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ROTERSAND (RASC)

RASCAL, SÄNGER VON ROTERSAND, STAND UNS IN EINEM TELEFONINTERVIEW REDE UND ANTWORT UND HATTE ZUM ENDE AUCH NOCH LOBENDE WORTE FÜR UNSERE SEITE, DOCH DER REIHE NACH: IHR HABT AM 8. JUNI EUER DRITTES ALBUM „1023“ VERÖFFENTLICHT, WIE WAR DIE BISHERIGRE RESONANZ AUF DAS WERK? Bis jetzt sehr gut. Wir sind mit der Singleauskopplung auf Platz 1 der DAC Charts seit ein paar Wochen. Wenn wir abends in die „berühmten“ Szenediskotheken gehen, läuft der Song hoch und runter. Es ist ein verdammt gutes Gefühl, wenn man sich dann selber singen und klopfen hört. Soweit kommt die Platte gut an. Auf Myspace und im Gästebuch, wo wir direkten Kontakt zu unseren Fans haben, bekommen wir extrem gute Feedbacks. Sicher gibt es auch den ein oder anderen, dem der jeweilige Vorgänger besser gefallen hat oder dem das neue Album zu songig ist. Dem anderen war das Album davor zu dancig und hatte zu viele Tracks. Generell läuft es aber sehr gut und das Label scheint sehr zufrieden. „LOST“ HAT JA EINGESCHLAGEN WIE NE BOMBE IN DEN CLUBS, WEISS MAN DAS VORHER ODER IST MAN AUCH ÜBERRASCHT? Ja, zunächst mal ist das alles unheimlich spannend. Du hoffst und arbeitest ja daran, dass der Track gut angenommen wird. Letztlich, wenn der Song fertig ist, kannst Du gar nicht mehr beurteilen, ob er der Burner wird. Jeder, der mal an der Uni war und eine Magisterarbeit oder so etwas geschrieben hat, der weiß, dass man nach der geschriebenen Arbeit den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht und nicht mehr weiß wie das letztlich zu beurteilen ist, weil Du Dich so in den Details verstrickst. Darum ist es wahnsinnig spannend und ein großartiges Gefühl wenn Du dann, nach den ersten vorsichtigen Versuchen feststellst, dass so ein Song eingesetzt wird. Dann sitzt Du da selber im Club und guckst ganz ängstlich, schaust wie die Leute den Song annehmen, ob schon irgendein Bein zuckt und wenn Du dann nach ein paar Wochen wiederkommst und siehst, die Leute stürmen auf die Tanzfläche, dann ist das in diesem Moment sehr erfüllend. Man ist happy und eine Last fällt einem von den Schultern. WELCHE STORY STECKT HINTER „RUSHING“? Die Clubsingle ist „Lost“, „Rushing“ ist der erste richtige Track auf dem Album. Bei „Rushing“ geht es um die Situation, die eigentlich jeder sehr gut kennt, nämlich die Situation der zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen, wenn Du Dich streitest und das Blut in Deinen Adern sich schneller bewegt. Letztlich wird die Verzweiflung in dieser Situation in „Rushing“ beschrieben, wenn man nicht verstanden wird und sich immer tiefer in die Streiterei verstrickt. Dann denkt man sich: „Um Himmels Willen was passiert hier“. Die Situation hat dann ihre Eigendynamik und genau diese Situation beschreibt der Track. „Your blood keeps rushing“ SCHREIBT IHR LIEBER SONGS, WENN IHR IN EINER POSITIVEN STIMMUNG SEID ODER EHER IN EINER NEGATIVEN? Der eigentliche Moment in dem wir Songs schreiben ist manchmal entscheidend, aber nicht annähernd so entscheidend, wie man von außen vielleicht denken könnte. Du versetzt Dich sehr in die Situation hinein. Wir schreiben ja oft Songs und Gunter arbeitet die Texte aus in einer Form von Kurzgeschichten und Momenten. Wenn wir die Songs schaffen, ist das eher ein gedankliches Schaffen und kein impulsiver Moment. Der Moment der Songinspiration, wenn einem die ersten Gedanken kommen, der