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ROTERSAND (KRISCHAN)

HALLO KRISCHAN, DANKE, DASS DU DIR DIE ZEIT FÜR EIN INTERVIEW NIMMST. IST MIT DEINEM AUGE WIEDER ALLES IN ORDNUNG, AUF DEM KONZERT IN DORTMUND MUSSTEST DU JA EINE AUGENKLAPPE TRAGEN?! Ja, eine fiese Sache, die sich aber mit massivem Salbeneinsatz mittlerweile wieder beruhigt hat. Neben den zugegebenermaßen dominanten unschönen Aspekten, führte die Augenklappe doch dazu, dass mich auf einmal Leute erkannt haben, während man sonst neben Rascals Hünenhaftigkeit als Männeken eher im Schatten versank. IN DEN LETZEN MONATEN IST VIEL BEI EUCH PASSIERT (NEUES ALBUM, TOUR MIT COVENANT UND CLIENT, AKTUELL DIE NEUE EP) – WIE HABT IHR DIE ZEIT ERLEBT UND WAS WAREN DIE PERSÖNLICHEN HIGHLIGHTS? Sicherlich war die Tour mit COVENANT und CLIENT was besonderes. „WELCOME TO GOODBYE“ WURDE AUSSERORDENTLICH POSITIV AUFGENOMMEN, HAT EUCH DAS EIN WENIG UNTER ERFOLGSDRUCK GESETZT, ODER SEID IHR VÖLLIG UNBESCHWERT UND LOCKER AN DIE PRODUKTION VON „DARE TO LIVE“ GEGANGEN? Druck entsteht nur, wenn zunehmend wirtschaftliche Interessen bedeutend werden und Angst sich mit Risikoabwägungen vereint und zu regieren droht. Da darf man sich weder als Band noch als Publikum vor verschließen, das ist ein Thema, was mit hoffentlich zunehmender Resonanz auch vor ROTERSAND nicht halt machen wird. Ich bin jedoch überzeugt davon, dass wir jeder genug Erfahrung im sog. Musikbiz mitbringen, um uns gegenseitig zu erden und je nach Bedarf runter zu holen beim Höhenflug oder aufzubauen – daneben ist jeder von uns ein unsäglicher Sturkopf, so dass bei uns eine Selbsttreue soweit implementiert ist, dass wir eher daran (kommerziell) scheitern werden, als an Erfolg zu verwässern. Daneben steht uns mit Stefan Herwig als Manager auch jemand bei, der mit solchen Situationen umzugehen weiß, wenn wir denn das Glück haben sollten, weiterhin so positiv aufgenommen zu werden. Dafür können wir – abseits der Platitude – den Fans als erstes und den DJs, Magazinen, Webzines, Radios… gar nicht häufig genug danken. Der Erwartungsdruck, der durch gute Rezensionen und die positive Hörer- und Publikumsresonanz entsteht, ist dagegen insofern keiner, als dass er uns nur zeigt, dass wir mit unserer Vision von unterhaltsamer, intelligenter und tanzbarer elektronischer Musik nicht alleine sind. Das spornt uns an und motiviert uns noch mehr zu probieren, zu suchen, zu entwickeln und nach kompositorischen, produktionstechnischen und insbesondere auch textlichen Lösungen und Wegen zu suchen, die selbstverständlich klingen aber doch vom Durchschnitt differenzierbar sind. WIE GING DIE SOUNDAUSWAHL FÜR „DARE TO LIVE“ VON STATTEN? DISKUSSIONEN BIS ALLE EINER MEINUNG WAREN, ODER HAT SICH DER EINE ODER ANDERE MIT SEINEN JEWEILIGEN FAVORITEN DURCHGESETZT? ja, bei einer prozesskomplexen Vorgang, wie Musik zusammen machen, spielen alle diese Möglichkeiten immer eine rolle. Viele Sounds wählen sich von selbst, was aber nicht heißt, dass es dann bisweilen keine Mordsmaloche wäre, eben diesen Sound zu finden, zu