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AMPHI FESTIVAL 2014 – TAG 2

Ort: Köln - Tanzbrunnen

Datum: 27.07.2014

AMPHI FESTIVAL 2014

Ort: Köln, Tanzbrunnen
Datum: 26.07. – 27.07.2014

Nach einem qualitativ äußerst guten Auftakt war nun auch schon der zweite und damit finale Tag des diesjährigen Amphi-Festivals gekommen. Aber auch dieser Sonntag, der seinem Namen alle Ehre machte, hatte einiges zu bieten.

TAG 2

TORUL

Den Opener machte der Geheimtipp TORUL aus Slowenien. Bereits bei den ersten Zeilen von „The Sun“ bewies Sänger Jan, dass er eine äußerst gute Gesangsstimme vorzuweisen hat, die perfekt zu dem sehr eigenständigen Synthi-Pop-Gitarrenmix der Combo passte. Den Leuten gefiel es, was auch die immer größer werdende Menschenmenge vor der Hauptbühne zeigte.

Setlist TORUL
The Sun
Lonely Night (new song)
The Fall
In Whole
Try
If you so wish
It was supposed to be fun

NOISUF-X

Technoider und tanzhöllenorientierter ging es derweil im Staatenhaus zu. Es ist immer wieder beeindruckend, wie früh am Morgen die Besucher schon ihre Kräfte zum Abzappeln reaktivieren. Kein Wunder, ließ das Projekt um Mastermind Jan L. mit Stücken wie „Deutschland braucht Bewegung“ oder „Stille ist ein Privileg“ doch wahrhaftig keine Ruhe aufkommen.

Setlist NOISUF-X
Scary Looking Thing
Hit Me hard
Stille Ist Ein Privileg
Warning
Deutschland Braucht Bewegung
The Typical Fuck You Song
I Am Watching You
Egomaniac
Jezebel
Klick Klick

UNZUCHT

Dass die deutschen Dunkelrocker UNZUCHT als eine absolute Liveband gehandelt werden, verwunderte an diesem Morgen nicht. Die Formation, die auch Stücke aus ihrem neuen Longplayer „Rosenkreuzer“ präsentierte, brachte eine ungeheure Energie auf die Bühne.
Zu den sehr warmen Temperaturen passte auch eine gelungene Coverversion vom Evergreen des Südens „Entre dos Tierras“.

Setlist UNZUCHT
Der Schrauber Remix (Intro)
Rosenkreuzer
Todsünde 8
Entre Dos Tierras
Nur die Ewigkeit
Unzucht
Kleine geile Nonne
Engel der Vernichtung

MAERZFELD

In der Halle des Staatenhauses betrat nun eine weitere Rockformation das Parkett. MAERZFELD, die mit ihren deutschen Texten und Gitarrenriffs ein wenig an Bands der neuen deutschen Härte à la RAMMSTEIN erinnern, weckten auch den letzten Besucher auf, der noch nicht richtig wach geworden war. Alte und neue Fans feierten zu Stücken wie „Schwarzer Mann“, „Treibjagd“ und „Tanz für mich“.

Setlist MAERZFELD
Krieg
Maerzfeld
Schwarzer Mann
Ich Flieg
Huebschlerin
Fremdkörper
Treibjagd
Tanz für mich
Vollkommen
La petite Mort

SOLAR FAKE

Mittlerweile habe ich SOLAR FAKE schon zahlreiche Male auf Festivals sehen dürfen und ich muss sagen, dass sie mir bei jedem Auftritt besser gefallen. Im Future Pop sicherlich unter den besten Acts zu nennen, die es derzeit gibt, überzeugte das Projekt um Sven Friedrich auch an diesem Sonntag. Die Setlist bestand dabei aus der ganzen Bandbreite, von aggressiv („Face me“) bis melancholisch („Here I Stand“), tanzbar („I hate you more than my life“) und traumhaft („Reset to default“), wobei das Attribut „tanzbar“ eigentlich auf jedes Stück passte.
Ganz sicherlich ein erstes richtiges Highlight an diesem Tag.

