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M’ERA LUNA 2014 – TAG 2

Ort: Hildesheim – Flughafen Drispenstedt

Datum: 10.08.2014

Tag 2 beim M’ERA LUNA in Hildesheim. Der Wetterbericht warnte vor Unwettern mit Sturm, Starkregen und Gewittern. Nicht die besten Voraussetzungen, aber von solchen Unkenrufen ließ sich die Festival-Gemeinde nicht den Spaß verderben. Obwohl es natürlich schade gewesen wäre, wenn die kunstvollen Kostümierungen, Maskeraden, Outfits und Stylings zahlreicher Besucher durch einen kräftigen Regenguss in Mitleidenschaft gezogen worden wären. Glücklicherweise mussten sie jedoch nur einem vergleichsweise harmlosen Nieselregen am späten Nachmittag standhalten, ansonsten schien Petrus tatsächlich ein Einsehen mit dem schwarzen Volk gehabt zu haben und zeigte sich auch mit denen barmherzig, die sich eigentlich der Hölle viel mehr verbunden fühlten als dem Himmel (zumindest wenn man der Befragung von IN-EXTREMO-Vorstand Michael Robert „Das letzte Einhorn“ Rhein glauben darf).

Zur besten Hochamt-Zeit ging es in Dripsenstedt mit der ersten musikalischen Darbietung des Tages auf der Main Stage wieder los, doch BO NINGEN aus dem fernen Japan mussten auf mich verzichten. Gleiches galt für die Mittelalter-Combos HEIMATAERDE, FEUERSCHWANZ und die LETZTE INSTANZ, denen ich ebenso wie den Rockern von DARKHAUS und der frühen Electro-Fraktion im Hangar (MICROCLOCKS, EUZEN, AMBASSADOR 21, SOLAR FAKE und [X]-RX) eine Absage erteilen musste. Mein Festivaltag begann erst mit den KRUPPS, doch unser Fotograf war bereits ab 11.00 Uhr fleißig und hat alle Kapellen im Bild festgehalten.

DIE KRUPPS

Noch strahlte die Sonne vom Himmel, als um 15.20 Uhr statt Kaffee und Kuchen Oldschool-EBM auf der Hauptbühne gereicht wurde. DIE KRUPPS erteilten hier die Sonntags-Lehrstunde in Sachen elektronischer Musik und durften sich über zahlreiche, wissensbegierige Schüler freuen. Seit 1980 beeinflussen die Düsseldorfer maßgeblich die deutsche und internationale Elektro-Szene und da überraschte es nicht, dass auch im Publikum so manches Gesicht ein paar Falten zeigte. Viele nutzen wohl die Gelegenheit, die Helden ihrer Jugend livehaftig erleben zu können, wobei diese Möglichkeit vor wenigen Wochen auch schon beim AMPHI bestand. Allerdings mussten Jürgen Engler, Ralf Dörper und Konsorten da mit einigen technischen Schwierigkeiten kämpfen. In Hildesheim lief alles reibungslos und so durfte alsbald getanzt werden. Angefangen beim Opener „The Dawning of Doom” vom 1992er Album „I”, über das rhythmusbetonte „Risikofaktor” von der gleichnamigen EP aus dem letzten Jahr bis zum „Amboss“ – einem VISAGE-Cover, bei dem auch das Stahlophon zum Einsatz kam. Dieses Instrument war zweifellos immer schon stilprägend für den Sound und die Bühnenperformance der KRUPPS und wurde seinerzeit von Engler aus Eisenstäben und Stahlrohren unterschiedlichen Durchmessers gebaut. Der Fronter war es auch, der das gute Stück spielte und durchdringende metallische Klänge in unterschiedlicher Tonhöhe erzeugte, die bisweilen auch an Kuhglocken erinnerten (vgl. die jüngste Singleauskopplung „Metal Machine Music“). Zur Not wurde auch auf dem Stahlophon stehend musiziert – so wie beim finalen „Fatherland“. Zuvor zeigte sich „Schmutzfabrik“ (The Machinist of Joy“ – 2013) temporeich und „Robo Sapien“ ging direkt ins Bein. Keine Frage, dass der Klassiker „To The Hilt“ aus 1994 gebührend abgefeiert wurde und die KRUPPS mit viel Beifall nach 45 Minuten Spielzeit von ihren Fans entlassen wurden.

