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SPELLBREAKER (TOBI/ BÖRGY)

HALLO UND SCHON MAL VORAB VIELEN DANK, DASS IHR EUCH KURZ ZEIT NEHMT. VIELLEICHT STELLT IHR EUCH EINFACH MAL UNSEREN LESERN VOR, WER IHR SEID, WOHER IHR KOMMT UND WAS IHR SO MACHT. Tobi: Hi, ich bin Tobi, komme aus einem kleinen Dorf zwischen Bielefeld und Bad Salzuflen und spiele Gitarre. Börgy: N‘abend! Ich bin Börgy, wohne in Bielefeld und bin der Drummer von SPELLBREAKER. IN DEN LETZTEN WOCHEN WAR JA EINIGES LOS BEI EUCH. NEUES ALBUM AM START, WÖCHENTLICHE KONZERTE – WIE GEHT ES EUCH MOMENTAN, GANZ ALLGEMEIN GEFRAGT? Tobi: Uns geht es soweit ganz gut. Der ganze Stress, mit dem die Produktion der neuen Scheibe verbunden war, ist nun weg, so dass – auch wenn wir noch einiges mit der Promotion zu tun haben – wir uns auch wieder anderen Sachen widmen können. Börgy: Geil! Könnt so weiter gehen! (lacht) Aber mal im Ernst: Es ist auf jeden Fall schon gut losgegangen. Wir hatten jetzt ein paar Konzerte und wir sind gerade richtig heiß darauf, wieder auf die Bühne zu kommen, nachdem wir für das Album ja ein halbes Jahr Pause eingelegt haben. Daher sind wir zurzeit auf der Suche nach Gigs für nächstes Jahr. Wenn also wer das hier liest und noch eine Band braucht, Angebote sind immer gern gesehen. Einfach über unsere Homepage anmailen! EURE NEUE SCHEIBE „MANIFEST DESTINY“ IST NUN ERST SEIT EIN PAAR WOCHEN DRAUßEN: JETZT, WO IHR EIN WENIG ABSTAND DAZU GEWONNEN HABT, WIE ZUFRIEDEN SEID IHR DAMIT? Tobi: Ich persönlich werde immer zufriedener mit der Scheibe! Das liegt zum einen an der Tatsache, dass man vor den Aufnahmen bestimmte Vorstellungen von den Songs hat, welche dann aber nicht immer erfüllt werden. Das kann im positiven aber auch im negativen Sinne der Fall sein. Aber mit der Zeit vergisst man seine ursprünglichen Vorstellungen und merkt, was man da eigentlich geschaffen hat. Zudem ist es immer schön zu lesen und zu hören wie gut das Album bei den anderen Leuten ankommt. Börgy: Das sehe ich genauso. Wir sind sehr stolz auf die Songs und freuen uns über jeden, dem sie gefallen. WIE ICH ES IN MEINER REZENSION SCHON GESCHRIEBEN HABE, WAR ICH SEHR ANGETAN VON DEM GUTEN STÜCK UND BIN ES AUCH IMMER NOCH. ES IST MUSIKALISCH ECHT TOP GEWORDEN UND VERFOLGT EIN SCHÖNES KONZEPT. AUCH WENN IHR IN LETZTER ZEIT DAUERND DANACH GEFRAGT WERDET, VIELLEICHT NOCH EIN PAAR WORTE ZU DEM KONZEPT AUS EURER SICHT? Börgy: Eigentlich sind es ja sogar zwei Themen, die behandelt werden, was du in deinem Review ja auch schon sehr gut erklärt hast. Die ersten fünf Songs (unter dem Titel „Manifest Destiny“) beschäftigen sich mit dem Konflikt zwischen den nordamerikanischen Ureinwohnern und den Europäern, der schnell zu einem Genozid an den Indianern wurde. Wobei wir uns auf fünf der wichtigsten Geschehnisse konzentriert haben. Die zweite Hälfte („Destiny’s Manifest“) beschäftigt sich mit einem Generationenkonflikt. Es geht um die Einstellung damals und heute zum Leben. In den Reviews ist häufig die Rede davon, dass es um Wikinger geht, was nicht verkehrt ist, aber an sich so gut wie gar nichts mit der eigentlichen Intention zu tun hat. Hätten wir nicht die Stammangabe bei den ersten fünf Songs durch die Ortsangabe „Scandinavia“ fortgeführt (die übrigens nicht Teil des Namens der Trilogie ist), es würde vermutlich keiner drauf kommen, dass der König ein Wikinger ist. Mehr wollen wir zum zweiten Teil allerdings nicht sagen, da soll sich jeder selber seine Gedanken drüber machen… WAR DIE IDEE DAZU SCHON LÄNGER GEPLANT ODER WAR ES EINE RELATIV SPONTANE IDEE, DER IHR DANN NACHGEGANGEN SEID? Tobi: Das Ganze hat sich eigentlich einfach so ergeben. Lance war schon immer von der Indianer-Geschichte beeindruckt und nutzte diese erst mal als Inspiration für neue Texte. Irgendwann kam die Idee, ein Konzept-Album daraus zu machen, diese wurde aber erst wieder verworfen, da wir dachten, dass so etwas zu zeitaufwendig wäre. Dann kam Lance eines Tages zur Probe und sagte, er hätte in den letzten Nächten ein textliches Konzept ausgearbeitet und die Texte zum Großteil schon fertig, sodass wir „nur noch“ die passende Musik dafür komponieren müssen. Börgy: Ursprünglich war geplant, aus der Trilogie ein komplettes Konzeptalbum zu machen, wir merkten aber irgendwann, dass drei Songs reichen, um die Story zu erzählen. Die Idee mit den Indianern hatte durch den Song „Warsong Of The Badlands“ angefangen. Der Song befand sich unter dem Namen „Dein Herz“ schon länger in unserer Setlist. Als Lance zur Band kam, war er gerade aus New Jersey nach Deutschland gekommen und sprach noch kein Deutsch, daher musste er einen neuen Text für den Song schreiben. Irgendwann erkannte er, dass er hier die Möglichkeit hat, etwas über das Volk, das ihn schon so lange beschäftigt, zu erzählen. Und so war dann das „Manifest Destiny“-Konzept geboren. WIE STEHT IHR GENERELL ZU KONZEPT ALBEN – EINMAL AUS DEM BLICKWINKEL ALS MUSIKER, ABER VOR ALLEM AUCH ALS „NORMALER KONSUMENT“? Tobi: Das Problem, welches es heutzutage bei den meisten so genannten Konzept-Alben gibt, ist die Tatsache, dass diese Alben zwar ein textliches, aber kein musikalisches Konzept haben. Ich hab zum Beispiel vor kurzem erst erfahren, dass das vorletzte VOLBEAT-Album auch ein Konzept-Album sein soll. Börgy: Richtig. Ich mag Konzept-Alben. Allerdings muss auch die Musik die Story tragen, die Bilder zur Geschichte im Kopf entstehen lassen. Es gibt einige sehr gute Beispiele, aber eben auch ein paar, die eher nur Alben sind, deren Texte zusammen hängen. Das sind in meinen Augen keine wirklichen Konzept-Alben. GIBT ES – OHNE EUCH JETZT DARAUF FESTNAGELN ZU WOLLEN – NOCH ANDERE THEMEN, DIE EUCH BEI EINEM KONZEPT-ALBUM REIZEN WÜRDEN? Tobi: Ja, sogar jede Menge. Allerdings werden wir diese Themen voraussichtlich nur in einzelnen Songs verarbeiten, auch wenn man meist mehr draus machen könnte. Börgy. Genau, wir haben ein paar Ideen, aber wir werden einfach abwarten und sehen, was kommt; zu weit zu planen kann einen festfahren lassen… IST ES EIGENTLICH SCHWERER, SONGS ZU EINEM FESTEN THEMA ZU SCHREIBEN ODER VIELLEICHT SOGAR EHER LEICHTER? Tobi: Da zuerst die Texte fertig waren, hatte Lance immer schon eine Vorstellung, in welche Richtung die jeweiligen Songs gehen sollten. Für mich war es dann schon etwas einfacher, da man in etwa wusste, worauf man hinarbeiten musste. WAS WAR EUCH BESONDERS WICHTIG BEI DER BEHANDLUNG DIESER THEMATIK? Börgy: Im Prinzip