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M’ERA LUNA 2014 – TAG 1

Ort: Hildesheim – Flughafen Drispenstedt

Datum: 09.08.2014

Es war wieder so weit: ganz Hildesheim sah schwarz! Zum 15. Mal traf sich die schwarze Szene in der 100.000-Seelen-Stadt und sorgte am zweiten August-Wochenende dafür, dass sich die Einwohnerzahl noch einmal um satte 25.000 Personen erhöhte. Die Festival-Macher meldeten bei strahlendem Sonnenschein (beachte: Sonne macht albern!) „ausverkauft“ und so konnte das größte Gothic-Fest Europas mit großem Gefolge starten.

Eigentlich gibt es DIE schwarze Szene ja gar nicht – vielmehr sind die Schwarz-Schattierungen sehr unterschiedlich, was sich nicht nur in den mitunter äußerst aufwändigen Outfits der Besucher widerspiegelt, sondern auch in den musikalischen Darreichungsformen. Der Hangar war wie in der Vergangenheit auch, überwiegend elektronischen Klängen unterschiedlicher Härtegrade vorbehalten, während auf der Main Stage Mittelalter-Rock, ebenso wie Gothic-, Dark-, Folk- und Synthie-Rock auf dem Programm standen. Auch Neue Deutsche Härte wurde hier zelebriert, außerdem Dark Wave und EBM. 40 Bands versprachen Abwechslung, dazu kamen noch Modeschauen und Lesungen, einMittelaltermarkt und die Gothic Fashion Town.. Eröffnen durften das düster-bunte Spektakel am frühen Samstagmittag die von den Fans gevoteten M’ERA-LUNA-Newcomer AEVERIUM aus Viersen, welche Melodic Metal servierten, während im Anschluss bei MEINHARD im Hangar Glam Rock, Dark Wave und Gothic gemixt wurden. IGNIS FATUU entführten wenig später ins dunkle Mittelalter, wohingegen Martin Soer, seines Zeichens STAHLMANN-Member, sich mit seinem SÜNDENKLANG-Projekt zunächst einmal abseits der bekannten NDH-Gefilde bewegte, ehe er am Nachmittag in silberner Montur auf der Hauptbühne stand. Der Ex-GOETHES-ERBEN-Fronter Oswald Henke war dort mit seiner Dark-Alternative-Kapelle HENKE genauso zugegen wie die Dark-Rocker LACRIMAS PROFUNDERE und das Akustik-Programm von ASPS VON ZAUBERERBRÜDERN unter der Leitung von Alexander Spreng. Zwischenzeitlich standen indoor Aggrotech mit RABIA SORDA (Mastermind Erk Aicrag gastierte am Sonntag an gleicher Stelle noch mal mit seinem hauptsächlichen Betätigungsfeld HOCICO) und Future Pop mit SOLITARY EXPERIMENTS sowie NEUROTICFISH an. DAS ICH versprachen einen Ambient-Electro-Cocktail, doch das alles fand zunächst einmal ohne meine aktive Beteiligung statt.

