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METALLICA

Ort: Essay

Datum: 29.12.2008

METALLICA – Das einstige Gravitationszentrum des Schwermetalls…

In mancherlei Hinsicht sagt man dem Heavy Metal nach, er sei das extremste Ergebnis der sukzessiven Brutalisierung des Rock. Faster, harder, louder. So lautet nicht nur der Slogan für das größte europäische Metal Festival, dem allseits beliebten Wacken Open Air, sondern ebenso die Quintessenz einer gesamten musikalischen Subkultur, ja eines ganzen außergesellschaftlichen Paralleluniversums. Und wenn man den Extremismus im Rock ’n‘ Roll näher unter die Lupe nimmt, wird man nicht um die Erkenntnis herum kommen, dass eine höhere Geschwindigkeitsstufe, schier ohrenbetäubende Lautstärke und ein exorbitanter bis ins tiefste Seelenmark eindringender Härtegrad nicht gerade tanzbar, geschweige denn überhaupt massentauglich ist. Schwermetallische Exaltationen wie der Brutal Death Metal oder der Grindcore sind einfach zu dampfwalzenartig, zu brachial, zu defätistisch und zu maschinengewehrartig destruktiv, als das ein gediegen erzogenes, um Harmonie bestrebtes demokratisches Bürgertum sich damit anfreunden könnte. Nur extreme Menschen sind für extreme Musik geschaffen. So zunächst einmal die psychologische Prämisse. Doch Geschichtsmächtiges und -trächtiges finden wir im archetypischen Underground nur allzu selten. Dies gilt sowohl für das Hard ’n‘ Heavy Paralleluniversum, wie auch für das kommerzialisierte Industriegewerbe des Pop. Die Maschinerie des Extremen funktioniert leider auch nur über die Zahnräder des Extremen. Doch wie verhält es sich mit einer Band, die einer der extremsten Spielarten des Heavy Metal, namentlich den Thrash Metal begründet hat und heute nichtsdestotrotz den Status als weltweit größte Hard Rock- bzw. Heavy Metal-Band errungen hat? Ist da nicht irgendwas schief gelaufen in unserer kommerzkapitalistischen, auf billige Kurzschlussquickies und ausgelutschte Entertainmentorgasmen getrimmten Medienlandschaft? Nicht unbedingt. Denn über 100 Millionen verkaufte Tonträger, 26 Jahre Bandgeschichte und der Ruf, als größten Metalact aller Zeiten zu gelten, sprechen sicherlich eine klare und deutliche Sprache über die Millionentonnengewalt eines kaum ‚kaputtbaren‘ Flagschiffs. METALLICA. Sicherlich – manche sagen den neueren METALLICA den Verrat am Heavy Metal nach. Der gemeine Metaller ist da eher äußerst ungern libertinistisch und lässt sich nicht so sehr mit Abtrünnigen und prahlenden Großmäulern ein. Er ist traditionsbewusst; hartnäckig und ‚hartnackig‘. Denn, wenn man vom ursprünglich metalbesessenen Märtyrer Lars Ulrich – mit James Hetfield –, dem eigentlichen Drahtzieher hinter der Schrotkapelle den Tod des Metal (oder zumindest die Agonie, als eine Art unheilbaren fiebrigen Komas) schon im Jahre 1996 verkündet bekommt, ist man sichtlich und verständlicherweise verstört und desillusioniert ob dieser Behauptung. Besonders, wenn besagter Ulrich vorher nichts anderes im Kopf hatte, als dem Eroberungszug des Schwermetalls und dem seiner Band zu dienen. Der Metal liege „in seiner altbekannten Form im Koma“, kam es damals aus ihm raus. Die feineren Differenzierungen und damalig neueren Entwicklungen in Nord- und Mitteleuropa gingen anscheinend zu fast hundert Prozent an dem Dänen vorbei. Aber vielleicht wollte er es nicht sehen oder nicht wahr haben, dass METALLICA ihren Zenit längst überschritten hatten. Er war früher überhaupt fast nur damit beschäftigt diesen besonderen Sound, den crazy fuckin’ Heavy Metal in die Welt hinaus zu tragen, Leute zum Mitthrashen zu animieren, sie teilhaben zu lassen an der grenzenlosen, durch schiere Inkommensurabilität gekennzeichneten Magie ausgeklügelter verzerrter Gitarren. Sie sollten die ehrliche und existenzielle Scheißhauskunst so direkt und authentisch wie möglich konsumieren, den 100.000 Volt-Schock direkt im Nacken und in den Gedärmen, ja in der eigenen Scheiße zu spüren bekommen.