Setlist DIE KRUPPS
The Dawning of Doom
Risikofaktor
Der Amboss (VISAGE-Cover)
Schmutzfabrik
Robo Sapien
Metal Machine Music
To The Hilt
Nazis auf Speed
Fatherland

SPETSNAZ

Electric Body Music schwedischer Machart stand derweil im Hangar mit SPETSNAZ auf dem Programm. 2001 wurde die Combo von Pontus Stålberg (Musik, Gesang & Text) und dem Drummer Stefan Nilsson gegründet. 2006 trennten sich die beiden während der laufenden Tour mit AND ONE, fanden dann aber für einen Auftritt mit DAF wieder zusammen und nahmen im Anschluss die Platte „Deadpan“ auf, die 2007 erschien. Im letzten Jahr wurde „For Generations To Come“ veröffentlicht und offensichtlich war das Interesse an der Kapelle groß, die sich nach der Spezialeinheit des russischen Militärnachrichtendienst benannt hat. Mir persönlich waren die Melodieführungen der Songs allerdings ein wenig zu gleichförmig. Auch wenn es für die üppigen bpm von „Free Fall“ reichlich Applaus gab und mit dem sechsten Song „Apathy“, der mit wahren Begeisterungsstürmen aufgenommen wurde, endlich etwas Lebendigkeit und Abwechslung in den Sound kam, zog es mich nach einer knappen halben Stunde doch wieder zur Main Stage, wo erneut mittelalterlichen Klängen gefrönt wurde.

FAUN

Diesmal auch ohne rockiges oder gar metallisches Beiwerk, denn FAUN lieben es gern naturbelassen. Andere nennen es Pagan-Folk; auf jeden Fall hatten die Herrschaften sich beim Bühnenbild schon mal viel Mühe gegeben und sogar ihren Mikrofonständern eine grüne Umkränzung zukommen lassen. Nach einem instrumentalen Einstand mit allerlei mittelalterlichen Instrumenten und weiblichen Lautmalereien, ließen die Spielmannsleute die Ballade „Diese kalte Nacht“ vom letztjährigen Longplayer „Von den Elben“ erklingen. Dass es zu regnen bekann, störte so recht niemanden, hier und da wurden Schirme aufgespannt und Regencapes übergezogen; eigentlich passte das Wetter aber ganz gut zu eben dieser so naturverbundenen Band, die mit mehrstimmigem Gesang und „Alba“ eine Ballade über die Hoffnung zum Besten gab, die 2011 auf den Silberling „Eden“ gebannt wurde. Ein dramatisches Finale beendete den Song und ein krachendes Donnerhall-Schlagwerk eröffnete das nachfolgende „Zeitgeist“, das mit flotten Rhythmen Mittelalter-Flair verbreitete, während die Bühne im Nebel versank. Der war jedoch künstlicher Schöpfung und nicht einem plötzlichem Wetterumschwung geschuldet. Tatsächlich hörte es zwischenzeitlich sogar mal auf zu regnen, während man sich dank des exotisch anmutenden „Iyansa“ auf einen mittelalterlichen Drogentrip begab. In welcher Sprache bei diesem Stück von der 2005er Langrille „Renaissance“ gesungen wurde, vermag ich nicht zu sagen, das nachfolgende „Tinta“ war auf jeden Fall im spanischen Idiom gehalten und man munkelte, dass bei diesem Lied über die Liebe bereits mehrfach Kinder bei FAUN-Konzerten gezeugt wurden. Nun, wir lassen das mal einfach so stehen und wenden uns besser der Gottheit Pan zu, die von den Damen und Herren aus dem Münchner Umland eine eigene Hymne erhalten hat. Auf Naturmystik verstehen sich FAUN zweifelsohne, die großzügigen Akklamationen zeugten vom Entzücken des Publikums und ich vermute, dass auch die Schlange bei der kurz nach Beendigung des Auftritts stattfindenden Autogrammstunde wieder lang war.