PARADISE LOST

Umständehalber traf ich erst in Hildesheim ein, als draußen die Arbeitsplätze für die Jungs von PARADISE LOST gerichtet wurden. Das dauerte etwas länger als geplant, weshalb Nick Holmes und Konsorten mit zehnminütiger Verspätung vor das große Backdrop traten, auf dem das Cover ihres letzten Studioalbums „Tragic Idol“ aus 2012 zu sehen war. Der Start war mit „The Enemy“ zunächst in wenig holprig, was insbesondere daran lag, dass der Gesang noch nicht optimal abgemischt war. Bei „So Much Is Lost“ war von solchen Kinderkrankheiten nichts mehr zu hören und so wurde dieser Klassiker vom 1999er „Host“ auch kräftig mitgeklatscht. Druckvoll schloss sich „Remenbrance“ an, ehe mit „Gothic“ die metallisch scheppernde Hymne zum Festival geliefert wurde. „Enchantment“ begann mit dezentem Klaviergeklimper, bevor hier die Langäxte von Gregor Mackintosh und Aaron Aedy wieder das Sagen übernahmen. Ein Highlight der Show war zweifellos „Erased“, das 2002 auf „Symbol of Life“ erschienen ist und ebenso abgefeiert wurde wie „Faith Divides Us – Death Unites Us“, das auch auf der letztjährigen Raritätensammlung „Tragic Illusion 25“ vertreten ist. Ebenso gefühlvoll wie schmissig ging die Nummer in Ohr und Bein, bevor „Tragic Idol“ straight übernahm. Mit viel Drive schloss sich das knackige „Isolate“ an und dank „One Second“ und „Say Just Words“ gab es noch zwei weitere großartige Klassiker auf die Ohren, die 1997 auf der Langrille „One Second“ das Licht der Plattenläden erblickt hatten. Schnell fürs Band-Fotoalbum noch ein paar Pics von der klatschenden Menge gemacht, dann waren die Briten auch schon wieder im Off verschwunden. Möglicherweise gibt’s im PARADISE-LOST-Archiv übrigens auch M’era-Bilder aus 2008, damals waren die Goth-Metaller nämlich schon mal zugegen. Meinetwegen muss es bis zum nächsten Besuch nicht noch mal so lange dauern…

Setlist PARADISE LOST
The Enemy
So Much Is Lost
Remembrance
Gothic
Enchantment
Erased
Faith Divides Us – Death Unites Us
Tragic Idol
Isolate
One Second
Say Just Words

SUBWAY TO SALLY

Nicht ganz so lange wie PARADISE LOST sind die Potsdamer Mittelalter-Rocker SUBWAY TO SALLY aktiv. Aber sie bringen es immerhin auch schon auf 22 gemeinsame Jahre und zwölf Studio-Alben. Für das Bühnenbild war bereits während der Show von PARADISE LOST eifrig geschraubt worden, denn auf der Stage, die in verschiedene Ebenen aufgeteilt waren, fanden sich metallische Gitterkonstruktionen wieder, in denen sich zunächst auch Sänger Eric Fish befand. Der Herr im geschlitzten Rock ließ zu Feuersalven seine kräftige, raue Stimme beim eröffnenden „Warte, warte“ vom im März erschienenen Longplayer „Mitgift“ erklingen, von dem auch der nächste Song „Schwarze Seide“ stammte. Schwarz war eindeutig die bestimmende Farbe on stage, die siebenköpfige Kapelle präsentierte sich durchaus martialisch und genauso kam auch die mitunter metallisch-brachiale Mucke rüber. Passend zum Titel „Feuerland“ („Nord Nord Ost“ – 2005) wurden die Flammenwerfer noch mal in Betrieb genommen, ehe „Wo Rosen blüh’n“ (2011 auf „Schwarz in schwarz“ erschienen) Tempo machte und unzählige Teufelszeichen zu „Wenn Engel hassen“ (vom 2001er „Herzblut“) in den Himmel stakten. Den typischen STS-Sound gab es auch beim „Traum vom Tod II“ zu hören (ein Griff in die Mottenkiste: „Foppt den Dämon!“ 1996). Eric blies an dieser Stelle auf einer Flöte und natürlich durften auch Bodenskis Drehleier und die Violine von Frau Schmitt nicht fehlen. In diesem Sinne schloss sich auch „Unterm Galgen“ (1997 – „Bannkreis“) an – stets kräftig vom Auditorium unterstützt, das beim folgenden „Grausame Schwester“ diverse Schrei-Parts übernahm. Mit „Arme Ellen Schmitt“ ging’s alsbald ab durch die Mitte und „Das schwarze Meer“ lehrte die Landratten zumindest, wie man mit den Armen verschiedene Windstärken darstellen kann. Schon war es an der Zeit, Auf Wiedersehen zu sagen. Dafür wurde der „Veitstanz“ performt, der ebenfalls zu den Evergreens der alten Haudegen zählt.

