Interview Filter

PROJECT PITCHFORK (PETER SPILLES)

HALLO PETER ZUNÄCHST EINMAL RECHT HERZLICHEN DANK DAFÜR, DASS WIR KURZ DEINE ZEIT RAUBEN DÜRFEN. PROJECT PITCHFORK EXISTIERT NUN SEIT FAST 20 JAHREN. BEREITS IN EURER ANFANGSZEIT HABT IHR ERSTE ERFOLGE FEIERN KÖNNEN, WAS HINGEGEN VIELEN BANDS DER HEUTIGEN ZEIT SEHR SCHWER FÄLLT. WAS MEINST DU, WORAN LIEGT DAS? Das liegt vor allem an der Masse der Medien, sei es print oder online. Dadurch ist eine Bündelung der Aufmerksamkeit sehr viel schwerer zu erreichen. Es liegt aber auch an der vorschnellen Veröffentlichung von musikalischen Themen, die lieber noch etwas Reifezeit hätten gebrauchen können. Im Gegensatz dazu hatten wir bei dem Release unseres ersten Albums bereits eine Hörerschaft, durch Live Shows auf uns aufmerksam gemacht. IHR HABT SEHR VIEL AUS EIGENER KRAFT HERAUS ERREICHT. WAS HAT EUCH DIESEN ENTHUISIASMUS UND DEN DAZU GEHÖRIGEN MUT GEGEBEN? Die Entschlossenheit, den Weg des Musikers zu gehen. Wir hatten damals alles auf eine Karte gesetzt. „Entweder wir machen Musik oder wir können uns gleich umbringen“, war das damalige Motto. Wenn man sich entschließt, Profi-Musiker zu sein, dann gibt es kein Netz, das einen auffängt, wenn’s mal nicht so läuft. Im Vergleich zu so manchem „Hobby-Musiker“, der mal eben eine CD neben seinem Job als Banker aufnimmt und herausbringt, ergibt sich aus dieser Lebenslage heraus der ohnehin vorhandene Enthusiasmus für die Musik. Den Mut muss man einfach haben …aus meiner Sicht gehört aber eben so viel Mut dazu seine Träume zu begraben. KÜRZLICH HABT IHR EURE MCD „FEEL!“ RELEASED. SEID IHR MIT DEN ERSTEN FEEDBACKS ZUFRIEDEN? UNSER REZENSENT HAT JA ZUGEGEBENERMASSEN ETWAS KRITISCH REAGIERT… Ja, das hat er wohl…, aber das ist sein gutes Recht. Allerdings können wir es ja auch nicht jedem recht machen, und vor allem wollen wir das auch gar nicht. Die übrigen ersten Feedbacks und Kritiken sind da weitaus objektiver und tiefgründiger. Wir sind soweit zufrieden, denn es ist ja heutzutage nicht unbedingt üblich, überhaupt eine MCD herauszubringen. Aber gerade deswegen haben wir uns dieser Herausforderung gestellt, denn wir lieben das Risiko. AUF DIESER MAXI GIBT ES EINE BUNT GEMISCHTE ANZAHL AN MUSIKERN UND BANDS, DIE HAND ANLEGTEN UND DEN SONG „FEEL!“ AUF IHRE ART UND WEISE INTERPRETIERT HABEN. WIE ENTSTEHT SOLCH EIN REMIX? INWIEWEIT HAT DER REMIXENDE MITBESTIMMUNGSRECHT? WIE SIND DIE KONTAKTE ENTSTANDEN? Der jeweilige Remixer bekommt von mir auf CD-R oder via Server ein Remix-Kit, das alle relevanten Daten und Spuren beinhaltet. Dann kann er loslegen und den Song nach eigenem Ermessen und Befinden umgestalten, denn genau darum geht es bei einer Neuinterpretation eines Musiktitels idealer Weise. D. h., ich halte mich aus den Arbeitsabläufen komplett heraus. Das Ganze stillschweigend auszuhalten ist ein Lernprozess, der