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SUMMER BREEZE 2008 – TAG 1

Ort: Dinkelsbühl

Datum: 14.08.2008

Summer Breeze Klappe die 11. Auch 2008 zog das Festival mit gewohnt gut gemischtem Billing wieder Scharen von Metalheads an. Scheinbar wirkte sich der rasche Wackenkartenverkauf auch aufs Breeze aus, denn auch hier war bereits vor Festivalbeginn ein „Ausverkauft“ zu vermelden. 90 Bands, 3 Bühnen, 4 Tage – klingt nach einem vollen Programm? War’s auch. Wir haben uns jedenfalls die Füße wundgelaufen und den Auslöser der Kamera glühen lassen, um möglichst viele Bands zu erwischen. Los geht’s!

Der Mittwoch fiel für mich (uns) leider komplett flach, so dass ich mich erst am Donnerstag Morgen in aller Frühe auf den Weg nach Dinkelsbühl machen konnte. Bis auf einen netten 10 km Stau irgendwo auf der Autobahn verlief die Anreise stressfrei. Und im Gegensatz zum Mittwoch gab es bei den Einlasskontrollen auch keinen Megastau (in dem einige wohl am Mittwoch gut und gerne 12 Std. gestanden hatten – hoffen wir, dass das Problem im nächsten Jahr elegant gelöst wird!.). Nun denn, flugs das Auto geparkt und ab aufs Gelände.

Die Gewinner des Newcomer Wettbewerbs vom Vortag FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND sowie ALL ENDS und die EMIL BULLS hatten bereits gespielt, als ich pünktlich zum Gig der Belgier ABORTED im Fotograben der Painstage aufschlug. Brutaler geht’s kaum noch. Svencho und seine Mannen prügelten sich durch ein Set, das sich gewaschen hatte. Wer danach noch nicht wach war, hatte definitiv was an den Ohren! Brachial, schnell und insbesondere der Sänger war wie gewohnt absolut hyperaktiv. Kein Wunder, dass diese Energie im Nu auf die Menge übersprang.
(Ateacina)

Danach sollte es auf der Mainstage einen Zacken ruhiger, aber nicht minder unterhaltsam zugehen. Hier kamen Fans mittelalterlicher Klänge voll und ganz auf ihre Kosten, denn SALTATIO MORTIS spielten auf und baten zum Headbangen und Mitsingen. Dieser Aufforderung kam zu noch recht früher Stunde doch schon eine ansehnliche Menge nach, die bereitwillig mitsang, klatschte und feierte! Und was da an Crowdsurfern auf die Securities zukam, war definitiv auch nicht von schlechten Eltern.
(Ateacina)

Zu den Klängen von SALTATIO MORTIS steuerten dann auch wir auf das Summer Breeze Gelände zu, schnell noch durch die Glaskontrollen, die dieses Jahr meiner Meinung nach hervorragend gelöst waren (vergleicht man das Desaster vom letzten Jahr), und keine 15 Minuten später waren wir dann auch schon auf dem Platz – schnell noch das mobile Haus aufgebaut und ab Richtung Bühne, genauer gesagt, Zeltbühne, wo in ein paar Minuten die Jungs von DRONE aus Celle-Rock-City die Bretter betreten sollten. Zuerst fiel mir die neue Geländeaufteilung auf, war doch im Gegensatz zum letzten Jahr die Zeltbühne auf das eigentliche Gelände gewandert, und eine Art „Vorplatz“ entstanden. So fühlten sich die anwesenden 30.000 Menschen wie nur knapp 10.000 an – nirgendwo gab es lange Schlange oder Staus – im Gegensatz zu dem aus allen Nähten platzenden Wacken Gelände weiß man hier, wie man es anstellt, die Menschenmassen zu entzerren – Daumen Hoch!
(Cynthia)

Nackenstrapazieren die Zweite! Rüber zur Painstage, GRAVEWORM luden zum gepflegten Rübeabschrauben ein. Das ließ sich die Menge dann wiederum auch nicht zweimal sagen und ging von Anfang an zum düsteren Sound der Südtiroler mit. Diese Düsternis funktionierte trotz strahlendem Sonnenschein ganz hervorragend, kein Wunder, die Band war in bester Spiellaune. (Ateacina)

