Konzert Filter

ROCKAVARIA 2016

Ort: München - Olympiapark

Datum: 27.05.2016 - 29.05.2016

Tag 1

Sommerwetter, Touristen und Metalheads – das ergab eine bunte Mischung im Olympiapark am letzten Mai-Wochenende. Die einen schlenderten zur Star Wars-Ausstellung, fotografierten die BMW Halle und staunten nicht schlecht über die Metaller, die im Schatten auf den Einlass zum zweiten RockAvaria warteten. Von Weitem hörte man kurz davor noch den Soundcheck von der Doppelbühne und per Megafon wurde darauf hingewiesen seine Eintrittskarte in eines der zahlreichen Bändchen umzutauschen. Es gab Bändchen für Tribünenplätze, Stehplätze, 3- und 1-Tagesbändchen.

Die Ankündigung, das zweite RockAvaria sei nun eröffnet, wurde mit Freudengrölen von der kleinen Menschentraube quittiert. Die Veranstalter rechneten in diesem Jahr mit maximal 35.000 Besuchern und wie sich am Ende zeigte, kam das Festival insgesamt auf stattliche 38.500, die jedoch nicht ganz, das Olympiastation zu füllen vermochten. Dagegen hatte die Lautstärke die Location voll in seiner Hand. Je nach Standort innerhalb des Geländes zeigte die Soundqualität eine Bandbreite von übersteuerter Bass, extremer Lautstärke bis hin zu einem optimalen Hörgenuss. Die Entfernung der Toiletten zur Bühne hingegen war eine Herausforderung. Es hieß in kurzer Zeit, diese Strecke zu schaffen, denn der nächste Gig auf der neuen Doppelbühne ließ jeweils nicht lange auf sich warten, innerhalb von gefühlten fünf Minuten fand der Wechsel zwischen den Bühnen statt. Da blieb nicht viel Zeit übrig, um sich auf den langen Weg zu den Toiletten zu machen oder sich etwas zu essen oder zu trinken zu holen. Das Gastro-Angebot war weitgefächert und neben Burger, Kebab, Pizza, Pasta, Asiafood, Süßigkeiten, Brat-und Currywurst gab es landestypisch Brezen, Leberkäs und Weißbier. Selbst ein zünftiger Biergarten durfte, dem Standort geschuldet, nicht fehlen und wurde stark frequentiert.

Zwar nicht aus Bayern, aber in Tracht enterten im Laufe des ersten Tages TUXEDOO mit ihrem Alpencore die kleine idyllisch gelegene Seebühne. Dieses Jahr war das Stehverbot auf selbiger aufgehoben, doch viele saßen im Gras, chillten und beobachteten die Tretbootfahrer. Zum Leidwesen der Security konnte jemand der Versuchung, ins Wasser zu gehen, nicht widerstehen. Neben Essen und weiteren Getränken wie Cocktails und Whiskey gab es auch Stände von Sea Shepherd, 7Maxx, House Of Flames, Just Music und die Möglichkeit seine Wertsachen in einem Safe zu deponieren.

Das RockAvaria wurde mit KANZLER & SÖHNE auf der Seebühne eröffnet und der Crossover aus Metal und Rap zerschnitt die idyllische Atmosphäre. Die Verteidiger des Blödsinns holten dagegen zum Rundumschlag auf der 2. Doppelbühne aus und Jung und Alt fanden sich ein, um gemeinsam zu den wilden Coverversionen von J.B.O. zu feiern und mitzusingen. „I Don’t Like Metal“ auf einem Metalkonzert zu spielen, hat schon per se Unterhaltungswert und in Anbetracht der Tatsache, dass SLAYER am Sonntag beim RockAvaria auftraten, steckte im Song „ Geh’mer halt zu Slayer“ Wahrheitsgehalt drin.

Im Anschluss holten POWERWOLF noch mehr Leute vor die Bühne und zu „Blessed & Possessed“ und „Coleus Sanctus“ wurde gefeiert und es wurden entsprechende Chöre angestimmt. Zu „Amen & Attack“ wurde laut mitgeheult und neben einem Fan mit wolfsgerechter Bemalung mischte sich auch ein Maskenträger von KANZLER & SÖHNE unter die erste Reihe. Trotz der kurzen Spielzeit konnte sich Attila die eine oder andere ausschweifende Anekdote z.B. zu „Resurrection by Erection“ nicht verkneifen. Mit der Frage „Was trinken Wölfe?“ endete der Auftritt mit „We Drink Your Blood“.