programmieren, oder zu samplen. Wir haben meist wenn ein grobes Songgerüst klar ist jeder eine Vision wie der Song schlussendlich klingen könnte oder etwas kryptischer „sich anfühlen“ sollte…manchmal unterscheiden sich diese Vorstellungen doch drastisch voneinander, was dann eben zu Alternativen wie den Remixen und Überarbeitungen auf „Dare to live – Perspectives to Goodbye“ führt. WIE KAM DIE ZUSAMMENARBEIT U.A. MIT SOMAN UND DANIEL MYER ZUSTANDE? WELCHE KÜNSTLER STEHEN NOCH AUF EURER WUNSCHLISTE, UM EVENTUELL ZUKÜNFTIG MAL EINEN REMIX ANFERTIGEN ZU LASSEN. Kolja kenne ich schon seit mehr als einer Dekade, und er machte schon in den Neunzigern Master für diverse Techno und House-Produktionen von mir. Er sollte eigentlich schon einen Remix zur „Electronic world transmission – Excursions on truth is fanatic“ beisteuern, was dann aufgrund Tücken der Technik nicht klappte. Folgerichtig sollte es nun klappen. Auf Daniel wurden wir wieder durch „Vertical Theory“ aufmerksam, und als wir dann noch seine ARCHITECT-Releases hörten, wollten wir so einen altgedienten Recken haben, der unverdientermaßen momentan nicht die Aufmerksamkeit erhält, die er sich redlich als einer der vorwärtstreibenden Top-Köpfe der Szene verdient hätte. Wir hatten zusätzlich noch THIS MORN OMINA auf unserer Wunschliste, aber über die Produktion ihres Albums fanden sie leider nicht die Zeit. Die Wunschkünstler variieren von Zeit zu Zeit, wobei einige Klassiker zumindest aus meiner Wunschdenke in wilden Gedankenspinnereien stehen, so z.B. Carl Craig oder Laurent Garnier oder Sander van Doorn; Als szenenahe Künstler drängt sich für ne Clubnummer nach wie vor VNV NATION auf, im breiteren Spektrum MONOLITH, MONO NO AWARE und nochmals Daniel Myer (dann als ARCHITECT)… bei zukünftigen Remix Anfragen werden wir wieder schauen, wer uns dann aktuell sowohl musikalisch als auch persönlich Respekt abnötigt. HABT IHR VORGEGEBEN, WER WELCHEN SONG BEARBEITET, ODER HATTEN DIE BANDS FREIE WAHL? Nein, die Künstler hatten freie Wahl, allein schon aus Respekt und Vertrauen in ihren Geschmack und ihre Einschätzung, aus welchem Titel sie am meisten „rausholen“ können. PERSÖNLICH HAT MICH ÜBERRASCHT, DASS DANIEL EINEN REMIX ZU „STORM“ UND NICHT ZU „WOULD YOU BUY (SPIN) THIS?“ ANGEFERTIGT HAT, LETZTERER WIRKTE FÜR MICH GERADEZU PRÄDESTINIERT FÜR SEINE ARBEITSWEISE. ZUFALL ODER ABSICHT? Das war Daniels Entscheidung, die niemals in irgendeiner Form zur Disposition stand, mich allerdings auch ein wenig überrascht hat. Aber das Ergebnis ist großartig. DER ZIELSICHERHEIT EURER KOMPOSITIONEN MERKT MAN AN, DASS IHR SCHON SEHR LANGE IM GESCHÄFT SEID. WAS SIND SO DIE VORBILDER UND INSPIRATIONSQUELLEN FÜR EUER SCHAFFEN? Erfreulich, dass unser Tun als „zielgerichtet“ wahrgenommen wird. Dabei speisen sich unsere Ideen aus ganz unterschiedlichen Backgrounds. Gun ankert in Jazz, klassischer Musik und Pop/ Rock-Größen wie PINK FLOYD, STEELY DAN andererseits. Rasc ist EBM-Head. THE FAIR SEX prägt da natürlich. Ein Kind der achtziger Indie-Wave-Bewegung. Gepaart mit Liebe zu Bands u.a. PINK