Setlist FAUN
Intro
Diese kalte Nacht
Alba
Zeitgeist
Iyansa
Tinta
?
Hymn To Pan

Ich kann’s jedoch nicht beurteilen, denn ich kam erst geraume Zeit später wieder an der entsprechenden Location vorbei. Eigentlich wollte ich schnell meine Regenutensilien aus dem Auto holen, aber wie das so ist: schon hat man sich auf der Strecke verquatscht und sowohl den mexikanischen Aggrotech-Import HOCICO als auch DEINE LAKAINEN, das Dark-Wave-Pop-Avantgarde-Projekt von Alexander Veljanow und Ernst Horn verpasst. Aber auch das gehört zum M’ERA LUNA dazu: Leute treffen, denen man vielleicht nur zu diesen Gelegenheiten begegnet – immerhin kommen die Besucher aus ganz Europa und teilweise sogar aus Übersee an den Flughafen Drispenstedt.

DE/VISION

Zur deutschen Antwort auf DEPECHE MODE hatte ich mich dann aber doch pünktlich im Hangar eingefunden (Jacke und Schirm brauchte ich übrigens nicht mehr, ist ja meist so, dass das Zeug überflüssig ist, wenn man es mit sich rumschleppt). Der deutschen Akkuratheit entsprechend, waren die Synthie-Popper frühzeitig auf der blau ausgeleuchteten Stage erschienen, wo sie von einem Intro begleitet ihre Plätze einnahmen. Steffen Keth (Gesang) und Thomas Adam (Keys) wurden von einem Kollegen am Schlagwerk unterstützt und gemeinsam servierten sie äußerst tanzbaren Stuff, der ordentlich Bewegung in die große Flugzeughalle brachte. 1988 gegründet, sind DE/VISION ebenfalls alte Hasen des Elektro-Handwerks und wussten mit einem abwechslungsreichen Abriss ihrer umfangreichen Diskografie zu überzeugen. Auf 13 Platten können die Herren inzwischen zurückblicken und auch wenn sich der ganz große kommerzielle Erfolg nie eingestellt hat, stehen DE/VISION für soliden Synthie-Pop mit Tiefgang und Vielfalt. Im Hangar wurde dies noch durch eine farbenfrohe Light-Show komplettiert und getanzt werden durfte natürlich auch ausgiebig. Den Anfang machte „Binary Soldier“ vom letzten Longplayer „Rockets & Swords“ aus 2012, ehe mit „mAndroids“ die stilisischen Parallelen zu DEPECHE MODE besonders deutlich wurde. Die Nummer stammte vom 2010er „Popgefahr“, dem auch das knackige „What’s Love All About“, sowie „Rage“ und das rhythmusgetriebene „Time To Be Alive“ entnommen waren. Temporeich ging „Strange Affection“ (1998 – „Monosex“) ins Bein, ehe sich „I’m Not Dreaming of You” (6 Feet Underground” – 2004) ebenso gefühlvoll wie melodieverliebt anschloss. Geheimnisvolle Synthetik, die kräftig beklatscht wurde, lieferte „I Regret“ vom 1996er „Fairyland?“, während draußen pünktlich zum IN-EXTREMO-Start um 19.45 Uhr die ersten Pyros gezündet wurden. Derweil gaben „Try To Forget“ und „Your Hands On My Skin” vom Debüt „World Without End“ aus 1994 tanzflächentauglich Gas, ehe „Flavour of The Week” für einen äußerst feinen Abschluss des einstündigen Gigs sorgte.

