Musik das ganze Leben. In Amerika gibt’s ja eine Wahnsinnsauswahl, die Leute gehen zu Konzerten. Aber was es dort seltener gibt, sind halt diese Kuttenträger. Hier, in Deutschland, verzieren die Leute ihre Kutte mit den ganzen Aufnähern, sie sind so stolz, wenn sie so zu Festivals und Konzerten kommen. Das gibt es in Amerika eher selten. Und ich mag Kuttenträger total gern. Wenn ich weiß, in den ersten Reihen sind ein paar Kuttenträger, da weiß ich einfach: Das Konzert geht ab wie Sau! (lacht) Das ist immer super. Aber in Amerika sieht man diese richtigen Metaller immer seltener. Aber es ist dennoch total schön. Ich toure dort sehr gern, auch weil es halt die zweite Heimat ist, meine Jungs kommen von dort. Aber eigentlich ist jeder Gig der schönste Gig, jeder Tag eine neue Herausforderung. Und ich möchte auch jeden Gig so schön machen, wie es nur irgendwie geht. Ob klein ob groß, ob’s nun Russland oder New York ist, ist ganz egal, es wird immer 150 Prozent gegeben. Ich mein, man versucht halt, die Fans glücklich zu machen und „whatever it takes“ … manche Länder und Fans stehen dann eher auf härtere Sachen oder schnellere Songs, andere mögen mehr die Hymnen, so zum mitsingen. Dann ist es so, dass ich jeden Tag versuche, die Setliste umzugestalten, und bei den Zugaben frag ich eh die Fans, was sie noch hören möchten, und dann rufen die halt die Songs rauf, die ihnen am Herzen liegen. So hat dann jeder Tag auch eine andere Setliste. WENN ICH DICH SO HÖRE, DANN BIST DU NACH ÜBER 25 JAHREN NOCH GENAUSO BEGEISTERT WIE AM ANFANG, VIELLEICHT SOGAR NOCH MEHR? Ja! Mindestens genauso, wenn nicht sogar noch viel mehr! (lacht) Ich muss sagen, damals wo ich angefangen hatte, wusste ich auch gar nicht, was daraus wird, es war irgendwie alles neu. Mittlerweile weiß ich das alles viel mehr zu schätzen. Es ist eine große Ehre, für Leute zu spielen, die Fans glücklich zu machen, man das Gefühl hat, dass man den Leuten etwas Positives oder Energie oder etwas Bleibendes gibt. Und sei es nur, weil die Leute während des Konzerts ihre Sorgen oder ihren Stress vergessen und einfach mal entspannen können, und sich einfach austoben und auspowern. Wenn es irgendwie positiv ist, dann freu ich mich. Und genau das war mir halt am Anfang nicht bewusst, dass man ja für die Leute spielt. Wir waren Metaller und wir haben gespielt. Aber dass man da Menschen erreicht, das war einem damals nicht so bewusst. Das merkt man heute mehr. Manche Fans kommen auch nach dem Konzert an und erzählen einem schöne Sachen oder aber auch Dinge, wo sie heftige Schicksalsschläge erleben mussten, und mir dann sagen, dass die Musik ihnen geholfen hat, das zu überstehen, oder dass sie ihnen Mut und Kraft gegeben hat. Das ist wahnsinnig schön. Einmal kam jemand an, das war in Würzburg glaub ich, da war die Bühne ziemlich niedrig. Da hatte man mit den Fans Augenkontakt und war ganz nah dran. Und da meinte einer: „Darf ich dir mal eben was sagen?“ Ich meinte dann nur: „Ja, mach schnell.“ Weil es war ja zwischen den Songs. Er meinte dann: „Ich wollt nur sagen, ich war grad 20 Jahre im Knast und ohne die Musik hätt’ ich das nicht überlebt.