Setlist SUBWAY TO SALLY
Warte, Warte
Schwarze Seide
Feuerland
Wo Rosen blüh’n
Wenn Engel hassen
Traum vom Tod II
Unterm Galgen
Grausame Schwester
Arme Ellen Schmitt
Für immer
Das Schwarze Meer
Veitstanz

DAF

Wenn der Begriff „alte Haudegen“ allerdings auf eine Combo beim diesjährigen M’ERA LUNA passt, dann ist das wohl DAF. Neben KRAFTWERK und CAN zählt die 1978 gegründete DEUTSCH AMERIKANISCHE FREUNDSCHAFT zu den Aushängeschildern elektronischer Musik aus deutschen Landen und entsprechend voll war es auch im Hangar, wo die beiden verbliebenen Gründungsmitglieder Robert Görl (Schlagzeug & Elektronik) sowie Gabi Delgado-López eine Lehrstunde in Sachen elektronischer Musik abhielten. Für diejenigen, die mit der Kapelle nicht so vertraut waren (immerhin waren DAF rund 20 Jahre mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden und machen auch aktuell nicht unbedingt durch extreme Präsenz von sich reden), stand der Name in großen Lettern auf der Leinwand im Hintergrund, während ein Intro die beiden Herren ankündigte. „Verschwende Deine Jugend“ war schließlich die Parole des ersten Stücks vom 1981er Album „Gold oder Liebe“. Mit den Stakkato-Sounds kam auch sogleich Bewegung in den Hangar und möglicherweise erinnerte sich auch der eine oder andere an den gleichnamigen Film mit Tom Schilling. Mit viel farbigem Licht untermalt, zündeten DAF ein elektronisches Musik-Feuerwerk, bei dem „Der Mussolini“ natürlich nicht fehlen durfte. Mit Begeisterung aufgenommen, wurde der Track amtlich abgefeiert und auch Gabi fegte eiligen Schrittes über die Bühne. Das repetitive „Ich will“ blieb sehr tanzbar, während „Muskel“ vergleichsweise monoton rüberkam, was der Stimmung jedoch nicht schadete. Langsam war allerdings ein gewisser Exodus Richtung Main Stage festzustellen, denn der Auftritt von Mr. Manson rückte näher. Indoor hatte sich Herr Delgado-López inzwischen das Hemd komplett aufgeknöpft, um voller Inbrunst „Mein Herz macht Bum“ zu skandieren, bevor „Moschino, Heckler & Koch“ ebenso wie „Rote Lippen“ Druck machten. Für mich war’s dann auch langsam genug mit der DEUTSCH AMERIKANISCHEn FREUNDSCHAFT (die im politischen Leben aktuell ja ein bisschen von diversen Geheimdienstaktivitäten getrübt ist) und ich verlegte meinen Standort wieder nach draußen.

Setlist DAF (bis ca. 21.00 Uhr)
Intro
Verschwende deine Jugend
Ich und die Wirklichkeit
Der Mussolini
Ich will
Muskel
?
Mein Herz macht Bum
Moschino, Heckler & Koch
Rote Lippen