Setlist DE/VISION
Intro
Binary Soldier
mAndroids
Brothers In Arms
Strange Affection
I’m Not Dreaming of You
What’s Love All About
I Regret
Try To Forget
Rage
Time To Be Alive
Your Hands On My Skin
Flavour of The Week

IN EXTREMO

Schneller Stellungswechsel zu IN EXTREMO, bei denen es schon wieder lichterloh brannte, während die „Gaukler“ einen Song verehrt bekamen. Mit „Liam“ konnten die Jungs aus Berlin 2006 den dritten Platz beim Bundesvision Song Contest für Thüringen holen und auch beim M’ERA LUNA machten sich Das Letzte Einhorn und seine Mitstreiter viele Freunde mit dem Track. Für „Himmel und Hölle“ vom aktuellen „Kunstraub“ stellte der Fronter die eingangs bereits erwähnte Glaubensfrage, wer denn wohl in den Himmel und wer in die Hölle möchte. Die Zuschauerschaft entschied sich mehrheitlich für die Hölle und ich vermute stark, dass da auch nicht viel mehr abgefackelt wird als bei einem durchschnittlichen InEx-Konzert. „Belladonna“ war schließlich den Hexen im Publikum gewidmet und legte mitsamt Dudelsack ordentlich Tempo vor und brachte einen winzigen Hauch Rockabilly mit ins Spiel, während dem blitzschnelle „Sängerkrieg“ von der gleichnamigen Langrille aus 2008 eine gewisse Punk-Attitüde inne war. „Frei zu sein“ hat seinen Ursprung ebenfalls auf diesem Silberling und servierte schwungvollen IN-EXTREMO-Rock, der mit dem zeitlosen „Küss mich“ vom 2003er „7“ seinen Höhepunkt und Abschluss fand.

Setlist IN EXTREMO
Gaukler
Liam
Himmel und Hölle
Belladonna
Sängerkrieg
Frei zu sein
Küss mich

COVENANT

Jetzt aber ganz schnell zurück zum Hangar und einen guten Platz für mein Highlight des Wochenendes gesichert! COVENANT war die letzte Band, die indoor beim M’era spielte und warnte im Vorfeld in Wort und Bild davor, dass bei ihrem Gig Stroboskoplicht und Kunstnebel zum Einsatz kommen würden. Ob die Schweden schlechte Erfahrungen mit irgendeiner Schadenersatzklage in den USA gemacht haben? Oder war das einfach nur ein Gag, um die Umbaupause zu gestalten? Egal! Wichtig war, dass Eskil Simonsson (Gesang), Daniel Jonasson (Keys) und Andreas Catjar (Keys) da waren und performten! Joakim Montelius, der Vierte im Bunde und wie Eskil Gründungsmitglied aus 1986, blieb wie üblich lieber im Hintergrund – will sagen im Studio, während der Dreier live einmal mehr voll zu überzeugen wusste. „Leaving Babylon“ heißt nicht nur die gegenwärtige Produktion, sondern auch das Lied, zu dem sich die Anzugträger an ihren Arbeitsplätzen versammelten, bevor es mit „We Stand Alone“ erstklassiges Ohrenfutter vom 2002er „Northern Light“ gab. Dem Auge wurde natürlich auch ne Menge geboten, dafür waren eigens im Hintergrund Lichtelemente aufgebaut worden – wir erinnern uns an die Stroboskopwarnungen – und natürlich war auch mit dem farbigen Lichtern einiges zu machen. „Bullet“ zeigte sich im Anschluss cool, bevor die nächste Singleauskopplung „Ignorance & Bliss“ auf den Future-Pop-Dancefloor bat. Her Simonsson hatte sich zwischenzeitlich bereits seines Sakkos entledigt und kämpfte bei den Höhen ein wenig mit den Tönen, fand dann aber bald zu alter Stärke zurück. Nachdenklich und auch etwas verhaltener folgte „The Beauty And The Grace“ („Modern Ruin“ – 2011), wobei eine in rotes Licht getauchte Bühne präsentiert, bevor mit dem spannungsgeladenen „20 Hz“ eine Hymne vom 2006er „Skyshaper“ auf der Setlist stand. Mit „Stalker“ ging es Schlag auf Schlag weiter und wer jetzt noch nicht tanzte, war definitv auf der falschen Veranstaltung. Zu „Ritual Noise“ gehörte natürlich auch ein gerüttelt Maß an Krach, weshalb Eskil selbigen gleich einmal bei den Anwesenden in Auftrag gab, die mit Nebelschwaden, durch die das Licht blitzte, und selbstverständlich grandiose Musik belohnt wurden. „Der Leiermann“ löste gleich darauf entzückte Schreie aus und an einen „Last Dance“ wollte so schnell noch niemand denken. Allerdings war das wunderbare „Call The Ships To Port” dann tatsächlich der letzte Song, dem die Schwedenhäppchen jedoch noch eine Zugabe hinzufügten. Wie sagte Eskil? Er könne noch die ganze Nacht spielen? Ich hätte nichts dagegen gehabt (ok, im Job wäre das am nächsten Tag vermutlich hinderlich gewesen, aber sonst…), aber es blieb dann doch beim ausgiebig abgefeierten „Dead Stars“ vom „United States of Mind“-Album aus 2000 und 65 Minuten Spielzeit, die eindeutig viel zu kurz waren. Vielen Dank für diesen überragenden Abschluss meines M’ERA LUNAs 2014!