Setlist SOLAR FAKE
I Hate You More Than My Life
Face Me
Here I Stand
More Than This
Reset To Default
Parasites
Where Are You
One Step Closer
The Pages

KLANGSTABIL

Maurizio Blanco und Boris May, besser bekannt unter dem Namen KLANGSTABIL erzeugten im Staatenhaus bereits mit dem Opener „Shadow Boy“ eine ureigene, sphärische, angenehm düstere Stimmung. Es folgten weitere musikalische Meisterwerke wie das extrem tanzbare „Pay with friendship“ und das geniale „Math & Emotion“. Es kommt nicht oft vor, aber insbesondere das letztgenannte Stück vermag es mir immer wieder angenehme Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Neben der überzeugenden Show gefiel mir auch der Appell der Band an das Publikum, doch wieder öfter auch in kleine Clubs zu gehen und diese so zu unterstützen. Ein vom Sänger besuchter Club in Tübingen war wohl ein paar Tage zuvor erschreckend leer gewesen. Hammer Auftritt!!!

Setlist KLANGSTABIL
Shadowboy – The awakening
Pay with friendship (disco mix by sonic area)
Math & Emotion – The square root of one
You may start
Push yourself
Twisted words
Schattentanz
End of us
Bottom of your list

IN THE NURSERY

Das bereits seit 1981 existierende Projekt IN THE NURSERY aus Sheffield sollte jeder Musikbegeisterte mindestens einmal gesehen haben. Klive und Nigel Humberstone präsentierten monumentale Songs, die eine Soundtrack-ähnliche Wirkung erzeugen. Neben Hits wie „Hymn Noir“ und dem unglaublichen „Compulsion“ beinhaltete das Set mit „Forma“ auch ein neues Stück, das dankbar von den Fans angenommen wurde. Ein tolles Konzert am Nachmittag.

Setlist IN THE NURSERY
Rainhall
Crepuscule
Hymn Noir
Lectern
Bombed
Tenure
Forma (new unreleased track – performed for the first time at Amphi 2014)
Mystery
A to I
A Rebours
Compulsion
L’Esprit

THE EXPLODING BOY
Ganz in weiß gekleidet rockten derweil die Jungs von THE EXPLODING BOY im Staatenhaus. Die schwedische Formation, die sich nach einem Song von THE CURE benannt hat, glänzte durch ihren musikalischen Mix, der irgendwo zwischen Post-Punk und Indie-Rock einzuordnen ist. Eine willkommene Abwechslung bei den zahlreichen Besuchern.

CORDE OBLIQUE

Im Theater präsentierte die italienische Gruppe CORDE OBLIQUE ein musikalisches Programm, das sich klassischer Elemente bediente und vielleicht als progressiv-mediterraner Folk bezeichnet werden kann. Durch die Bestuhlung ist in dieser Location grundsätzlich eh schon eine ganz eigene Atmosphäre vorhanden, die von dem Quintett um Mastermind Riccardo Pencipe durch musikalische, künstlerische Vielfalt bereichert wurde. Ein schönes Konzert, das zum Verweilen und „Auf-sich-wirken-lassen“ einlud.

Setlist CORDE OBLIQUE
Venti di Sale
Flower bud
Flying
My pure Amethyst
Uroboro
A hail of bitter almonds
Le pietre di Napoli
Averno
Casahirta
Kunstwollen/Barrio Gotico
Ali bianche
Cantastorie

MESH

Mit MESH stand nun eine Band auf dem Programm, die aus der Festivallandschaft nicht mehr wegzudenken ist. Seit über 20 Jahren überzeugen Sänger Mark Hockings und Richard Silverthorn mit ihrem glasklaren, tanzbaren Synthi-Pop. Genauso groß ist mittlerweile die Fanbase, wovon man sich bei dem diesjährigen Amphi-Auftritt erneut überzeugen lassen konnte. Bei angenehm warmen Temperaturen,heizten die Briten den Zuschauer-Massen vor der Bühne ein und wurden entsprechend von der Menge gefeiert. Gestartet wurde mit einer Akustik-Version desKlassikers „Trust You“, der einen gelungenen Opener darstellte. „You didn´t want me“, „Step by Step“ und „Born to Lie“ waren weitere Hits, die das Set angenehm bereicherten.