Musikalisch und optisch gab es nun mit dem Auftritt der Urgesteine SUICIDAL TENDENCIES einen Bruch. Immer noch energiegeladen und voller Power hauten die Amis den Fans ihren HC-Thrash-Skatecore-Hybriden um die Ohren und stießen zum Glück nicht auf taube Ohren. Straight und direkt in die Fresse gab es „Possessed to Skate“ und „How Will I Laugh Tomorrow“ während Dean seine gesamten Plektren ins Publikum warf. Zum letzen Song „Pledge Your Allegiance“ holten SUICIDAL TENDENCIES eine Ladung Jugendliche auf die Bühne.

Der nächste, noch größere Bruch zwischen der musikalischen Ausrichtung folgte im Anschluss mit APOCALYPTICA. Sie holten, zumindest als Cover, METALLICA auch dieses Jahr auf die Bühne des RockAvaria. So gab es „Seek & Destroy“ und „Master Of Puppets“. Außerdem hatten die Finnen Sänger Frankie zu „I’m Not Jesus“ und „I Don’t Care“ mit im Gepäck.

IN EXTREMO stachen mit ihrem Wikingerschiff gen Sonnenuntergang und die Temperaturen wurden langsam angenehmer. Dennoch kämpfte das „Letzte Einhorn“ mit der Wärme und übergoss sich mit Wasser. Das RockAvaria war der Festivaltourauftakt zum neuem „Quid Pro Quo“ der sympathischen Formation. Der Mittelalter-Metal lud bei „Frei zu sein“, „Liam“ und „Herr Mannelig“ zum Mitklatschen und Mitsingen ein. Mit „Sternhagelvoll“ präsentierte In EXTREMO einen neuen Song und mit Ho-Ho-Ho-Gejohle unterstützten die Fans die Band zu „Sängerkrieg“. Nicht nur neue und alte Songs, sondern auch eine Menge Pyroeffekte und Konfetti hatte die Band am Start, so dass am Ende der Bühnenboden von Konfetti übersät war.

Die Pyroeffekte bei IN EXTREMO waren erst der Vorgeschmack auf das, was mit NIGHTWISH noch folgen sollte. Es wurde nun fett mit Feuerfontänen, CO2-Kanonen, Goldregenfontänen in die Pyrokiste gegriffen. Spots huschten über das Publikum bis hoch in die Ränge. Die Finnen strotzten nur so vor Pyro – und Farbexplosionen. Das Haar der Sängerin Floor wehte im Ventilatorwind und trotzdem verglich sie München mit der Sahara. Den gleichnamigen Song gab es passenderweise im Verlauf des Auftritts. Wehten ihre Haare nicht im Wind, so ließ sie headbangend zu „Yours Is An Empty Home“ die Mähne fliegen. Mit NIGHTWISH hielt der Symphonic- Metal mit viel Tamtam und Drama Einzug. Mit Drumgewitter und Feuerfontänen wurde „Weak Fantasy“ eröffnet. So aufwendig die Show, so schnell endete der Auftritt nach „The Greatest Show on Earth“ ohne eine Zugabe.

Setlist NIGHTWISH
Intro
Shudder Before The Beautiful
Yours Is An Empty Hope
Storytime
My Walden
Élan
Weak Fantasy
Sahara
I Want My Tears Back
Nemo
Ghost Love Score
Last Ride Of The Day
The Greatest Show On Earth

Straighter und im kleinen Kreis ging es parallel auf der Seebühne mit Crossover von DOG EAT DOG und einem Saxophon weiter. Die Band hat schon 26 Jahren Bühnenerfahrung auf dem Buckel und ist kein bisschen leise geworden. Müde, gut unterhalten und von der Sonne erschöpft ging der erste Festivaltag zu Ende. Wer die U3 nahm, dem wurde die Bahn mit den folgenden Worten angekündigt: „Das Licht am Ende des Tunnels ist nicht das Paradies, sondern die U3.“ Mit einem Schmunzeln und der Vorfreude auf die beiden kommenden Tage ging es ins Hotel.