MARILYN MANSON

Auf der großen Außen-Bühne gab es allerdings zunächst einmal gar nichts zu sehen, denn schwarzes Tuch verdeckte die Stage. Mit kurzer Verspätung erklang schließlich ein Klassik-Intro, dem sich krachende Langäxte anschlossen, bevor der Vorhang fiel und sich der Skandalrocker im purpurnen Licht zeigte. Weiße Lichtblitze begleiteten das treibende „Angel With The Srabbed Wings” vom 1996 Debüt “Antichrist Superstar” – und natürlich der typische Kreischgesang des 45-jährigen Brian Hugh Warner, der für „Disposable Teens“ alsbald in die Vollen ging und seine Fans nicht nur bei „No Reflection“ zum Mitklatschen animierte. Der Stimmung nicht so förderlich waren allerdings die bei MARILYN MANSON üblichen langen Pausen zwischen den Songs, obschon sein Cover von „Personal Jesus“ (im Original von DEPECHE MODE) zweifellos hörenswert ist, auch wenn die Vorlage kaum zu toppen ist (JOHNNY CASH hat übrigens noch eine sehr lohnende Version gemacht). Ach ja, NINA HAGEN hat sich der Nummer auch angenommen und mit der Dame teilt MARILYN MANSON möglicherweise auch die Vorlieben für etwas wirre Ansagen und schräge Outfits. Bei „mOBSCENE” (2003 auf „The Golden Age of Grotesque“ erschienen) trug der Herr etwas, was aus der Entfernung wie eine pinkfarbene Federboa aussah, bevor beim Evergreen „The Dope Show“ („Mechanical Animals“ – 1998) eine Art weißer Fell-Fummel ins Spiel kam. Für „Rock is Dead“ war das Gegenteil zu beweisen – ein Unterfangen, das spielend gelang, ehe „Tourniquet“ Tempo rausnahm und Manson kurzerhand auf dem Boden rumkroch und dort verharrte. Ein langes Gitarrensolo überbrückte derweil die Zeit, bis sich der Sänger auf seine Stelzen gehievt hatte, mit denen er zum EURYTHMICS-Cover „Sweet Dreams (Are Made of This)“ über die Bühne stolzierte. Covern kann der Kerl ja – und schreien und kreischen ebenfalls. Für lange Verabschiedungen hat das Enfant terrible allerdings nichts übrig, deshalb verschwand das kecke Kerlchen nach einem knappen „Goodnight“ auch zügig im Off. Es sollte auch geraume Zeit dauern, bis er sich mitsamt seiner Begleitband wieder auf die Bühne verfügte und dort von der Kanzel herab „Antichrist Superstar“ performte. Blieb noch „The Beautiful People“, das Lichtgewitter und Stakkatosounds in den Hildesheimer Nachthimmel schickte, dann ward MARILYN MANSON nach einem kurzen Ausflug in den Grabenvorsprung nicht mehr gesehen.

Setlist MARILYN MANSON (ohne Gewähr)
Intro
Angel With The Srabbed Wings
Disposable Teens
No Reflection
Hey, Cruel World…
Personal Jesus (DEPECHE-MODE-Cover)
mOBSCENE
The Dope Show
Rock Is Dead
Tourniquet
Sweet Dreams (Are Made of This) (EURYTHMICS-Cover)
This Is The New Shit
Irresponsible Hate Anthem
Antichrist Superstar
The Beautiful People

COMBICHRIST

Als ich am Hangar ankam, war dort schon kein Durchkommen mehr. Glücklicherweise hatten die Veranstalter vor der Halle eine Videoleinwand aufgebaut, auf der das Bühnengeschehen übertragen wurde (außerdem gab es auch auf der Homepage einen Live-Stream mit ausgewählten Künstlern). Die Publikumsreaktionen im Inneren blieben mir zwar verborgen, dafür war vermutlich aber draußen die Luft besser, zumindest, wenn man nicht zu nah an den benachbarten Dixis stand und auch vor der Halle wurde ausgiebig zum Aggrotech der Norweger um Fronter Andy LaPlegua getanzt. Im Frühjahr erst ist „We Love You“ erschienen und mit dem darin enthaltenden Track „We Were Made To Love You“ legten die Skandinavier dann auch los, um nahtlos mit „Today I Woke To The Rain of Blood“ (2005 – „Everybody Hates You“) und viel Tempo nachzulegen. Während Nebelschwaden über die Stage zogen, reckte das Auditorium die Arme zum extrem tanzbaren „Blut Royale“ vom gleichen Silberling, ehe es Andy bei „Can’t Control“ in den Grabenvorsprung zog. Ob er die Kontrolle über einen Typen im rosafarbenen Einhorn-Plüsch-Outfit hatte, weiß ich nicht so recht. Zumindest wurde die Gestalt nicht der Bühne verwiesen, wie er genau in die Show passen sollte, kann ich allerdings nicht sagen. Man ließ den Mann auf jeden Fall gewähren und vielleicht war er ja auch als versöhnlicher Gegenpart zu den kriegerisch bemalten COMBICHRISTen gedacht. Die zeigten sich in jedem Fall energiegeladen und hauten einen Dancefloor-Filler nach dem anderen raus. Ein Highlight war hier zweifellos „What The Fuck Is Wrong With You?”, das gehörig abgefeiert wurde, wenngleich allmählich wieder Abwanderungstendenzen zur Hauptbühne festzustellen waren. Ich blieb den Nordmannen treu und wurde mit einer Power-Ballade belohnt, die vom Kollegen LaPlegua mit den SCORPIONS in Verbindung gebracht wurde. Ach, würden sich Power-Balladen bei den Hannoveranern nur so zackig anhören! „Get You Body Beat“ war natürlich alles andere als eine Ballade, Power hatte das Stück jedoch ohne Ende und der Gestalt schloss sich auch das finale „Love Is A Razorblade“ mit „Fuck that shit“-Rufen und gereckten Mittelfingern an. Joe Letz zerlegte während der Performance schon mal sein Drumkit – wo rohe Kräfte sinnlos walten…