Setlist MESH
Trust You (acoustic-version)
Flawless
You Didn’t Want Me
Adjust Your Set
You Want What’s Owed to You
Step by Step
Just Leave Us Alone
Born To Lie
Taken For Granted

ROTERSAND

Es war schon einige Zeit her, dass ich das letzte Mal ROTERSAND live erleben konnte. Nun war es soweit und die Freude gleich doppelt groß, dass das Set mit meinem Lieblingsstück der Band – „Merging Oceans“ – startete. Mit „Lost“ folgte sogleich der nächste Hit, was dafür sorgte, dass die Band das Publikum von Anfang an in ihren Bann gezogen hatte. Das Staatenhaus war gefüllt mit Tanzwütigen, die hier einen weiteren Höhepunkt des Festivals erleben durften.

Setlist ROTERSAND
Merging Oceans
Lost
Dare To Live
Waiting To Be Born
I Cry
Electronic World Transmission
Electric Elephant
War On Error
Exterminate Annihilate Destroy
Undone

MONO INC.

Von Jahr zu Jahr wächst die Menge der Fans von MONO INC. Das Gelände war nun extrem gefüllt mit Menschen. Bei sommerlichen Temperaturen waren diese gekommen, um eine Live-Power-Band zu erleben, die es in sich hat. Bereits beim Opener „Heile, Heile Segen“ grölten die Fans lauthals mit. Der Sound von MONO INC. ist prädestiniert für Festivals. Stücke wie „Gothic Queen“ oder auch „After the War“ gehören einfach auf die große Bühne.
Neben dem obligatorischen Drumsolo von Schlagwerkerin Cata Mia, dass dieses Mal in Form eines Battles (sie drumte dabei nicht auf der Bühne, sondern unter den großen Schirmen beim Mischpult), gab es auch meinen Favoriten „Voices of Doom“, der mich jedes Mal wieder begeistert.

Setlist MONO INC.
Heile, heile Segen
Symphony of pain
Gothic Queen
Seligkeit
Arabia
Kein Weg zu weit
Drumbattle
Revenge
After the war
Voices of doom
Get some sleep

PERSEPHONE

Leider blieb mir das Konzert von PERSEPHONE verwehrt, da zu dem Zeitpunkt keine Personen mehr in das Theater gelassen wurden. Äußerst schade, hätte ich die Formation um die geniale Sängerin Sonja Kraushofer (L´ÂME IMMORTELLE, COMA DIVINE) doch sehr gerne gesehen. Die Setlist bestand aus wunderbaren Stücken wie „My sweetest Pain“, „Black Widow“ und „Merciless“. Die zukünftige Location des Amphi ändert sich für 2015 – ich hoffe, dann gehört es der Vergangenheit an, dass man manche Acts aufgrund von Überfüllung nicht sehen kann.

Setlist PERSEPHONE
The Man who swallowed my Soul – Instrumental Intro
Dreamland of Mine
The Day you went away
My sweetest Pain
Drowning Theme
Beautiful Prince
Black Widow
Magic Mirror
Reflection
Mean
The Child in me
Merciless
The Man who swallowed my Soul

LONDON AFTER MIDNIGHT

Das ganze Festival war geprägt von technischen Problemen, die sicherlich bei FRONT 242 ihren Höhepunkt hatten. Aber auch LONDON AFTER MIDNIGHT hatten im Staatenhaus mit erheblichen Schwierigkeiten dieser Art zu kämpfen. Als ich den Ort des Geschehens betrat, dachte ich zunächst, dass man hier noch beim Soundcheck wäre. Doch weit gefehlt – das Konzert hatte bereits begonnen und musste ständig unterbrochen werden. Ein Lob an die Musiker, die dennoch alles gaben und zumindest den Rest des Konzerts mit ihrer Mischung aus Gothic, Wave und Punk prima meisterten.