Tag 2

Der zweite Tag begann nicht nur warm sondern schwül, so dass sich zu dem Trio MOTHER’S CAKE nur wenige Besucher eingefunden hatten. Etwas verloren auf der großen Bühne mit der undankbaren Aufgabe als Opener zog die Band professionell ihren Gig durch. Schade, dass so wenige der extrem interessanten Stimme (Dank Zigarettenkonsums?) von Sänger Yves lauschten. Für ihre Gitarrenparts ernteten sie immerhin wohlwollenden Applaus.

Bei BEYOND THE BLACK, der Durchstarterband 2015, füllte sich es vor der Bühne. Musikalische schloss sich der Kreis zum Vorabend mit NIGHTWISH, denn auch BTB präsentierten sympathisch und posingstark ihren Symphonic- Metal. Es gab „When Angels Fall“, „Hallelujah“ und „Running To The Edge“.

Nun lockte mit einer weiteren Frontfrau THE CHARM THE FURY zur schwimmenden Seebühne. Entspannt saßen die Leute auf der Wiese, selbst ein Entenpärchen lief zwischen den Metalheads ungestört umher. Schnell ging es zurück zu den Hauptbühnen, um das erste Metal-Highlight in Form von SODOM mitzubekommen. Eine beachtliche Anzahl an Zuschauern stimmte SODOM-Chöre an, prosteten dem Sack auf der Bühne zurück und feierten headbangend zu „In War And Pieces“, „M-16“ und „Agent Orange“. Selbst die kleine Regenhusche blieb von den Fans unbeachtet.

Im Anschluss enterte Shirley, die Frontfrau von GARBAGE, mit ausgestreckter Zunge und erhobenen Mittelfingern die Bühne. Galt es der gnadenlos scheinenden Sonne oder der schwindenden Besucherzahl vor der Bühne? Die Metaller hatten sich teilweise verzogen und die Indierockfans strömten nach vorne, um zu „Emty“, „Stupid Girl“ und „Only Happy When It Rains“ zu den Sternstunden von GARBAGE zurückzukehren.

Zu GOTTHARD kehrten die Metalheads bei „Bang!“ zurück in die ersten Reihen und vor Begeisterung mitgerissen spielten diese gleich mal 10 Minuten länger. Sogar ein lila BH wurde zur Bühne geworfen und nicht – wie ich erwartet hätte – während des Gigs von MANDO DIAO, den Frauenmagneten an diesem Tag. Zu dem Schweden-Rock gab es Mädchenkreischen im Publikum, extra Steinchen als Gesichtsschmuck und Dekolletee. Zu „Gloria“ ging Björn, mittlerweile mit freiem Oberkörper, ans Publikum, lieh sich ein Basecap und brachte nicht nur Frauen dazu, den Hit mitzusingen. Mit „Dance With Somebody“ und einer weiteren Zeitverzögerung endete der Auftritt, so dass die Deutschlandpremiere des lautesten Stummfilms „Gutterdämmerung“ mit einer 20 minütigen Verspätung ausgestrahlt wurde. Hier spalteten sich die Geister, obwohl die Band qualitativ sauber ablieferte und Henry Rollins den Erzähler gab.

Dann lieber doch noch schnell zu SÓLSTAFIR auf die Seebühne gewechselt und im psychedelischen Sound der Isländer schwelgen. Allein schon optisch machte das Bühnenoutfit der Combo etwas her. Vor SÓLSTAFIR war an diesem Tag mit AGENT FRESCO eine weitere isländische Band am Start, die mit der ungewohnten Sonne haderte.

Mit IGGY POP, dem Headliner des zweiten Tages, nahm die Publikumsdichte vor der Seebühne zu BETONTOD beachtlich ab, nicht aber die Stimmung. Jeder Anwesende machte Lärm und Action für 10 fehlende Fans und die Punkrockparty stieg im kleinem Kreise. METALLICA-Chöre wurden angestimmt, bis BETONTOD die Bühne enterten.

Im großen Kreis wurde dagegen dem Godfather of Punk IGGY POP gehuldigt. Mit ca. 30 Minuten Verspätung wurde die Show unter IGGY-POP- Rufen mit „No Fun“ und lot of fun im Publikum eröffnet. Mit freiem Oberkörper und einer unbändigen Energie gab es neben „The Passenger“ und „Lust For Life“ auch „1969“. Zu „Nightclubbing“ poste der Meister stilecht auf einem Stuhl àa la Cabaret. Mitklatschfreudig zeigten sich die Fans zu „Sunday“.