FLOYD, RADIOHEAD… und einem soliden intelligent Electro Background (Warp Rec, R&S Rec, Junior Boys Own…). Ich bin dann eher Ausfluss der Neunziger, angefangen mit Acid, verwurzelt im „Chicago“-House (Mr. Fingers, DJ Pierre, Armando, Felix da Housecat…) und „Detroit“-Techno (Rob Hood, Kenny Larkin, Carl Craig, Underground Resistance…) – wenn ich jetzt die Stilistiken auf Städte verkürzen darf. Wir sind alle keine Puristen mehr, das kommt wohl mit der Zeit, und haben uns in die Lieblingstitel/ Alben der anderen reingehört und spielen uns gerne auch abendeweise gegenseitig Tracks vor, die wir gerade mögen, wobei wir in den aktuellen Hörgewohnheiten schranken- und schmerzfrei geworden sind, letztens noch ein Abend mit BILLY COBHAM, T-CONNECTION, PHARELL WILLIAMS, COLDPLAY, DEEP DISH, ALVANOTO and RYUICHI SKAMOTO, DJ TIESTO… Diese Einflüsse sind natürlich in ROTERSAND nicht direkt und pur hörbar, vielleicht riechbar, allenfalls verwischt und mündet dann in poppigen Electro mit Kanten, wie wir ihn pflegen. ALS TEIL DER SCHWARZEN ELEKTROSZENE, WIE GEFÄLLT EUCH DER GROSSTEIL DES MATERIALS, WELCHES DERZEIT AUF DAS PUBLIKUM LOSGELASSEN WIRD? INNOVATION IST MEINER MEINUNG NACH ZURZEIT NICHT WIRKLICH ANGESAGT (STICHWORT „HELLEKTRO“) Na ja, aus unserer Sicht muss ja nicht jede VÖ ein Teil des Rades neu zu erfinden suchen. Z.b. SPETSNAZ machen das hervorragend, nicht sonderlich innovativ aber erfrischend, auch die neue DISMANTLED finden wir anregend. Die Jagd nach Innovation stellt für uns in der öffentlichen Diskussion bisweilen die Frage nach der Qualität dessen auch gerne mal in den Hintergrund… aber auch uns sind Phasen geläufig, wo wir der „Muss nicht besser sein, Hauptsache anders“-Idee zuneigen. Jedoch muss auch jede stilistische Neuerung die Zeit zum reifen bekommen, was passiert, wenn etwas zu schnell zum Hype wird, bevor sich eine qualitative Stabilisierung einstellt, ist „Future Pop“. Forward ever, backward never – aber man muss ja nicht gleich ein Flugzeug nehmen. Aber (gar nicht mal auf das Hellektro-Umfeld bezogen) die Darkwave-Szene strotzt vor Kapellen, die trotz und wegen opulentem schmierigem Pathos, klappriger unkontrollierter Scheinkomplexität und unnötiger, boulevardesker Klischee-Provokation die Grenze zum Schäbigen (grade textlich) bewusst überschreiten. Ich finde es langweilig zu hören, dass Menschen fressen „krank“ ist und dass es einen „2nd world war“ gab (zu dem man dann natürlich nicht „schweigen“ darf) und dass „Massenmorden“ doof ist, das sind doch Selbstverständlichkeiten, gepaart mit unreflektierter voyeuristischer Faszination von Grauen und Ekel in möglichst unnaher Dimension unter dem Deckmantel der „Anklage“ (warum schreibt kaum jemand über zeitnahe Themen, die viele betreffen und Lebensrealitäten abbilden, z.B. ein Lied über Arbeitslosigkeit, Nahrungsvergiftung, AIDS, Hungersnöte…). Die Leute, die sich solchen Düsterkarneval auch noch mit Hingabe reintun und betroffen sind, haben es entweder nicht besser verdient oder sind durch eine pubertäre Abnabelungsschockeraffinität entschuldigt. So