das, was wir eben schon beschrieben haben. Wir wollten, dass die Musik die Texte, die uns ebenfalls sehr wichtig sind, reflektiert. Ich denke, dass uns das auf dem ganzen Album gut gelungen ist. Ganz besonders mag ich die immer stärker werdende Raserei des Königs in „Act III“, die durch die verschiedenen Parts des Songs unterstützt wird. STILISTISCH HABT IHR EUCH BEI DEM AKTUELLEN SILBERLING WEITERENTWICKELT. NOTWENDIG FÜR SO EIN VORHABEN ODER EIN PROZESS, DER SO ODER SO STATTGEFUNDEN HÄTTE? Tobi: Natürlich ist diese Entwicklung notwendig für solch ein Album, da man vielseitigere und facettenreichere Songs schreiben muss, um mit der Musik das textliche Konzept zu unterstützen. Allerdings hätte der Prozess wohl auch so bei uns stattgefunden, da nach den Aufnahmen zu „Rising From The Dark“ unser alter Gitarrist und Songwriter Felix ausgestiegen ist und somit Lance und ich das Songwriting übernommen haben. Da wir beide nicht so viel mit melodischem Death Metal anfangen können, war ein Stilwechsel quasi unumgehbar. Börgy: Dazu kommt, dass wir eh schon seit längerem beschlossen hatten, uns keine Genre-Fesseln mehr anzulegen. Was zählt ist was uns gefällt. Hier mal ein Death Metal Song? Geil! Dort Thrash? Her damit! Ne Ballade? Warum nicht? Ich sehe SPELLBREAKER wie eine Spielwiese, wir machen, was wir wollen und was uns Spaß macht. An sich gibt es also keine wirklichen Stilwechsel mehr für uns, wir werden Metal nicht verlassen, aber alles was das umfasst ist unser Stil. MAN HAT DEN EINDRUCK, DASS IHR AUF „MANIFEST DESTINY“ AUCH ALS BAND GEWACHSEN SEID. WÄCHST HIER ZUSAMMEN, WAS ZUSAMMEN GEHÖRT? Tobi: Ja. Börgy: Definitiv. SPELLBREAKER haben viele Besetzungswechsel mitgemacht. Jetzt ist das Line-Up erstmals wirklich stabil – und auch schon so lange zusammen, wie noch keines vorher. Wir hatten erstmals überhaupt die Möglichkeit, zusammen zu wachsen. Und das hört man auf der Scheibe und sieht man auf der Bühne. URSPRÜNGLICH STARTETE SPELLBEAKER JA ALS QUINTETT, NUN SEIT IHR MOMENTAN ALS TRIO UNTERWEGS. SEID IHR MIT DIESER KONSTELLATION SO ZUFRIEDEN ODER HÄTTET IHR NOCH PLATZ? Tobi: Also wir hätten noch Platz für Manager, Roadies, Masseurinnen und so weiter. Für Musiker haben wir aber keinen Platz mehr. Lance spielt mit seinem Bass viele Harmonien mit und ersetzt somit eine zweite Gitarre, zudem ist seine Stimme so vielseitig, dass wir uns keinen besseren Sänger vorstellen können. Außerdem ist als Trio alles viel einfacher, da man bei Entscheidungen immer mindestens eine 2/3 Mehrheit hat. Börgy: Stimmt voll und ganz. SPELLBREAKER sind genau so, wie wir jetzt sind, richtig! Es ist perfekt. Wir verstehen uns klasse, Informationswege sind kurz und Entscheidungen sind schnell getroffen. Und was die musikalische Komponente betrifft, hat Tobi schon alles gesagt. Warum sowas kaputt machen? MIT EINEM SO STARKEN RUNDLING IM RÜCKEN – WAS GEHT NOCH MIT SPELLBREAKER? SEID IHR ZUFRIEDEN MIT DEM BISHER ERREICHTEN ODER KÖNNTET IHR EUCH VORSTELLEN, ALS BAND NOCH WEITER ZU WACHSEN UND WEITER ZU KOMMEN? IST DAS VIELLEICHT SOGAR EIN ZIEL? Tobi: Wir sind, denke ich, schon sehr zufrieden mit dem bisher Erreichten und vor allem mit dem neuen Album, allerdings sind wir eine Band, die immer und am liebsten überall live spielen will. Von daher ist unser nächstes Ziel erst mal möglichst viele Gigs zu spielen, am liebsten natürlich quer durch die ganze Republik verteilt und vielleicht auch mal im Ausland. Börgy: Wenn wir nicht wachsen und weiter kommen wollten, hieße das, dass wir alles erreicht hätten und am Ende wären. Wir müssten aufhören. Und das wollen wir bestimmt noch nicht! WIE SIEHT DENN EINE TYPISCHE SPELLBEAKER BANDPROBE AUS? WOLLEN WIR DAS ÜBERHAUPT WISSEN? 