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AMPHI FESTIVAL 2009 – TAG 2

Ort: Köln - Tanzbrunnen

Datum: 19.07.2009

Nach einem letzten Bierchen am Samstagabend bzw. Sonntagmorgen hatten wir uns für Festivalverhältnisse gegen 2 Uhr zeitig aufs Ohr gehauen. Die Luftmatratze auf der Liegefläche im Kombi erwies sich dabei als äußerst gemütlich und so waren wir am nächsten Morgen absolut fit für den 2. Tag… Doch ganz so schnell, wie wir zum Festivalgelände wollten, kamen wir doch noch nicht. Ein etwas kräftigerer Regenschauer suchte Köln heim. Knapp eine Bierlänge später war dann die Sonne wieder an der Oberhand und wir machten uns auf, den kurzen Fußmarsch von unserem Parkplatz zum Gelände rund um den Tanzbrunnen zu bestreiten.

Kurz vor 12 Uhr stand Moderator Honey wieder frisch auf der Bühne und berichtete dem wissbegierigen Publikum von dem gestrigen Unglück in der Rheinhalle, den 2qm Putz und der Tatsache, dass am heutigen Tag alle geplanten Konzerte der zweiten Bühne in das Theater verlegt worden waren. Etwas Erleichterung darüber konnte man bei fast allen Besuchern spüren – musste doch nun niemand auf seine Lieblingsband verzichten. Nach einem Hinweis auf ausgelegte Tierschutz-Unterschriftenlisten, die ausgefüllt werden wollten, kündigte Honey schließlich die erste Band des Morgens an.

MONO INC.

Die Hamburger Band begrüßte die Fangemeinde mit einem freundlichen „Guten Morgen“ und legte sogleich mit ihrem eingängigen Set los. Von Anfang an hatte die sympathische Formation das Publikum auf ihrer Seite. Dem Ohrwurm-Opener folgten weitere Hits der Band wie „In my Heart“ und auch das neue Album wurde live schon einmal angetestet. Die Fans dankten jeden weiteren Titel mit tosendem Applaus. Gut gelaunt und eingestimmt machten wir uns auf ins Theater.

ROSA CRVX

Das Theater, das flächenmäßig deutlich kleiner als die Rheinhalle schien, entpuppte sich im Laufe des Sonntags als angenehme Abwechslung und gelungene Alternative. Auch optisch war das Ambiente hier deutlich schöner. Tatsächlich hatte sich diese Location auch schon recht ansehnlich mit Leuten gefüllt, wenn auch noch genug Platz für weitere Besucher war. Sicher ist, dass mit dem Auftritt von ROSA CRVX der wohl skurillste Gig des ganzen Festivals zu bewundern war. Musikalisch zwischen CINEMA STRANGE und SOPOR AETERNUS angesiedelt, wurde eine sakrale, düster-romantische, ja sogar magische Show geboten, die man so oft nicht zu sehen bekommt. Auf der Bühne befand sich ein riesiges Gestell mit zahlreichen Glocken, an denen wiederum Fäden befestigt waren. Auf der anderen Seite sah man ein ähnliches Gerüst, dass mit Schlagzeugbecken und einer Snaredrum versehen war. Auch an diesen waren Fäden, die allesamt in Richtung eines Klaviers verliefen. Dort saß dann auch der „Drahtzieher“, der wie ein Marionetten-Spieler seine Puppen, hier eben Schlaginstrumente bedienen konnte. Für den Zuschauer hatte das den Anschein, als ob die genannten Instrumente wie von Geisterhand gespielt würden. Da auch die anderen Musiker musikalisch überzeugen konnten, werden ROSA CRVX wohl ihren Bekanntheitsgrad durch das Amphi deutlich gesteigert haben.