eine Veranstaltung wie AGONOIZE dagegen ist so wundervoll überzeichnet und wahnwitzig, dass es mir eine wahre Freude ist: 999 = 150% evil, brillant, ernsthaft. GERADE DASS IMMER MEHR ALTE HELDEN SICH WIEDER VEREINEN (NITZER EBB, SKINNY PUPPY) ODER IMMER NOCH AUF TOUR SIND (FRONT 242) SCHEINT DARAUF ZU DEUTEN, DASS INNOVATIVE ÄLTERE SOUNDS WIEDER GEFRAGT SIND UND DASS GERADE VIELE NEUE BANDS DEREN LIVE-INTENSITÄT NIE RÜBERBRINGEN KÖNNTEN. TEILT IHR DIESE EINSCHÄTZUNG? Zweischneidiges Schwert. Die Qualitäten der Genannten und weiterer (FLA, KLINIK, KRUPPS…) sind unbestritten. Dass es damals hohe Innovationskraft hatte, ist wohl von niemandem ernsthaft bestreitbar. Und hinsichtlich ihrer Live-Präsenz schöpfen diese Bands auch mittlerweile aus einer langjährigen Erfahrung. Daneben hat auch grade EBM ein recht enges stilistisches Korsett, dem nur bedingt noch etwas hinzuzufügen ist. Der Grund, warum jetzt nach den letzten drei großen Dingern (VNV, COVENANT, APOP) wenig Headlinerfähiges aus dem Elektro hochkam, hat auch viel mit Veränderungen in der Mechanik des Musikmarktes zu tun und nicht zwingend nur mit der Qualität der Bands… Sicherlich hat auch die Verbreitung von (und mittlerweile Reduktion auf) Computern als Musikproduktionsallzweckwaffen zu einer Flut von handwerklich zweifelhaften und kreativ zwielichtigen Veröffentlichungen geführt. Bei vielen Konzerten der alten Größen beschleicht mich aber dennoch auch ein nostalgisches Gefühl, gerade war ich bei DEPECHE MODE in Rotterdam, und der Bruch in der Stimmung zwischen neuen Titeln und den alten Hits ist schon spürbar. Titel, die dich im Leben begleitet haben, bewegen dich halt auch mehr. WIE WAR ES ÜBERHAUPT MIT COVENANT/ CLIENT AUF TOUR? SPANNENDE ANEKDOTEN? MAN SAGT DEN JUNGS JA NACH, DASS SIE SEHR TRINKFEST UND AUCH DEM WEIBLICHEN PUBLIKUM NACH EINEM KONZERT NICHT ABGENEIGT SEIN SOLLEN? UND DIE CLIENTS SIND JA WIRKLICH ÄUSSERST ANSEHNLICHE DAMEN, WENNGLEICH DIE NEUE DAME CLIENT E EIN WENIG MEHR ESSEN SOLLTE, HABT IHR DARAUF EIN WENIG AUFGEPASST? J Vorneweg, sowohl Eskil, Joakim und Clas, als auch Sarah, Kate und Emily sind sehr angenehme Zeitgenossen mit denen, dank Bildung und breitem Interessenspektrum, Unterhaltungen immer erleuchtend und lustig sind. Das gilt für die Mitglieder der Crew (Tontechniker, Lichtleute, Backliner, Tourmanagement…) ebenso. Grade die Beteiligten haben diese Tour so besonders gemacht. Im Vorfeld der Tour hatten wir schon Befürchtungen jeden Abend als erste Band vor einer fast leeren Halle spielen zu müssen. Das Szenario hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet, im Gegenteil, die Locations waren immer schon stramm gefüllt. Auch alle Beteiligten an der Tour gaben CLIENT und uns nie das Gefühl, nur ein x-beliebiger Support gewesen zu sein. Selbstredend bietet so eine Tour auch Anekdoten, Skurriles und bisweilen Radikales (da müsste ich zu weit ausholen, um die Highlights Außenstehenden transparent zu machen), aber da möchte ich der kommenden COVENANT DVD zur Tour nicht vorgreifen. Aber wir haben Client E schon