“ Ich dachte auch nur „Wahnsinn“! Ich glaube, wir haben dann „Für immer“ oder so gespielt. Es ist einfach total schön, wenn man so ein Feedback bekommt. Und damals wo ich jung war, hatte ich auch noch nicht so viel Lebenserfahrung. Da lebt man einfach so vor sich hin, und heute merkt man halt, wie viel man mit der Musik bewegen kann. Letztens haben wir ein Konzert gemacht. Das war für den Läusel, also das ist sein Spitzname, der war Biker und hatte einen ganz heftigen Motorradunfall und ist seitdem querschnittsgelähmt. Er ist ganz schlimm dran, kann sich auch nicht allein versorgen. Und seine Krankenkasse sagte irgendwann, jetzt geht’s nicht mehr. Da haben wir ein Festival für Läusel gemacht. Da kamen ganz Viele hin und haben halt auch gespendet, dass es für ihn weitergeht, dass er einen guten Pflegeplatz bekommt. Da dachte ich auch nur – Wow – das war so eine tolle Stimmung, so ein Zusammenhalt. Als man halt noch 14, 15 war, so die erste Band, da hat man einfach gerockt und das war’s. Aber jetzt merkt man, dass man so schöne Sachen mit der Musik machen kann, auch wichtige Sachen, und wenn es nur einen Moment ist. ABER HÄTTEST DU DIR JEMALS TRÄUMEN LASSEN, DASS DU EBEN DAS ERLEBEN WÜRDEST, DASS DU AUF ÜBER 25 JAHRE ERFOLG ZURÜCKBLICKEN KANNST? Hätte ich nie gedacht. Wenn ich an die Anfänge denke. Ich weiß noch, nach der zweiten Platte war ich so erledigt! Es war so hart, die zu machen, so schwer, körperlich und seelisch. Das hat einem alles abverlangt. Da dachte ich mir: Ich kann nie wieder eine Platte machen. So anstrengend war das. Na ja, und jetzt sind es mittlerweile Sechzehn und vier DVDs. Ich hätte damals auch nie gedacht, dass man das so durchhält. Aber man gewöhnt sich daran, auch an den Stress. Und dann waren so viele Sachen so schön und manche auch knallhart. Aber ich hätte nie gedacht, dass das dann so lang geht. Aber die letzten 27 Jahre waren echt ein Traum, war immer extrem, extrem schön oder extrem heavy (lacht). Aber es war immer genial. Die guten Seiten haben die Schlechten immer überwogen. Ich hatte auch noch nie das Gefühl gehabt, dass ich aufhören wollte, noch nie! Auch wenn es richtig hart abging… DU HAST JA GRAFIKDESIGN GELERNT… …Typograf war ich, und war auf dem Weg dahin. Aber dann kam die Musik und da war nichts mehr mit Grafik. Als wir damals die JUDAS PRIEST Tour gekriegt hatten, hatte ich damit aufgehört. Aber ich mach immer noch gern die Cover und die Grafiken mit. UND WENN DU GERADE SO ZURÜCKBLICKST: GIBT ES IRGENDETWAS, AUF WAS DU BESONDERS STOLZ BIST, WAS ALLES ANDERE ÜBERWIEGT? Au ja. Da waren schon einige schöne Sachen, die echt ganz großartig waren. Einige der schönsten Momente waren die legendären MONSTERS OF ROCK-Festivals in 1986. Wir hatten damals das erste Festival in Castle Donnington, England gespielt. Da waren so ungefähr 120.000 Leute. Das war der Wahnsinn… das erste große Festival, das wir gespielt hatten. Als Deutsche Band hatte man eh das Gefühl, man müsse zweimal so hart arbeiten, weil die Engländer und die Amis irgendwie doch einen kleinen Vorteil hatten. Aus Deutschland zu kommen, war da nicht unbedingt ein Vorteil. Na ja, und da hatten