ist sehr situationsabhängig. Also in der Inspiration, sowohl textlich als auch musikalisch lebst Du für den Moment, lebst von der Stimmung die Dich in den bestimmten Momenten beherrscht. Beispielsweise „I wish you“ ist so eine Situation, in der Du abends noch draußen sitzt, Du schaust in den Himmel, in die Sterne und aus dieser Stimmung heraus kommt Dir auf einmal eine Zeile oder eine Zeile mit Melodie direkt in den Sinn. Das ist die Inspiration. Aber das Eigentliche hinterher ausarbeiten, musikalisch wie textlich, dass ist dann schon sehr von der Situation abstrahiert und es hängt dann gar nicht so sehr von der Stimmung ab, sondern ist dann wirklich konzentriertes Arbeiten. WIE LANGE HABT IHR AM ALBUM „1023“ GEARBEITET UND WIE SAH EURE ARBEIT AUS? Das erste Werkeln war schon relativ früh, da war „Welcome to goodbye“ gerade veröffentlicht und wir waren auf Tour mit „Welcome to goodbye“ und das damals mit ASSEMBLAGE 23. Auf der Tour sind schon erste Sequenzen und Songideen entsprungen und wurden auf dem Laptop im Tourbus festgehalten. Der Prozess an sich ist ein sehr langer und man hört nie auf zu arbeiten. Erst letzte Woche hatte ich eine neue Idee, ein paar Sequenzen, ein paar Melodien, ne Textlinie, die sich dann auch wieder verändern kann. Also im Moment haben wir schon wieder neue Sachen am Start. Wir können quasi nie aufhören an neuen Songs zu arbeiten, da die Musik immer in unseren Köpfen ist. Das startet dann mit einer ersten Idee, das kann dann eine Vocallinie sein mit einer ersten Sequenz oder einer Harmonie, bei einigen Songs ist es so, dass es erst mal einfach Akkorde auf der Akustikgitarre gibt, was dann hinterher gemeinsam ausgearbeitet wird. Wenn den dann alle drei so gut finden und alle drei eine Inspiration daraus ziehen, sowie sich einig sind, können wir was daraus machen. ENTSCHEIDET IHR DA DEMOKRATISCH? Es hilft auf jeden Fall in einer dreier Konstellation eine Entscheidung zu treffen, wenn Du noch jemanden findest, der Deiner Meinung ist. Jeder hat ja nun mal auch seine ihm zustehenden Fachbereiche. Jeder hat auch so sein Feld, wo er der König ist. Natürlich fragt er die anderen da auch und bekommt auch Feedback. Durch die Arrangements von Gunter zeigt er uns, was ihm wirklich am Herzen liegt, an harmonischen Arrangements, wenn er dann eine Nummer wirklich mit Gitarre umsetzen will und nicht mit Keyboard. Es kommt auch vor, dass Krischan eine Beatauffassung die einer anderen vorzieht, dann kann sich jeder in seinem Metier auch durchsetzen. Gleichzeitig ist es manchmal auch unheimlich schwer, vor den beiden anderen zu bestehen, weil die Ansprüche schon sehr hoch sind. Man kommt da nicht so leicht durch und auch ich als Sänger in der Band habe es oft sehr schwer vor den anderen zu bestehen. Aber was gut ist, weil Du Dich letztlich mehr anstrengst, mehr an Dir arbeitest, an Deinem Output. Wir nehmen auch gerade die handwerklichen Parts innerhalb der Band sehr ernst. Und die anderen verfolgen auch ihre Ansprüche mit Dir selbst. WIRD ES NOCH EINE ZWEITE SINGLEAUSKOPPLUNG GEBEN? Ja, das sieht im Moment sehr danach aus. Das Label „Dependent“ bevorzugt „I cry“. Da sind gerade im Moment Arbeiten im Bereich Mixen angesagt, Clubmixen, auch von „Rushing“ ist Krischan gerade bei, da möchte er unbedingt ein Clubmix von machen. Ich glaube das „1023“ wieder reichlich Raum bietet, sich die Songs noch mal von einer anderen Seite anzuschauen. Vielleicht