stramm gefüttert, da ist Sorge fehl am platz. IN WELCHE RICHTUNG WIRD DAS NEUE STUDIOALBUM GEHEN, ETWAS RUHIGER, MEHR GITARREN ODER WIEDER „VOLL AUF DIE FRESSE“? Das ist nicht abzusehen und „passiert“ einfach. Wir haben bereits eine Menge an Skizzen fertig, die wir jetzt angehen. Wie auf den Alben davor sind sowohl „Auf die fresse“-Titel als auch wieder Balladen und poppigere Themen darunter, wobei sich schon abzeichnet, dass sich ähnlich wie bei dem Weg von „Truth is fanatic“ zu „Welcome to goodbye“, Dinge entwickelt haben und wir mit Mut und Eiern den Stier bei den Hörnern packen werden. Es wird kein Konzeptalbum, wie die davor ja auch keine sind, und ob es schlussendlich dann ruhiger, gitarriger oder technoider wird, hängt von der endgültigen Songauswahl und Tracklist ab. MAL ETWAS GANZ ABSEITS DER MUSIK: IST UNSER LAND EIGENTLICH BEREIT FÜR EIN EVENT WIE DIE FUSSBALL-WM, DIE JA AUCH IM RUHRGEBIET HOHE WELLEN SCHLAGEN WIRD? WENN MAN DERZEIT DIE STIMMUNG HIER ANSCHAUT, KLINGT DAS MOTTO „DIE WELT ZU GAST BEI FREUNDEN“, EHER WIE HOHN. Hier in Gelsenkirchen, wo wohl der Spagat zwischen Tristesse (mithöchste Arbeitslosenquote in Westdeutschland, so ca. 25 %) und WM-Wahn am derbsten ist, treibt die Bemühung, sich krampfhaft herauszuputzen, skurrile Stilblüten in Form von Lichtsäulchen allerorten, Leerstand mit Kunstausstellungsräumen tarnen, City-Neubebaumung bis hin zu Autobahnschildern mit „Gelsenkirchen“ schon ab Unna… da inszeniert sich eine Parallelwelt und ich weiß gar nicht wofür, gehen denn die Fußballhelden etwa durch die 1 Euro-Shop-City von GE, oder will man sich den Fans toll präsentieren… alles auswüchse symbolischer Politik… ohne miesepetrig zu sein (was wir auch nicht sind), wenn man einmal anfängt sich mit den Absurditäten und Inkonsistenzen heutigen politischen und gesellschaftlichen Handelns und Vermarktens auseinander zusetzen, artet das aus… ZUGUTERLETZT, WELCHE MUSIK HÖRST DU DIR PRIVAT GERNE AN, UND WAS FÜR INTERESSEN HAST DU ABSEITS DER MUSIK? Wie oben schon angedeutet ist das Musikspektrum weit gefächert, muss mal eben die Playlist begutachten, die letzten drei Alben waren: PRINCE „3121“, ALVANOTO AND R.SAKAMOTO „Insen“, WISHMOUNTAIN „…is dead“. Zum Anhören liegen hier noch FADERHEAD, DISMANTLED und SILENCE. Daneben gibt es ja einen Katalog konsensfähiger Bands, die man immer wieder gerne hört: RADIOHEAD, PLACEBO, SYSTEM OF A DOWN, neben Sachen von UNDERWORLD, FUTURE SOUND OF LONDON, DEEP DISH, BASIC CHANNEL oder auch gerne mal NEPTUNES, SLUM VILLAGE, DELASOUL oder MISSY ELLIOTT. Gestern noch hatte ich ne Menge Spaß mit „Sillium“ von 5 STERNE DELUXE. Neben der Musik studiere ich noch, liebe Ruhrgebietskultur und bleibe wohl auf ewig ein passionierter Clubgänger, ah, ein stinkender, miefiger, feuchtmodriger Club am Morgen, da beschleicht mich ein „Zuhause“-Gefühl. DIE ALLERLETZTEN WORTE SOLLEN DIR GEHÖREN. „Der letzte macht das Licht an“ VIELEN DANK FÜR DIE BEANTWORTUNG DER FRAGEN UND ALLES GUTE IM PRIVATEN UND MUSIKALISCHEN BEREICH!

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