APOPTYGMA BERZERK

Nun stand meine Alltime-Favourite Band APOPTYGMA BERZERK auf dem Plan. Diese habe ich mittlerweile mehr als 30 mal live gesehen und auch nach diesem Auftritt konnte ich keine Abnutzungserscheinungen feststellen. Das Set bestand wieder aus vielen Klassikern, wobei ich mich insbesondere über „Something I should know“ gefreut habe. Dieses Stück vom „Harmonizer“-Album wurde in der Vergangenheit live leider sträflich vernachlässigt, hat aber nun seit geraumer Zeit wieder den Weg ins Set gefunden. Erfreulich auch, dass APOP in letzter Zeit wieder verstärkter auf Electronik setzen. Die Fans feierten jeden Hit und sangen und sprangen zu jedem einzelnen Ton. Mit „Dead Air Einz“ hatte es auch ein recht neues Stück in die Setliste geschafft. Neben dem Synthi-Evergreen „Kathy´s Song“ und dem Klassiker „Paranoia“, fehlte auch nicht die gelungene Coverversion von PETER SCHILLING „Major Tom“. Neben dem Konzert von MIDGE URE am Vortag, zumindest für mich, die beste Show des Festivals.

Setlist APOPTYGMA BERZERK
Unicorn
Eclipse
In This Together
Dead Air Einz
Shadow
Love Never Dies
Something I Should Know
Kathy´s Song (Come Lie Next To Me)
Major Tom (Coming Home)
End Of The World
Starsign
Paranoia
Nonstop Violence

JANUS

Es kommt selten vor, JANUS live zu sehen – aber dieses Jahr hatten die Fans gleich zweimal die Gelegenheit dazu. Eine weise Entscheidung, da das Theater oft überfüllt ist und so wenigstens jeder die Möglichkeit hatte, die Band live zu besuchen. Grundsätzlich bestand das Set aus den Stücken des Vortages, wurde jedoch noch um den Titel „Neunundachtzig“ erweitert. Weiteres im Bericht vom Samstag.

Setlist JANUS
Erste Abteilung: mit Band
Hotel Eden
Gescheitert
Reptil
Verflucht
Wehrlos

Zweite Abteilung: ohne Band
Dorinas Bild
Isaak

Dritte Abteilung: mit Band
Kommt herunter
Mein krankes Herz
Die Ballade von Jean Weiss
Die letzte Tür

Erste Zugabe: mit Band
Die Ruhe selbst
Ich will seinen Kopf

Zweite Zugabe: ohne Band
Exodus
Anita spielt Cello
Neunundachtzig (nur am Sonntag)

DIE KRUPPS

Nun gab es eine lebende Legende im Staatenhaus zu bestaunen. DIE KRUPPS hatten samt Stahl-o-phon die Bühne geentert, um ihre eigene und von den Fans geliebte Version von elektronischer Maschinenmusik zu präsentieren. Nach all den Jahren des Schaffens gibt es bei den KRUPPS keinerlei Ermüdungserscheinungen. Ganz im Gegenteil – trotz zwischenzeitlicher technischer (was auch sonst bei diesem Amphi) Probleme, brachte die Band eine enorme Power auf die Bühne, die ihresgleichen suchte. „Machinist of Joy“, „Industriemädchen“, „To the Hilt“ und die Clubhit-VISAGE-Coverversion “Der Amboss” waren dabei nur einige der Stücke, die den Saal zu beben brachten. Ein richtig gutes Konzert, das kaum Wünsche unerfüllt ließ.