schon einige Jahre Erfahrung und auch Vertrauen in das Können des Remixers voraussetzt. UND HABT IHR AUCH SCHON EINMAL REMIXE ABGELEHNT? Nö. Soweit habe ich es nie kommen lassen. „Erst denken, dann lenken“ ist die Voraussetzung für die Wahl des jeweiligen Künstlers, der den Track umgestalten darf. VON WEM WÜRDET IHR EUCH GERN EINMAL REMIXEN LASSEN? VIELLEICHT MAL ETWAS IN DIE RICHTUNG CHEMICAL BROTHERS ODER THOMAS D? Nein, dann würd‘ ich lieber wieder einmal Steve Naghavi einen Live-Hit wie Timekiller schenken. 😉 Mal ernsthaft…, da gibt es noch genügend Szene interne Bands und Künstler, die das Zeug dazu hätten. WIRD ES EINE ZWEITE SINGLEAUSKOPPLUNG GEBEN? Hm… vielleicht. Das ist aber nicht wirklich sicher. Mal sehen. UND WIE ENTSTEHT EIN EIGENER PROJECT PITCHFORK SONG? IMMERHIN WOHNT IHR JA AUCH NICHT ALLE AUF EINEM FLECK. WIE KANN MAN SICH EURE ZUSAMMENARBEIT VORSTELLEN? In der Regel schreibe ich einen Song erst einmal als pures Instrumental-Stück und spiele so lange daran herum, bis es mich völlig überzeugt. Das ist eine sehr intuitive Sache und eigentlich variiert das auch von Song zu Song, denn ich habe kein Patentrezept nach dem ich Stücke aufbaue. Danach schreibe ich die Lyrics, die dem Gefühl, das ich beim komponieren hatte, folgen und den Emotionen der Noten am besten entsprechen. Dann nehme ich den Stimmenpart auf und füge das ganze spielerisch zusammen. Fertig! IST MUSIKMACHEN FÜR EUCH EHER EINE KOPF- ODER EINE BAUCHSACHE? Musik zu erschaffen ist definitiv eine Bauchsache. Man lässt sich einfach treiben und hin und wieder ist man von dem Resultat selbst überrascht. Man distanziert sich sozusagen vom eigenen Tun und schwebt in einer Welt der Klänge. Das macht echt Spaß… kann ich nur empfehlen. Aus dieser Beschreibung wird auch deutlich, dass man Musik in erster Linie sowieso für sich selbst macht. Alle anderen Meinungen kommen an zweiter Stelle. BETRACHTET MAN EUER NEUES ALBUM „DREAM, TIRESIAS!“ FÜHLT MAN SICH ALS JAHRELANGER FAN IN DIE ANFANGSZEIT VON PROJECT PITCHFORK ZURÜCK VERSETZT. KOMMT DAS NUR MIR SO VOR ODER STECKT DA WIRKLICH ETWAS WAHRES DAHINTER? Die Anfangszeit (bis 1997) war bei Project Pitchfork dadurch geprägt, dass ich fast alle kompositorischen und textlichen Inhalte verfasst und produziert habe. Das ist eine Gemeinsamkeit, die das neue Album mit der Anfangszeit teilt. Außerdem hatte ich Lust ein rein elektronisches Album zu schreiben. Aber das sollte keineswegs eine Überraschung sein, wenn man bedenkt, dass wir eigentlich seit unserer Geburt eine elektronische Band sind. IN MEINEN OHREN EIN SEHR ABWECHSLUNGSREICHES ALBUM, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN DIESER STELLE. WIE VIELE ALBEN HAT AUCH DIESES EIN LEITHEMA: DEN BLINDEN SEHER TIRESIAS. WIE SEID IHR AUF DIESE FIGUR GEKOMMEN, VIELMEHR, WAS HAT EUCH AN DIESEM SO FASZINIERT? AUßERDEM GIBT ES VERSCHIEDENE AUSLEGUNGEN DER SAGE ÜBER TIRESIAS. WELCHE TRIFFT BEI EUREM NEUESTEN WERK ZU? Der Albumtitel „Dream, Tiresias!