Auf der Zeltbühne angekommen war es nun Zeit um sich den modernen und leicht an MACHINE HEAD erinnernden Sound von DRONE um die Ohren ballern zu lassen – und trotz nur 30 minütiger Spielzeit sollte hier nach dem Auftritt ein Schlachtfeld hinterlassen werden. Zumindest fühlte sich die musikalische Keule so an. Das laut einiger Aussagen schon am Vortag benutze Intro von „Fluch der Karibik“ leitet eine meiner Meinung nach makellose Show ein, in der unter anderem der Song „Africa“ vom bald erscheinenden neuen Silberling und die beiden Klassiker „Welcome to the Pit“ (natürlich nur echt mit „Eye of the Tiger“ Intro – genial!) und dem Gassenhauer „Chainsaw Symphony“ geboten wurden. Mit frechen Ansagen und sehr viel Aktion wie den obligatorischen Sprüngen zeigte sich die Band spielfreudig, was seit ihrem Sieg beim Wacken Metal-Battle sicher ihr Aushängeschild ist. Der Menge gefiel’s – das Zelt füllte sich mit jedem Song mehr, und spätestens zum Schlusssong wurde mitgegröhlt, was das Zeug hält. Puh – so ein Festivalstart kam gut.
(Cynthia)

Zeit zum Ausruhen gab es nicht, denn auf der Hauptbühne legten kurz darauf SOILWORK aus Helsingborg los. Mit gewohnter Intensität fraß ihnen das Publikum ebenfalls von den ersten Tönen an aus der Hand. Fronter Björn „Speed“ Strid war der Meinung, dass da noch mehr ginge und heizte die Menge weiter an. Bei der Setlist dürften höchtens Fans der ersten Alben etwas zu Meckern gefunden haben, denn diese ließ man außen vor. Allerdings tat das der Stimmung, aufgrund der Hitdichte der gespielten Songs sicherlich keinen Abbruch.
(Ateacina)

Direkt vom Zelt ging’s rüber zu den beiden großen Bühnen, wo ich noch die letzten Songs von SOILWORK mitbekam. Zu meinem Leidwesen aber keinen, den ich kannte – ergo: Kein älterer Song. Schade eigentlich, aber für mich die Bestätigung, dass sich doch gelohnt hatte, sich die Celler Jungs noch mal anzusehen und auf SOLWORK zu verzichten. So schlenderte ich schon mal zur Main Stage rüber, wo gleich die Schweden von ARCH ENEMY eine gute Stunde für todesmetallische Unterhaltung sorgen sollten.

Pünklich, also ca. 5 Minuten nach dem letzten Akkorden von SOILWORK ging es dann bereits los. Die Damen und Herren rund um Mastermind Michael Amott enterten die Bühne und wurden wohl schon sehnlichst erwartet. Zumindest füllte sich das Gelände dem entsprechend schnell und auf das von Frondfrau Angela gegowlte „Hello Sommer Breeze“ ertönte ein vielstimmiger Jubel. Songtechnisch wurde eine bunte Mischung aus den letzten drei Alben geboten, wobei Hits wie „We will rise“ und „Nemesis“ nicht fehlen durften. Die Menge nahm die Mischung bestens an und feierte die Schweden gehörig ab. Hier fehlte an nichts: Songauswahl top, Stimmung top und auch die Band war bester Laune – gut gemacht! Angela hat übrigens meinen vollsten Respekt, die obligatorischen „Ausziehen“ Rufe gekonnt zu ignorieren und der Menge musikalisch zu zeigen, wo der Hammer hängt. Und nicht etwa durch ein sehr auffälliges Outfit oder eine Strip Einlage.

Der wenige Schlaf der letzten Nächte forderte nun leider seinen Tribut. Mich zog es erst mal zurück zum Lager, um mir eine Gerstensaftkaltschale zu Gemüte zu führen und mal was zu essen, und etwas zu relaxen – irgendwann muss das auch mal sein. Vorteil am direkt hinter der Bühne campen war natürlich, dass man alles direkt hören konnte, so fiel es nicht ganz so schwer, auch mal etwas auszuruhen.
(Cynthia)

Nach einer kurzen Pause ging es dann gnadenlos auf der Painstage mit den Polen von BEHEMOTH weiter. Wenn man nach der Institution in Sachen Brutalität aus dem Nachbarland fragen würde, fiele zweifelsohne der Name BEHEMOTH, keine Frage. Nergal und seine Mannen ließen dann bleichgeschminkt, düster und böse wie eh und je auch keinen Zweifel daran aufkommen und stiegen direkt in die Vollen. Da war definitiv jemand in Topform, denn was da mit einer Präzision in die Menge gepfeffert wurde, war absolut mächtig. Wer den Auftritt verpasst hat… tja, schämen und bei nächster Gelegenheit nachholen! Die Herren hatten hier jedenfalls den Song „Conquer All“ zum Programm gemacht.
(Ateacina)