Setlist COVENANT
Leaving Babylon
We Stand Alone
Bullet
Ignorance & Bliss
The Beauty And The Grace
20 Hz
Stalker
Ritual Noise
Der Leiermann
Last Dance
Call The Ships To Port

Dead Stars

Lieber Steve Naghavi, bitte sei nicht böse, dass ich Dir keine weitere Beachtung geschenkt habe, nachdem die letzten Töne von „Dead Stars“ verklungen waren. Aber Du hättest es schwer gehabt, nach den Schweden noch mein Herz zu erobern. So sehr ich Deine Musik auch schätze, aber die COVENANT-Show hättest Du mit AND ONE nicht mehr toppen können. Mit Deinen Songs „Wasted“ und „Traumfrau“ hast Du mir aber auf jeden Fall den Weg zum Auto versüßt und wir sehen uns bestimmt irgendwann in der Zukunft noch mal bei einem Deiner Auftritte. Dann nehme ich mir auch mehr Zeit für Dich, versprochen! Ich musste einfach auch mal an morgen denken und da war es besser, zeitig aufzubrechen und der großen Abreisewelle zuvorzukommen. Zumal auf der A2 elf Kilometer Stau für eine Stunde Zeitverlust sorgten (den ich mit einer Alternativstrecke über Land immerhin auf 20 Minuten verkürzen konnte). Bestimmt hast Du aber ganz vielen Leuten einen fulminanten Abschied vom 15. M’ERA LUNA beschert. Dafür ein herzlichen Dankeschön und natürlich auch den übrigen 39 Bands, die einmal mehr bewiesen haben, wie abwechslungsreich die gotische Musik ist. Nicht vergessen wollen wir all diejenigen, die so ein Wochenende erst möglich machen und das sind nicht nur die Veranstalter und die Leute, die im Vorfeld und an den Festivaltagen organisieren und arbeiten, sondern zu guter Letzt auch das Publikum, das erneut für ein ausverkauftes Festival gesorgt hat und maßgeblich für die gute Stimmung beim M’ERA LUNA verantwortlich war.

Die ersten Bands für 2015 sind übrigens bereits bestätigt: ASP, BLUTENGEL, MONO INC., SALTATIO MORTIS, L’ÂME IMMORTELLE, SUICIDE COMMANDO, TANZWUT, LORD OF THE LOST, NACHTMAHR, COPPELIUS, UNZUCHT, VERSENGOLD und FROZEN PLASMA werden im kommenden Jahr auf der M’ERA-LUNA-Bühne stehen. Bis dahin, gehabt Euch wohl!

Copyright Fotos: Jörg Rambow

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