Der zweite Abend endete in einem weichem Hotelbett und einem herben norddeutschen Bier. Kein Zelten, kein Schlamm, keine Dixies, das sind vermutlich auch die Gründe für den angehobenen Altersdurchschnitt beim RockAvaria.

Setlist IGGY POP
No Fun
I Wanna Be Your Dog
The Passenger
Lust For Life
Five Foot One
Sixteen
Skull Ring
1969
Sister Midnight
Wild One
Nightclubbing
Some Weird Sin
Mass Production
Repo Man
Sunday
Break Into Your Heart
Search and Destroy
Down On The Street
Gardenia
Neigbourhood Threat
Paraguay

Tag 3

Für die meisten Metalheads war der Sonntag das absolute Highlight, da neben DEM Headliner IRON MAIDEN auch SLAYER, ANTHRAX und SABATON das Metalherz höher schlagen ließen. Auf der kleinen Seebühne gab es mit KADAVAR, JOHN GARCIA, MANTAR und IRON WALRUS einige weitere Hörerlebnisse. Am Vortag war unter Presserummel bereits der Jumbo von IRON MAIDEN gelandet und zur Besichtigung freigegeben worden.

Am dritten Festivaltag hatten sich auch nun etwas mehr Fans bereits um 13 Uhr zum Einlass eingefunden, so dass der Opener WILD LIES vor mehr Leuten als MOTHER’S CAKE am Vortag spielen durften. WILD LIES machten gleich mal Lärm zu „The Animal“, so dass ohne Gehörschutz die Ohren schmerzten.

Nicht ganz so laut, dafür mit mehr Posing ging es mit der Melodic Death Metal Band THE RAVEN AGE und dem Song „The Death March“ weiter. Mittlerweile war das Olympiastadion gut besucht und als Belohnung ließen nun die Franzosen von GOJIRA ihr Death Metal-Gewitter auf die Anwesenden los bis die Eingeweide vibrierten. Neben dem neuen Song „Stranded“ gab es „Silvera“ und „Vacuity“.

Zu TREMONTI ging der Bass nicht an die Schmerzgrenze, aber viel Wucht hatten die Songs „You Waste Your Time“, „Another Heart“ und „Wish Your Well“ dennoch in sich. Bei ANTHRAX war es trotz Unwetterwarnung rappelvoll vor der Bühne, handelte es sich für viele doch um das erste Highlight an diesem Tag. Die Band eröffnete mit „Caught In A Mosh“ ihr Set und es kam, was kommen musste: der Regen setzte ein. Trotz ihres etwas verkürzten Auftritts, schafften sie es, Songs wie „Antisocial“ und „Fight Em Til You Can’t“ unter die Meute zu bringen. Mit „Indians“ endete der Auftritt. Währenddessen wurde die Tribüne für alle freigegeben und die Seebühne geschlossen.

Zwischen den Highlights ANTHRAX und SLAYER waren GHOST eingebaut worden, so dass die Thrash Metal-Fans einmal kurz durchatmen konnten. Mit neuem Outfit und mittlerweile dem dritten Papa Emeritus gab es eine Mischung aus psychedelischem Pop und Metal. Die Band ist namen- und gesichtslos, aber nicht tonlos und entweder mag man den speziellen Sound oder nicht. Zu hören gab es unter anderem „Cirice“ und „Year Zero“.

Nun brach zu SLAYER wieder der Wahnsinn vor der Bühne los. Sie starten mit „Repentless“, fegten durch ihr Repertoire mit „Dead Skin Mask“, „Hell Awaits“ und als letzten Song gab es natürlich „Angel of Death“. Bei SABATON brach nun der Wahnsinn von Oben los, da sich nach dem Intro „The Final Countdown“ Sturzbäche an Regen über die Fans ergossen. Selbige ergaben sich diesen Regenmassen mit Humor. SABATON dankte ihr Durchhaltevermögen mit „Ghost Divison“ und „Soldier Of 3 Armies“. Gemeinsam wurde zu „To Hell And Back“ gesprungen und Joakim kam der Aufforderung der Fans nach und trank sein Bier auf ex. Selbst die Wärme der Feuerfontänen verpuffte bei diesen Regenmassen.