“ beschreibt die Leitthemen der einzelnen Songs, indem er auf die prophetischen und traumhaften Inhalte der einzelnen Texte hinweist. Rückblickend haben die Texte von Project Pitchfork oft einen Tiefgang der an Prophezeiungen heranreicht. Das wird uns jedenfalls nachgesagt. Aber wir würden so etwas natürlich niemals selbst behaupten. ;o) DIE VERSCHIEDENARTIGKEIT VON „DREAM, TIRESIAS“ BERUHT MEINER MEINUNG NACH AUF EINER SEHR VARIANTENREICHEN MUSIKALISCHEN UMSETZUNG. STELLT MAN SO ZUM BEISPIEL „NASTY HABIT“ UND „YOUR GOD“ GEGENÜBER, EMPFINDET MAN EINE GEWISSE GEGENSÄTZLICHKEIT. BEI „NASTY HABIT“ HANDELT ES SICH UM DIE „HEUTIGE“ PILLENSÜCHTIGE UND SOMIT GLEICHGESTELLTE JUGEND, WAS MIT TREIBENDEN BEATS SOWIE MIT FLIESSENDEN MELODIEN MUSIKALISCH UNTERMALT WIRD. „YOUR GOD“ HINGEGEN IST VON DER MELODIE HER EHER ZURÜCKHALTEND, LEGT DAS HAUPTAUGENMERK AUF DIE BEATS UND WIRD GESANGLICH AUCH AGGRESSIVER VORGETRAGEN… Danke. Da magst du recht haben. Obwohl, bei „Nasty Habit“ dreht es sich eigentlich um die „Behandlung“ zivilisatorischer Probleme durch den Verkauf pharmazeutisch hergestellter Drogen. Die Pille gegen das „nervende Kind“ ist in diesem Song neben der Pille gegen „die Sorgen“ der Eltern das Hauptthema. „Hooray! Pharmacy’s always right!“ IHR WART SCHON IMMER EINE BAND, DIE MIT IHREN TEXTEN ANKLAGT UND AUF MISSSTÄNDE HINWEIST. AUF WELCHE MISSTÄNDE MACHT IHR AUF „DREAM, TIRESIAS!“ NOCH AUFMERKSAM? Neben dem angesprochenem Thema bei „Nasty Habit“ tummelt sich so einiges an Kritik des menschlichen Miteinanders. Themen wie Krieg, Religion, Tod, falsche Versprechungen, Liebe, Gewalt und Mitgefühl werden aus tiefgründigen Betrachtungsweisen beleuchtet. WIEVIEL ZEIT HABT IHR IN DAS NEUE ALBUM INVESTIERT, BIS ES LETZTENDLICH IM PRESSWERK WAR? Ich habe direkt nach der Veröffentlichung der CD „Journey“ von meinem Projekt IMATEM angefangen Songs zu schreiben. Das waren also ungefähr 4 bis 5 Monate. PETER, DU HAST EINMAL VERLAUTEN LASSEN, DASS DIE ALBEN VON PROJECT PITCHFORK IMMER ERST MIT EINER GEWISSEN VERZÖGERUNG VON DEN FANS ANGENOMMEN WERDEN. WIE ERKLÄRT IHR EUCH DAS? UND WAS MEINT IHR, WIE WIRD ES MIT „DREAM, TIRESIAS!“ AUSSEHEN? Eine Erklärung hierfür zu finden ist nicht ganz einfach. Ich denke, es liegt zum einen daran, dass wir uns nicht auf einem Erfolgsschema ausruhen, sondern unsere Musik aktiv verändern und Neues erforschen. In folge dessen kann es passieren, dass einige Alben ihrer Zeit einfach mal um Jahre voraus sind. 2005 KAM EUER LETZTES ALBUM „KASKADE“ HERAUS. WARUM HABT IHR ALL DIE FANS DA DRAUßEN SO LANGE AUF NEUES MATERIAL WARTEN LASSEN? Schon gemein von uns, nicht? 