PANZER AG

Die Sonne hatte es sich mittlerweile am Himmel gemütlich gemacht, so dass man keine Klagen über das Wetter vernehmen konnte. Der Platz vor der Mainstage war für die frühe Uhrzeit schon stark gefüllt. Kein Wunder – gab es sodann ein weiteres Highlight zu bestaunen. Andy LaPlegua (COMBICHRIST, ICON OF COIL) betrat mit seinem PANZER AG-Projekt die Bühne und stellte klar, dass er mehr Party auf der Bühne machen kann, als er einen Tag zuvor mit seinem eher kargen SCANDY-Gig vermuten lassen hatte. „Battlefield“, „Paper Angels“ oder “Filth God” waren nur einige Electro-Smasher, die das dankbare Publikum auf die Ohren bekam.

THE OTHER

Mit knapp 10 min Verspätung begann schließlich nicht nur das Konzert von THE OTHER, sondern auch eine Kettenreaktion hinsichtlich eines nicht mehr passend werden wollenden Zeitplans. Mit elektrischen Kerzen und schön gestalteten Pappfenstern auf der Bühne hatte man eine perfekte Umgebung für den nächsten Gig errichtet. Die Kölner Horrorpunker THE OTHER gaben übrigens ein Heimspiel, das sie mit Bravour meisterten. Irgendwo zwischen den CRAMPS und METEORS, gepaart mit Batcave- und Gothiceinflüßen, brachten die Jungs einen Kracher nach dem anderen und heizten dem Publikum mit Songs wie „The end of our time“, „Der Tod steht Dir gut“ oder auch „Lover’s Lane“ mächtig ein.

DELAIN

Freudig verkündete Honey, dass die Tierschutzlisten vollständig mit Unterschriften gefüllt worden waren. Nach der Nennung der Gewinner (man hatte die Chance auf diverse Goodies und Giveaways) war der weg frei für die nächste Combo des Tages. Die Gothmetaller DELAIN brachten einen Mix aus Heavenly Voices, Synthi-Sounds und echtem, handgemachten Rock à la WITHIN TEMPTATION oder auch NIGHTWISH.
„Stay forever“, „Go away“, „The Gathering“, „A day for a ghost“ und auch „Nothing like you“ sind Titel, die man vernehmen konnte und die Fans tanzten und sangen auch hier zahlreich mit.

JESUS ON EXTASY

Vornehmlich das junge, weibliche Publikum hatte sich nun scharenweise im Theater versammelt. Die aus dem Ruhrgebiet stammenden JESUS ON EXTASY, gegründet von Pianist und Sänger Dorian Deveraux und Gitarrist Chai, legten ebenfalls mit etwas Verspätung los. Auffällig war hier, ein nicht zu überhörendes Knarzen aus den Lautsprecherboxen, was aber später scheinbar behoben wurde. Stücke wie „Direct Injection“ und „Nuclear Bitch“ trafen genau den Nerv der Zuschauer(Innen) und so war es kein Wunder, dass auch hier die Stimmung sehr gut ausfiel.

DIORAMA

Die Partystimmung riss auch nicht bei dem nächsten Act ab. DIORAMA boten mit Hits wie „Advance“ und „Synthesize me“ ein Synthi-Pop-Rock Gemisch, das die Zuschauer unweigerlich zum Mitklatschen animierte. Dass DIORAMA sehr gut als Liveband funktionieren, konnten sie hier nicht zuletzt durch eine ausgezeichnete Interaktion mit den Fans beweisen.

OMNIA

Mit OMNIA betrat für mich eine der Festivalüberraschungen die Bühne. Höflich begrüßte man die zahlreichen Gäste und stellte sich als eine waschechte Pagan Folk Band vor. Neben den sehr schön instrumentierten Liedern waren es vor allem die coolen Sprüche des an Jack Sparrow erinnernden Sängers Steve, mit denen man sich die Sympathie auf seine Seite zog. „Fu#k, it´s gonna warm here” oder “Most music has an aaaaaarrrrrrgggghhhhh-tendence”, um hier mal ein paar Beispiele zu nennen. So wurde dann mit „Dance until we die“ auch der einzige „Rap“ des Festivals eingeleitet. Pagan-Rap – ein cooler Gag und unglaublich – aber es passte sogar zusammen. Freilich wurde aus dem Track im Laufe der Zeit dann doch noch ein echter „Robin Hood Tanz“ à la CLANNAD. OMNIA – eine überzeugende Band mit einem gelungenen und unterhaltsamen Auftritt.