Als das Unwetter vorbei war, kam es zu einer Völkerwanderung zur ersten Bühne, denn es war Zeit für IRON MAIDEN. An den drei Tagen hatte man bereits alle erdenklichen IRON MAIDEN-Motive auf Shirts erblicken können. Ein Novum war, dass es an den Merchständen Festivalshirts mit und ohne den Schriftzug der eisernen Jungfrauen gab. Es war nur eine Frage des Preises… Nur eine Handvoll Besucher fand sich derweil vor der Seebühne ein, um John Garcia beiwohnen. Auch KADAVAR teilten im Anschluss das gleiche Schicksal, denn nur eine überschaubare Menge lauschte ihrem Stoner Rock.

Dagegen feierten die Masse zu IRON MAIDEN „The Book Of Souls World Tour“ auf der 1. Doppelbühne. Nicht nur der Securitygraben wurde vergrößert, auch die Bühne wurde in eine Mayastätte verwandelt. Nach dem Intro „Doctor, Doctor“ ging die Show mit „If Eternity Should Fail“ los und Bruce fegte in Hoodie und Baggy über die Bühne. Im Hintergrund wechselten während der Show die Banner, und das aufblasbare Maskottchen Eddy durfte auch nicht fehlen. In Rot und Schwarz gehaltener Bühne ging es zu „The Red And Black“ mit fetten Gitarrenparts weiter. Der Mammutsong „The Books of Soul“ begann ruhig mit Akustikgitarre um kurz darauf an Fahrt aufzunehmen. Als Zugaben hatten IRON MAIDEN „The Number Of The Beast“ dabei, und „Blood Brothers“ wurde passenderweise mit einer Ansprache über Gleichheit und Brüderlichkeit angekündigt. Während des Songs erstrahlte im Hintergrund ein Sternenhimmel über der Mayastätte. Mit „Wasted Years“ war der letzte Song des Abends angebrochen und als Rausschmeißer gab es „Always Look On The Bright Side Of Life“. Somit endete das RockAvaria glücklicherweise ohne große Unwetterkatastrophen, wovon ja nicht alle Festivals dieses Jahr verschont blieben…

Setlist IRON MAIDEN
Intro Doctor Doctor
If Eternity Should Fail
Speed Of Light
Children Of The Damnned
Tears Of A Clown
The Red And The Black
The Trooper
Powerslave
Death Or Glory
The Book Of Souls
Hallowed By Thy Name
Fear Of The Dark
Iron Maiden

The Number Of The Beast
Blood Brothers
Wasted Years

Copyright Fotos: Sandra Dürkop

Es ist noch kein Kommentar vorhanden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar.

Mehr zu AGENT FRESCO auf terrorverlag.com

Mehr zu ANTHRAX auf terrorverlag.com

Mehr zu APOCALYPTICA auf terrorverlag.com

Mehr zu BETONTOD auf terrorverlag.com

Mehr zu BEYOND THE BLACK auf terrorverlag.com

Mehr zu DOG EAT DOG auf terrorverlag.com

Mehr zu GARBAGE auf terrorverlag.com

Mehr zu GHOST auf terrorverlag.com

Mehr zu GOJIRA auf terrorverlag.com

Mehr zu GUTTERDÄMMERUNG auf terrorverlag.com

Mehr zu IGGY POP auf terrorverlag.com

Mehr zu IN EXTREMO auf terrorverlag.com

Mehr zu IRON MAIDEN auf terrorverlag.com

Mehr zu J.B.O. auf terrorverlag.com

Mehr zu JOHN GARCIA auf terrorverlag.com

Mehr zu KADAVAR auf terrorverlag.com

Mehr zu MANDO DIAO auf terrorverlag.com

Mehr zu MOTHER'S CAKE auf terrorverlag.com

Mehr zu NIGHTWISH auf terrorverlag.com

Mehr zu POWERWOLF auf terrorverlag.com

Mehr zu SABATON auf terrorverlag.com

Mehr zu SLAYER auf terrorverlag.com

Mehr zu SODOM auf terrorverlag.com

Mehr zu SÓLSTAFIR auf terrorverlag.com

Mehr zu SUICIDAL TENDENCIES auf terrorverlag.com

Mehr zu THE CHARM THE FURY auf terrorverlag.com

Mehr zu THE RAVEN AGE auf terrorverlag.com

Mehr zu THE WILD LIES auf terrorverlag.com

Mehr zu TREMONTI auf terrorverlag.com