wir da in England gespielt, und die Fans gingen so ab und es war so grandios. Und da haben sogar die schärfsten Kritiker und Journalisten gesagt: Komm, wir geben WARLOCK ne Chance, eben weil das Publikum auch so abging. Und da hatten wir dann mit der „True Steel“ das erste weltweite Plattenrelease und direkt danach dann die JUDAS PRIEST-Tour bekommen. Das war dann, für mich als totalen Priest-Fan… wie eigentlich alle in der Band, einfach unglaublich. Aber ich muss sagen, die MONSTERS OF ROCK-Festivals haben und alle Türen und Tore geöffnet. Wo vorher die Leute skeptisch waren, so eine junge Band und dann noch aus Deutschland, haben sie dann gesehen, wie die Fans dermaßen abgegangen sind. Da haben wir unsere Chance bekommen und das waren einige der schönsten Tage überhaupt. LASS UND MAL ZUM AKTUELLEN ALBUM KOMMEN: „25 YEARS IN ROCK“ – DAS JUBILÄUM IN DÜSSELDORF. DU HAST JA SCHON DAS ZWANZIGJÄHRIGE IN DÜSSELDORF GEFEIERT… Ja … …EINE ANDERE STADT KAM FÜR DICH NICHT IN FRAGE? Also das erste mal, wo wir uns sagten, wir haben jetzt Jubiläum und feiern das ganz groß, da haben wir uns überall Hallen angeguckt, also die Hallen, die ich selbst als Fan auch immer gern besucht habe… zum Beispiel die Essener Grugahalle oder in Köln. Irgendwann hatte ich dann einen Anruf von Conny Schnabel bekommen: „Du, du wolltest doch dein Jubiläum feiern und, hey, wir sind alle so hinter Dir in Düsseldorf. Hier hast du angefangen, hier waren die ersten Konzerte, der Proberaum. Die ganze Stadt steht hinter Dir. Lass uns das doch hier machen.“ Und wir hatten damals in Düsseldorf so einen Jugendwettbewerb im Haus der Jugend mitgemacht und den zweiten Platz belegt. Der erste Platz war eine Reggae-Band. Weil wir halt Metaller waren, meinte einer halt: „Metal kommt mir nicht ins Haus.“ Daher hatten wir nur den zweiten Platz (lacht). Aber man hat uns trotzdem so unterstützt. Von da an wurden wir von der Person für Open Air Festivals supportet. Und genau der meinte dann, dass wir das hier auch gemeinsam auf die Beine stellen. Und das taten wir dann auch. Das war dann auch das erste Mal, dass man gespürt hat, dass so viele Leute, also nicht die ganze Stadt, aber doch sehr viele Leute aus der Heimat hinter einem standen. Das fand ich toll. Und beim Fünfundzwanzigjährigen meinten die gleichen Leute, dass ich das nicht woanders als in Düsseldorf machen kann. Dann haben wir uns halt den ISS Dome erst einmal angeschaut. Der war natürlich ganz schön groß, aber dann sagten uns so viele Leute ihre Unterstützung zu. Da haben wir uns halt für Düsseldorf entschieden. Ich meine, früher in den Anfangszeiten gab es solche Unterstützung nicht. Da waren die Metaller einfach „viel zu laut“ (lacht). Mittlerweile haben die Leute aber Spaß am Metal und auch daran uns zu supporten. Das hätte ich so nie gedacht. Es war echt toll. DU HATTEST JA AUCH IMMENS VIELE GÄSTE. DIE SCORPIONS, ALLEIN SCHON EIN MAIN ACT, DANN NOCH BOBBY BLITZ… Ja! Das hatte sich durch die Monsters Of Rock Festivals so ergeben. Die waren damals Headliner, ich glaub, die SCORPIONS und OZZY OSBOURNE waren Co-Headliner, dann noch MOTÖRHEAD und DEF LEPPARD. Das war dieses legendäre Monsters Of Rock. Deswegen dachte ich mir, dass es so schön wäre, wenn einer von den SCORPIONS kommen würde. 