Setlist DIE KRUPPS (unvollständig und ohne Reihenfolge)
Der Amboss
Machinist Of Joy
Industriemädchen
Schmutzfabrik
To The Hilt
Metal Machine Music
Fatherland
Essenbeck
Nazis auf Speed

EISBRECHER

Das Finale auf der Hauptbühne bildete der Auftritt von EISBRECHER. Die Band um Sänger Alex Wesselsky und Produzent Noel Pix existiert jetzt bereits seit 10 Jahren und hat in dieser Zeit einen beachtlichen Aufstieg geschafft. Vor der Bühne hatten sich bereits Scharen von Fans versammelt, um zu dem Sound von EISBRECHER abzurocken. Nach dem kurzen Intro ging es mit „Kein Mitleid“ schließlich los. Selbst in den hintersten Reihen waren die Zuschauer zu Stücken wie „Augen unter Null“ oder „Eiszeit“ singend und hüpfend in Aktion. Wie schon MONO INC. so präsentierten sich auch EISBRECHER als eine Combo, die insbesondere live bestens funktioniert. Während sich der Himmel langsam verdunkelte und den Abend einläutete, marschierten die Bandmitglieder zu dem Hit „This is Deutsch“ auf der Bühne. Insgesamt auch hier ein Konzert, das einem Headliner würdig war und mächtig viel Dampf in Köln machte.

Setlist EISBRECHER
Intro
Kein Mitleid
Willkommen im Nichts
Augen unter Null
Amok
Eiszeit
Leider
Prototyp
Die Engel
Schwarze Witwe
Vergiss mein nicht
Herzdieb
This is deutsch
Heilig
Verrückt
Miststück

LACRIMOSA

Das nächste Highlight sollte zugleich auch das Ende des diesjährigen Amphis einstimmen. LACRIMOSA waren erstmalig bei diesem Festivalformat zu sehen und machten einen Einstand, der als äußerst gelungen bezeichnet werden darf. Tilo Wolff, Anne Nurmi und die zugehörige Band begeisterten mit einem großzügigen Querschnitt durch ihr bisheriges Schaffen. Während des Konzertes wurde immer wieder Bezug auf die aktuelle Veröffentlichung „Live in Mexico“ genommen, was durch das Bühnenbild (Cover der CD) noch verstärkt wurde. LACRIMOSA verstanden es auch hier wieder, eine perfekte Mischung aus Musik und theatralischen Elementen vorzuführen, die bewies, warum sie zu den Großen der Szene gehören. Ein äußerst stimmiges und atmosphärisch dichtes Konzert, dass zu überzeugen wusste. Besonders gefreut habe ich mich über „Alleine zu Zweit“, „Stolzes Herz“ und „Alles Lüge“. Sehr schön wäre auch noch „Copycat“ gewesen – aber das kommt dann ja vielleicht beim (hoffentlich) nächsten Mal.

Setlist LACRIMOSA
Lacrimosa Theme
Ich bin der brennende Komet
Alleine zu Zweit
Kelch der Liebe
Stolzes Herz
Apart
Morning Glory
Schakal
Rote Sinfonie
If the World Stood Still a Day
Irgendein Arsch ist immer unterwegs
Weil Du Hilfe brauchst
Feuer
Alles Lüge
Lichtgestalt

Auch das diesjährige Festival rund um den Tanzbrunnen war unter dem Strich wieder gelungen. Eine tolle Bandauswahl, schönes Wetter und ein sehr gutes Orga-Team sorgten für eine prima Stimmung. Ein etwas bitterer Beigeschmack bleibt durch die technischen Probleme und auch die Überfüllung des Theaters. Man darf gespannt sein, wie sich das Amphi 2015 mit neuer Location präsentiert. Die ersten angekündigten Bands für die Neuauflage überzeugen in jedem Fall schon einmal. Also ein großes DANKE“ an alle Beteiligten, Gäste und Freunde des großartigen AMPHI-Festivals.

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