gerade Songs die auf dem Album ein bisschen untergehen, was wir auf der EP an Remixen anbieten, wird sehr clubbig. „1023“ IST WIE GESAGT EUER DRITTES ALBUM, IN DER MUSIKSZENE WIRD DEM DRITTEN ALBUM IMMER EINE BESONDERE BEDEUTUNG EINGERÄUMT, WOHIN ES MIT DER BAND GEHT. WOHIN FÜHRT DER WEG VON ROTERSAND? Zumindest ist mit dem dritten Album immer noch nicht entschieden, ob wir jetzt eine Schmusekapelle oder Prügelknaben sind. Wir arbeiten immer so, dass die Möglichkeiten des nächsten Albums noch mehr erweitert sind. Dass wir noch weiter die Spreize machen. Wir haben offensichtlich, das kann man von außen bescheinigen, unseren eigenen Sound entwickelt. Egal ob Ballade oder Clubprügelnummer, man kann die ROTERSAND Handschrift anmerken und man kann identifizieren was das „rotersandige“ daran ist. Wenn wir das haben, dann müssen wir gar nicht soviel darüber nachdenken, wie es weitergeht. Dann haben wir das erreicht, was wir von Anfang an wollten, Genre- und Szeneübergreifend aus allen elektronischen Musikstilen das beste zusammen zu klauen. Das scheint uns sehr gut zu gelingen im Moment. KÖNNTE MAN SAGEN, DASS IHR PERFEKTIONISTEN SEID? Ich bin der Pragmatiker in der Band. Ich bin, glaube ich, kein Perfektionist. Meiner Meinung nach sind Krischan und Gunter deutlich perfektionierter. Sie fürchten auch noch mehr die Klischees, als ich das tue. KURZ NACH DER ALBUMVERÖFFENTLICHUNG SEID IHR BEI BOCHUM TOTAL AUFGETRETEN, WIE WAR DER AUFTRITT IN DEINEN AUGEN? Nass, es war nass vor allem. Aber es war unglaublich aufregend, denn in der Heimat zu spielen ist einfach immer viel, viel aufregender. Dann hatten wir auch noch so eine Position, wo man sich nicht darauf ausruhen kann, weil man einer von vielen ist, sondern wir waren der sogenannte „Headliner“ an dem Freitag auf der Bühne. Da ist dann schon ein besonderer Druck in der Heimat, denn da stehen nicht nur die Leute, die Du aus den Ruhrpottclubs so kennst, sondern auch die Anderen und denen gegenüber willst Du gut dastehen. Da steht dann auch Tante Gerda und Onkel Günther vor der Bühne. Die sich das zum ersten Mal angucken, die zwar immer hören, was der Junge so macht, aber sich auch fragen, ob er Drogen nimmt, wenn er soviel Musik macht. Wir haben ja alle unsere Familien und unser ganz „normales“ Leben als Söhne und Neffen und Cousins (Eltern noch nicht soweit ich weiß, er lacht) und da sind solche Auftritte in der Heimat schon ganz schön aufregend. Der Auftritt war gelungen und die Besucher hatten eine gute Zeit, das ist uns immer sehr wichtig. Das Feedback im Internet war auch sehr angenehm. DU HAST DAS INTERNET ERWÄHNT, WIE WICHTIG IST EUCH DORT DER KONTAKT MIT DEN FANS? Extrem wichtig, aber nicht nur dort, wir können es uns ja noch leisten, bei den Auftritten mit den Leuten zu quatschen. Auch in Bochum fand das ein Securitymann absolut erstaunlich, dass ich dann von der Bühne gehe und durchs Publikum laufe und mit den Leuten singe und rumtanze. Aber so sind wir und ich hoffe, dass wir immer so sein können. Ich hoffe, dass wir nicht auf einmal so einen Popularitätsstatus erreichen, wo wir den Kontakt nicht mehr so intensiv pflegen können. Ich kann es mir in unserer friedlebenden und aufgeklärten Szene auch nicht vorstellen, dass der Kontakt bei noch so viel Popularität gefährlich wäre. Der Austausch ist nicht nur auf den Internetseiten wichtig, sondern gerade auch bei den Konzerten. Heute lernt man ja auch häufig Menschen