Wieso wird dann auf einmal der Tod prophezeit von einem der ursprünglich leidenschaftlichsten und fanatischsten Hohepriester der Schwermetallkultur? Das mutet ja fast schon wie Hochverrat an, möchte man meinen. Vielleicht hat ihm das Business zu sehr zugesetzt, das Geld und die Verkaufszahlen seinen Verstand benebelt und sein einst stählernes Herz zu sehr rosten lassen… Aber trotzdem…

Vergegenwärtigen wir uns doch einmal die Zeit von 1983 bis 1992, die Ära von „Kill ‚em all“ bis zum „Black Album“ – oder die Zeit der langen Haare. Was waren das noch für Zeiten. Heavy Metal hatte schon bereits Jahre zuvor seine Jungfräulichkeit und Unschuld verloren und wurde von der Kommerzialisierung ein ums andere Mal auf die Probe gestellt. Man denke dabei nur an die Versuche der Majors, nach dem großen Medienstreik in Großbritannien, Undergroundacts zu glitzernden Einnahmequellen aufzuputschen. Die so genannten Bands der New Wave Of British Heavy Metal, die vorher kaum ein Schwein kannte, wurden ja bekanntermaßen dadurch erst einem größeren Publikum bekannt, weil Ende 1979 ein Großteil der im Funk und Fernsehen Tätigen ihre Arbeit niederlegten. Da damals Plastikpopacts und Leichtverdauliche ihren Ruf zu fünfzig Prozent über Airplay bezogen und jenes von einem Tag auf den anderen kaum noch existent war, konnten nunmehr nur noch die realen Verkaufszahlen für die jeweiligen Chartnotierungen herangezogen werden. Selbstverständlich war die auf Autonomismus und Freiheitlichkeit gegründete Metalszene schon davor eine kathartische Zufluchtsstätte der Liebe zum Leben und natürlich zum allseits gepflegten Hedonismus des Sex, Drugs and Rock ’n‘ Roll. Zen und die Kunst Luftgitarre zu spielen. Gerade diese spiritualistische Philosophie, der sich METALLICA konsequentermaßen in ihrem als filmisches Selbstbekenntnis festgehaltenen Monument „Some Kind Of Monster“ verweigerten (in diesem Fall denke man konkret nur an die Bemerkung des Bandtherapeuten, der davon sprach, dass Musikmachen eine Art Meditation sei), begründet den besonderen ohne Blendwerk funktionierenden Zauber einer Musik, die immer das Beste wollte: Das Beste für sich per se (also die Musik um der Musik und ihrer Musizierenden willen) und natürlich für die Fans. Wollten METALLICA etwa mehr? Oder waren sie schon damals nichts weiter als ein Haufen ruhmgeiler Egomanen? In den besten Jahren ihrer Karriere mitnichten. In ihrer Phantasie allenfalls die Weltherrschaft oder das prometheische Gefühl der Erhabenheit, ein Gefühl Bäume auszureißen und fliegen zu können. Aber wer will das nicht? Beiläufiges, aber trotzdem irgendwie Ansprechendes nennen wir Deutsche im Zuge der zunehmen Anglikanisierung einfach ‚Shit‘, „geilen Shit“. „Zieh Dir den Shit rein, Mann“, tönt es allen Orts. Wie steht’s mit Live Shit? Dieser ‚Shit‘ ist definitiv einer der grandiosesten Beweise für eine hemmungslose Flutwelle grenzenloser Begeisterung in dem von Musikwissenschaftlern mit Verachtung gestraften und schlicht als ‚Popularmusik‘ oder als ‚Unterhaltungsmusik‘ (im Gegensatz zur ach so tollen und angeblich kulturell wertvollen, eigentlich mittlerweile völlig lebensfremden ‚ernsten Musik‘ – dazu zählt natürlich nur die Klassik) beschimpften