Setlist COMBICHRIST
Intro
We Were Made To Love You
Today I Woke To The Rain of Blood
Blut Royale
Can’t Control
Throat Full of Glass
Maggots At The Party
Denial
What The Fuck Is Wrong With You?
Shut Up And Swallow
Get Your Body Beat
Love Is A Razorblade

Nein, es war schon ein Spaß, COMBICHRIST in Aktion zu erleben. Dem konnten WITHIN TEMPTATION nichts mehr hinzufügen und außerdem standen mir noch 170 Kilometer Heimfahrt bevor. Der Vollmond leuchtete um 23.20 Uhr bleich vom Himmelszelt auf seine schwarzen Jünger herab und ich beeilte mich, zum Auto zu kommen, während Sharon den Adel und ihre Mannen ihren Symphonic Metal unters Volk brachten. Ach, was waren das noch Zeiten, als die Niederländer 2003 im alten PC69 zu Bielefeld als Support für PARADISE LOST gespielt haben. Die zahlreichen Schwarzkittel hatten und haben offensichtlich Gefallen an der opulenten Mucke von WITHIN TEMPTATION, das beweisen die unzähligen Auszeichnungen, die Plattenverkäufe („Hydra“ schaffte es hierzulande Anfang des Jahres bis auf #4 und auch alle anderen Veröffentlichungen nach dem 1997er Erstling „Enter“ waren allesamt in den Top Ten) und zu guter Letzt auch die Menschenmassen, die beim M’ERA LUNA das Infield belagerten. Dass es außerdem der Wettergott mit lauen Abendtemperaturen mit dem gotischen Volk noch gut meinte, sorgte ebenfalls für gute Laune und allerlei Amüsement. Wie üblich, ging es im Anschluss an die Live-Konzerte im Disco-Hangar noch bis in die frühen Morgenstunden weiter und auch auf den Zeltplätzen wurde noch ausgiebig gefeiert.

Copyright Fotos: Jörg Rambow

2 Kommentare

  1. Renè sagt:

    Ich frage mich was Combichrist noch mit Aggrotech oder mit Dancefloor zu tun haben? Für mich war das eher eine Hardcore Show alla Korn oder Limp Bizkit. Mit elektronischer Musik hatte das jedenfalls nicht mehr viel zu tun. Da hat der Schreiberling wohl von aussen eine verzehrte Wahrnehmung gehabt :-/

    • JR sagt:

      Naja, die Show von COMBICHRIST mit KORN und LIMP BIZKIT zu vergleichen ist schon sehr weit hergeholt. Albern und peinlich fand ich die Klamotte mit der Person im pinken Hasenkostüm (oder was auch immer das war) auf der Bühne.

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