😉 Tobi: Wohl viel unspektakulärer als man es sich vorstellt. Es sind halt drei schwitzende Männer in einem ca. acht Quadratmeter großen, mit Instrumenten vollgepackten und luftdicht verschlossenem Raum. Börgy: Du unterschlägst jetzt aber schon Black Jack und Nutten! Tobi: Psssst! WOHER BEZIEHT IHR EURE MUSIKALISCHEN EINFLÜSSE? ANDERE BANDS? DAS LEBEN? Börgy: Aus uns. Klar beeinflusst die Musik, die man hört auch immer irgendwie die Musik, die man schreibt wie heute z.B. TESTAMENT, IRON MAIDEN oder früher u.a. AMON AMARTH. Das können wir auch nicht verleugnen. Aber das ist definitiv nicht gewollt. Wir schreiben einfach die Musik, die gerade aus uns heraus strömt. KÄME FÜR EUCH EINE COVER-VERSION IN FRAGE? UND WENN JA, VON WEM? Tobi: Ja, wir spielen sogar ziemlich regelmäßig Cover. Zum einen weil es die Band technisch weiterbringt, wenn man einen Song zusammen spielt, den man nicht selbst geschrieben hat und zum anderen, weil es einfach sehr viel Spaß macht. Als wir noch zu fünft agiert haben, haben wir zum Beispiel Songs von HYPOCRISY, den erwähnten AMON AMARTH und SATYRICON gespielt, in der jüngeren Vergangenheit waren es dann ANNIHILATOR, TESTAMENT oder SEPULTURA. Wir arbeiten derzeit auch wieder an einem neuen Cover, aber der Song bleibt erst mal noch eine Überraschung. ES WÄRE EINE EHRE FÜR EUCH, WENN WELCHE BAND WELCHEN SONG VON EUCH COVERN WOLLEN WÜRDE? Börgy: Das wäre mir ehrlich gesagt egal. Wenn es irgendwann mal eine Band gibt, die uns mögen und einen Song von uns covern, dann ist das auf jeden Fall eine Ehre, egal welche Band das ist. Und wenn unsere Songs Cover-Jungfrauen bleiben, dann haben wir definitiv die besten Versionen davon gespielt. IHR GEHT AUF WELT-TOURNEE – WELCHE BAND NEHMT IHR – NEBEN SLAYER 😉 – IN EUREM TOURBUS MIT? Tobi: Auf jeden Fall unsere Freunde von FLESHWORKS und METAMORPH. Mit diesen beiden Bands haben wir schon eine kleine Tour und ein paar Konzerte gespielt und sind sowohl musikalisch als auch menschlich voll auf einer Ebene. Börgy: Jau, das war definitiv klasse, mit ihnen zu spielen und zu feiern. Für das Publikum ist es natürlich immer wichtig, dass es musikalisch zueinander passt. Für mich ist es aber viel wichtiger, dass man menschlich auf der gleichen Wellenlänge ist. Ich hab schon einige Konzerte miterlebt, wo jede Band sich Backstage in die eigene Ecke verzieht. Richtig spaßig war es aber immer dann, wenn die Bands sich untereinander verstanden und rumgeblödelt haben! NACHDEM IHR DEN TOURBUS ROCKSTARMÄSSIG AUSEINANDER GENOMMEN HABT, ENTSCHEIDET IHR EUCH FÜR EINEN PRIVAT-JET, DER ALLERDINGS AUF EINER EINSAMEN INSEL NOTLANDET. WELCHE DREI CDS HÄTTET IHR IN EUREM HANDGEPÄCK? Tobi: MEGADETHs „Rust In Peace“, „The New Order“ von TESTAMENT und vielleicht eine „Best Of“ von den SCORPIONS für ruhigere Zeiten. Börgy: Puh, wer weiß schon, welche CDs er auf einen Flug mitnimmt, wenn er vorher nicht weiß, dass er notlandet 😉 Wenn ich es aber wüsste wäre es 1. Die CD, die fähig ist, ALLE relevanten Songs/ Alben abzuspielen. 