😉 Eigentlich haben wir ja 2007 mit „Wonderland/ One Million Faces“ eine full-lenght CD herausgebracht, die unseren Fans das Warten versüßt hat. Allerdings haben wir komplett auf Werbemaßnahmen verzichtet und dadurch ein Osterei für den Suchenden erschaffen… nur muss er das erstmal finden. GIBT ES ERWARTUNGEN, DIE IHR SELBST AN DAS NEUE ALBUM STELLT? Nein. Die Erwartungshaltung ist mit dem Kompositionsprozess und der Produktion, einschließlich Artwork-Erstellung abgeschlossen. Jetzt lassen wir das Album lediglich auf die Menschheit los…, keine Angst es will nur spielen. ;o) UND WIE LÄUFT DIE ZUSAMMENARBEIT MIT CANDYLAND/ PRUSSIA? IHR SEID NICHT AUF DEN „KLASSISCHEN“ DEUTSCHEN LABELS WIE OUT OF LINE ODER ACCESSION. GAB ES DA AUCH SCHON MAL ANFRAGEN? Erstens: Gut. Und zweitens: Nö. Wir haben ja sehr selten klassische Lösungen gesucht. Selbst bei Warner war lediglich Candyland unter Vertrag, Pitchfork nicht. Für das Ausland haben wir aktuell Trisol eingespannt. Das läuft auch sehr gut. THEMAWECHSEL, EURE ANSTEHENDE TOUR ZIEHT SICH ÜBER MEHRERE MONATE HINWEG. SO ETWAS STELLE ICH MIR IMMER SEHR STRESSIG VOR. WIE BEREITET IHR EUCH AUF SOLCH EINE TOUR VOR? Auf so etwas kann man sich kaum vorbereiten. technisch schon… das machen wir natürlich, aber man ist schon froh, wenn man nicht schon jetzt nervös wird. Spannende Sache, so ne Tour. WIE SCHAUT ES MIT DEM LIVE-KONZEPT ZUM ALBUM AUS? DÜRFEN SICH DIE FANS AUF ETWAS BESTIMMTES FREUEN ODER SOLLEN WR UNS EINFACH ÜBERRASCHEN LASSEN? Project Pitchfork Shows stehen für energiegeladene Darbietungen und schweißtreibende Verzückungen für die Fans, so viel ist sicher. Der Rest bleibt eine Überraschung. SIND NOCH WEITERE TERMINE IN PLANUNG? Ja, es kommen laufend neue Termine hinzu. Am besten man schaut auf www.pitchfork.de oder bei www.myspace.com/projectpitchfork vorbei und hält sich auf dem Laufenden. GIBT ES FÜR EUCH EINE ART „TRAUMFESTIVAL“, AUF WELCHEM IHR GERN EINMAL SPIELEN MÖCHTET? Da hat sicher jeder unserer Live-Mannschaft seine eigenen Vorlieben. Mir persönlich geht es hauptsächlich um den Kontakt mit den Fans und um den Austausch von Energien. Dafür ist mir jedes Konzert von uns recht. GIBT ES BANDS MIT DENEN IHR GERN EINMAL AUF TOUR GEHEN MÖCHTET? „Desaster Area“ wäre spektakulär… leider gibt es sie nur im Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“. WAS MACHEN EIGENTLICH EURE NEBENPROJEKTE? Sie wachsen und gedeihen. Aufgrund meiner Seitenprojekte IMATEM und Santa Hates You habe ich mir die Möglichkeit erschaffen, mich in musikalisch angrenzenden Gebieten auszutoben. Sie haben mir den Weg frei gemacht, die Essenz von Project Pitchfork neu zu erkennen und genauer zu definieren. EIGENTLICH WART IHR DIE ERSTEN IN DER „HÄRTEREN“ ELECTRO SZENE, DIE IN DEUTSCHE MUSIKKANÄLE EINGEZOGEN SIND. IST DAS MEDIUM VIDEO NOCH IMMER INTERESSANT FÜR EUCH? Da hast du natürlich recht. Wir waren die ersten, deren Videos trotz Zugehörigkeit zur Schwarzen Szene gesendet wurden. Das