Kosmos kunstvoll verflochtener neuzeitlicher Schallwellen. Wir sehen dort nahezu alles, was Heavy Metal im Kern ausmacht: Einen Schwamm voll gesogen mit brutalem Enthusiasmus, überschwänglicher Lebenslust, rauer, rücksichtsloser und raubeiziger Energie, kompromissloser Härte und dem Hang alles größer, pompöser und epischer aussehen zu lassen, als wie wir die Dinge im wirklichen Leben vorfinden. Mit Spitzengeschwindigkeiten weit über 200 km/h plätten die vier Jungs die gesamte Konzerthalle, ganz spürbar, sehbar und eigentlich offensichtlich, da ändert der nach der ‚Damaged Justice‘-Tour gefällte Kommentar von Kirk Hammet, er habe lange Gesichter während der langen Songs bei den Langhaarigen gesehen, auch nichts. Um zu mythisieren, darf man schließlich nicht zu wissenschaftlich und analytisch vorgehen, denn könnte man dann tatsächlich ein Gravitationszentrum festmachen? Wohl mehr schlecht als recht. Genau aus dem Grund vergisst man als metalheadsches Subjekt auch ganz schnell die Tatsache, dass sich beim damaligen Monsters Of Rock auf dem Tushino-Flugplatz bei Moskau um ’91 unter den rund 1.000.000 bis 1.500.000 Menschen auch bloß Neugierige, Unwissende oder wild gewordene Polizisten befanden, die allesamt weder den blassesten Schimmer von METALLICA, noch von Metal im Allgemeinen hatten. Die schlugen einfach sinnlos andren auf die Fresse, weil die nicht kapierten, was ein Moshpit ist. Manchmal auf ihre eigenen. Es ist schon amüsant und zugleich befremdlich zu sehen, wie Staatsdiener auf den Schultern von Fans hocken und mal so richtig die Sau rauslassen. Und die waren nicht unbedingt ‚true‘ oder ‚evil‘. Nieten, Leder und Kutte hatten die auch nicht. Aber andererseits: Welche Combo kann sonst noch von sich behaupten, vor solch einer gigantischen anonymen Ameisenarmee gespielt zu haben? Kopfhängerei und Antriebslosigkeit konnte man zu dem Zeitpunkt der METALLICA-Biographie noch lange nicht erkennen. Gerade deswegen erscheint uns Außenstehenden die Dolchstoßlegende der Metallithrasher umso verwunderlicher. Was aber in gleicher Weise verwunderlich erscheint ist die Begebenheit, dass sich Fans der ersten Stunde bei großen Konzerten der Band im Jahre 1991 – beispielsweise im Oktober in Nürnberg – sich über wehende Feuerzeuge bei der ursprünglich herzzerreißenden und förmlich zum Dahinschmelzen animierenden Ballade „Nothing Else Matters“ verärgern. So genannte ‚Fans der ersten Stunde‘ fragt man sich? Beim Rock Hard Festival 1985 (zumindest auf dem Video, vielleicht nicht in den Memoiren der Fans) finden wir fast ausschließlich Kuttenträger vom härtesten Schlag; keine Neugierigen, Unwissenden oder um sich prügelnde Polizisten. Auch keine „Nothing-Else-Matters-Weicheier“. Bloß Metalheads. Und bei „Fade To Black“ sehen wir… ein Kerzenmeer aus Feuerzeugen – so zu sehen auf der Cliff ‚em all. Wozu also die ganze Aufregung? Nur wegen der Uneingeweihten? Die machen doch gerade den Witz an der gesamten Situation aus. Sie halten METALLICA für eine reinrassige Metalband mit düster-okkultistischen, fast schon satanischen Absichten und dunklen Hintergedanken und nicht für die Nachkommenschaft eines Robert Johnson. Aber Robert Johnson – das ist eine andere Geschichte.