im Internet kennen, man schaut sich dann deren Profile an und Du liest, was die so machen. Wenn Sie dann aber in echt vor Dir stehen und Du weißt schon so viel, das finde ich lustig und wichtig. Nicht nur, dass wir dann als Band so bekannt sind, sondern dass Du auch den einen oder anderen von Myspace schon kennst, wegen einem gesehenen Foto oder einer gegebenen Kritik. IM LETZTEN JAHR BEI EUREM M’ERA LUNA AUFTRITT HAT EUCH MARC VON VNV NATION UNTERSTÜTZT, IHR HABT JA EINIGEN KOLLEGEN EIN GUTES VERHÄLTNIS, WIRD ES MAL WIEDER SO EINEN BEKANNTEN GASTAUFTRITT BEI EUCH GEBEN? Ja, grundsätzlich ja. Marc ist ja ein wunderbarer Zeitgenosse und es war auch absolut spaßig, das mit ihm zu machen. Die Szene ist ja eine große Familie und die Bands und Musiker, die kennen sich untereinander und über die Musik sind richtige Freundschaften gewachsen. Beim WGT hatten wir ja die S.I.T.D. Jungs dabei und haben zusammen „Electronic World Transmission“ gesungen. Und klar wird es das wieder geben und gerade Marc hat ja immer einen vollen Terminkalender, aber Marc hat im Rahmen der VNV Tour auch zu uns gesagt, dass er gerne noch mal bei uns mitkommen würde. Das muss sich halt nur ergeben und es gibt auch noch andere Kollegen, wo wir uns vorstellen können sie einfach aus dem Hut zu zaubern, wenn wir an bestimmten Orten spielen. IN ESSEN FINDET JA DIESES JAHR DIE LOVEPARADE STATT, WÄRE DAS FÜR EUCH AUCH EIN FORUM? Ich weiß es nicht so ganz genau, da rede ich über etwas, dass ich seit vielen Jahren nicht mehr kenne, weil das verdammt lange her ist, dass ich auf einer Loveparade war. Wenn die Loveparade immer noch so ist wie früher, dann würde das einerseits wunderbar passen, weil unsere Musik ganz offenkundig auch Einflüsse aus der Technoszene beinhaltet und auch in Persona vertreten ist durch Krischan. Vermutlich findet das Technovolk unsere Songs aber zu songig, mit zu viel Gesang und zu viel Gitarren. Keine Ahnung, wie wir da ankommen würden, aber es wäre mal einen Versuch wert. Wir hatten mal eine kleine Show, da war ein Publikum, dass nicht aus der EBM Szene kam, es waren so Technokids, die konnten sehr viel mit unserer Musik anfangen. Ob das verallgemeinerbar ist, weiß ich nicht, aber es wäre sehr lustig, dann muss ich mir nur so pinkfarbene Puschelbikinis kaufen. Loveparade verbinde ich heute mit ganz vielen betrunkenen Menschen, was sicher ganz ungerecht für manche zu sagen ist, die in pinkfarbenen Puschelbikinis zappeln und von LKWs Bonbons werfen. Zumindest wachsen die Szenen immer mehr zusammen. WAS HAT SICH SEIT EUREM DEBÜTALBUM „TRUTH IS FANATIC“ BEI EUCH VERÄNDERT? Seit 2003 ist im Grunde genommen jeden Monat was passiert. Wir haben da was angestoßen und das Projekt hat dann in seiner Entwicklung eine große Eigendynamik entwickelt. Als Band sind wir extrem weiter gekommen. Als Einzelmusiker innerhalb des Trios unterwegs zu sein, dass hat glaube ich jeden Einzelnen von uns verändert. Nicht persönlich, sondern in seinem persönlichen Schaffen. Für Krischan zum Beispiel, der hat vorher kaum live gespielt, seine Öffentlichkeit waren seine Sets als DJ, aber nie innerhalb einer Band. Man hat einen ganz anderen Zugang in das „live erschaffen“ reingebracht. Am Anfang sah es so aus, Rascal und zwei Keyboarder. Ich stand vorne 45 Minuten, machte Poweraerobic und die Jungs wippten geduldig im Takt. Mittlerweile sind wir ne richtige Band, die live richtig miteinander interagiert, wo