SALTATIO MORTIS

„Uns gehört die Welt“, „Prometheus“, „Tod und Teufel“ oder auch „Koma“ hieß es unterdessen auf der Mainstage. Die Mittelalter-Institution SALTATIO MORTIS brachte den Tanzbrunnen zum Kochen. Während die Fans feierten, war für mich nun erst einmal die Zeit gekommen, eine schmackhafte Pizza vom nahegelegenen Stand zu verputzen. Gekräftigt und gestärkt machte ich mich auf zur Schlange vor dem Theater, um nach langem Warten und Anstehen festzustellen, dass QNTAL leider auch verspätet anfangen sollten. Daher zögerte ich nicht lange und schaute auf meinen Prioritätenplan – ja, überredet – also reiste ich wieder zurück, um das HOCICO Konzert in voller Länge genießen zu können.

HOCICO

Nach einer kleinen Erklärung von Honey, wie man den Bandnamen der Mexikaner ausspricht, konnte man kräftigen Räucherstäbchen-Geruch vor der Bühne erleben. Die schon vom letzten M’ERA LUNA-Auftritt bekannten Inkas (?) betraten mit üppigem Federschmuck auf dem Kopf die Bühne und stimmten mit einem mystischen Tanz auf die Dinge, die da kommen sollten, ein. Nach einem Intro bereitete man die Menge mit dem Stampfer „Starving Children“ auf die härteren Klänge behutsam vor. Es folgten rare Tracks wie „The Day the world stopped”, Klassiker wie “Final Resource” und die absolute Hymne “Odio en el alma“, sowie die Clubhits „Forgotten Tears“ und „Untold Blasphemies“. HOCICO rockten die Bühne und die Menge war am toben. Ein absolut geniales Konzert am späten Nachmittag, eins der Besten des ganzen Festivals.

QNTAL

Noch ganz abgekämpft vom HOCICO-Gig wollte ich nun den Rest von QNTAL ansehen, die aufgrund des verspäteten Anfangs eigentlich noch hätten spielen müssen. Aber scheinbar hatte man den Gig gekürzt, weil Bandmitglieder zu spät angekommen waren, wie man hier und da munkeln hörte.

HENKE

Als nächstes stand eine weitere „Berühmtheit“ auf dem Plan. Unter dem schlichten Namen HENKE gab Oswald Henke mit seiner 6-köpfigen Liveband ein Best-of seiner Vorgängerprojekte GOETHES ERBEN, ARTWORK und ERBLAST zum Besten. Zahlreiche Hits wie „Himmelgrau“ oder auch die Coverversion „Sitz der Gnade“ (Original „The Mercy Seat“ von NICK CAVE) sorgten in der sehr gut gefüllten Halle für Stimmung.

UNHEILIG

Unterdessen strömten die Massen in Richtung Mainstage. UNHEILIG wurden schon hier ihrer Stellung als einer der Headliner dieses Festivals gerecht. Vom flotten „Maschine“ zum emotionalen „An Deiner Seite“ und dem wohl größten Hit der Band „Freiheit“ wurden nahezu alle Wünsche der angereisten Fans bedient. UNHEILIG konnten ein weiteres Mal beweisen, dass sie eine Band sind, die sowohl live als auch in den Clubs funktioniert. Ein charismatischer und niemals müder Graf, sehr gute Musiker, eingängige Songs, sowie eine vorbildliche Interaktion mit dem Publikum sind die Zutaten, die diese Band hervorragend präsentierte.