Die Repräsentation des Heavy-Metal-Lifestyles gelang den Jungs von Alcoholica (jenen Spitznamen erworben die Jungs aufgrund ihres exzessiven Feuerwasserkonsums) mitunter am Besten. Auch wenn beispielsweise Teile der jungen Death Metal Szene aus Stockholm damals in den späten Achtzigern alle And-Justice-For-All-T-Shirt-Tragende mit verächtlichem Blick straften und diese zum ‚Mainstreammüll‘ deklassierten… Natürlich glorifiziert gerade die Band selbst in genussvoller Selbstbetrachtung ihre eigene Vergangenheit. Obgleich sie sich gegen Ende der 80er der Kommerzialisierung aufschlossen und sich ohne Gewissensbisse und Hemmungen der breiten Masse präsentierten, war die ihnen von Anfang an anheimgegebene stählern elektrifizierende Urgewalt nicht unter Schutt und Asche zu begraben. Der kompromisslose musikalische Ausdruck, das schlicht schwarze, blacksabbathmäßige Image, die bissige Bühnenperformance und von Jubelgeilheit und heroischer Leidenschaft gekennzeichneten Bandmitglieder – alles war so ziemlich dasselbe, nur auf einem anderen Level, mit anderen, komplexeren Schattierungen und selbstlaufenden Unterstreichungen. Kein Blümchensex mehr, sondern Hardcore-Porno und Kamasutra, Baby!

Man vergleich hierzu einfach das Material auf „Cliff ‚em all“ und „One Year And A Half In The Life Of Metallica“. Eine mehr als intuitive Übereinstimmung oder fast schon Homogenität kann man nur schwer leugnen. Wir sehen den Wunsch nach musikalischer Weltherrschaft, das Bestreben andere Menschen zum Abgehen und Ausrasten zu bewegen und den Neidern „Fuck off!“ ins Gesicht zu brüllen. Wir sehen fernerhin beim Anschauen der One Year And A Half In The Life Of Metallica gewieftere, reifere, martialischere, trinkfestere, erfolgreichere und professionellere Metallica; aber auch eine Band, die unter massivem Erwartungsdruck, den diktatorischen Anleitungen eines Bob Rock und teils psychosomatischen Symptomen zu leiden hat. Alles ist irgendwie businessmäßiger – und trotz alledem noch Heavy Metal unter der Oberfläche; nur maximierter, bewusst übertriebener und kolossaler. Nur nicht mehr ganz so schnell und unverfälscht. Eine Band, die eine 14.000 Mann starke bangende Legion an einem Abend zu beglücken vermag. So zu sehen bei „Live In San Diego“. Und obgleich die traditionalistisch, ja regelrecht konservativistisch gesinnten Urmetaller den einstigen ‚real Kings of Metal‘ den Ausverkauf vorwerfen, können sie tief in ihrem Innern nicht leugnen, wie bedeutsam und klangmächtig diese Band eigentlich einst war. Eine auratische und monolithische Schönheit umgab sie beinahe. Von der räudigen, gedankenlosen und drauflos preschenden Urgewalt von „Kill ‚em all“ bis zum schon feiner durchdachten und tighter eingespielten „Ride The Lightning“ und weiter bis zur epischen Bandbreite und emotional-epochal aufwühlenden Intensität der „Master Of Puppets“ oder „…And Justice For All“ demonstrierte die Band ganz schlagkräftig, wo der Zehntonnenhammer hing. Die ehrliche Musikliebe und der Drang etwas Einflussreiches und Weltbewegendes zu schaffen, war für schier jeden nur denkbaren Fan mehr als spürbar. Selbst ihre Kritiker und Neider waren sich dessen insgeheim gewiss. Nahezu jeder echte Greenhorn-Metalhead steigt mit diesen Alben ein. Und 100 Millio-nen verkaufte Tonträger sprechen für sich, 100 Millionen Tonträger, die nicht zu jederzeit METALLICA von ihrer Schokoladenseite präsentierten, doch zumindest 100 Millionen Tonträger, die in ihrer Substanz freie Willenschöpfungen waren, auch wenn man eher misslungenen Alben wie „Load“ oder „Reload“ eine leider viel zu krasse – und ehrlich gesagt beschissene Form – von Kommerzialität anmerkt. Komischerweise die beiden Alben mit den schlechtesten Verkaufszahlen.