1986 hatten wir uns das erste Mal kennen gelernt und immer wieder hatten sich die Wege gekreuzt. Da hab ich Rudolf Schenker einfach angerufen und ihm gesagt: Ich feiere das fünfundzwanzigjährige Jubiläum und wenn ihr dabei wärt, würde ich mich so freuen. Er meinte dann, dass er auf den Tourplan schaut und wenn sie nicht gerade on Tour sind, in Südamerika oder so, dass sie dann vorbeikommen würden. Paar Tage später klingelte dann das Telefon und er meinte, du, wir kommen. Das hat alles geklappt, alle Gäste sind gekommen, alle haben sich so sehr bemüht… es war einfach grandios. Du hattest ja gefragt, welche Erlebnisse besonders schön waren, also das Monsters Of Rock Festival 1986 und das fünfundzwanzigjährige Jubiläum. ABER WENN MAN SIEHT, WEN DU EBEN ALLES EINGELADEN HATTEST, GIBT ES NOCH KÜNSTLER, MIT DENEN DU ETWAS MACHEN WILLST? Mit JUDAS PRIEST. Das war meine allererste große Tour 1986, damals in der Hochzeit des Heavy Metal. Also mit JUDAS PRIEST, das wäre schon super. Mit Lemmy (MOTÖRHEAD – Anm. d. Red.) hatte ich zwei Duetts gemacht. Das war grandios. Und jetzt gehen wir ja zusammen auf Tour. Da freu ich mich drauf. Ich war auch unheimlich großer DIO-Fan. Wir hatten so oft zusammen getourt. Es ist schade, dass da jetzt nichts mehr geht. Ich hätte gern mit ihm was gemacht. Wir hatten das auch vor, hatten uns oft darüber unterhalten, auch noch mal eine Tour zusammen zu machen. Aber leider ist es jetzt nicht mehr gegangen. Aber mit Ronnie zusammen wäre echt das Allerschönste gewesen. Wir vermissen Ronnie alle sehr. (kurze Pause) Aber zur Frage: Solche Sachen müssen sich entwickeln. Man muss einfach sagen können, dass wir einen Song zusammen machen, weil wir davor zusammen getourt hatten oder man sich einfach kennt. Es sollte immer eine Bewandtnis haben. Aber mal sehen was sich bei den nächsten Platten in den nächsten Jahren… …25 JAHREN? …(lacht) Ja, in den nächsten 25 Jahren entwickelt. IHR HATTET JA SOGAR DAS URSPRÜNGLICHE LINE UP VON WARLOCK WIEDER ZUSAMMEN GEKRIEGT… …Außer einer, der war leider nicht mehr dabei. Der hatte die Musik an den Nagel gehängt. Das war der Bassist. Der wollte nicht mehr. Er macht auch keine Musik mehr und war auch leider nicht mehr dazu zu bewegen. Aber sonst waren es alles die Alten. ABER MAL ABSEITS DER MUSIK. DU BIST JETZT ÜBER 27 JAHRE AUF DER BÜHNE. UND DU BIST MINDESTENS GENAUSO FIT WIE FRÜHER, WENN NICHT SOGAR NOCH FITTER. WAS IST DEIN JUNGBRUNNEN? Mein Jungbrunnen sind die Fans. Die Fans und der Metal, und dass man in der Welt herumtouren kann und sich immer geborgen und zu Hause fühlt, dass man den Support von den Fans spürt, das hält einen jung, lebendig, das motiviert und inspiriert mich immer total. Und ich glaub schon, dass ich heutzutage wesentlich fitter bin als damals. Damals musste ich nach einer Stunde Show von der Bühne getragen werden (lacht), weil ich es nicht mehr ausgehalten hab und kurz vorm Herzinfarkt stand. Heute sind 3 Stunden kein Problem. Man ist halt auch immer in Bewegung. Auf der Bühne zu sein