THE GATHERING

Sehr gespannt war ich schon im Vorfeld auf den Auftritt der niederländischen THE GATHERING. Ich kannte die Band noch aus den „How to measure a planet“-Tagen ihrer ex-Sängerin Anneke van Giersbergen und wusste, dass man auch vorher schon diverse Besetzungs- und stilistischen Wechsel durchgemacht hatte. Gerade aus diesem Grund wollte ich wissen, wie die Rocker mit der neuen Sängerin Silje Wergeland klingen würden. Auffällig war die von vorneherein sehr angenehme, ja fast intime Stimmung im Theater. Hier gab es neben neuen Songs wie „A constant run“ des gleichnamigen aktuellen Albums „The west pole“ ein breites Spektrum aus den bisherigen Werke wie „Leaves“, „On most surfaces (inuit)“ (vom Album „Nighttime Birds“), „Analog Park“ (vom Album „if_then_else“), „Saturnine“ ( von Album „Sleepy Buildings“). Insgesamt eine sehr atmosphärische und überzeugende Show für die Heavenly Voices-Fraktion.

KMFDM

So langsam wurde den Leuten bewusst, dass nicht mehr wirklich viele Formationen an diesem Tag zu sehen sein sollten – näherte sich der Sonntag doch immer schneller dem Ende. Aber noch war es nicht so weit und das Theater füllte sich so extrem, dass es fast gar keinen Platz mehr zum Bewegen gab. Kein Wunder, so hatte sich mit „Kein Mitleid für die Mehrheit“ doch erneut eine echte, lebende Legende angekündigt. Kurz vor halb Acht startete dann eine äußerst mitreißende, kräftige Show, die jeden, der auch nur annähernd müde sein sollte, stante pede wieder wach machte. „Drugs against war“, „Son of a gun“ und “Tohuvabohu” waren nur einige der EBM/ Rock/ Crossover-Kracher, die man hier vernehmen konnte. Trotz eines sehr ausgefeilten und authentischen Treibens auf der Bühne wurde die ursprünglich fast platzende Hall, schlagartig deutlich luftiger und leerer. Das lag aber keinesfalls an der Leistung der Band, nein, weit gefehlt – es gab nur eine Band auf der Mainstage, die fast die gleichen Fans hat und noch eine deutliche Prise bekannter ist. Mit dem nahezu zeitgleichen Auftritt von KMFDM und FRONT 242 haben die Veranstalter sicherlich niemandem eine Freude gemacht. Besonders für KMFDM tat mir dieser Umstand leid, die trotz sehr guter Show hier einfach keine Chance hatten, die Menge auf Dauer zu halten.

FRONT 242

„Was dem einen sein Leid, das dem anderen sein Freud“ lautet ein Spruch, der hier wohl mehr Gültigkeit denn je hatte. FRONT 242 hatte ich das erste Mal Anfang der 90er im legendären Hannoveranischen Hanomag gesehen (als Support (!) damals: MOBY). Nach diesem sehr genialen Auftritt haben mich FRONT 242 live nie wieder so überzeugt, wie bei diesem Amphi-Festival. Die beiden an die BLUES BROTHERS erinnernden Protagonisten versprühten von Anfang an eine derart gute Laune, dass man sich sicher war: „Die haben Spaß an der Sache !“. So wurde dann auch ein Hit nach dem anderen abgeliefert: „No Shuffle“, Welcome to Paradise“ und natürlich „Headhunter“, um hier nur einige zu nennen. Egal wo man auch hinschaute – die Leute waren am tanzen, feiern und jubeln. FRONT 242 gehören für mich auf jeden Fall zu den Gewinnern des Amphi 2009.

Nach diesem genialen Happening betrat der gute Honey wieder die Bühne und verkündete das, was eigentlich jeder verdrängen wollte. Das Amphi hatte zumindest auf der Mainstage ein Ende erreicht. Glücklicherweise gab es aber noch ein abschließendes Highlight im liebgewonnenen Theater.