Beinah zeitgleich gab es auf der Partystage auch die passende Beschallung für diejenigen, die es etwas ruhiger und dröhnender bevorzugten. Denn dort doomten sich die Nautic Funeral Doomer von AHAB durch ihr Set. Definitiv Schwere Kost, die aber dennoch eine beachtliche Anzahl von Fans vor die Bühne ziehen konnten. Tiefe, tiefe Growls trafen auf tonnenschwere Riffs, die eine absolut fette und bedrohlich düstere Klangwand erzeugten, die locker mit der BEHEMOTHschen Düsternis mithalten konnte.
(Ateacina)

Was hatte ich im Vorfeld Bedenken bezüglich des PARADISE LOST Gigs so meine Bedenken, wirkte deren Auftritt beim Rock Hard Festival im Mai doch alles andere als mitreißend und motiviert. Hier sollten wir auf alle Fälle eines Besseren belehrt werden. Insbesondere Sänger Nick Holmes war wie ausgewechselt, unterhielt sich mit der Menge, feuerte an und wirkte umso einiges lebhafter und begeisterter. SO hatte ich mir einen Auftritt der Briten vorgestellt, so und nicht anders! Im Repertoire waren „Never For The Damned“, „Erased“ und „Pity The Sadness“ neben anderen Krachern zu finden – keine Frage, hier bewiesen PL definitiv, wie klischeefrei und energiegeladen düstere, melancholische Songs vorgetragen werden können. Damit hat die Band auf alle Fälle den negativen Eindruck vom RH Festival wieder ausgebügelt.
(Ateacina)

Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen – im Vorfeld war ich nicht so angetan von PARADISE LOST, weil ich immer noch den sehr sehr schwachen Auftritt vom Rock Hard Festival im Kopf hatte, und mir so was nicht noch mal antun wollte. Aber was ich da hörte, ließ mich genauer hinhören. Pfiffige Ansagen und scheinbar sehr gute Stimmung – und auch wieder einige Kracher in der Setlist, die ich im Mai so schmerzlich vermisst hatte. „Never for the Damned“ kam z.B. nicht so lustlos rüber wie damals. Ok, die Band hatte diesmal auch eine wesentlich dankbarere Position als ehedem als „Rausschmeißer“ nach einem grandiosen Auftritt von VOLBEAT. So hatten sie die Gelegenheit, die Stimmung gut anzuheizen und ihr Programm mit Spielfreude rüberzubringen. SO und nicht anders wollen wir das sehen!
(Cynthia)

Die an der Seite der Bühne hängende Irlandflagge ließ bereits erahnen, wer nun gleich die Bühne entern würde: PRIMORDIAL, eine der wohl intensivsten Livebands war nun an der Reihe. „Empire Falls“ eröffnete den theatralischen und sehr emotionalen Gig der Iren, charismatische vorgetragen von Sänger Nemtheanga. Episch, gefühlvoll, mitreißend – 50 Minuten, 6 Songs, eine absolut saubere, wenn auch nicht die beste PRIMORDIAL Show. Anzumerken sei auch, dass der Drummer diesen gewohnt routiniert durchzog, trotz Angeschlagenheit.
(Ateacina)

…und das auch „Gods for the godless“ und „As Rom Burns“ nicht fehlten, schöner Auftritt, wenn auch nicht der beste, den ich von den Jungs bisher gesehen hatte – sie kommen in kleinen Clubs einfach besser rüber als auf Festivals.
(Cynthia)

Wem das bisher zu düster und schwermütig war, der dürfte nun auf der Mainstage mit HELLOWEEN voll auf seine Kosten gekommen sein. Beinah 25 Jährchen haben sie auf dem Buckel, aber die Herren sind kein Stückchen leiser geworden, im Gegenteil! Der Platz vor der Bühne war rappelvoll, de Band zockte vor einem riesigen Backdrop und später wurden zusätzlich noch zwei riesige beleuchtete Kürbisse aufgefahren – da ließ man sich wirklich nicht lumpen. Soviel zum visuellen Teil, mit „Future World“ und „I Want Out“ als fulminantes Finale gab’s aber auch zudem ordentlich was auf die Ohren. Da waren spätestens gegen Ende des Gigs beinah ausnahmslos zufriedene Gesichter im Publikum auszumachen! (Ateacina)

Nun ja, man muss nur leider anmerken, dass an dem Sänger die 25 Jahre nicht ganz spurlos vorbeigegangen sind, waren die hohen Passagen zum Teil doch etwas… na ja, schief eben… tat der Stimmung allerdings keinen Abbruch, ich denke das es auch nicht allen aufgefallen ist, nur mit 2 Musikern flankiert, achtet man schon etwas mehr auf Details.
(Cynthia/ Jussi)