ist das beste Work Out was es gibt. Das ist wie 10 Stunden Fitnessraum. Es trainiert die Muskeln immer gut, vor allem die Nackenmuskeln (lacht). Manchmal geh ich vor der Tour joggen. Aber wenn man dann auf Tour ist, dann hält einen das so schon fit. Also körperlich geht’s einem da immer gut. Ich bin zwar immer krank, aber man ist körperlich fit (lacht). DU HATTEST 2006 SOGAR DEIN KINODEBÜT GEGEBEN, MIT „ANUK – DER WEG EINES KRIEGERS“, WENN ICH DAS RICHTIG IN ERINNERUNG HABE… Ja, genau! Das war mit einem total netten Filmemacher, Luke Gasser. Der zweite Film ist in der Planung, ich weiß aber noch nicht, wann der angegangen wird. Aber das Drehbuch habe ich schon gesehen und man hat mich auch schon gefragt, ob ich wieder mitmachen will. Ich hab natürlich gesagt: Gerne, gerne! Da spiel ich dann auch wieder den Part der Meha, diese Kriegerin. Ich werd bestimmt auch wieder Musik dafür schreiben. Es ist zwar noch nicht geplant, wann wir beginnen. Aber der zweite Teil wird kommen. Der erste Teil hat irre Spaß gemacht. Es war ja ein Independent Film, so low budget, aber mit ganz viel Herz. Und das finde ich ganz wichtig und toll. Das Drehen war aber auch heftig. Wir waren in den Schweizer Bergen, es war arschkalt, gab Überschwemmungen, am ersten Tag wäre ich fast im See ertrunken (lacht). Es war hart. Aber ich dachte mir dann, wenn du das überlebt hast, dann ist jede Tour eine Kleinigkeit. ABER KOMMEN WIR AUS DEN BERGEN ZURÜCK NACH DÜSSELDORF. BIST DU FAN VON FORTUNA DÜSSELDORF? Früher war mein Papa Fan von Fortuna Düsseldorf. Deswegen bin ich auf noch Fan. Aber ich kenn mich da jetzt nicht so gut aus. Ich weiß jetzt nicht irgendwie alles über Fußball. Ich bin zwar Fan aber kein Insider. UND BEI ANDEREN SPORTARTEN? DU BIST JA EINE GUTE FREUNDIN VON BOXWELTMEISTERIN REGINA HALMICH. Ja! Also im Boxen kenn ich mich wesentlich besser aus. Ich liebe Boxen. Ich mag Sport total gern, auch wenn es Leichtathletik oder Turnen ist. Aber Boxen mag ich am allerliebsten. HAST DU AUCH DEN KAMPF VON KLITSCHKO GEGEN SHANNON BRIGGS VERFOLGT? Ja. Und Shannon Briggs hat so viel Größe gezeigt, mit dem, was er nach dem Kampf noch gesagt hat. Das fand ich so toll. Ich hab dann ja auch mitbekommen, dass er dann jetzt im Krankenhaus liegt, auf der Intensivstation. Das ist natürlich scheiße. Aber der Sport bringt das auch mit sich. Aber ich fand den Kampf super. Aber Klitschko … ich hatte meinen Ami-Freunden Mitte der 90er erzählt, da gibt’s diese 2 Brüder, die Klitschkos, das hat mir keiner geglaubt. Aber irgendwann haben sie es dann auch begriffen. Ich meine, in Amerika ist Boxen ja ganz big business. ICH DANKE DIR FÜR DAS INTERESSANTE GESPRÄCH UND DIE VIELSCHICHTIGEN ANTWORTEN… …Gerne, gerne. … WÜNSCHE DIR VIEL SPASS AUF DER BÜHNE UND DIE LETZTEN WORTE GEHÖREN DIR. Ich möchte natürlich die ganzen Die Hard Fans grüßen, für all die schönen Jahre bedanken. Es war echt phänomenal. Die Fans bedeuten mir einfach alles. Und das wird auch immer so bleiben. Ich hoffe man sieht sich, entweder auf Tour oder sonst irgendwo. Bleibt gesund und Rock On und Keep Metal Alive!

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