2. Die CD, die sich in die Stereoanlage transformieren kann, die ich zum Abspielen bräuchte und 3. Die CD, die den nötigen Strom für die Stereoanlage produzieren kann. WENN IHR FÜR EINE BAND DEN ABEND ERÖFFNET, DANN AM LIEBSTEN FÜR…? Börgy: Das kann ich nicht beantworten, es gibt eine Menge geiler Bands, bei denen es mir eine Ehre wäre, mal mit ihnen die Bühne zu teilen, insgesamt gilt aber auch hier eher, was ich vorhin schon einmal sagte: Wichtig ist, dass man sich versteht und Backstage eine Menge Spaß haben kann, dann ist mir Name der Band komplett egal… MIT WELCHEM KÜNSTLER, TOT ODER LEBENDIG, WÜRDET IHR GERNE MAL EINEN SONG AUFNEHMEN? Tobi: Ich bin ein großer Fan von Alex Skolnick [u.a. TESTAMENT / Anmerk. d. Red.] und Lee Altus [HEATHEN, DIE KRUPPS, EXODUS / Anmerk. d. Red.], allerdings würde ich mit den beiden lieber mal zusammen sitzen und mir etwas Nachhilfe im Gitarre spielen geben lassen anstatt einen Songs zu schreiben. Börgy: Schwer zu sagen. Vielleicht mit Arjen Lucassen einen AYREON-Song… Aber Ed Warby macht dort einen zu geilen Job, als dass man ihn ihm streitig machen sollte… WENN IHR DIE FREIE WAHL HÄTTET, WELCHE PERSON WÜRDET IHR AM LIEBSTEN… …IN EINEM FAHRSTUHL TREFFEN? Börgy: Den, der die Treppe nimmt. …IN EINEM WRESTLING-RING GEGENÜBER STEHEN? Börgy: Dem AIRBOURNE-Drummer. Für das einfallsloseste Drumming aller Zeiten! …AUF DER EINSAMEN INSEL TREFFEN, AUF DER IHR MIT EUREM PRIVAT-JET JA NOTGELANDET SEIT UND DIE SOMIT JA NICHT MEHR EINSAM WÄRE? Tobi: Duffman! Dann kann die Party steigen. Börgy: Ohhh Yeahhh!! …IM DSCHUNGELCAMP SEHEN? Tobi: Da können gerne die ganzen X, Y und Z-Promis hin damit sie einen hier nicht mehr auf die Nerven gehen. SPELLBREAKER KANN MAN AM BESTEN HÖREN BEIM… Börgy: …hören von SPELLBREAKER. WENN KATHARINA SAALFRANK, „DIE SUPER-NANNY“, EIN KONZERT VON EUCH SEHEN WÜRDE, WÜRDE SIE… Tobi: …die Stille Treppe verfluchen und in der Wuthöhle moshen. THRASH-METAL IST…? Tobi: …die beste Art Musikinstrumente zu vergewaltigen! SLAYER IST…? Tobi: Thrash! DIETER BOHLEN IST…? Tobi: Trash! ZUM ANSCHLUSS NUN NOCH DIE FRAGE, WAS ALS NÄCHSTES FÜR SPELLBREAKER ANSTEHT. WAS WIRD DAS JAHR 2011 BRINGEN – ODER WAS BRINGT IHR (!) DEM JAHR MIT DER 11? Tobi: So viele Shows wie möglich zu spielen und den Leuten dort gehörig in den Arsch treten! Wir haben da schon einiges in Aussicht. Zudem werden wir auch schon wieder mit dem Songwriting beginnen. Da lassen wir uns gerne viel Zeit mit und ändern viele Songs noch hundertmal um. EUER LETZTER SATZ AN DIE LESER BEGINNT MIT…? Börgy: …einem Großbuchstaben …UND ENDET MIT…? Tobi: …einem Ausrufezeichen: Kommt zu unseren Konzerten, habt Spaß an unserer Musik, kauft unsere CD; wenn ihr Veranstalter seid: booked uns für Shows…- Und: Herzlichen Glückwunsch: Sie haben dieses Interview ohne größere Verletzungen zu Ende gelesen! VIELEN DANK FÜR DAS TOLLE GESPRÄCH UND ALLES GUTE FÜR EUCH!

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