Und was ist mit heute? Heute (anno 2008) heißt das Motto ‚todesmagnetisch‘. Und wenn man sich „Death Magnetic“ zu Gemüte führt, so merkt man, dass das einstige Gravitationszentrum des Heavy Metal wieder versucht gravitätisch zu sein, Gravitationskraft zurückfordert (ohne den Anspruch, die gesamte Szene zu tragen), wieder mehr Biss und Klasse hat, zwar das Rad nicht neu erfindet (o nein! gerade das Album greift auf das beste Material aus den guten alten Zeiten zurück!), aber nichtsdestotrotz für frischen Wind sorgt und beweist, dass noch Feuer unterm Arsch zu finden ist. Lange Haare findet man immerhin bei Kirk Hammet wieder und das lässt vielleicht auf noch mehr hoffen. Viele Kritiker bejubeln das Album. Und wenn man in diesem Zusammenhang die Vorgänger der letzten fünfzehn Jahren sich vor Augen – oder vor Ohren – führt, so erscheint das angebracht und berechtigt; ganz besonders, wenn man einen Vergleich zum direkten Vorgänger „St. Anger“ unternimmt. Aus rumpelig, uninspiriert vor sich hin dümpelnden Songs als Endprodukt therapeutischer Zwangsbehandlung wurde Besinnungsarbeit. Dieses Mal hörte man auf Fans und Kritiker. Und auf DREAM THEATER. Denn diese coverten über mehrere Shows das komplette „Master Of Puppets“. Note für Note, ohne Kompromiss. Der gute Herr Ulrich war schwer beeindruckt. Erst durch das leibhaftig zu erschauende Covern wurde ihm klar, wie viel Power wirklich in dem Stoff, in diesem verdammt geilen Shit lag. Von da an hieß es: Lasset uns die Fuck-Off-Attitüde ablegen! Und obwohl die Jungs steif von sich behaupten immer noch ihr eigenes Ding durchzuziehen, kann man nur schwerlich leugnen, dass sie zumindest die Stimmen der ‚British-IG-Metall‘ erhörten.

Man muss das Gesamte sehen, versuchen soviel Subjektives, Intersubjektives wie scheinbar Objektives miteinander zu einer höheren Erkenntnis zu vermengen. Letzten Endes ist diese Erkenntnis eine persönliche. Enttäuscht ist man dann aber doch (und diese Enttäuschung gehört auch zur Erkenntnis) bei dem Hören von neueren Live-Aufnahmen, beispielsweise das Konzert vom 12. September in der O2-Arena, Berlin. Auf der Tracklist sieht man viele alte Klassiker. Die Interpretation – besonders das Drumming von Ulrich (gut, er war nie der Beste, aber Wums, Bums und Penispower hatte er einst) und die pussymäßigen, wauwau-aggressiven Vocals von Hetfield – lassen zu wünschen übrig. Bloß nicht mit den alten Aufnahmen vergleichen! Da kommt der Teufel gleich an die Wand. Einen Ohrgasmus bekommt man davon auf jeden Fall leider nicht. Aber vielleicht ist die neu entfachte Presseaufmerksamkeit für diese Band auch nur ein einziges großes hoffnungsvolles Beten, dafür gedacht uns Metallern von unserem Leid zu erlösen…

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