Für den Fall, dass das ganze Treiben auf der Hauptbühne eine Spur zu „happy“ war, gab es auf der Partystage die Möglichkeit sich von CEPHALIC CARNAGE in derbst brutaler Manier die Ohren durchpusten zu lassen. Hier tobte im wahrsten Sinne der Mob, denn die Jungs machten keine Gefangenen und prügelten von Anfang bis Ende munter durchs Set. Einen lustigen Gag gab’s gegen Ende des Sets, als man sich beim Publikum erkundigte, ob dieses Lust auf „real Norwegian Black Metal from Texas“ hätte. Da dies eifrig bejaht wurde, kehrte der Fronter mit Corpse Paint Maske, die anderen mit Königsmasken zurück und zockten eine Runde fiesen BM, die so manche waschechte BM-Truppe sicherlich vor Neid hätten erblassen lassen.
(Ateacina)

Bleiben wir doch gleich beim schwarzwurzeligen Sound, MARDUK aus Schweden luden nun auf der Painstage als letzte Band des Tages (zumindest auf den Hauptbühnen) zum düster-kalten Sounderlebnis ein. Fies, finster und ultrabrutal brettern die Mannen um Sänger Mortuus durchs Set und holen so das letzte aus der Menge heraus. Für das berühmte Tüpfelchen auf dem I sorgte ein Gastauftritt von PRIMORDIAL Sänger Alan Nemtheanga. (Ateacina) Settechnisch gab’s überraschenderweise relativ wenig neues Zeug, sondern eher ältere Klassiker um die Ohren. (Cynthia)

Während es auf der Hauptbühne sehr düster zuging, war im Zelt (bis auf das Licht) eher das Gegenteil der Fall – Partymusik auf Färöer Art – die Jungs von TYR eroberten die Herzen der Menge zu dieser späten Stunde noch im Sturm und legten einen soliden Auftritt wie schon auf dem Tuska Open Air hin. Nur diesmal ohne finnische Ansagen, dafür aber mit viel Power und guter Laune. Songs wie „Hail to the Hammer“ und „Eric the Red“ gehörten zum Standardprogramm, welches mit wieder nur einem Song von der neuen Scheibe „Land“ – nämlich dem Titelsong – ergänzt wurde. An sich schade, die neue Scheibe ist sehr gelungen, aber leider live nicht so ganz tauglich wie die altbewährten Gassenhauer. Mich verwunderte die sehr gute Stimmung und das prallgefüllte Zelt schon ein wenig, war es doch schon nach Mitternacht… aber das Publikum gierte nach mehr und verlangte selbst nach Ende der guten Show nach mehr. Sollte es ja auch geben, leider nicht mehr von TYR.

Ich war danach leicht erschlagen und tapste Richtung Lager, wo ich direkt umfiel und trotz Arschkälte ziemlich schnell einschlief, in der Hoffnung morgen bis zum bitteren Ende, also 3 Uhr, durchzuhalten, sollten meine Favoriten doch am morgigen Tag alle erst sehr spät auf die Bretter.
(Cynthia)

Meiner einer hielt dann weiterhin wacker an der Zeltbühne die Stellung. Mittlerweile war es schon nach eins, als die Schweden von CULT OF LUNA die Bühne betraten, nachdem das Programm auf den Hauptbühnen vorbei war. Sehr vielschichtig, abwechslungsreich und einnehmend, das ist der Sound der Jungs. Bisweilen wirkten die Songs gar hypnotisch, denn diesem kontrastreichen Mix aus Gekreische und betörend ruhigen Passagen, kann man sich nicht entziehen. Zurück blieb, nach einem eigentlich viel zu kurzen Gig, eine beeindruckte Menge, die lautstark nach Zugabe forderte. Die Schweden dürften hier wohl definitiv eine beachtliche Zahl an Fans hinzugewonnen haben!
(Ateacina)

So langsam machte sich der lange Tag mit anstrengendem Hin- und Hergerenne zwischen den Bühnen bemerkbar, aber was tut man nicht alles, wenn man möglichst viele Bands sehen will?! DESPISED ICON waren von ihrem ursprünglichen Platz im Billing (19 Uhr) auf nachts 2:15 geschoben worden, was dem ganzen jedoch keinen Abbruch tat. Wer derart energiegeladen auf die Bühne stürmt und die Menge mitreißt, hat um diese Uhrzeit wirklich einen Orden verdient. Zwei dermaßen hyperaktive Sänger, die die Fans immer wieder anheizen, kombiniert mit irrer Geschwindigkeit und brutalem „in-die-Fresse-Sound“, das musste einfach einschlagen wie eine Bombe – und das tat es, ohne Zweifel. Wer sich bereits zum Pennen ins Zelt verzogen hatte, hatte definitiv einen genialen Gig verpasst.
(Ateacina)

…Tja, man wird eben auch nicht jünger…
(Cynthia)

Copyright Fotos: Cornelia Wickel/ Cynthia Theisinger

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