CAMOUFLAGE

Und dies war das deutsche Synthie Urgestein CAMOUFLAGE, deren Auftritt beim Amphi der einzige in Deutschland in diesem Jahr sein sollte. Der Aufbau der Instrumente ging doch recht zügig von statten, damit etwas von der verlorenen Zeit aufgeholt wurde. Während auf der Mainstage von Amts wegen überpünktlich Schluß sein mußte, spielte es hier keine Rolle mehr, so dass man doch mehr als eine dreiviertel Stunde später als angekündigt anfing. Und hier folgte für mich schon mal die erste Überraschung. Ihr Set begannen sie mit meinem Lieblingssong des Trios aus den 80ern „Neighbours“ , der auf ihren Konzerten eher selten gespielt wird. Dafür ließen die drei das Schlagzeug zuhause und wurden nur von einer Gitarre unterstützt, was sich auch auf den Sound auswirkte. Der war wie immer phänomenal, sogar besser als bei den Künstlern vorher, nur fehlte jetzt der richtige Druck. Bei ihrer mehr als einstündigen Show gab es nicht nur ihre größten Hits wie z. B. „The Great Commandment“ zu hören, sondern auch eher ruhigere Tracks à la „That Smiling Face“ ebenfalls aus der 8`er Ära oder „Here She Comes“ vom „Sensor“ Album. Ich bin der Meinung, dass sich Marcus und Oliver vom Aussehen in den letzten Jahren kaum verändert haben, doch hätte ich Hernn Maile mit seinem Vollbart kaum erkannt.

FAZIT

Und so ging das 5. Amphi mit einem Highlight weit nach Mitternacht zu Ende und nach 34 Bands ging es dann mit vielen neuen Eindrücken wieder zurück Richtung Ostwestfalen. Der Unglaube, wie schnell 2 Tage vergehen können, beweist eigentlich schon die Qualität dieses Festivalwochenendes in Köln. Top-Bands, ein Wetter, das im Großen und Ganzen doch ganz okay war, die friedliche und ausgelassene Stimmung unter den Gästen, sowie die schnelle und effektive Reaktion des Veranstalters mit seinem Team zu einem Zeitpunkt, wo durch den „Rheinhallen-Defekt“ die Veranstaltung fast zum Desaster geworden wäre. Für die Zukunft bleibt jedoch zu wünschen, dass nicht mehr Bands aus gleichen Genres gleichzeitig spielen. Neben den vielen, vielen positiven Dingen gab es nur wenige Punkte, die uns nicht so gefielen. Die Preise für Getränke und Essen beispielsweise waren doch ein wenig überhöht (allerdings durch die Verpachtung wohl nicht zu ändern), andererseits war das Parken ja frei. Ein Dank nochmal an die unglaublich zuvorkommende Security, die sich neben ihrer Tätigkeit für Ordnung zu sorgen auch um die Fans kümmerte, was ich bei einigen Veranstaltungen doch vermisse. Besonderen Dank auch an den Security Mitarbeiter, der den Fotograben in der Halle leitete. Da es in der Kürze der Zeit nicht möglich war, beim LAIBACH Auftritt einen Fotograben aufzubauen, wurden wir Fotografen durch den Seiteneingang vor den ca. 2000 Fans vorab in das Theater gelassen. Keiner wußte zu diesem Zeitpunkt, wie sich diese benehmen würden und ob sie uns evt. erdrücken könnten. Dann hätten wir nicht arbeiten können und es hätte keine guten Fotos vom Auftritt der Slovenen gegeben. Doch es blieb friedlich und wir kamen nach 3 Songs unversehrt aus der Halle. Am Ende bleibt noch zu sagen: Danke an alle, die dieses Event ermöglicht haben!

Copyright Fotos: Jörg Rambow

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