Krischan uns manchmal komplett rausbringt, da er als DJ einen ganz anderen Zugang hat zu den Songabläufen. Da baut er manchmal Loops oder Breaks ein, wo gar keine sind. Ab und zu auch zusätzliche Beats und er hat dann kindische Freude, wenn es ihm gelingt, mich aus dem Songablauf zu kicken oder sich dann wundert, wie ich dann improvisieren muss. Davon hat das Publikum auch was, weil wir keine PRESS PLAY Electroband sind, sondern weil wir ein veränderbares Programm dank live DJ bieten. Und überhaupt, das ganze Interagieren hat sich entwickelt, wie Krischan und Gunther inzwischen mit dem Publikum umgehen und das Publikum mit denen, das ist als Frontmann toll, weil nicht Du alleine alles regeln und dafür sorgen musst, dass der unsichtbare Vorhang möglichst früh, möglichst endgültig fällt. Und dass das Ganze ein Zusammen wird, da haben sich die beiden unglaublich entwickelt. Ich musste auch erst lernen, wie das ist als Frontmann einer Band. WAS WAREN DIE BISHERIGEN HIGHLIGHTS EURER LIVEAUFTRITTE DEINER MEINUNG NACH? Das erschreckende ist, dass da jedes Quartal neue Highlights hinzukommen. Die erste Show, wo es völlig euphorisch wurde, war ein Gig, wo wir mit COVENANT und BLUTENGEL zusammen als Opener in Gent gespielt haben. Bei den ersten zwei, drei Songs war das alles noch sehr verhalten, im Laufe des Konzertes wurde das Publikum immer wärmer mit uns und wir mit dem Publikum und am Ende hatten wir da wirklich die Situation, dass die ganze Halle Bock auf Deine Musik hat, noch mehr davon hören will und zu Deiner Musik konvertiert ist. Das war das erste Mal, dass ich dachte, da steht eine ganze Halle hinter uns. Das hat sich dann wiederholt bei einem Auftritt beim WGT in der Agra Halle. Dann der Auftritt mit Marc beim M’era Luna im Hangar, das war der Hammer. Du stehst auf der Bühne und Du siehst noch am Ende der Halle die Hände der Leute. Beim diesjährigen WGT wurde die Unterstützung auch von Song zu Song mehr und die Begeisterung stieg stetig an. Das ist dann erstaunlich, in welch kurzer Zeit die Band das geschafft hat. WIE SEHEN EURE WEITEREN PLANUNGEN FÜR 2007 AUS? Jetzt kommt zunächst die Single raus, da machen wir jetzt gerade fleißig Remixe für. Am 11./ 12.8 spielen wir in Utrecht auf dem Summerdarknessf-Festival mit einem unfassbaren Lineup: Da haben wir einen ganz tollen Slot, nämlich den vor VNV Nation am Samstag, auch sehr erstaunlich, darauf freuen wir uns sehr. Dann haben wir im Oktober erste Dates unserer Tour in Deutschland und wir haben ein paar Gigs in Kanada und dann spielen wir weitere Europadaten. Nicht so zusammenhängend, dass sind so mehrere Blocks, die sich bis in den Dezember reinziehen. Rascal lacht und sagt, schade, dass Du nur nach 2007 gefragt hast, dann kann ich Dir gar nicht verraten, dass wir 2008 wieder nach Amerika fahren mit S.I.T.D. NOCH EINE ANMERKUNG VON RASCAL: DU BIST DANN ALSO AUCH BEI DIESEM TERRORVERLAG. DAS IST EIN LUSTIGER HAUFEN – ICH FREUE MICH IMMER ÜBER KRITIKEN UND FESTIVALBERICHTE, DIE AUF DER SEITE ERSCHEINEN, DAS VERFOLGE ICH IMMER. ES GIBT IMMER SO EIN PAAR MAGAZINE, DIE ICH ANKLICKE UND DIE BERICHTE VOM TERRORVERLAG SIND ERFRISCHEND, NICHT IMMER NUR POSITIV, ABER DAS IST AUCH GAR NICHT SCHLIMM UND SIE HABEN JA MEIST AUCH RECHT, WENN WIR WAS VERKACKT HABEN. DER TERRORVERLAG HAT SEINE EIGENE SICHT DER DINGE UND IST AUCH MANCHMAL LUSTIG, ICH MAG DIE BESCHREIBUNGEN…

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