war das Hauptziel, weshalb wir überhaupt einen Vertrag mit einem Major zugestimmt hatten. Schon damals hatte die „Szene“ mehr als 20% Marktanteil und wurde trotzdem von MTV/VIVA ignoriert und belächelt. Das wollten wir verändern. Jetzt wird die Szene lediglich neidvoll betrachtet, aber sie kann nicht mehr ignoriert werden. ;o) WAS HÖRT IHR PRIVAT ZU HAUSE ODER GIBT ES BEI ALL DEM STRESS UM DIE MCD, DAS ALBUM UND DIE ANSTEHENDE TOUR MOMENTAN SO ETWAS WIE „PRIVAT“ NICHT? Da gibt es viel zu viele Bands und Projekte, die wir hören. Außerdem variiert das auch zwischen den einzelnen Bandmitgliedern. Das reicht von alten Klassikern wie „SPK“, „Severed Heads“, „a: Grumh“, „Dead Can Dance“, „Alien Sex Fiend“, „Dead Kennedys“, „Big Black“ bis hin zu „Combichrist“, „Zeromancer“, „Einstürzende Neubauten“ usw. und so fort. Im Endeffekt bin ich durch meine DJ Tätigkeit immer am Puls der Zeit. DIE SCHWARZE SZENE WÄCHST UND WÄCHST STETIG, SO DASS MAN SCHON NICHT MEHR VON „UNDERGROUND“ REDEN KANN. WAS IST EURE MEINUNG DAZU? Schön. dieses Lebensgefühl sollte nicht nur einer kleinen Gemeinde vorbehalten sein. Ich sehe das von dir angesprochene Wachstum aber eher als ein Pulsieren, denn es ist ein stetiges Kommen und Gehen. Der kleine aber feine harte Kern bleibt seit Jahren relativ konstant und überschaubar. GERADE IM ELECTRO-BEREICH ERSCHEINT EIN NEWCOMER NACH DEM NÄCHSTEN AUF DER JAGD NACH DEM SCHNELLEN ERFOLG. OFT ERSCHEINEN MUSIK UND TEXTE BILLIG UND PLAKATIV. DENNOCH KÖNNEN EINIGE DAVON IN DER SZENE PUNKTEN. IST ES NICHT SEHR FRUSTRIEREND FÜR EUCH, DASS IHR NACH SO VIELEN JAHREN AUSGEREIFTEN SONGWRITINGS TEILWEISE VON „SOLCHEN“ ACTS ÜBERHOLT WERDET? WENN AUCH KURZFRISTIG? WISSEN VIELE ELECTRO-FANS AUSGEARBEITETE KOMPOSITIONEN MIT TIEFE NICHT MEHR ZU SCHÄTZEN? Unseren Schwerlast-Transporter kann niemand so einfach überholen, denn wir besetzen die Überholspur mit einem Background den man nicht so einfach wegpusten kann. Wer uns überholt verlässt schnell den Fokus der Szene und verschwindet hinter dem Horizont. *lol* Mal ernsthaft… Wir sind ja nicht die einzigen, die Musik mit ausgereiftem Songwriting schreiben, und die Vielfalt der Szene sorgt für ein natürliches Gleichgewicht im Strudel der Zeit. Diese Szene definiert sich doch meistens zuerst durch ihre Gedanken und Ideen… danach erst durch die Musik. EURE ZUKUNFTSPLÄNE? Weltherrschaft. VIELEN DANK FÜR DAS INTERVIEW. WIE SCHAUT ES MIT EIN PAAR ABSCHLIESSENDEN WORTEN AUS? Das neue Project Pitchfork Album „Dream, Tiresias!“ wird dein Leben für immer verändern. Wenn du meinst die Welt ist in Ordnung, so wie sie ist, dann solltest du dir das Album auf keinen Fall anhören – Es ist zu dunkel, zu wütend und zu tief für dich.

Es ist noch kein Kommentar vorhanden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar.

Mehr zu PROJECT PITCHFORK auf terrorverlag.com